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Jeder von den durch E-Commerce-Plattformen geschaffenen Werten ist tief in die reale Wirtschaft verankert.

原文:电商平台创造的每一份价值,都扎在实体经济里

Zusammenfassung des Kerninhalts

Diese Nachricht zeigt anhand von Daten, Politik und logischer Analyse, dass die E-Commerce-Wirtschaft längst ein wichtiger Bestandteil der realen Wirtschaft ist – und nicht mehr als „virtuelle Wirtschaft“ betrachtet werden sollte. Sie ist nicht nur in ihrer Größe zu einem Motor des Wirtschaftswachstums geworden (zum Beispiel mit einem nationalen Online-Handelsvolumen von 15,97 Billionen Yuan, der 79 Millionen Arbeitsplätze schafft), sondern entwickelt sich auch durch technologische Innovationen (AI + E-Commerce) und politische Unterstützung (Finanzen, Personal usw.) in eine hochwertige Entwicklung. Der Artikel betont: Es ist an der Zeit, die überholte Sichtweise, dass E-Commerce und die reale Wirtschaft Gegensätze sind, aufzugeben und sich darauf zu konzentrieren, wie E-Commerce der hochwertigen Wirtschaftsentwicklung besser dienen kann.

Detaillierte Analyse

1. Die „harten Faktoren“ der E-Commerce-Wirtschaft: Der tatsächliche Beitrag hinter den Zahlen

Vielleicht denken Sie, dass E-Commerce nur darin besteht, Waren online zu verkaufen – doch die Daten zeigen, dass es längst ein tragendes Element der Wirtschaft ist.

  • Auf Kreisebene: Während des 14. Fünfjahresplans wird erwartet, dass das Online-Handelsvolumen auf dem Land 3 Billionen Yuan überschreitet, es mehr als 20 Millionen Online-Händler im ländlichen Raum gibt, und junge Menschen sowie lokale Talente nutzen E-Commerce, um Geschäfte zu gründen. Im zweiten Halbjahr 2025 werden voraussichtlich 21,21 Millionen Einzelhändler auf Plattformen aktiv sein – ein Anstieg um 11,1%. All das führt zu echten Arbeitsplätzen und Einkommen.
  • Auf nationaler Ebene: Bis 2025 wird das nationale Online-Handelsvolumen 15,97 Billionen Yuan erreichen; davon entfallen 13,09 Billionen Yuan auf physische Waren, was einen direkten Anstieg des gesellschaftlichen Konsums um 1,3 Prozent bedeutet. Mehr als 26 Millionen Händler sind beteiligt, was 79 Millionen Arbeitsplätze schafft (das entspricht der Bevölkerung zweier Städte wie Shanghai). Zudem gibt es über 2000 „E-Commerce-Industrieketten“ (z. B. die Kleingutsindustrie in Yiwu, Zhejiang, oder die Bekleidungsindustrie in Humen, Guangdong), die ihre Produkte landesweit verkaufen.

Diese Zahlen belegen: E-Commerce ist keine „Luftburg“, sondern ein echter Wirtschaftsmotor.

2. Hören Sie auf, E-Commerce als „virtuell“ zu betrachten – es gehört längst zur realen Wirtschaft

Viele Menschen halten E-Commerce immer noch für eine „virtuelle Wirtschaft“ – doch das ist eine veraltete Ansicht.

  • Aus Sicht der Wertschöpfungskette: Hinter jedem Online-Auftrag stehen Forschung und Entwicklung, Produktion, Lagerung, Logistik und After-Sales-Dienste. Wenn Sie beispielsweise ein Kleidungsstück online kaufen, sind dahinter Fabriken, Stoffhersteller, Kurierdienste und Kundendienste beteiligt – alles Teil der realen Wirtschaft. Der Übergang zum Online-Handel ändert nur den Ort des Verkaufs, nicht die „physischen“ Eigenschaften der Produkte oder Arbeitsplätze.
  • Definition der realen Wirtschaft: Die reale Wirtschaft umfasst auch Dienstleistungsunternehmen (z. B. Supermärkte, Geschäfte); E-Commerce ist im Grunde genommen eine „Online-Dienstleistung“ und gehört daher zur realen Wirtschaft. Der Artikel betont: Schaden an E-Commerce bedeutet Schaden an der realen Wirtschaft – wenn beispielsweise eine E-Commerce-Plattform geschlossen wird, werden Tausende von Fabriken, Logistikunternehmen und Arbeitnehmer betroffen sein.

3. E-Commerce muss „upgraden“: Von der Konkurrenz um Traffic zur Konkurrenz um Technologie

Früher konnte sich E-Commerce durch niedrige Preise entwickeln – heute ist das nicht mehr möglich; es geht um technologische Innovationen.

  • Politische Richtlinien: Die „Leitlinien“ von sechs Ministerien fordern E-Commerce-Unternehmen auf, in Technologie zu investieren (z. B. die Nutzung von KI-Modellen zur Verbesserung des Kundenerlebnisses, Kostensenkungen durch künstliche Intelligenz oder die Steigerung der Logistikeffizienz).
  • Unternehmensmaßnahmen: Unternehmen wie Taobao und Tmall suchen gezielt nach Talenten im Bereich „AI + E-Commerce“; auch Alibaba International sucht Fachkräfte für KI-Algorithmen und grenzüberschreitende Geschäftsprozesse. Dies zeigt, dass sich E-Commerce von einem reinen Vertriebskanal zu einer wichtigen industriellen Infrastruktur entwickelt.

4. Politische Unterstützung für die hochwertige Entwicklung von E-Commerce

Staat und Regionen geben E-Commerce finanzielle Unterstützung, um dessen Beitrag zur hochwertigen Entwicklung zu fördern:

  • Finanzielle Unterstützung: Es werden Kredite und Beteiligungen für E-Commerce-Unternehmen angeboten; Finanzinstitute sollen innovative Kreditprodukte entwickeln (z. B. basierend auf E-Commerce-Daten). Zudem werden E-Commerce-Unternehmen unterstützt, Anleihen zu emittieren oder an die Börse zu gehen.
  • Weitere Maßnahmen: Die Nutzung von Daten wird gefördert (z. B. zur Unterstützung von Entscheidungsprozessen in Unternehmen) sowie die Ausbildung von Fachkräften (z. B. durch die Rekrutierung von KI-Fachkräften). Lokale Regierungen bieten zudem Subventionen und fördern die Entwicklung von E-Commerce-Parks. All diese Maßnahmen zielen darauf ab, E-Commerce zu einer effizienteren Produktivkraft zu machen.

5. Überwinden wir den Streit um „virtuell oder real“ – jetzt geht es darum, E-Commerce richtig einzusetzen

Der Artikel betont abschließend: Die Debatte darüber, ob E-Commerce zur realen Wirtschaft gehört, ist überholt. Der Fokus sollte liegen darauf:

  • Gegensätze aufzugeben und zu erkennen, dass E-Commerce und die reale Wirtschaft untrennbar miteinander verbunden sind;
  • E-Commerce weiterzuentwickeln, um von einer reinen Größensteigerung hin zu einer Verbesserung der Qualität zu gelangen;
  • Politische Maßnahmen umzusetzen, damit E-Commerce tatsächlich zur Förderung der hochwertigen Entwicklung beiträgt.

Zusammenfassend: E-Commerce ist längst ein integraler Bestandteil der realen Wirtschaft – es geht nun darum, seine Rolle noch stärker zu nutzen, anstatt sich weiter mit der Frage nach seiner „Realität“ aufzuhalten.