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„Nach 1993 geborene Mitarbeiter: Verschwinden sie durch die Auslagerung von Aufgaben durch große Unternehmen?“

原文:930后,大厂外包,正在消失?

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Zusammenfassung der Kerninhalte

Dieser Artikel greift die aktuelle Gerüchtewelle über die massenhafte Entlassung von Auszubildenden durch große Unternehmen am 30. September auf und erklärt das allgemein wahrnehmte Phänomen, dass die Nutzung von Auszubildenden in großen Unternehmen zunehmend zurückgeht, auf klare Weise. Es handelt sich dabei nicht um Diskriminierung gegenüber Auszubildenden, und es bedeutet auch nicht, dass das Modell der Auszubildung vollständig verschwinden wird. Vielmehr geht es um den Rückgang des sogenannten „Massenausbaus von Auszubildenden“, bei dem Menschen einfach zusammengestellt wurden, um standardisierte, wiederholende Aufgaben zu erledigen. Hinter dieser Entwicklung stehen zwei Faktoren: der Wandel der Internetbranche von einem kostenaufwendigen Expansionsmodell hin zu einem effizienteren Ansatz sowie die schnelle Verbreitung von KI- und Automatisierungstools. Letztendlich wird allen Arbeitnehmern damit eine Botschaft übermittelt: Die Strategie, sich auf den Glanz großer Unternehmen zu verlassen und durch feste Anstellungen Sicherheit zu erlangen, ist überholt. Entscheidend ist, welche unersetzlichen Probleme man selbst lösen kann und wie nah man an den Kerngeschäftsprozessen des Unternehmens steht – das ist die wahre Quelle der beruflichen Sicherheit.

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Detaillierte Analyse

1. Die ursprüngliche Funktion der Auszubildung in großen Unternehmen war die „kurzfristige Anmietung von Arbeitskräften“

Viele dachten, Auszubildungen seien eine Art „Hintertür“, über die große Unternehmen zusätzliche Mitarbeiter einstellen konnten. Tatsächlich war dies von Anfang an die wirtschaftlich sinnvollste Option: In den frühen Jahren des Internets mussten neue Projekte innerhalb von zwei Monaten mit Hunderten von Mitarbeitern fertiggestellt werden. Ein regulärer Rekrutierungsprozess hätte mindestens sechs Monate gedauert, inklusive Vorstellungsgesprächen, Angeboten, Antragstellungen sowie der Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen und Jahresprämien. Zudem hätten die Unternehmen die Mitarbeiter auch weiterhin beschäftigen müssen – bei Entlassungen wären hohe Entschädigungen fällig geworden. Auszubildungen hingegen ermöglichten es, Arbeitskräfte direkt von Drittanbietern anzumieten: Die Aufgaben wurden an die Auszubildungsteams vergeben, und die Rechnung wurde entweder pro Person oder nach Arbeitsumfang erstellt. Nach Abschluss des Projekts konnten die Mitarbeiter einfach entlassen werden, ohne dass das Unternehmen Kosten tragen musste. Für junge Menschen, die keinen festen Job in einem großen Unternehmen bekommen konnten, war dies eine Möglichkeit, Erfahrungen zu sammeln und später in eine feste Stelle aufzusteigen – auch wenn die Bezahlung und die Vergünstigungen geringer waren.

2. Zuerst wurden die Auszubildungen optimiert – nicht wegen der Identität der Mitarbeiter, sondern weil die von ihnen erledigten Aufgaben leicht von KI-Systemen übernommen werden konnten

Heute glauben viele, Unternehmen würden Auszubildungen benachteiligen. Doch das stimmt nicht: Der Fokus der Unternehmen hat sich von der schnellen Expansion auf die Effizienzsteigerung verlagert. Standardisierte, kognitive Aufgaben, die keine Intelligenz erfordern, werden zunehmend durch KI-Systeme übernommen (z. B. Inhaltsprüfungen, Basiskundenservice, Datenverarbeitung usw.). Beispielsweise müssen Videoplattformen früher Millionen von Videos pro Tag prüfen; heute werden 99 % der problematischen Inhalte automatisch entfernt, und nur die restlichen 1 % werden von Menschen überprüft. Was früher 100 Personen erledigen mussten, kann jetzt von 10 Personen erledigt werden – die übrigen 90 Personen werden daher entlassen.

3. Die Auszubildung ist nicht verschwunden; große Unternehmen kaufen heute nicht mehr „Menschen, sondern Fähigkeiten“

Viele glauben, dass große Unternehmen keine Auszubildungen mehr benötigen. Doch das ist ein Trugschluss: Es gibt weiterhin kurzfristige Projekte und flexible Arbeitsbedürfnisse. Große Unternehmen suchen nun spezialisierte Teams, die Probleme direkt lösen können (z. B. für KI-Trainingsdaten oder für die Einhaltung von gesetzlichen Vorgaben im Ausland). Solche Teams werden nicht entlassen, sondern ihre Anzahl steigt sogar. Traditionelle Auszubildungsunternehmen, die auf unerfahrene Nachwuchskräfte setzen und niedrige Preise anbieten, haben hingegen Schwierigkeiten. Unternehmen, die echte Fachkenntnisse benötigen, profitieren dagegen.

4. Der alte Weg, durch Auszubildungen in eine feste Stelle zu gelangen, funktioniert heute kaum noch

Früher plante man oft, zunächst als Auszubildeter in einem großen Unternehmen zu arbeiten und nach ein bis zwei Jahren eine feste Stelle zu bekommen. Heute ist dies jedoch immer unwahrscheinlicher, da die Anzahl der festen Stellen schrumpft und viele Kernpositionen nicht mehr für Auszubildende verfügbar sind. Zudem haben Auszubildende in vielen Fällen kaum Zugang zu den Kerngeschäftsprozessen. Bevor man sich für ein Auszubildungsangebot entscheidet, sollte man sich vier Fragen stellen: Kann man an den Kerngeschäftsprozessen des Unternehmens teilnehmen? Kann man quantifizierbare Ergebnisse erzielen, die auf dem Lebenslauf stehen können? Kann man die erlernten Fähigkeiten in einem anderen Unternehmen einsetzen? Wenn die Antworten auf diese Fragen meist negativ ausfallen, ist selbst eine Stelle im Hauptsitz des Unternehmens von hohem beruflichem Risiko geprägt.

5. Alle Arbeitnehmer sollten sich bewusst werden: Wichtiger als eine feste Anstellung ist die Nähe zum Kerngeschäft des Unternehmens

Die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Auszubildungen betreffen nicht nur Auszubildende, sondern alle Arbeitnehmer. Früher wurde die Sicherheit einer Stelle anhand von Kriterien wie der Größe des Unternehmens und der Art der Anstellung beurteilt. Heute zählt jedoch viel mehr, wie nah man an den Kerngeschäftsprozessen des Unternehmens steht. Ob man als fest angestellter Mitarbeiter oder als Auszubildeter tätig ist, hängt davon ab, ob man unersetzliche Aufgaben übernimmt, die dem Unternehmen Geld einbringen oder Schlüsselrolle bei der Entwicklung von Produkten spielt. Der 30. September ist nur ein Beispiel für solche Veränderungen – er erinnert alle Arbeitnehmer daran, dass ihr eigener Wert nicht von ihrem Arbeitgeber abhängt, sondern von ihren Fähigkeiten und ihrer Nähe zum Kerngeschäft des Unternehmens.

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Diese Analyse bietet einen umfassenden Einblick in die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Arbeitswelt und zeigt auf, wie sich die Anforderungen an Arbeitnehmer verändert haben.