Zusammenfassung des Kerninhalts der Nachricht
Der Gründer von Binance, einer führenden Kryptowährungsfirma, Zhao Changpeng, hat kürzlich öffentlich erklärt: Marketing kann eine aggressive Richtung einschlagen, aber man darf auf keinen Fall zu Gewinn von Traffic persönliche Angriffe verüben, die Privatsphäre anderer verletzen oder deren berufliche Zukunft zerstören. Bei Streitigkeiten sollte man den rechtlichen Weg einschlagen. Diese Aussage wird allgemein als Anspielung auf Sun Yuchens Versuche angesehen, durch die öffentliche Darstellung privater Streitigkeiten Aufmerksamkeit zu erregen. Daraufhin blockierte Zhao Changpeng Sun Yuchen und brachte das Thema „Grenzen des Traffic eines Unternehmers“ ins Rampenlicht. Der gesamte Inhalt konzentriert sich nicht auf die persönlichen Streitigkeiten zwischen den beiden, sondern zeigt auf ein reales Problem, mit dem alle Unternehmer konfrontiert sind: Es wird immer vorteilhafter, als Gründer selbst Traffic zu generieren, aber unkontrollierter Traffic kann zu mehr Aufmerksamkeit, aber auch zu geschädigten Geschäften führen – schließlich muss man letztendlich alles, was man nicht selbst besitzt, zurückzahlen.
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Einfache Erklärung der Punkte
Warum nutzen Unternehmer heute gerne ihren eigenen Traffic, um Aufmerksamkeit zu erregen?
Im Grunde ist es viel kostengünstiger, als Werbung zu schalten. Vor 10 Jahren musste ein Unternehmen Millionen ausgeben, um 10 Millionen Menschen auf sich aufmerksam zu machen – durch Fernsehen, Außenwerbung und andere Kanäle. Heute hat sich die Kommunikationsumgebung komplett verändert: Die Aufmerksamkeit der Menschen ist auf Kurzvideos und soziale Medien gerichtet, und die Kosten für traditionelle Werbung haben sich stark erhöht. Ein guter Gründer mit einer klaren Persönlichkeit ist daher die kostengünstigste „kostenlose Werbung“. Zum Beispiel sorgt eine Produktvorstellung von Lei Jun für große Aufmerksamkeit im ganzen Netzwerk und spart Millionen an Marketingkosten; Yu Minhongs persönliche Aussagen können das gesamte Unternehmen „Oriental Selection“ populär machen. Insbesondere in der Kryptobranche, in der viele Projekte keine physischen Produkte haben, hängt die Akzeptanz der Kunden von der Glaubwürdigkeit des Gründers ab. Seine Ausgaben für ein Mittagessen mit Buffett oder einen teuren Bananen werden als Investition in weltweite Aufmerksamkeit angesehen – das ist viel effektiver als Werbung.
Nicht jeder Traffic ist profitabel; manchmal ist Traffic sogar eine Schuldenlast
Viele Unternehmer glauben, dass es genügt, in die Suchlisten zu kommen oder Fans zu gewinnen, um Erfolg zu haben. Tatsächlich kann derselbe Traffic zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen führen:
- Nutzloser Traffic: Die Leute vergessen schnell, was sie gesehen haben, und es bleibt keine Spur zurück.
- Effektiver Traffic: Die Leute finden das Produkt des Unternehmens vertrauenswürdig und kaufen es, und empfehlen es weiter – das ist echter Gewinn.
- Negativer Traffic: Wenn man durch negative Schlagzeilen in die Suchlisten kommt, verlieren Kunden das Vertrauen und Investoren ziehen sich zurück, was das Geschäft schädigt.
Die wichtigste Grenze des Traffics: Man darf nur das verwenden, was einem selbst gehört
Früher wurde über Marketing diskutiert, ob es sich um irreführende Werbung handelt oder ob Gesetze verletzt werden. Heute gilt eine grundlegende Regel in der Aufmerksamkeitswirtschaft: Man darf nur das verwenden, was man selbst berechtigt ist zu verbreiten. Man darf über seine eigenen Fehlschläge, private Streitigkeiten oder unveröffentlichte berufliche Informationen sprechen – auch wenn es rechtlich nicht verboten ist. Andernfalls handelt es sich um einen Verstoß gegen die Rechte anderer.
Je größer das Unternehmen, desto vorsichtiger sollte der Gründer sein
Beim Start eines Unternehmens macht es noch nichts aus, wenn man etwas Unangemessenes sagt – aber wenn das Unternehmen bekannt wird, sind die Konsequenzen schwerwiegend. Jede Aussage des Gründers wirkt sich auf das gesamte Unternehmen aus. Wenn man durch negative Schlagzeilen Fans gewinnt, können Kunden und Investoren misstrauen und das Geschäft leiden. Zhao Changpeng hat dies am eigenen Leib erfahren: Aufgrund von Problemen mit Geldwäsche musste Binance mehr als 4 Milliarden US-Dollar zahlen und er selbst vier Monate ins Gefängnis. Der Gründer ist sich bewusst, dass sein Verhalten das ganze Unternehmen betrifft.
Der Wert des guten Rufs ist unermesslich
Unternehmer sollten nicht nur den direkten Gewinn durch Traffic betrachten, sondern auch den langfristigen Wert ihres Rufs. Wenn man den Ruf zerstört, kann man keinen Traffic mehr gewinnen. Der Ruf ist viel wertvoller als kurzfristiger Traffic.
Insgesamt zeigt Zhao Changpengs Aussage, dass es wichtig ist, ethische Grenzen im Marketing einzuhalten und den eigenen Ruf sowie den des Unternehmens zu schützen.