第一财经

**Deutscher Titel:** Das „15. Fünfjahresplan“ für die Krankenversicherung legt Schwerpunkte bei der zentralisierten Ausschreibung fest – Der ausgewählte Preis wird als Zahlungsstandard für die Krankenversicherung angewendet.

原文:医保“十五五”规划划定集采重点,以中选价格为医保支付标准

Zusammenfassung des Kerninhalts:

Der „15. Fünfjahresplan für die allgemeine Krankenversicherung“ dient als „Routeplan“ für die Krankenversicherungsreformen in den nächsten fünf Jahren und konzentriert sich auf zwei Hauptrichtungen: die Vertiefung des zentralisierten, mengenbasierten Einkaufs von Medikamenten („Zentralankauf“) sowie die Reform der medizinischen Dienstleistungen. Durch die Erweiterung des Anwendungsbereichs des Zentralankaufs, die Optimierung der Regeln und die Vereinfachung des Kaufprozesses sollen den Bürgern billigere und qualitativ hochwertige Medikamente sowie Verbrauchsmaterialien zur Verfügung gestellt werden. Gleichzeitig soll eine koordinierte Entwicklung von Krankenversicherung, medizinischen Dienstleistungen und der Pharmaindustrie gefördert werden.

Detaillierte Auslegung:

1. Erweiterung des Anwendungsbereichs des Zentralankaufs: Mehr Medikamente und Verbrauchsmaterialien werden in den „staatlichen Gemeinschaftskauf“ aufgenommen**

Bisher fokussierte sich der Zentralankauf hauptsächlich auf chemische Medikamente und bestimmte hochwertige Verbrauchsmaterialien (z. B. Herzschrittmacher). Der Plan sieht nun eine Ausweitung des Anwendungsbereichs vor:

  • Mehr Sorten: Allmählich werden auch häufig verwendete, teure traditionelle chinesische Medikamente, Biomedikamente (z. B. Insulin) sowie medizinische Verbrauchsmaterialien (z. B. künstliche Gelenke) in den Zentralankauf einbezogen.
  • Breiterer Umfang: Neben den staatlich organisierten Einkäufen werden lokale Allianzen ermutigt, gemeinsame Einkäufe durchzuführen (z. B. mehrere Provinzen kaufen zusammen), um doppelte Verhandlungen zu vermeiden.
  • Klarer Ziel: Durch kollektive Preisverhandlungen sollen überhöhte Medikamentenpreise gesenkt werden, um die medizinischen Kosten für die Bürger zu reduzieren.

2. Einfacherer Kauf von Medikamenten: Zentralangekaufte Medikamente in Gemeindekliniken, privaten Krankenhäusern und Apotheken verfügbar**

Bisher wurden zentral angekaufte Medikamente hauptsächlich in öffentlichen Krankenhäusern verkauft. Der Plan sieht vor, dass diese auch in niedrigschwelligen medizinischen Einrichtungen (Gemeindekliniken, ländliche Gesundheitszentren) sowie privaten Krankenhäusern und Apotheken erhältlich sind, sodass die Bürger billige Medikamente direkt in ihrer Nähe kaufen können.

  • Schnellere Abwicklung: Es wird untersucht, wie die Krankenversicherung direkt an die Pharmaunternehmen zahlt, ohne dass die Krankenhäuser vorab Vorauszahlungen leisten müssen. Dadurch erhalten die Pharmaunternehmen schneller ihre Gelder und sind bereiter, zentral angekaufte Medikamente herzustellen und zu liefern, was auch den finanziellen Druck auf die Krankenhäuser verringert.

3. Vernünftigere Regeln: Verhinderung von „böswilligem Wettbewerb“ und Gewährleistung der Medikamentenqualität**

Der Zentralankauf bedeutet nicht, dass je billiger, desto besser ist. Der Plan betont die Notwendigkeit, die Regeln zu optimieren, um extreme Situationen zu vermeiden:

  • Stabilität in der Klinikpraxis: Es muss sichergestellt werden, dass die zentral angekauften Medikamente von Ärzten häufig verwendet und für die Patienten notwendig sind, ohne den normalen Behandlungsablauf zu stören.
  • Qualitätsgarantie: Zusammenarbeit mit den Aufsichtsbehörden zur strengen Überprüfung der Qualität der ausgewählten Medikamente – es darf nicht zu Qualitätsmängeln kommen, nur weil die Preise niedrig sind.
  • Verhinderung von Preisdruck durch Wettbewerb: Es soll verhindert werden, dass Unternehmen absichtlich zu niedrige Preise anbieten, um den Zuschlag zu gewinnen, was zu Lieferproblemen oder Qualitätsverlusten führen könnte.
  • Verhinderung von Kartellen: Es wird gegen Absprachen mehrerer Pharmaunternehmen zur Preissteigerung und abwechselnden Gewinnens gekämpft, um einen fairen Wettbewerb zu gewährleisten.

4. „Doppelte Antriebskraft“ von Krankenversicherung und medizinischen Dienstleistungen: Effizientere Versorgung der Bürger**

Der Plan kombiniert den Zentralankauf mit Reformen der Medizinpreise:

  • Koordination der Krankenversicherungszahlungen: Für in den Zentralankauf aufgenommene Medikamente wird der ausgewählte Preis als Basis für die Krankenversicherungszahlungen verwendet, um zu vermeiden, dass die Patienten trotzdem hohe Kosten tragen müssen.
  • Koordination von Krankenversicherung, medizinischen Dienstleistungen und Pharmaindustrie: Es wird an der Zusammenarbeit zwischen Krankenversicherung (Zahler), medizinischen Einrichtungen (Behandler) und Pharmaunternehmen gearbeitet – beispielsweise durch Reformen der Zahlungsmodalitäten (z. B. Zahlung nach Erkrankungsart, um übermäßige Behandlungen zu vermeiden) sowie einer stabilen Medikamentenpreiskontrolle, um sicherzustellen, dass die Bürger qualitativ hochwertige medizinische Dienstleistungen zu günstigen Kosten erhalten.

5. „Normalisierung“ des Zentralankaufs: Keine vorübergehende Maßnahme, sondern langfristige Strategie**

Der Plan legt fest, dass der Zentralankauf standardisiert, institutionalisiert und dauerhaft umgesetzt werden soll. Das bedeutet, dass der Zentralankauf in den nächsten fünf Jahren zur Regelung wird:

  • Nach Ablauf der Vereinbarungen wird ein neuer Ankaufsmechanismus eingerichtet, um zu verhindern, dass die Medikamentenpreise nach Beendigung des Programms wieder steigen.
  • Fortlaufende Verbesserungen in den Bereichen Anwendungsbereich, Regeln und Umsetzung, um die Vorteile des Zentralankaufs dauerhaft zu nutzen und den Bürgern zugutezukommen.

Zusammenfassung in einem Satz:

In den nächsten fünf Jahren wird die Krankenversicherungsreform durch den „staatlichen Gemeinschaftskauf“ mehr Medikamente und Verbrauchsmaterialien, die Bereitstellung billigerer Medikamente bei gleichbleibender Qualität sowie eine effizientere Versorgung der Bürger erfolgen.