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Hinter den 50 Milliarden an schlechten Krediten: Warum hat die Verbrauchsfinanzbranche die 40-jährigen Mittelalterlichen falsch eingeschätzt?

原文:500亿坏账背后,消费金融为何看错了40岁中年人?

Zusammenfassung der Kerninhalte:

Bis Juni dieses Jahres haben 24 nationale Verbrauchsfinanzinstitute insgesamt 50 Milliarden Yuan an schlechten Krediten verzeichnet, was mehr als zehn Millionen Verbraucherkredite betrifft. Überraschenderweise sind es nicht die jungen Menschen, sondern die in den 1980er Jahren geborenen Mittelalter mit einem Durchschnittsalter von 40 Jahren, die die Hauptverursacher der Zahlungsverzögerungen sind. Diese Personen haben sowohl ältere als auch jüngere Familienmitglieder zu versorgen und können das Geld einfach nicht zurückzahlen. Dieses Phänomen spiegelt den Schuldendruck und die wirtschaftlichen Schwierigkeiten dieser Altersgruppe wider und wirft gleichzeitig eine Warnung für die Verbrauchsfinanzbranche sowie die gesamte Wirtschaft aus.

Detaillierte Analyse:

1. Wie groß sind eigentlich 50 Milliarden Yuan an schlechten Krediten? Wie lange müsste ein Durchschnittsbürger sparen, um diese Summe zu erreichen?**

Die Zahl 50 Milliarden Yuan klingt abstrakt – aber wenn man sie in alltägliche Verhältnisse übersetzt, wird es klar:

  • Angenommen, eine durchschnittliche Familie kann monatlich 5000 Yuan sparen (was bereits als gute Ersparnis angesehen wird). Um insgesamt 50 Milliarden Yuan zu sammeln, bräuchten 833.000 Familien ein Jahr lang oder eine Familie müsste 833.000 Jahre sparen.
  • Im Vergleich zum durchschnittlichen verfügbaren Einkommen der nationalen Bevölkerung von 39.200 Yuan pro Jahr entspricht das einer Gesamtsumme, die 1,275 Millionen Durchschnittsbürgerinnen und Durchschnittsmännern für ein ganzes Jahr entspricht.
  • Die 50 Milliarden Yuan stellen außerdem fast ein Drittel des gesamten Jahresgewinns der Verbrauchsfinanzbranche dar (der Gesamtgewinn der Branche betrug im Jahr 2023 etwa 150 Milliarden Yuan), was für die Institute eine erhebliche Verlustsumme bedeutet.

2. Warum sind es gerade die in den 1980er Jahren Geborenen, die die Hauptverursacher der Zahlungsverzögerungen sind? Ihr Druck wird durch „drei große Herausforderungen“ beschrieben:**

Die in den 1980er Jahren Geborenen befinden sich genau in dem Phase ihres Lebens, in der sie die größten finanziellen Belastungen tragen müssen:

  • Erste Herausforderung: Hypotheken und Autokredite: Viele von ihnen haben in den 2000er bis 2010er Jahren Häuser gekauft und zahlen noch immer 30-jährige Hypotheken ab, wobei die monatlichen Raten 30–50 % ihres Einkommens ausmachen. Zusätzlich zu den Autokrediten machen diese festen Ausgaben einen Großteil ihres Einkommens aus.
  • Zweite Herausforderung: Kindererziehung: Die meisten ihrer Kinder sind in der Grund- und Mittelschule, und die Kosten für Nachhilfekurse sowie Schulgebäude sind eine „starre Notwendigkeit“. Jährliche Ausgaben von mehreren Zehntausend bis zu hunderttausend Yuan sind üblich.
  • Dritte Herausforderung: Pflege und medizinische Versorgung der Eltern: Die Eltern sind im Durchschnitt 60–70 Jahre alt und befinden sich in einer Phase erhöhter Krankheitsrisiken. Selbst nach Erstattungen durch die Krankenkasse bleiben erhebliche Eigenausgaben übrig, was bei Krankheiten oder Krankenhausaufenthalten zu finanziellen Belastungen führen kann.

Darüber hinaus stehen die in den 1980er Jahren Geborenen auch vor der „Midlife-Crisis“ auf dem Arbeitsmarkt: In Branchen wie dem Internet, im Immobilienwesen und in der Bildungsbranche werden häufig Mitarbeiter entlassen, was zu Einkommensverlusten oder sogar Arbeitslosigkeit führt und das ohnehin angespannte Haushaltsgleichgewicht weiter verschlechtert.

3. „Nicht, dass sie nicht zurückzahlen wollen, sondern sie können es einfach nicht“ – Wie schwierig ist die finanzielle Situation der Mittelalter wirklich?

