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„Harte Zeiten durchstehen: 21 von 22 börsennotierten Schweineunternehmen verzeichneten im ersten Halbjahr Verluste – Die drei führenden Schweineunternehmen haben zusammen Schulden in Höhe von über 230 Milliarden“

原文:苦熬周期,22家上市猪企21家上半年亏损,三大头部猪企合计负债超2300亿

Zusammenfassung des Kerninhalts in einem Satz

Diese Nachricht beschreibt den „dunkelsten Moment“ der aktuellen Schweinezuchtbranche in China: Von den 22 börsennotierten Schweinezuchtunternehmen haben 21 im ersten Halbjahr Verluste gemacht. Eine Branche, die im letzten Jahr noch reichlich Gewinne erzielt hat, verzeichnete in diesem Jahr insgesamt Verluste in Höhe von 12,1 Milliarden Yuan bei den drei führenden Unternehmen. Die Gesamtverschuldung übersteigt 230 Milliarden Yuan, und die verfügbare Cashflow-Situation in der gesamten Branche ist so angespannt, dass sie kaum noch fließt. Die Unternehmen reduzieren aktuell aktiv die Anzahl der Mutterschweine, die Ferkel zur Welt bringen können. Es gibt große Meinungsverschiedenheiten darüber, ob die Schweinepreise in Zukunft steigen werden. Allgemein wird erwartet, dass sich das Angebot und die Nachfrage im vierten Quartal dieses Jahres allmählich entspannen werden, aber es ist unwahrscheinlich, dass die Branche sofort wieder zu Gewinnen kommt.

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Verständliche Erläuterung der Punkte

1. Von 22 Schweinezuchtunternehmen haben 21 Verluste gemacht – die Branche ist von „leichtem Geldverdienen“ in „kollektives Verlieren“ gefallen

Viele erinnern sich noch an die Zeiten, als die Schweinepreise hoch waren und man mit dem Züchten von Schweinen Tausende von Yuan verdienen konnte. In diesem Jahr hat sich die Situation dramatisch geändert: Von den 22 börsennotierten Schweinezuchtunternehmen hatten nur zwei ein positives Jahresergebnis; die übrigen 20 erlitten alle Verluste. Selbst der als besonders kostengünstig bekannteste und widerstandsfähigste Anbieter, Muyuan Foods, konnte den Verlusten im ersten Halbjahr nicht entgehen. Für kleinere und mittlere Unternehmen war die Situation noch schlimmer.

2. Die Schulden übersteigen das verfügbare Geld um ein Vielfaches – viele Unternehmen können die nächsten Zahlungen kaum leisten

Das Beunruhigendste an den Halbjahresberichten ist der extreme Schuldendruck der Unternehmen: Die 22 Schweinezuchtunternehmen schulden insgesamt 358 Milliarden Yuan, wovon Muyuan, Wenshi und New Hope allein 2327 Milliarden Yuan ausmachen (64 % der Gesamtverschuldung). Ein wichtiger Aspekt: Mehr als 70 % der Schulden sind kurzfristig und müssen innerhalb eines Jahres zurückgezahlt werden. Viele Unternehmen verfügen über kaum genug Bargeld, um auch nur einen Bruchteil dieser Schulden zu begleichen. Zum Beispiel hat Tianbang Foods nur 155 Millionen Yuan auf der Bank und muss innerhalb eines Jahres 770 Millionen Yuan zurückzahlen – das entspricht etwa dem Verhältnis, 100 Euro in der Tasche zu haben und im nächsten Monat 2300 Euro zurückzuzahlen. ST Longda ist noch schlimmer: Es verfügt über nur 137 Millionen Yuan in Bar und hat kurzfristige Schulden in Höhe von 23 Mal so viel. Bereits mehrere Unternehmen haben eine Verschuldung von über 80 %; das bedeutet, dass ihr gesamtes Vermögen (1 Million Yuan) aus Krediten besteht und ihr eigenes Kapital nur 200.000 Yuan beträgt. Ein kleiner Verlust reicht bereits aus, um in die Insolvenz zu geraten. Tianbang Foods hat bereits 2024 Antrag auf Insolvenz gestellt, und der Prozess ist noch nicht abgeschlossen.

3. Obwohl alle Verluste machen, unterscheiden sich die Unternehmen in ihrer Widerstandsfähigkeit – der Unterschied liegt in der Diversifizierung ihrer Einnahmenquellen

Warum verlieren einige Unternehmen so stark, dass sie keinen Cashflow mehr haben, während andere trotz Verluste weiterhin Geld verdienen können? Der Hauptunterschied liegt in der Struktur ihrer Einnahmen: Muyuan erhält 88 % seiner Einnahmen durch den Verkauf von lebenden Schweinen; wenn man ein Restaurant betreibt und 100 % seiner Einnahmen aus dem Verkauf von Gerichten bezieht und dabei verliert, wird der Cashflow sofort negativ. Wenshi hingegen verdient die Hälfte seiner Einnahmen durch die Schweinezucht und die andere Hälfte durch die Hühnerzucht. New Hope erhält 74 % seiner Einnahmen durch den Verkauf von Futter für Schweine und nur 23 % durch die Schweinezucht. Selbst wenn die Schweinezucht Verluste macht, können die Einnahmen aus anderen Geschäftsbereichen die Verluste ausgleichen. Muyuan versucht daher, neue Geschäftsfelder wie die Schlachtung und den Verkauf von Fleisch zu eröffnen, um seine Einnahmenquellen diversifizieren und die Schwankungen der Schweinezuchtbranche abzufedern.

4. Die Branche hat fast ein Jahr lang durchgehalten – ob die Schweinepreise steigen werden, darüber gibt es große Meinungsverschiedenheiten

Alle Schweinezuchtunternehmen warten auf eine Wende im „Schweinezyklus“: Wenn die überzähligen Mutterschweine abgetötet wurden und weniger Ferkel auf den Markt kommen, sollten die Preise steigen. Doch es gibt unterschiedliche Ansichten darüber, wann diese Wende eintreten wird:

  • Die Optimisten argumentieren, dass die Anzahl der Mutterschweine, die Ferkel produzieren, bereits nahe der vom Staat festgelegten Grenze liegt. Wenn weniger Mutterschweine gezüchtet werden, wird die Menge der verkauften Schweine im vierten Quartal sinken und die Preise im Jahr 2027 steigen.
  • Die Pessimisten behaupten, dass die verbesserten Mutterschweinearten mehr Ferkel pro Jahr produzieren und die Gesamtmenge der verkauften Schweine nicht abnimmt, sodass keine langfristige Preiserhöhung möglich ist.

Für die Verbraucher: Die Schweinepreise werden nur allmählich steigen

Für die Verbraucher ist es keine Panik: Die Preise für Schweinefleisch werden nur langsam und leicht ansteigen – es wird nicht zu einem plötzlichen Anstieg kommen, der die Kaufkraft übersteigt. In den nächsten sechs Monaten werden viele kleinere und mittlere Unternehmen den Markt verlassen, und die Branche wird von wenigen führenden Unternehmen mit stabilerem Cashflow und diversifizierteren Geschäftsfeldern übernommen werden.