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**Titel in Deutsch:** Auf den Weg zu hochwertiger Entwicklung – Die Großhandelsbranche für landwirtschaftliche Produkte sucht nach nachhaltigen Geschäftsmodellen **Erklärung:** Der chinesische Originaltitel beschreibt die Bestrebungen der Großhandelsindustrie für landwirtschaftliche Produkte, nachhaltige Geschäftsmodelle zu entwickeln, um eine hochwertige Entwicklung zu fördern. Dies entspricht einem aktuellen Trend in der Finanz- und Wirtschaftspresse, bei dem Nachhaltigkeit sowie ökolog

原文:锚定高质量发展方向,大宗农产品交易行业探路可持续商业模式

Zusammenfassung der Kerninhalte

Der am 18. August in Peking stattgefundene Seminar zu nachhaltigen Geschäftsmodellen im Handel mit Großlandwirtschaftsprodukten fand im Kontext des Aufbaus eines einheitlichen nationalen Marktes und der Modernisierung des Agrarproduktverkehrs statt. Das Seminar blickte auf die zehnjährige Entwicklung der Branche zurück und konzentrierte sich auf Schlüsselthemen wie Compliance-Innovationen, die Stärkung von Unternehmen sowie den Aufbau eines einheitlichen Marktes. Es wurde mit Beteiligung von Regierung, Wissenschaft und Unternehmen durchgeführt. Dabei wurden sowohl bestehende Probleme wie mangelnde Compliance und homogene Konkurrenz als auch vier Entwicklungstrends identifiziert: die Verfeinerung der Compliance-Regelungen sowie die tiefe Integration digitaler Technologien. Durch die Diskussionen entstand ein Konsens, der Orientierungen für eine nachhaltige Entwicklung der Branche und den Dienst am realen Wirtschaftskreislauf bietet.

I. Zwei Treiber: Politische Anforderungen und Branchenbedürfnisse – Das Seminar kam genau zur rechten Zeit

Warum wird dieses Seminar jetzt abgehalten? Einfach ausgedrückt: Die Politik drängt voran, und die Branche selbst möchte sich verändern.

Auf politischer Ebene unterstützt der Staat den Agrarproduktverkehr aktiv: Das „14. Fünfjahresplan“ fordert die Entwicklung eines modernen Verkehrssystems und die Förderung des hochwertigen Wachstums des ländlichen E-Commerce; das Ministerium für Handel sowie das Ministerium für Landwirtschaft und ländliche Angelegenheiten haben eine Reihe von Richtlinien erlassen, die vom Aufbau von Infrastruktur über die Stärkung der Überwachung bis hin zur Erweiterung der Vertriebswege reichen und der Branche klare Ziele setzen.

Was die Branche selbst betrifft: In den letzten zehn Jahren wurden Erfolge erzielt (z. B. die Vernetzung von Produzenten und Verbrauchern, was es ermöglicht, Agrarprodukte über größere Entfernungen zu verkaufen), aber auch Probleme werden immer offensichtlicher: Einige Plattformen handeln nicht nach den Regeln, die Konkurrenz wird zunehmend homogen, und sie unterstützen die Unternehmen nicht wirklich – zudem sind die Handelsregeln in verschiedenen Regionen unterschiedlich. Ohne Lösung dieser Probleme kann die Branche nicht hochwertig wachsen. Daher ist dieses Seminar sowohl eine Reaktion auf die staatlichen Richtlinien als auch ein dringender Bedarf der Branche an Selbsttransformation.

II. Zehnjährige Entwicklung mit Erfolgen – aber viele ungelöste Probleme

In den letzten zehn Jahren hat sich die Branche zu einer wichtigen Verbindung zwischen Produzenten und Verbrauchern entwickelt, doch es gibt auch zahlreiche Schwachstellen:

1. Schwaches Bewusstsein für Compliance: Einige Plattformen verfolgen nicht standardisierte Handelsmodelle, die Risikoprävention ist unzureichend; es gibt sogar Fälle von illegalen Transaktionen und finanziellen Sicherheitsproblemen (z. B. betrügerische Werbung oder das Verschwinden von Plattformen mit eingenommenem Kapital).

2. Homogene Konkurrenz: Die meisten Plattformen bieten ähnliche Dienstleistungen an, ohne Innovationen – sie können die vielfältigen Marktanforderungen nicht erfüllen (z. B. einige Plattformen führen nur einfache Transaktionen durch und helfen Unternehmen nicht bei der Finanzierung oder Markenbildung).

3. Unzureichende Integration mit den Unternehmen: Die Plattformen sind nicht tief in die gesamte Wertschöpfungskette von Agrarprodukten (Produktion, Verarbeitung, Verkauf) eingebunden und agieren lediglich als „Zwischenhändler“.

4. Regionale Barrieren: Unterschiedliche Handelsstandards sowie mangelnde Zusammenarbeit in Logistik und Informationsweitergabe erschweren den grenzüberschreitenden Verkauf von Agrarprodukten und verhindern eine optimale Ressourcenallokation.

