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„Das Smartphone Pro Max ist immer noch im großen Wettbewerb – warum werden die Namen der AI-Modelle immer mehr zu ‚Mythen‘?“

原文:手机Pro Max还在大乱斗,AI模型的名字怎么都卷到“神话”了

Zusammenfassung der Kerninhalte

In letzter Zeit planen fast alle führenden Smartphone-Hersteller wie Apple, Huawei und Xiaomi, ihre nächsten Top-Modelle mit dem Suffix „Pro Max“ zu benennen. Dies wurde von den Nutzern scharf kritisiert mit dem Kommentar: „Früher haben wir Apple dafür kritisiert, dass es zu hohe Preise verlangte – jetzt kopiert die ganze Branche einfach Apple’s Vorgehensweise.“ Im Gegensatz dazu verfolgt die AI-Branche bei der Namensgebung einen völlig anderen Ansatz und orientiert sich an künstlerischen, poetischen und mythischen Elementen, ohne eine einfache, einheitliche Hierarchie der Modelle zu verwenden. Diese scheinbaren Unterschiede in der Ästhetik der Markenabteilungen sind in Wirklichkeit die Ergebnisse unterschiedlicher Entwicklungsstadien der beiden Branchen und beruhen auf den geschäftlichen Interessen der jeweiligen Unternehmen. Dahinter steckt eine ganz klare Geschäftslogik.

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Detaillierte Analyse

1. „Pro Max“ ist nicht von Apple erfunden – es ist vielmehr ein „hohes Kodewort“, das in der gesamten Branche kostenlos genutzt wird

Viele glauben, dass „Pro Max“ eine Originalerfindung von Apple ist. Tatsächlich brachte HTC bereits 2013 das Modell „One Max“ auf den Markt, Meizu verwendete bereits früh das Suffix „Pro“, und auch das Huawei P8 Max wurde einige Jahre vor Apple auf den Markt gebracht. Doch Apples Stärke liegt nicht darin, neue Begriffe zu erfinden, sondern darin, seit 2018 kontinuierlich das Wort „Pro Max“ mit seinen teuersten und hochwertigsten Modellen in Verbindung zu bringen. Dabei wurden Milliarden in Marketing investiert, um den Verbrauchern einzureden: „Pro Max = das beste Smartphone von Apple – mit großem Bildschirm, hoher Kameraleistung und langer Akkulaufzeit.“ Jetzt nutzen andere Hersteller dieses Konzept einfach weiter, ohne dass sie sich die Mühe machen müssen, den Verbrauchern zu erklären, wie hochwertig ihre neuen Modelle sind. Schon der Name „Pro Max“ sagt den Verbrauchern, dass es sich um das teuerste und beste Modell handelt – was enorme Werbe- und Schulungskosten einspart.

2. „Pro Max“ dient den Herstellern als „Preiserhöhungs-Ticket“ und erhöht gleichzeitig die Gewinne der gesamten Serie

Die Kostendrucke in der Smartphone-Industrie sind enorm: Chips, Speicher und Kameras werden immer teurer. Früher kostete ein 12-GByte/256-GByte-Speichermodul nur 500 Yuan, heute bereits 2200 Yuan – sogar teurer als hochwertige Chips. Die Hersteller haben nur drei Optionen: Entweder sie reduzieren ihre Gewinne und verkaufen die Produkte mit niedrigeren Qualitäten, werden von den Verbrauchern kritisiert oder erhöhen offen die Preise. Früher würden Verbraucher solche Preiserhöhungen als Ausbeutung betrachten; heute akzeptieren sie sie, da sie bereits die Vorstellung haben, dass „Pro Max“ zu einem hochpreisigen Premium-Modell gehört. Zudem dient „Pro Max“ auch als Preisreferenz: Wenn ein herkömmliches Pro-Modell 6000 Yuan kostet und daneben ein Pro Max für 9999 Yuan angeboten wird, erscheint das Pro-Modell mit 6000 Yuan plötzlich sehr günstig. Selbst wenn nur wenige Pro-Max-Modelle verkauft werden, wird dadurch der Preisniveau der gesamten Serie erhöht, wodurch auch die Modelle mit niedrigeren Ausstattungen weniger teuer erscheinen und die Gewinne steigen.

3. Bei der Klassifizierung von AI-Systemen funktioniert das Konzept „Pro/Pro Max“ nicht – die Leistungsfähigkeit von AI ist nicht linear

Viele fragen sich, warum die AI-Branche nicht von diesem einfachen Namenskonzept profitiert. Der Grund ist, dass die Funktionsweise von AI nicht linear ist: Je teurer ein Smartphone ist, desto besser sind alle Aspekte – das ist bei herkömmlichen Smartphones nachvollziehbar. Bei AI hingegen ist die Leistung nicht immer proportional zum Preis. Für alltägliche Aufgaben reichen einfache, kostengünstige Modelle aus, während für anspruchsvolle Aufgaben teure Modelle benötigt werden. Die meisten AI-Systeme nutzen mehrere Modelle für unterschiedliche Anwendungen. Wenn man einfach jedem Modell den Namen „Pro Max“ gibt, könnten die Verbraucher denken, dass die anderen Modelle minderwertig sind – was die Kommunikation über die Leistungsfähigkeit verkompliziert.

4. Die AI-Branche versucht, die Definitionsmacht in der Branche zu übernehmen

Die Smartphone-Industrie hat bereits klare Standards für die Namensgebung etabliert; Hersteller wie Apple haben diese als Branchenkonsens festgelegt. Die AI-Branche hingegen befindet sich noch in einer Phase des Wettbewerbs, in der keine einzige Firma eine absolute Dominanz hat. Wenn alle einfach „Standardversion“, „Pro“ und „Pro Max“ verwenden würden, würden die Verbraucher die Produkte der verschiedenen Hersteller nicht mehr unterscheiden können – was die Markenidentität der Unternehmen beeinträchtigen würde. Indem die AI-Branche kreative und poetische Namen wählt, versucht sie, die Definitionsmacht in der Branche zu übernehmen. Solche Namen vermitteln zudem das Bild von zukunftsorientierten, „intelligenten“ Produkten und erleichtern es den Herstellern, hohe Preise zu verlangen.

In Wirklichkeit steckt hinter allen diesen Namenskonzepten eine klare Geschäftslogik: Die Branche bewegt sich immer in die Richtung, die den höchsten Gewinn ermöglicht.