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Die Lager mit hohem und negativem Wachstum erweitern sich gleichzeitig – die „K“-förmige Differenzierung der Gewinnkraft der A-Aktien setzt sich fort.

原文:高增长与负增长阵营同步扩容,A股盈利能力“K”型分化持续演绎

Zusammenfassung der chinesischen Analyse in einfachem Deutsch

Die gerade veröffentlichten Halbjahresberichte der A-Aktien für das Jahr 2026 haben ein sehr widersprüchliches Phänomen aufgezeigt: Auf den ersten Blick scheint der Nettogewinn aller börsennotierten Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr um fast 20 % gestiegen zu sein – die Gewinnkraft der Unternehmen hat sich offensichtlich verbessert. Doch genauer betrachtet zeigt sich, dass es keine allgemeine Verbesserung gibt, sondern eine extreme Verteilung der Ergebnisse: Mehr als 150 Unternehmen haben im ersten Halbjahr deutlich mehr verdient als im Vorjahr (um mehr als 50 %), während gleichzeitig 229 Unternehmen weniger verdient haben oder sogar Verluste erlitten haben. Die Zahl der Unternehmen mit einem Gewinnzuwachs zwischen 10 % und 30 % nimmt weiter ab.

Der gesamte Markt ist somit in zwei Extreme gespalten: Branchen wie AI-Hardware, Chips und Rohstoffe erzielen enorme Gewinne – einige Unternehmen haben ihre Gewinne sogar um das Zehnfache oder mehr gesteigert. Im Gegensatz dazu verzeichnen Branchen des Konsums und der Immobilienwirtschaft entweder einen Rückgang der Gewinne oder sogar Verluste. Diese Differenzierung ist kein kurzfristiger Zustand, sondern das unvermeidliche Ergebnis des Aufstiegs neuer Industrien und des Niedergangs der traditionellen Immobilienwirtschaft, und wird voraussichtlich noch eine Weile anhalten.

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Detaillierte Interpretation

1. Was bedeutet die „K-förmige Verteilung“ der Gewinne?

Viele dachten, dass ein Anstieg des Gesamtgewinns der A-Aktien um 19 % bedeutet, dass sich die Durchschnittsnote der Klasse von 60 auf 71 verbessert hat – also dass die meisten Unternehmen profitiert haben. In Wirklichkeit ist das nicht der Fall: Unternehmen mit einem Nettogewinnzuwachs von mehr als 50 % wurden als „Leistungsträger“ bezeichnet, während Unternehmen mit einem Rückgang des Nettogewinns als „Versager“ eingestuft wurden. Die Zahl der „Leistungsträger“ stieg im vergangenen Jahr von 1109 auf 1259, die der „Versager“ von 2496 auf 2725 – das bedeutet, dass sich die meisten Unternehmen in Richtung hoher Gewinne oder hoher Verluste entwickelt haben.

2. Die beiden extremen Gruppen: AI und Rohstoffe als Gewinnbringer

Die beiden Branchen, die den Gesamtgewinn der A-Aktien im ersten Halbjahr vorantreiben, sind:

  • AI-Technologie: Insbesondere der Elektroniksektor (Chips, AI-Hardware) verzeichnete einen starken Gewinnzuwachs von 195 % – einige Unternehmen haben sogar ihre Gewinne um das Siebzigfache gesteigert. Der Grund dafür ist der Überkapazitätsproblem im Chipsektor in den letzten Jahren; jetzt, da die Nachfrage nach Chips stark steigt, profitieren diese Unternehmen enorm.
  • Rohstoffe: Branchen wie Erdöl, Metalle, Kohle und Chemie erzielten ebenfalls hohe Gewinne. Der Grund dafür sind geopolitische Konflikte, die die Preise für Rohstoffe in die Höhe getrieben haben.

3. Branchen des Konsums und der Immobilienwirtschaft in Schwierigkeiten

Im Gegensatz dazu verzeichnen Branchen des Konsums und der Immobilienwirtschaft einen Rückgang der Gewinne oder sogar Verluste:

  • Konsum: Der Automobilsektor verlor 20 % seines Nettogewinns, die Haushaltsgeräteindustrie 6 %. Selbst Branchen wie Lebensmittel und Getränke, die traditionell als profitabel gelten, verzeichneten einen Rückgang von 4,8 %.
  • Immobilienwirtschaft: Der gesamte Immobiliensektor erlitt Verluste in Höhe von 31,6 Milliarden Yuan, und auch die Landwirtschaft sowie die Viehzuchtindustrie verzeichneten Verluste. Zudem nimmt der Verlust in vielen Branchen weiter zu.

4. Warum diese extreme Verteilung?

Die Experten erklären dies mit dem Zusammenstoß zweier großer Wirtschaftszyklen:

  • Der Aufstieg neuer Industrien wie AI, bei denen die Nachfrage nach Chips und Servern stark steigt.
  • Der Niedergang der traditionellen Immobilienwirtschaft, die in den letzten Jahren die Wirtschaft vorangetrieben hat, aber deren Nachfrage nicht mehr auf das Niveau von vor zehn Jahren zurückkehren kann.

5. Was bedeutet diese Situation für die Allgemeinbevölkerung?

Diese extreme Verteilung wird voraussichtlich noch eine Weile anhalten. Die aktuellen geopolitischen Konflikte, hohe Ölpreise und Unsicherheiten bei den Zinsen tragen dazu bei. Obwohl die chinesische Regierung Maßnahmen zur Stützung der Immobilienwirtschaft und zur Förderung des Konsums ergreift, wird die Erholung der alten Industrien langwierig sein. Für die Allgemeinbevölkerung bedeutet dies, dass Investitionen in Branchen mit hohem Wachstum wie AI und fortschrittlicher Produktion vorteilhafter sind – dort gibt es höhere Chancen auf Lohnerhöhungen und Jahresprämien. Investitionen in traditionelle Branchen sind daher riskanter.