Diese Aussage trifft viele Menschen genau ins Herz: Die in den 1980er Jahren Geborenen sind keine „Schuldner“, die absichtlich nicht zahlen, sondern haben tatsächlich kein Geld mehr. Ein Beispiel:

  • Eine typische Familie aus dieser Altersgruppe hat ein Monatseinkommen von 20.000 Yuan: Für Hypothekenkosten werden 8.000 Yuan ausgegeben, für die Kindererziehung 3.000 Yuan, für die medizinische Versorgung der Eltern 2.000 Yuan und für laufende Ausgaben weitere 3.000 Yuan bleiben – monatlich bleiben nur noch 4.000 Yuan übrig.
  • Bei einem Gehaltsverlust (z. B. auf 15.000 Yuan) entsteht ein Monatsdefizit von 1.000 Yuan, das durch Verbrauchskredite ausgeglichen werden muss. Bei Arbeitslosigkeit fehlt jeglicher Einkommensstrom, und sowohl die Hypotheken- als auch die Verbrauchskredite können nicht mehr bedient werden, was zu Zahlungsverzögerungen führt.

Ihre Ausgaben sind „starren“ (Hypotheken, Kindererziehung, medizinische Versorgung können nicht gekürzt werden), während ihr Einkommen „flexibel“ ist (Gehaltskürzungen oder Arbeitslosigkeit sind möglich). Dieses Ungleichgewicht führt zu einem finanziellen Zusammenbruch.

4. Welche Auswirkungen hat die Zunahme schlechter Kredite auf uns alle?

Man sollte nicht denken, dass dies nur die Angelegenheit der Verbraufsfinanzinstitute ist – es betrifft jeden direkt:

  • Schwierigeres Kreditieren: Die Institute fürchten schlechte Kredite und werden ihre Kreditvergabepolitik verschärfen (z. B. durch höhere Anforderungen an die Kreditwürdigkeit, reduzierte Kreditbeträge oder erhöhte Zinsen), was es schwieriger machen wird, Verbrauchskredite für den Kauf von Produkten wie Handys oder Reisen zu erhalten.
  • Vorsichtigerer Konsum: Da die Mittelalter der Hauptverbraucher sind und sie kein Geld zum Ausgeben haben, leiden die Geschäfte, was wiederum zu Arbeitslosigkeit in Branchen wie Gastronomie und Einzelhandel führen kann.
  • Mögliche politische Anpassungen: Die Regierung könnte Maßnahmen ergreifen, um den Mittelalter entlasten – beispielsweise durch die Unterstützung von Unternehmen bei der Beibehaltung von Arbeitsplätzen, Senkung der Hypothekenzinsen oder Erhöhung der medizinischen Versicherungsleistungen. Diese Maßnahmen würden uns direkt zugutekommen.

5. Welche Warnsignale gibt diese Situation für die Wirtschaft?

Die 50 Milliarden Yuan an schlechten Krediten sind kein isoliertes Ereignis – sie zeigen zwei grundlegende Probleme auf:

  • Zu hoher Schuldendruck der Bürger: Die Verschuldung der Mittelalter hat ein kritisches Niveau erreicht. Sollten Zahlungsverzögerungen in großem Umfang auftreten, könnte dies zu einer Kettenreaktion führen (z. B. steigende Bankschulden, rückläufiger Konsum).
  • Wirtschaftliche Erholung erfordert Aufmerksamkeit für das Wohlergehen der Bürger: Damit die Bürger bereit sind zu konsumieren und ihre Kredite zurückzuzahlen, müssen zunächst ihre finanziellen Sorgen gelöst werden – beispielsweise durch Stabilisierung der Beschäftigung, Senkung der Kosten für Bildung und Gesundheitsversorgung sowie Regulierung des Verbrauchskreditmarktes (um übermäßige Kreditausgaben zu verhindern).

Für alle Bürger ist dies auch eine Warnung: Nehmen Sie Verbrauchskredite nicht leichtfertig auf – insbesondere die Mittelalter sollten genügend „Notgeld“ zurückhalten, um finanzielle Katastrophen zu vermeiden.

Fazit:

Die Zahlungsprobleme der in den 1980er Jahren Geborenen sind kein individuelles Problem, sondern das Ergebnis einer Kombination aus Zeitgeist und wirtschaftlichen Umständen. Um dieses Problem zu lösen, müssen Institutionen, die Regierung und die Bürger gemeinsam handeln: Die Institute sollten nicht willkürlich Kredite vergeben, die Regierung sollte die Belastungen der Bürger verringern, und die Bürger sollten einen rationalen Konsum pflegen, damit alle wieder in der Lage sind, ihre Verpflichtungen zu erfüllen.