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Wie viele humanoiden Roboter arbeiten tatsächlich?

原文:到底有多少人形机器人真正在干活?

Zusammenfassung der Kerninhalte

Körperliche Intelligenz – also Roboter, die wie Menschen wahrnehmen und handeln können – ist derzeit ein begehrtes Objekt des Kapitals. Die Gesamtwertschätzungen führender Unternehmen überschreiten leicht 600 Milliarden Euro, und der Finanzierungsprozess ist so schnell, dass die C-Runde bereits begonnen hat, bevor die B-Runde abgeschlossen ist. Hinter dieser Begeisterung verbirgt sich jedoch die Realität: Die tatsächlichen Fähigkeiten der Roboter sind noch wie die von „2- bis 4-jährigen Kindernarbeitskräften“ – sie sind ineffizient und teuer und können die tatsächlichen Anforderungen der Industrie (z. B. Kostensenkungen in Fabriken) sowie der Hotellerbranche nicht erfüllen. Der Fokus der Branche verlagert sich zunehmend von den „Körpern“ der Roboter auf die „Gehirne“ (allgemeine Modelle) und die Datenerfassung, doch es gibt noch keine einheitliche technische Richtlinie. Zudem zeigen sich Anzeichen einer Blase durch zyklische Geschäftsstrategien. Die echte kommerzielle Umsetzung ist noch in weiter Ferne; der Wiederkaufsratio ist der entscheidende Maßstab für den Wert der Roboter. Derzeit sind die meisten Auslieferungen nur „schön anzusehen“, aber nicht wirklich praktikabel.

I. Kapitalrausch: Aufblähende Wertschätzungen, schnelle Finanzierungen

Die Begeisterung für die Körperliche-Intelligenz-Branche ist geradezu explosiv. Es gibt mindestens sechs Unternehmen mit einer Wertschätzung von über 20 Milliarden Euro und mehr als zehn mit einer Wertschätzung von über 10 Milliarden Euro. Zusätzlich zu den börsennotierten Unternehmen Yuzhu (270 Milliarden Euro) und Ubot (42 Milliarden Euro) überschreiten die Gesamtwertschätzungen der führenden Unternehmen 600 Milliarden Euro. Noch beeindruckender ist die Geschwindigkeit der Finanzierungen: Ein Unternehmen hat seit November letzten Jahres bereits vier Finanzierungsrunden abgeschlossen, und die C-Runde hat begonnen, bevor die B-Runde beendet war.

Warum ist das Kapital so begeistert? Weil jemand einen großen Traum geschmiedet hat: Diese Industrie könnte sowohl die Auslieferzahlen von Smartphones als auch den Preis von Personenkraftwagen erreichen. Institutionen fürchten, das nächste „Yuzhu Technology“ zu verpassen, und das FOMO (die Angst, etwas zu verpassen) hat sich direkt auf diese Technologie übertragen. Sogar staatliche Finanzinstitute suchen nach Investitionsmöglichkeiten. Investmentbanker sind überall aktiv – sogar Konkurrenten überbieten sich gegenseitig bei Angeboten (z. B.: „Citibank war gestern hier? Die sind in diesem Bereich nicht gut, das weiß jeder in der Branche“).

Aber das Kapital hat auch praktische Anforderungen: Die Unternehmen wollen so schnell wie möglich an die Börse. Schließlich müssen börsennotierte Unternehmen Jahresberichte veröffentlichen, und ob sie wirklich funktionieren, wird erst nach der IPO geklärt – kein Wunder, dass der Gründer von Yuzhu beim Börsengang ausdruckslos war. Die Prognosen für den „ChatGPT-Zeitpunkt“ haben sich von „1-3 Jahren“ auf „2-10 Jahre“ verschoben.

II. Realität: Roboter sind noch „Kindernarbeitskräfte“ und können die tatsächlichen Anforderungen nicht erfüllen

Das Kapital übertreibt zwar die Fähigkeiten der Roboter, aber in Wirklichkeit sind sie noch weit davon entfernt, die Anforderungen der Industrie zu erfüllen. Der neu veröffentlichte humanoide Roboter von Yuzhu kann zwar schneller laufen als Menschen, doch der Gründer betont wiederholt, dass er derzeit noch nicht in großen Mengen in Fabriken eingesetzt werden kann – weder die Effizienz noch die Flexibilität reichen aus.

