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Wash-Trainer und legendärer Trader Druckenmiller in privater Besprechung: Niedrige US-Zinssätze, die „Pigeon-Politik“ ist absurd – KI könnte eine Gewinnblase verursachen

原文:沃什导师、传奇交易员Druckenmiller闭门会:美国利率偏低,鸽派立场荒谬,AI或有盈利泡沫

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Zusammenfassung der Analyse auf Deutsch

I. Kurze Zusammenfassung der Kernpunkte

Derjenige, der diese Aussagen getroffen hat, ist kein gewöhnlicher Finanz-Internetstar, sondern der von der Wall Street als „legendere alte Fuchs“ anerkannte Druckenmiller. Er war damals zusammen mit George Soros an der Attacke auf den britischen Pfund beteiligt und hat die britische Zentralbank dazu gebracht, nachzugeben. Sein Familienunternehmen erzielt seit Jahrzehnten eine jährliche Rendite, die höher ist als die von Warren Buffett. Ehemalige hochrangige Beamte der Federal Reserve waren seine Partner oder Schüler – er gehört zu denjenigen, die seit über 40 Jahren tatsächlich im Markt aktiv sind und jede ihrer Aussagen auf ihre eigenen finanziellen Positionen stützen können. Bei einer geschlossenen Veranstaltung stellte er drei schockierende Ansichten vor:

1. Die Forderungen der Federal Reserve nach Zinssenkungen sind völlig unrealistisch; die aktuellen Zinsen sind gar nicht hoch, und der Anstieg der Renditen auf US-Staatsanleihen ist ein normales Phänomen, das sogar weitergehen wird.

2. Mit Investitionen in KI hat er viel mehr Geld verdient als mit traditionellen Methoden wie Devisen- oder Anleihehandel. Jetzt hat er seine KI-Positionen auf 20 Prozent des Niveaus von vor sechs Monaten reduziert und warnt eindringlich davor, dass die KI-Branche in eine „Gewinnblase“ geraten ist; normale Anleger sollten nicht einfach so in diese Blase hineinsteigen.

3. In diesem Jahr hat er in kleinen Mengen Euro und Pfund short gehandelt, aber auf keinen Fall in Dollar – der Hauptgrund dafür ist, dass Europa in der KI-Branche völlig abwesend ist. Weltweites Kapital fließt in die USA, und der Dollar wird daher nicht fallen.

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II. Detaillierte Erklärung der Punkte

1. Warum hört die gesamte Wall Street diesem Mann zu?

Viele Menschen sind sich nicht bewusst, wie bedeutend er ist: Sein Unternehmen Duke Capital hat in den letzten 30 Jahren nie ein Jahr mit Verlusten abgeschlossen und erzielte eine jährliche Rendite von über 30 Prozent – höher als die langfristige Rendite von Warren Buffett. Bei der Attacke auf den britischen Pfund im Jahr 1992 verdiente er zusammen mit Soros 1 Milliarde US-Dollar und brachte Großbritannien aus dem europäischen Wechselkursmechanismus heraus. Besonders bemerkenswert ist auch seine Verbindung zur Federal Reserve: Viele der aktuellen hochrangigen Beamten der Federal Reserve waren früher seine Untergebenen oder Schüler. Er bezeichnete einen der aktuellen Kernbeamten der Federal Reserve als einen seiner „besten Freunde“, kommuniziert aber heute nicht mehr privat mit ihm, um Verwicklungen zu vermeiden. Seine Aussagen basieren auf seiner langjährigen Erfahrung im Markt – nicht auf Inseraten oder Spekulationen. Seine Entscheidungen, seine KI-Positionen zu reduzieren und eine Zinssenkung zu befürchten, dienen als Richtsweis für die großen Marktteilnehmer.

2. Die unterschwellige Botschaft an die Zinserhöher-Vertreter der Federal Reserve: Die Zinserhöhungen werden länger dauern, als viele denken

Viele Beamte der Federal Reserve behaupten in den Medien, dass die aktuellen Zinsen zu hoch seien und dass Unternehmen und Privatpersonen dies nicht mehr ertragen könnten, und fordern daher Zinssenkungen. Druckenmiller nennt diese Argumente absurd. Die Realität in den USA zeigt jedoch, dass die Menschen weiterhin konsumieren, Unternehmen in KI-Chips und Rechenzentren investieren und weltweites Kapital in die USA strömt. Wenn die Zinsen gesenkt würden, könnte die Inflation schnell wieder steigen. Die Renditen auf US-Staatsanleihen sind auf ihren höchsten Stand seit 2007 gestiegen – das zeigt, dass die Zinsen eigentlich nicht zu hoch sind. Selbst wenn keine weiteren Zinserhöhungen erfolgen, werden die hohen Zinsen noch lange anhalten.

3. Warum hat der „alte Spieler“ 80 Prozent seiner KI-Positionen verkauft?

Er ist nicht gegen den langfristigen Wert von KI; im Gegenteil: In den letzten sechs Monaten stammte der größte Teil seines Gewinns aus KI-Investitionen. Er gehörte zu den Ersten, die von den Vorteilen der KI profitierten. Jetzt verkauft er seine Positionen, weil er befürchtet, dass die daraus resultierende Blase sein Geld wieder wegnehmen könnte. Die „Gewinnblase“ in der KI-Branche bedeutet, dass der Markt überhitzt ist: Unternehmen, deren Namen nur mit KI verbunden sind, steigen in ihren Aktienkursen, unabhängig davon, ob ihre Produkte tatsächlich funktionieren oder Geld einbringen. Banken verdienen viel Geld dabei, indem sie KI-Unternehmen beim Börsengang unterstützen. Der Markt glaubt weiterhin, dass KI für immer ein gutes Geschäft sein wird – doch dies ist eine Illusion. Sobald die Nachfrage nach KI-Ausrüstung nachlässt, werden die Gewinne dieser Unternehmen sinken.

4. Warum wagt er es nicht, in Dollar zu short zu gehen?

Damals, als er gegen den britischen Pfund handelte, setzte er sein gesamtes Vermögen auf den Fall, dass der Pfund fallen würde – eine enorme Risikobereitschaft. Heute handelt er zwar in Euro und Pfund, aber nur in geringen Mengen. Bei Dollar ist er völlig vorsichtig, da die führenden KI-Unternehmen in den USA konzentriert sind und Europa in dieser Technologierevolution weit zurückliegt. Weltweites Kapital fließt in die USA, was den Dollar stärkt. Ein Short-Spiel auf Dollar würde gegen den globalen Kapitalfluss geraten.

5. Einige klare Ratschläge für normale Anleger

Druckenmillers Handlungen zeigen uns, worauf wir als Anleger achten sollten: Erstens sollten wir nicht darauf hoffen, dass es zu massiven Geldspritzen und einem Bärenmarkt kommt – die hohen Zinsen werden länger anhalten, als viele erwarten. Zweitens sollten wir nicht blind auf Aussagen hören, die KI als „ewiges Goldgeschäft“ darstellen, und unser gesamtes Ersparnis in diese Branche investieren, da die KI-Branche bereits in einer Blase ist. Drittens ist der Aufschwung der Dollar-Assets noch nicht vorbei; wir sollten nicht blind auf Gerüchte von einem Dollar-Kollaps reagieren und in Euro oder Pfund investieren, sonst könnten wir zu einem ungünstigen Zeitpunkt kaufen.

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Diese Analyse bietet einen tiefen Einblick in die Meinungen und Erfahrungen eines erfahrenen Marktteilnehmers und gibt Anleger wertvolle Hinweise für ihre Entscheidungen.