虎嗅

Von Einnahmen in Millionenhöhe bis zum Schließen von 7000 Geschäften innerhalb eines Jahres – warum wird das „Ochsenfrosch“-Geschäft nicht mehr genutzt?

原文:从年入上百万,到一年关店7000家,牛蛙为啥没人吃了?

Zusammenfassung der Kerninhalte

Die Kröte war einst der „Star der Social-Media-Strömungen“ in der Gastronomiebranche – an den beliebten Restaurants bildeten sich zwei Stunden lange Schlangen, die Geschäfte verdienten Millionen pro Jahr, und insgesamt wurden jährlich 1,7 Milliarden Exemplare verkauft. Doch in den letzten Jahren haben mehr als 7000 Filialen geschlossen, und ihre Popularität ist stark gesunken. Der Grund dafür liegt darin, dass zu viele Menschen Kröten züchten, was zu einem Überangebot führte, neue Gastronomieprodukte die Aufmerksamkeit auf sich ziehen und junge Leute ihre Vorlieben ändern. Dadurch ist die Kröte von ihrem „Thron der Beliebtheit“ gestürzt.

Detaillierte Analyse

1. Wie beliebt war die Kröte einst? – Die „Goldene Ära“ des Social-Media-Gastronomies

Früher war die Kröte wirklich sehr begehrt:

  • Lange Warteschlangen: Sobald die beliebten Krötenrestaurants öffneten, bildeten sich lange Schlangen; einige Menschen warteten sogar zwei Stunden auf ihr Essen und reisten extra aus anderen Städten an, um dort zu essen.
  • Riesige Gewinne für die Geschäfte: Wenn man den richtigen Standort wählte, war es kein Problem, jährlich Millionen zu verdienen – beispielsweise konnte ein einzelnes Filialgeschäft monatlich einen Umsatz von 300.000 Yuan erzielen; nach Abzug der Kosten blieben etwa 100.000 Yuan Gewinn übrig.
  • Nationales Überangebot: 1,7 Milliarden verkaufter Exemplare pro Jahr – das bedeutet, dass jeder Chinese im Durchschnitt etwa 1,2 Kröten pro Jahr isst (bei einer Bevölkerung von 1,4 Milliarden). Die Zuchtfarmen breiteten sich vom Süden bis in den Norden aus; selbst auf dem Land wurden Kröten in großen Mengen gezüchtet.

Die Kröte galt damals wie das Zibo-Grillen heute als absolutes Muss – egal ob mit scharfer Soße, Knoblauchgeschmack oder in Chili-Sauce – sie konnte junge Leute immer überzeugen.

2. Warum ist die Popularität plötzlich verschwunden? – Zu viel Angebot zerstört den Markt

Der direkte Grund ist das „zu große Züchten“:

  • Alle wollten vom Profit profitieren: In den letzten Jahren waren die Gewinne mit der Krötenzucht sehr hoch; man konnte pro Kröte 2–3 Yuan verdienen, weshalb viele Menschen damit anfingen. Die Gesamtfläche der Krötenzuchten stieg im Jahr 2021 um mehr als das Doppelte gegenüber 2019.
  • Überangebot führt zu Preisverfall: Früher kostete eine Kröte 15 Yuan pro Pfund, heute nur noch 5–6 Yuan – in manchen Regionen konnten sie nicht einmal verkauft werden und mussten weggeschmissen werden.
  • Geschäfte können die Kosten nicht mehr tragen: Obwohl sich die Preise für Kröten gesenkt haben, sind Mieten und Löhne unverändert geblieben; viele Geschäfte konnten ihre Kosten nicht decken und mussten schließen.

Einfach ausgedrückt: Zu viele Menschen wollten vom Profit profitieren – doch das Angebot war zu groß, und am Ende hatte niemand etwas davon.

3. Die jungen Leute haben sich verändert – Neue Produkte nehmen die Aufmerksamkeit für sich in Anspruch

Die Meinung der jungen Leute ist der „Windrichtungszeiger“ der Gastronomiebranche; die Kröte hat an Attraktivität verloren, weil sie nicht mehr „frisch“ erscheint:

  • Ständig neue Produkte: In den letzten Jahren gab es in der Gastronomiebranche einen intensiven Wettbewerb – heute ist dieses Gericht beliebt, morgen ein anderes. Die jungen Leute suchen ständig nach Neuem.
  • Die Kröte wird langweilig: Es gibt nur wenige verschiedene Zubereitungsarten (scharf, mit Knoblauch, in einer trockenen Pfanne) – nach ein paar Jahren fanden die Menschen sie nicht mehr interessant und bevorzugten stattdessen neue „Social-Media-Gerichte“.
  • Der Reiz des „Check-ins“ ist verschwunden: Früher erhielt man viele Likes, wenn man in sozialen Netzwerken von langen Warteschlangen vor den Krötenrestaurants berichtete; heute interessiert das niemanden mehr – die jungen Leute wollen etwas, das andere noch nicht probiert haben.

Genau wie man sich an ein und dasselbes Gericht nach einer Weile sattisst, wenn es immer wieder serviert wird – zumal es noch viele neue Optionen gibt.

4. Das „Schicksal“ der Kröte – Ein typisches Problem der Social-Media-Gastronomie

Die Kröte ist nicht das erste und auch nicht das letzte Beispiel für einen Rückgang der Popularität in der Social-Media-Gastronomie:

  • Abhängigkeit von Social Media, fehlende Kernkompetenzen: Viele Restaurants wurden durch Social-Media-Marketing bekannt, verfügten aber über keine eigenen einzigartigen Rezepte oder Dienstleistungen; sobald die Popularität nachließ, konnten sie nicht mehr bestehen.
  • Kurzer Lebenszyklus: Die Beliebtheit von Social-Media-Gerichten hält in der Regel nur 1–2 Jahre an – Beispiele hierfür sind „Danzang Bao“, „Answer Tea“ oder „Pao Mian Xiao Chang Ting“.
  • Leichtes Nachahmen, schwieriges Gelingen: Viele Geschäfte konzentrieren sich nur auf den Profit und berücksichtigen nicht die Marktkapazität sowie die langfristige Betriebsführung – einige können sogar nicht sicherstellen, dass das Essen frisch bleibt; dadurch kehren die Kunden nicht mehr zurück.

Zusammenfassend: Wenn Social-Media-Gastronomien langlebig sein wollen, dürfen sie sich nicht nur auf die „Beliebtheit“ verlassen, sondern müssen echte Stärken haben (gutes Essen, günstige Preise, einzigartige Angebote) – sonst werden sie früher oder später vom Markt ausgemustert.

Zusammenfassung in einem Satz

Der Aufstieg und Fall der Kröte spiegelt die „Social-Media-Wirtschaft“ in der Gastronomiebranche wider: Sie kommt schnell, geht genauso schnell wieder. Nur Geschäfte, die die tatsächlichen Bedürfnisse der Kunden erfüllen, werden langfristig erfolgreich sein.