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Der beliebte Snackladen raubt den Gastronomen die Kunden weg

原文:爆火的新鲜零食店,抢了餐饮人的饭碗

Zusammenfassung des Kerninhalts in einem Satz

Der Wuyi-Geschäftsviertel in Changsha, der bereits bekannte Gastronomiebrände wie Chayan Yuese und Heise Jingdian hervorgebracht hat, erlebt derzeit ein ungewöhnliches Phänomen: Es sind nicht mehr neue Gastronomieunternehmen, die dort Filialen eröffnen, sondern „Frischsnackläden“, die sich auf kurz haltbare Produkte, minimale Zusatzstoffe und die Zubereitung vor Ort konzentrieren. Diese Entwicklung breitet sich schnell auf Städte wie Peking und Shenyang aus. Nicht nur neue Marken wie Jinlimen und Jiduquan, die sich vom Snackgeschäft auf diese Richtung umorientiert haben, expandieren rasant, sondern auch etablierte Gastronomiekonzerne wie Chayan, Juewei und Haidilao betreten diesen Markt. Dieser neue Trend entsteht nicht durch die „Gesundheitsbewusstsein“ der Kunden, sondern durch die vollständige Aufhebung der Grenzen zwischen Gastronomie und Einzelhandel. Es entsteht ein neuer, hochgewinnbringender Markt, der die traditionellen Probleme der Gastronomie umgeht und gleichzeitig den Wettbewerb in den traditionellen Snackläden überwindet – und somit den gesamten Umsatz im Geschäftsviertel umverteilt.

Detaillierte Analyse

1. Lassen Sie sich nicht von dem Begriff „gesund“ täuschen: Der Erfolg der Frischsnackläden liegt in ihren ansprechenden Verkaufsmethoden

Viele glauben, dass Frischsnackläden erfolgreich sind, weil junge Menschen heute gerne die Zutatenlisten lesen und gesündere Produkte bevorzugen. Tatsächlich sind „saubere Zutaten und minimale Zusatzstoffe“ bestenfalls ein Grund für den ersten Besuch – wenn man jedoch Snacks mit vielen Zusatzstoffen anbietet, wird niemand mehr hingehen.

Der eigentliche Trick dieser Läden besteht darin, die Kundenansprache („Traffic-Generierung“) von dem Geldverdienen zu trennen: Kaum betritt man den Laden, riecht man den Duft frisch gebackener Brote oder gerade marinierten Fleisches; die Mitarbeiter bereiten die Getränke direkt vor Ort zu. Diese Produkte ziehen die Kunden an. Man wollte eigentlich nur einen 10-Yuan-Brot kaufen, aber dann entdeckt man nebenan Sojabohnen, Tofu, Nüsse und Süßigkeiten und kauft mehrere Dinge. Am Ende kostet es mehr als doppelt so viel.

Außerdem verkaufen diese Läden alles – aber nur die am besten verkauften Produkte jeder Kategorie. Früher konzentrierten sich Bäckereien und Snackläden auf jeweils nur eine Produktkategorie; heute decken Frischsnackläden mehrere Kategorien ab und können so sowohl hungrige Besucher als auch Leute, die Snacks zum Fernsehen kaufen möchten, ansprechen.

2. Wie profitabel ist dieses Geschäft? Es überwindet die Schwächen traditioneller Gastronomie- und Snackläden

Es stimmt, dass Frischsnackläden im Monat genauso viel verdienen wie herkömmliche Snackläden im Jahr. Hier ein Beispiel: Bei einem herkömmlichen Gastronomiebetrieb (z. B. Milchshake-Laden oder Snackladen) besteht das größte Problem darin, dass die meisten Kunden nur zu bestimmten Zeiten kommen. Während der Geschäftszeiten sind die Mitarbeiter beschäftigt, aber der Rest der Zeit steht der Raum leer – die Miete und die Löhne sind hoch, was zu niedrigen Gewinnen pro Quadratmeter führt.

Herkömmliche Snackläden, die nur günstige Snacks verkaufen, haben das Problem, dass die Kunden gerne vergleichen: Wenn man bei Ihnen 9,90 Yuan für Kartoffelchips bezahlt und im nächsten Laden 8,90 Yuan bekommt, suchen die Kunden den günstigsten Preis im Internet. Dadurch ist der Gewinn sehr gering.

Frischsnackläden hingegen befinden sich in zentralen Einkaufszentren, wo die ganze Zeit Kunden vorbeikommen. Sie verkaufen Produkte verschiedener Kategorien und können so mehr Umsatz erzielen. Zudem sind über 90 Prozent ihrer Produkte eigene Marken – diese sind anderswo nicht erhältlich, was zu höheren Gewinnen führt.

3. Traditionelle Branchen werden verdrängt: Bäckerei, Teegetränke und Fleischgerichte haben keine Chance mehr

Frischsnackläden konkurrieren nicht nur mit kleinen Ladenständen, sondern auch mit traditionellen Gastronomie- und Snackbetrieben. Bäckereien verlieren Kunden, weil sie nur Brot und Kuchen anbieten; Teegetränkekonzerne verlieren Kunden, weil Frischsnackläden günstigere, direkt zubereitete Getränke anbieten. Auch die Fleischgerichtsbranche ist betroffen – Frischsnackläden bieten eine breite Auswahl an Produkten und können so Kunden sowohl für Snacks als auch für Getränke gewinnen.

4. Die Grenzen zwischen Gastronomie und Einzelhandel verschwinden

Frischsnackläden sind kein neues Phänomen, sondern ein natürlicher Ausdruck der sich verändernden Marktbedingungen: Die steigenden Kosten und die verbesserten Logistikmöglichkeiten zwingen Unternehmen dazu, ihre Geschäftsmodelle anzupassen. Die Grenzen zwischen Gastronomie und Einzelhandel werden immer flacher – es entstehen neue Geschäftsformen, die mehr Angebote für die Kunden bieten und die Ressourcen effizienter nutzen.

Insgesamt zeigt sich, dass die traditionellen Branchen nicht mehr gegen die neuen Trends bestehen können. Die Entwicklung von Frischsnackläden ist ein Beispiel dafür, wie sich die Märkte weiterentwickeln.