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**Huawei Qiankun erkennt Redundanzen und schützt die Sicherheit von Reisen in extremen Situationen.**

原文:华为乾崑感知冗余,极端场景下守护出行安全

Zusammenfassung der Kerninhalte

Huaweis Qiankun Intelligent Driving nutzt ein „Perzeptions-Redundanz-Design“, bei dem das Fahrzeug gleichzeitig mit mehreren verschiedenen Sensoren (wie Kameras, Radaren usw.) die Umgebung wahrnimmt. Selbst wenn einer der Sensoren aufgrund von Wetterbedingungen oder Lichtverhältnissen ausfällt, können die anderen die Lücke schließen. Dadurch werden Hindernisse, Fußgänger und andere Fahrzeuge in komplexen Verkehrssituationen genauer erkannt, was das Fahren sicherer macht.

1. Was ist ein „Perzeptions-Redundanz-Design“ – und warum wird es eingesetzt?

Man kann sich das als die Bereitstellung mehrerer „Augen“ und „Ohren“ für das Fahrzeug vorstellen. Beim normalen Fahren reicht oft nur ein Sensor (z. B. eine Kamera) aus; doch unter schwierigen Bedingungen (Regen, Dunkelheit, starke Lichtquellen) kann die Sicht eingeschränkt oder sogar blockiert sein. Ein redundantes Design beinhaltet verschiedene Sensoren mit unterschiedlichen Funktionen – Kameras zur Erkennung von Formen und Farben, Millimeterwellenradare zur Messung von Entfernungen und Geschwindigkeiten sowie Laserradare für eine 3D-Abbildung der Umgebung. So kann das Fahrzeug auch bei Ausfällen weiterhin sicher fahren.

2. Wie arbeiten die verschiedenen Sensoren zusammen?

Stellen Sie sich vor, Sie fahren durch Nebel: Die Kamera erkennt aufgrund des Nebels nichts, aber das Millimeterwellenradar kann die Entfernung zu einem Fahrzeug in 100 Metern genau bestimmen. Nachts können Kameras Fußgänger nicht erkennen, während Laserradare Personen am Straßenrand erfassen. Die Daten aller Sensoren werden vom System zusammengeführt, um ein genaues Bild der Umgebung zu erstellen – das Fahrzeug weiß dann beispielsweise, dass in 50 Metern ein Fußgänger die Straße überquert und es langsamer fahren muss.

3. Welche praktischen Probleme kann dieses System lösen?

Es hilft bei folgenden häufigen gefährlichen Situationen:

  • Regen/Nebel: Kameras sehen schlecht, aber Radare funktionieren weiterhin.
  • Dunkle Straßen in Wohngebieten: Fußgänger werden nicht erkannt, Laserradare helfen jedoch dabei.
  • Starke Lichtquellen: Die Kamera wird geblendet, aber Millimeterwellenradare bleiben funktionsfähig.
  • Komplexe Verkehrsknotenpunkte: Mehrere Sensoren erkennen Gefahren schneller und genauer als nur einer.

4. Was bedeutet das für uns Autofahrer?

Einfach ausgedrückt: Es wird sicherer und entspannter. Anfänger müssen sich weniger mit schwierigen Verkehrssituationen auseinandersetzen, und erfahrene Fahrer können Unfälle aufgrund von Sensorenausfällen vermeiden. Selbst bei hohen Geschwindigkeiten kann das System rechtzeitig reagieren, wenn ein Sensor ausfällt.

5. Welche Vorteile hat Huawei dabei?

Huawei verfügt über umfangreiche Erfahrungen in Kommunikations- und Sensortechnologien – seine 5G-Technologie ermöglicht eine schnellere Datenübertragung zwischen den Sensoren, und die Systemintegration ist besonders leistungsfähig. Zudem können Algorithmen die Daten der verschiedenen Sensoren effizient verarbeiten, was zu einer besseren Reaktionszeit des Fahrzeugs führt. Huawei betont daher die Sicherheit in diesem Bereich, da ein redundantes Design entscheidend für eine zuverlässige Funktion von Autopiloten ist.

Insgesamt bietet das Perzeptions-Redundanz-Design von Huawei mehr Sicherheit für Fahrer und Passagiere – besonders bei schwierigen Verhältnissen. Für Käufer von intelligenten Fahrfunktionen ist dies ein wichtiger Aspekt zu berücksichtigen.