III. Vier Entwicklungstrends – Klarer Weg für die Branchentransformation

Unter Berücksichtigung politischer Richtlinien, technologischer Entwicklungen und Marktanforderungen gibt es vier Hauptentwicklungspfade für die Branche:

1. Compliance von einer „Notwendigkeit“ zu einem Wettbewerbsvorteil: Früher reichte es aus, keine Verstöße gegen die Vorschriften zu begehen; heute muss Compliance noch detaillierter umgesetzt werden – mithilfe intelligenter Technologien (z. B. Big Data-Monitoring) soll der gesamte Handelstransaktionsprozess nachvollziehbar und überwachbar sein, ohne Effizienzverluste.

2. Digitalisierung in allen Bereichen der Wertschöpfungskette: Technologien wie Big Data, Blockchain und IoT werden nicht mehr nur für einzelne Schritte (z. B. Transaktionsvermittlung) eingesetzt, sondern flächendeckend von der Rückverfolgung der Produktion über die Logistik bis hin zur Supply-Chain-Finanzierung (z. B. Kreditvergabe an Unternehmen). Dadurch wird das Informationsungleichgewicht beseitigt und Kosten gesenkt; es könnte sogar zu „digitalen Zwillingen“ kommen – digitale Technologien, die echte Transaktionen simulieren und die Abstimmung von Angebot und Nachfrage verbessern.

3. **Plattformen als „umfassende Dienstleister“: Sie sollen nicht nur Transaktionen abwickeln, sondern Unternehmen bei Finanzierungsproblemen, Vertriebs Schwierigkeiten und Markenbildung unterstützen und sich mit der gesamten Wertschöpfungskette integrieren.

4. Beseitigung von Barrieren und Aufbau eines Ökosystems: Im Rahmen eines einheitlichen nationalen Marktes müssen verschiedene Regionen und Unternehmen zusammenarbeiten, Standards vereinheitlichen sowie Logistik- und Informationsressourcen teilen, um einen „ökologischen Kreislauf“ zu schaffen, in dem der Staat die Richtung vorgibt, Plattformen die Führung übernehmen und Unternehmen aktiv mitwirken.

IV. Fokussierung auf vier Kernthemen – Probleme erkennen und Lösungen suchen

Das Seminar diskutierte vier Schlüsselthemen:

1. Probleme der letzten zehn Jahre und Lektionen aus der Compliance: Es wurden typische Probleme der letzten zehn Jahre (z. B. illegale Transaktionen) analysiert, deren Ursachen erörtert und Erfahrungen gesammelt – dies dient als Warnung für die Branche, um die Bedeutung von Compliance zu unterstreichen.

2. Innovative Wege unter neuen Regulierungen: Wie können Handelsmodelle, Produkte und Dienstleistungen unter Einhaltung der Vorschriften innovativ gestaltet werden? Z. B. Können Transaktionen effizienter abgewickelt werden, ohne gegen gesetzliche Grenzen zu verstoßen?

3. Stärkung des Agrarproduktverkehrs: Es geht darum, Probleme wie viele Vertriebsstufen, hohe Verluste und schwierige Finanzierungsmöglichkeiten für Unternehmen zu lösen. Plattformen könnten Supply-Chain-Finanzdienste an die Wertschöpfungskette ausweiten, um es Landwirten und Unternehmen zu erleichtern, Geld zu erhalten, und gleichzeitig Logistikprozesse optimieren, um Verluste zu reduzieren.

4. Vorschläge für den Aufbau eines einheitlichen Marktes: Es wurde diskutiert, wie regionale Barrieren beseitigt, Branchenstandards vereinheitlicht sowie der Austausch von Logistik- und Informationsressourcen verbessert werden kann – z. B. Ob Handelsplattformen in verschiedenen Provinzen gemeinsame Standards verwenden können, um den grenzüberschreitenden Verkauf von Agrarprodukten zu erleichtern.

V. Zusammenarbeit von Politik, Wissenschaft und Unternehmen – neuer Impuls für die Branche

Der größte Wert des Seminars besteht darin, Regierung, Wissenschaft und Unternehmen zusammenzubringen:

  • Wissenschaft: Professoren der Peking University of Business and Technology analysierten theoretische Probleme und lieferten Lösungsvorschläge.
  • Regierung: Führungskräfte des Ministeriums für Handel erklärten die neuesten Regulierungen und gaben der Branche Richtlinien.
  • Unternehmen: Handelszentren, Supply-Chain-Unternehmen sowie Unternehmen wie Sichuan Wine Group und Ya Cha Group teilten ihre Praxiserfahrungen (z. B. wie sie compliant handeln und Unternehmen unterstützen). Diese Erfahrungen können weitergegeben und umgesetzt werden.

Durch den Austausch entstand ein Konsens, der darauf abzielt, dass die Branche sich wieder auf den Dienst am realen Wirtschaftskreislauf konzentriert – dies wird die Entwicklung der Branche fördern, den Agrarproduktverkehr modernisieren und zur Stärkung ländlicher Gebiete beitragen.

Insgesamt kann man sagen, dass das Seminar eine umfassende Analyse der Situation im Handel mit Großlandwirtschaftsprodukten darstellt: Es identifizierte Probleme, schlug Lösungen vor und wies den Weg für die zukünftige Entwicklung der Branche auf – Compliance, Digitalisierung, Dienst am realen Wirtschaftskreislauf sowie gemeinsame Entwicklung.