Ein Beispiel: Ein Maschinenbauunternehmen möchte Roboter einsetzen, doch die gesamte Ausstattung (Datentraining, Software, Roboterkörper) kostet zwei- bis dreihunderttausend Euro, und jedes Mal muss das Modell neu trainiert werden – mit minimalen Ergebnissen. Die Hotellerbranche benötigt Roboter für das Transportieren von Gepäck und die Reinigung von Zimmern. Die saudische Hotellerbranche hat aufgrund der „Vision 2030“ einen Bedarf von 300.000 Zimmern, doch die Unternehmen sind derzeit nicht in der Lage, diese Anforderungen zu erfüllen.

Ein Verantwortlicher eines独角orns mit einer Wertschätzung von über 20 Milliarden Euro sagt: „Die Fähigkeiten der Roboter sind im Moment wie die von 4-jährigen Kindern; man kann nicht davon ausgehen, dass Kindernarbeitskräfte Erwachsene ersetzen können.“ Deshalb wenden sie sich nur an große Unternehmen, die bereit sind, langfristig zu iterieren; einfache Anforderungen können sie nicht erfüllen.

III. Fokuswechsel: Von „Körpern“ zu „Gehirnen“ – Daten werden zum Schlüssel

Früher konzentrierten sich alle auf die Entwicklung der Roboterkörper, doch jetzt interessieren sich die Institutionen mehr für die zugrundeliegenden Modelle und Daten. Warum? Weil der Kern der Körperlichen Intelligenz die Intelligenz ist – ohne ein gutes „Gehirn“ (allgemeines Modell) sind Roboter nur hochentwickelte Greifarme.

Es gibt derzeit zwei konkurrierende technische Ansätze in der Branche: VLA (Vision-Sprache-Aktion) und WMA (Welt-Aktion-Modell), aber es gibt noch keine Einigung. Die führenden Unternehmen setzen auf beide Wege. Für beide Ansätze sind jedoch große Mengen an echten Daten erforderlich. Daher boomt der Geschäftsbereich der Datenerfassung: Dienstleister von Baidu Maps haben ein Team von 20 Personen gegründet, um spezielle Daten für Körperliche-Intelligenz-Anwendungen zu sammeln; Unternehmen wie Tu Jian Technology haben berührungsempfindliche Datenhandschuhe entwickelt, die Daten von tausenden Sensoren erfassen können; andere Unternehmen präsentieren „lösungen ohne Roboter“.

Allerdings gibt es auch Blasen in diesem Bereich: Einige Roboter werden an Regierungsdatenzentren verkauft, die die Daten dann weiterverkaufen – ähnlich wie Nvidia, das in AI-Unternehmen investiert und anschließend Chips verkauft. Die Wall Street ist vorsichtig gegenüber solchen zyklischen Geschäftsmodellen.

IV. Kommerzielle Unsicherheiten: Hohe Auslieferzahlen bedeuten keine echte Umsetzung – die Wiederkaufsratio ist der entscheidende Maßstab

Im ersten Halbjahr wurden weltweit über 40.000 humanoide Roboter ausgeliefert, davon mehr als 97 % in China. Klingt beeindruckend – doch tatsächlich arbeiten weniger als 5 % der Roboter stabil in Fabriken. Ein Beispiel: Die Nachricht, dass ein Automobilunternehmen 100 Roboter gekauft hat, beweist noch nichts über den kommerziellen Erfolg; erst wenn die Kunden im nächsten Jahr 500 Roboter nachkaufen, kann man sagen, dass die Effizienz und Kosten wirklich zufriedenstellend sind.

Warum gibt es so viele Auslieferungen, aber so wenig tatsächliche Anwendungen? Viele Roboter werden für Forschungszwecke (Universitäten), zur Präsentation oder in Regierungsprojekten eingesetzt – nicht für die tatsächliche Produktion. Die Branche befindet sich noch in einer frühen Phase, und alle konzentrieren sich auf verschiedene Anwendungsszenarien, aber ein wirklich profitables Geschäftsmodell ist noch nicht gefunden.

Lassen Sie sich also nicht von Versprechungen eines „Trillionen-Marktes“ oder dem „Smartphone-Plus-Personenkraftwagen-Modell“ täuschen – schauen Sie sich die Wiederkaufsraten an: Erst wenn die Kunden bereit sind, kontinuierlich zu kaufen, kann man sagen, dass die Branche wirklich erfolgreich ist.

Fazit

Körperliche Intelligenz ist derzeit ein Thema des Kapitals, aber die Technologie ist noch nicht ausgereift und die kommerzielle Umsetzung verläuft langsam. Es gibt viele Risiken, aber auch großes Potenzial. Wenn Sie an dieser Entwicklung teilhaben möchten, sollten Sie sich darauf konzentrieren, ob die Roboter tatsächlich helfen können, Ihre Anforderungen zu erfüllen – und nicht nur auf die Wertschätzungen und Auslieferzahlen.