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Im „Hype um das Einschreiten in Schulen in Hongkong“ kämpfen einige um einen Studienplatz mit aller Kraft, während andere ihre Kinder heimlich in das Festland schicken.

原文:“香港插班热”里,有人为学位抢破头,有人悄悄把娃送回内地

Zusammenfassung des Kerninhalts

In letzter Zeit hat es in Hongkong einen „Ansturm auf die Aufnahme in Schulen“ gegeben: Viele Eltern aus dem Festland bewerben sich dafür, ihre Kinder in hongkongische Schulen aufzunehmen. Der Grund dafür ist, dass die Programme „High Talent Pass“ und „Elite Talent Plan“ es den Elite-Kräften des Festlands ermöglichen, die hongkongische Staatsbürgerschaft zu erlangen, damit ihre Kinder die internationalen Vorteile der hongkongischen Bildung genießen können (z. B. eine Umgebung mit zwei Chinesischsprachen und drei Fremdsprachen, sowie die Möglichkeit, sich mit niedrigen Punktzahlen an renommierten Schulen zu bewerben, wie dem DSE-Examen). Die Konkurrenz um einen Platz ist jedoch extrem hart, da Plätze knapp sind und die Auswahlprozesse streng sind. Viele Eltern befinden sich in einer schwierigen Lage – sie müssen entweder hohe Kosten tragen und ihr Lebensqualität opfern, um nach Hongkong zu ziehen, oder sie fürchten, den Bildungsvorteilen zu verpassen. Einige Familien entscheiden sich schließlich dafür, ins Festland zurückzukehren, weil ihre Kinder sich nicht an die hongkongische Umgebung gewöhnen können, der grenzüberschreitende Pendelverkehr zu anstrengend ist oder weil die Eltern ihr eigenes Leben aufgeben müssen.

Detaillierte Erklärung

1. Woher kommt der Ansturm auf die Aufnahme in Schulen?

Der direkte Grund für diesen Trend sind die hongkongischen Politikmaßnahmen zur Anwerbung von Talenten: In den letzten Jahren hat Hongkong Programme wie „High Talent Pass“ und „Elite Talent Plan“ eingeführt, die viele Elite-Kräfte im Alter von 30–50 Jahren angezogen haben. Die meisten dieser Personen haben Kinder, und diese Kinder möchten natürlich in hongkongischen Schulen unterrichtet werden.

Der Reiz der hongkongischen Bildung ist offensichtlich: Erstens die Sprachumgebung – mit zwei Chinesischsprachen und drei Fremdsprachen (Chinesisch, Englisch und Kantonesisch), was sie internationaler macht als in öffentlichen Schulen des Festlands. Zweitens die Bildungsmöglichkeiten – Kinder können mit ihrer hongkongischen Staatsbürgerschaft am DSE-Examen teilnehmen und sich damit an renommierten Universitäten des Festlands bewerben (z. B. Tsinghua, Peking, Fudan, Shanghai Jiao Tong) oder am gemeinsamen Examen für Hongkong, Macao und Taiwan, was eine viel breitere Auswahlmöglichkeit bietet als der chinesische Hochschulzugangstest.

2. Wie hart ist die Konkurrenz um einen Platz?

In diesem Jahr ist die Konkurrenz um einen Platz in guten Schulen noch intensiver geworden:

  • Knappheit an Plätzen: In guten Schulen gibt es für gewöhnlich nur wenige freie Plätze, und viele Klassen bieten keine Aufnahme mehr an. Auch die Anzahl der Bewerbungen an öffentlichen Schulen hat sich verdoppelt; Lehrkräfte sagen, dass allein die Bewerbungsunterlagen ausreichen würden, um weitere Schulen zu eröffnen.
  • Strenge Auswahl: Schon in der Vorstellungsrunde werden über 80 % der Bewerber aussortiert, und nur etwa ein Dutzend Kinder kommen zur schriftlichen Prüfung weiter. Vermittler berichten, dass heute von den Kindern erwartet wird, dass ihr Englisch auf dem Niveau von Schülern aus dem Festland zwei Klassen weiter ist, dass sie Kantonesisch verstehen können und über besondere Fähigkeiten verfügen (z. B. in Musik oder Sport) – es geht nicht nur um „Exzellenz“, sondern um eine umfassende Überlegenheit.

