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Deutscher Titel: Der militärische Film der CCTV „Sieg“ enthüllt: Was ist die Wahrheit hinter den „Super-Individuen“?

原文:央视军事大片《制胜》揭示“超级个体”真相是什么?

Zusammenfassung der Kerninhalte

Dieser Artikel verwendet die Szene aus dem CCTV-Dokumentarfilm „Zhi Sheng“, in der „Maschinenwölfe“ vor den Soldaten herlaufen, als Ausgangspunkt, um die Geschäftslogik der AI-Ära zu vergleichen: Die Essenz eines „Superindividuums“ ist nicht jemand, der AI-Tools nutzen kann, sondern ein Mensch-Maschine-Kooperationssystem. Die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen verlagert sich von der Größe auf die Flexibilität. Sie müssen ihre Organisationsstrukturen anpassen – wie das Heer, das sein Kampfsystem umgestaltet („umwandelt“), indem sie die Entscheidungsgewalt an die Front übertragen und Wert auf hochwertige Urteile legen statt nur auf die Tools selbst. Nur so können sie in der AI-Ära erfolgreich sein.

I. Falsche Interpretation von „Superindividuen“: Verwechseln Sie keine Tools mit der Essenz

Es wird oft gesagt, dass ein „Superindividuum“ jemand ist, der AI-Tools nutzen kann – zum Beispiel ein Ingenieur, der mit AI Code schreibt, oder ein Kreativer, der mit AI Texte erstellt. Solche Personen sollen kleine Teams ersetzen können. Doch das ist nur die Oberfläche: Tools sind „Helfer“, keine „Kernkomponenten“.

Ein Beispiel: Ein Einzelunternehmen im Ausland verkauft 3000 Baseballmützen mit Hilfe von 8 AI-Agenten. Es scheint, als wäre die AI sehr leistungsfähig – doch dahinter steht eine Person, die das Verkaufsziel definiert, den AI Aufgaben zuweist (z. B. Auswahl der Produkte, Marketing, Kundenservice) und beurteilt, ob die Ausgabe des AI sinnvoll ist. Ohne diese Entscheidungen wären die AI-Tools nur nutzloser Code.

Die Wahrheit hinter einem Superindividuum ist daher „Mensch + AI-System“: Der Mensch ist für das „Richtige tun“ (Urteilen, Entscheiden) zuständig, während der AI dafür sorgt, dass die Dinge richtig erledigt werden (Ausführung, wiederholende Arbeiten).

II. Veränderung der Rolle der Soldaten: Die Wertorientierung in der AI-Ära hat sich geändert

Im Dokumentarfilm wechseln die Soldaten ihre Rolle von „vorne schießen“ zu „die Maschinenwölfe im Kampf führen“. Dies spiegelt eine Neubewertung der Werte im Geschäftsleben wider:

  • Früher: Soldaten lebten von ihrer körperlichen Fitness und ihrem Schießgeschick ab (Unternehmen von ihrer Größe und dem Massenansatz);
  • Heute: Soldaten leben davon, die Schlachtfeldsituation richtig einzuschätzen und schnelle Befehle zu geben (Unternehmen von hochwertigen Entscheidungen pro Zeiteinheit).

AI kann Menschen dabei helfen, Daten zu sammeln oder automatisch Kunden zu antworten – doch das Urteilen über die Probleme hinter den Daten und die Entscheidung, was als Nächstes zu tun, bleibt eine menschliche Aufgabe. Deshalb steigen Fähigkeiten wie Urteilsvermögen, Ästhetik und Verantwortung an Wert, während repetitive Arbeiten und Informationsweitergabe, die von Maschinen übernommen werden können, an Bedeutung verlieren.

III. „Umwandlung“ von Unternehmen: Kaufen Sie nicht nur Tools, sondern ändern Sie Ihre Organisation

Viele Unternehmen glauben, dass die AI-Transformation bedeutet, einfach einige AI-Tools für die Mitarbeiter zu kaufen. Doch die Prozesse bleiben derselben Struktur unterworfen, und die KPIs ändern sich nicht – das ist wie wenn man Soldaten Maschinenwölfe gibt, ihnen aber nicht sagt, wohin sie sollen. Die Kampfkraft verbessert sich dadurch nicht.

Die richtige „Umwandlung“ bedeutet, die Organisationsstruktur zu verändern:

  • Vorgesetzte geben Ziele vor, keine Details: Sie sagen den Mitarbeitern beispielsweise, dass die Kundenzufriedenheit verbessert werden soll – nicht, dass täglich 10 Beiträge in sozialen Medien gepostet werden müssen;
  • Übertragen Sie die Entscheidungsgewalt an die Front: Lassen Sie die Menschen, die den Kunden am nächsten sind, direkt mit AI-Tools Probleme lösen, ohne auf Genehmigungen von Vorgesetzten zu warten;
  • Verzichten Sie auf alte Methoden: Die traditionelle Hierarchie wird von kleinen, schnellen Teams überwältigt, weil diese schneller entscheiden können.

Ein Beispiel hierfür ist Dongfang Zhenxuan, das auf führende Influencer wie Dong Yuhui setzt, um eine zu starke Abhängigkeit von Einzelpersonen („Superindividuen“) zu vermeiden und die Organisation flexibler zu machen.

IV. Versteckte Risiken der Mensch-Maschine-Kooperation: Die Abhängigkeit wird nicht verschwinden, sie ändert sich nur

Noch so leistungsfähig AI ist – es kann nicht ohne Menschen auskommen:

1. Verlagerung der Abhängigkeit: Maschinenwölfe können ihren Weg selbst finden und schießen, aber die Entscheidungen darüber, warum und bis zu welchem Grad sie agieren sollen, treffen immer noch Menschen. Zudem müssen sie von Menschen aufgeladen und repariert werden;

2 Stärkere Verantwortung: Wenn AI Fehler macht, sind es letztendlich die Menschen, die dafür verantwortlich sind (z. B. wenn eine AI-Förderung falsche Produkte empfiehlt, beschweren sich die Kunden beim Unternehmen, nicht bei der AI);

3 Anfälligkeit für Ausfälle: Wenn ein Unternehmen nur auf wenige Superindividuen angewiesen ist, bricht das gesamte System zusammen, wenn diese weggehen. Daher sollten Organisationen vermeiden, ihre „Kommandozentrale“ auf eine einzelne Person zu konzentrieren.

V. Fazit: In der AI-Ära geht es um „Organisationen, die Mensch und Maschine effizient zusammenarbeiten lassen“

Die Umwandlung des Heeres bedeutet den Übergang von einer defensiven zu einer mobilen Kampfführung; die Umwandlung von Unternehmen bedeutet den Übergang von einer Größenorientierung zu einer Flexibilitätsorientierung. Die wahre Wettbewerbsfähigkeit besteht nicht darin, wie viele AI-Tools man besitzt, sondern darin, ob Menschen und AI effizient zusammenarbeiten können – jeder Mitarbeiter sollte zu einem „Soldaten werden, der Maschinenwölfe führt“ und mit hochwertigen Entscheidungen größere Ergebnisse erzielt.

Eine letzte Frage: Sollte Ihre Organisation auch „umgewandelt“ werden?

*(Hinweis: Alle Beispiele und Daten stammen aus den Quellen des Originalartikels, wie dem CCTV-Dokumentarfilm „Zhi Sheng“ und Berichten von Xinhua Net, um die Richtigkeit und Zuverlässigkeit der Informationen zu gewährleisten.)*