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Urteil gefällt: „Der Große der Private-Equity-Branche“ Xu Xiang und andere müssen 58 Investoren insgesamt 8,59 Millionen Yuan als Solidarhaftung zahlen

原文:判了,“私募一哥”徐翔等需向58名投资者连带赔偿859万元

Zusammenfassung des Kerninhalts

Diese Nachricht gibt einen Überblick über die neuesten Entwicklungen in einem bekannten Kapitalfall, der sich über fast 10 Jahre in den A-Aktien erstreckt: Xu Xiang, einst als „der große Bruder der privaten Investitionen“ verehrt, hat 2015 heimlich mit Xu Changjiang, dem damaligen Kontrollanten von Wenfeng Shares, zusammengearbeitet, um den Aktienkurs zu manipulieren und so Kleinanleger zu betrügen. Gemeinsam erzielten sie einen Gewinn von mehreren Milliarden Yuan und wurden später beide wegen Marktmanipulation verurteilt. Nach Abschluss des Strafverfahrens reichten tausende betroffener Kleinanleger Zivilklagen ein. Die neuesten Urteile der zweiten Instanz haben nicht nur die Haftung der Beteiligten für die Entschädigungen geklärt, sondern in einigen Fällen auch festgelegt, dass die gesamten Entschädigungen von Xu Xiang persönlich zu tragen sind. Xu Xiang, der 2021 aus dem Gefängnis entlassen wurde, versuchte mehrmals, wieder in den Kapitalmarkt einzudringen, stieß jedoch immer wieder auf Widerstand. Die im Jahr 2015 verhängte Geldstrafe sowie die alten Forderungen der Kleinanleger sind bis heute noch nicht beglichen.

Detaillierte Analyse

1. Die rücksichtslose Betrugsmethode der beiden „Xu-Bosse“

Viele fragen sich, wie die beiden es schafften, die Kleinanleger zu betrügen. Die Logik war einfach: Sie nahmen ihnen direkt ihr Geld weg.

Die Aktien von Wenfeng Shares waren zu dieser Zeit stabil, doch Xu Changjiang wollte seine Anteile verkaufen, ohne den Kurs zu senken und einen hohen Preis zu erzielen. Dafür wandte er sich an Xu Xiang, der als Experte für Aktienhandel bekannt war. Sie schlossen eine Vereinbarung: Der Mindestverkaufspreis pro Aktie betrug 14 Yuan; der Überschuss wurde geteilt. Xu Xiang nutzte seine Konten, um große Mengen an Aktien von Xu Changjiang zu kaufen und den Kurs anschließend in der Sekundärmarktkette in die Höhe zu treiben. Als der Kurs hoch genug war, verkaufte er die Aktien an die nachfolgenden Kleinanleger. Xu Changjiang erzielte dabei allein 6,7 Milliarden Yuan, davon 3,4 Milliarden durch illegale Marktmanipulationen. Die verbleibenden Kleinanleger blieben mit ihren Verlusten zurück.

2. Warum dauern die Klagen der tausenden betroffenen Kleinanleger seit 10 Jahren?

Der Grund liegt im Rechtsprinzip „Zuerst Strafverfahren, dann Zivilverfahren“: Zunächst mussten die Straftaten von Xu Xiang und Xu Changjiang nachgewiesen werden. Erst nach den Strafurteilen konnten die Kleinanleger Klagen einreichen. Erst 2021 begannen die Gerichte, die ersten Fälle zu verhandeln. Insgesamt haben 1017 Kleinanleger Klage eingereicht; die Gesamtverluste belaufen sich auf mehr als 86 Millionen Yuan. Ironischerweise haben Xu Xiang und Xu Changjiang bisher nur insgesamt 109,63 Yuan an Entschädigungen gezahlt – der größte Teil der Entschädigungen wurde von Wenfeng Shares übernommen. In zwei neu entschiedenen Fällen wurde festgelegt, dass alle Entschädigungen von Xu Xiang persönlich zu tragen sind.

3. Warum kann der einst verehrte „Große Bruder der privaten Investitionen“ nach seiner Entlassung keine weiteren Probleme mehr verursachen?

Xu Xiang galt in den A-Aktien als „Gott der Kleinanleger“; man glaubte, dass man mit seinen Investitionen sicher Geld verdienen könnte. Nach seiner Entlassung versuchte er mehrmals, in die Unternehmensführung von Unternehmen einzudringen und den Kapitalmarkt zu beeinflussen, scheiterte jedoch immer wieder. Drei Hauptgründe dafür:

1. Seine Erfolge beruhten auf illegalen Manipulationen – entweder in Zusammenarbeit mit Unternehmenbossen oder durch den Einsatz von Insiderinformationen. Die Regulierungen in den A-Aktien sind heute so streng, dass selbst wiederholte Käufe derselben Aktien bemerkt werden.

2. Sein Vermögen wurde beschlagnahmt; er musste eine Geldstrafe von 11 Milliarden Yuan zahlen und verfügte über kaum noch freien Zugang zu Geld. Zudem wurden seine Aktien an der Börse versteigert, um die Strafe zu begleichen.

3. Die A-Aktienmärkte haben sich verändert; die Kleinanleger glauben nicht mehr blind an „Götter des Kapitalmarktes“. Die Zeiten, in denen man mit ein paar Kursanstiegen leicht Geld verdienen konnte, sind vorbei.

4. Was lernen wir aus diesem seit 10 Jahren andauernden Fall?

Zunächst: Glauben Sie nicht an das Mythos, dass man mit Investitionen in die Aktien eines „Großmannes“ sicher Geld verdienen kann. Die sogenannten „Xu-Xiang-Aktien“ oder „Aktien großer privater Investoren“ sind meist nur Fallen, die von den Manipulatoren vorbereitet wurden. Wenn Sie auf solche Informationen reagieren, ist es genau der Zeitpunkt, an dem die Manipulatoren ihre Gewinne realisieren. Zweitens: Wenn Sie durch Marktmanipulationen oder falsche Informationen von Unternehmen Geld verloren haben, müssen Sie sich nicht selbst als Opfer sehen. Heutzutage gibt es etablierte Mechanismen für kollektive Entschädigungen; spezialisierte Anwaltskanzleien können Ihnen dabei helfen, Klagen einzureichen. Die Kosten für Anwälte werden erst nach Erhalt der Entschädigung fällig – viele betroffene Kleinanleger erhalten so einen Großteil ihrer Verluste zurück.