3. Soll man nach Hongkong ziehen?

Eltern aus der Mittelschicht müssen eine „Realitätsbewertung“ vornehmen:

  • Wirtschaftliche Aspekte: In Shenzhen entstehen kaum zusätzliche Kosten (die Kinder gehen zu Fuß zur Schule, ältere Verwandte werden betreut); in Hongkong sind Mieten hoch (ein kleines Apartment kostet mehrere Zehntausend pro Monat), Lebenshaltungskosten steigen und die Kosten für Nachhilfe verdoppeln sich – jährlich müssen sie mindestens Hunderttausende mehr ausgeben.
  • Lebensqualität: In Shenzhen leben die Familien komfortabler, an Wochenenden können sie in die Berge oder ans Meer fahren; in Hongkong sind die Wohnbedingungen beengt und die Lebenshaltungskosten hoch, was das Glücksgefühl verringert.
  • Bildungsaspekte: Die englische Sprache und der internationale Horizont in Hongkong sind attraktiv, aber die Grundfächer im Festland (z. B. Mathematik) sind oft solider. Eltern fragen sich auch, ob ihre Kinder den Druck aushalten können.

Ein Beispiel: Ein Elternteil aus Shenzhen entschied sich schließlich dafür, nach Hongkong zu ziehen, damit sein Kind am hongkongischen Aufnahmeprüfungsverfahren für die Mittelschule teilnehmen und nach sieben Jahren Wohnen die dauerhafte Staatsbürgerschaft erhalten kann (mit Vorteilen durch das DSE-Examen) – auch wenn dies bedeutet, dass er selbst zehn Jahre hart arbeiten muss.

4. Warum kehren einige Familien zurück?

Einige Familien entscheiden sich für einen Rückkehr ins Festland, weil die Realität schmerzhafter ist als die Vorteile:

  • Anpassungsprobleme der Kinder: Kinder mit guten Leistungen aus dem Festland haben in Hongkong Schwierigkeiten mit den englischsprachigen Lehrmaterialien und dem Umgang mit Kantonesisch; ihre Noten sinken stark, sie müssen vielleicht eine Klasse zurückgestuft werden. Bei der Rückkehr besteht ein Lernrückstand, was zu weiteren Verzögerungen führt.
  • Zu anstrengender grenzüberschreitender Pendelverkehr: Die Kinder müssen täglich um 6 Uhr aufstehen, um die Grenze zu überqueren – die Hin- und Rückfahrt dauert 3–4 Stunden; sie haben keine Zeit zum Schlafen oder Spielen und wirken kraftlos.
  • Verlust der Elternpersönlichkeit: Vollzeitmütter wie Chen Ru müssen täglich ihre Kinder zur Schule bringen und abholen, sich alleine um die Schulwahl kümmern und mit den hongkongischen Lehrkräften kommunizieren. Sie können sich nicht in die hongkongische Elterngemeinschaft integrieren und verlieren dabei ihre eigenen Hobbys. Schließlich entschied sie sich, mit ihren Kindern nach Shenzhen zurückzukehren.

5. Hinter diesem Trend: Das Gleichgewicht zwischen Vorteilen und Kosten

Der Ansturm auf die Aufnahme in Schulen spiegelt den Wunsch der Eltern nach einer besseren Bildung wider – doch er zeigt auch die Härte der Realität: Die Bildungsangebote sind nicht kostenlos; man muss dafür finanzielle Mittel, das eigene Lebensqualität und sogar das Familienglück opfern. Die Familien, die ins Festland zurückkehren, lehren uns, dass das Passende am wichtigsten ist – es lohnt sich nicht, das Hier und Jetzt aufzugeben, nur um mögliche Zukunftsvorteile zu erlangen, sondern vielmehr sollte man den Kindern ermöglichen, gesund und glücklich aufzuwachsen.

Diese Nachricht zeigt die Ängste und Entscheidungen von Mittelschichtsfamilien bei der Bildungswahl: Jede Wahl hat ihre Vor- und Nachteile. Der Schlüssel liegt darin, ob die Eltern die damit verbundenen Kosten tragen können und ob das Kind wirklich für diese Umgebung geeignet ist. Letztendlich geht es darum, aus den Kindern glückliche Menschen zu machen – nicht nur um einen Platz an einer renommierten Schule.