虎嗅

Kapitaldruck nimmt weiter zu

原文:资金压力,持续加重

Zusammenfassung in verständlicher Sprache für Laien

Dies ist eine dreistufige Marktanalyse für normale Anleger, die die aktuelle, kalte Situation an der A-Börse klar erläutert: Die Handelsvolumina sind weiterhin rückläufig, langfristige Investitionen ziehen sich kontinuierlich zurück. Hinter dieser Entwicklung steht auch der Effekt der steigenden Inflation in den USA und der zunehmenden Zinsen auf US-Staatsanleihen – eine Art „Geldabfluss aus der ganzen Welt“. Die zuvor so gefeierte KI-Technologiebranche kann keine bahnbrechenden Produkte mehr liefern, die die Marktentwicklung unterstützen könnten. Zudem tauchen innerhalb dieser Branche zunehmend Sicherheitsprobleme sowie Probleme aufgrund steigender Preise auf. Der Rat an normale Anleger lautet daher: „Setzen Sie nicht alles auf hochvolatile Technologieunternehmen, sondern kombinieren Sie Ihre Investitionen mit stabilen Branchen, um Risiken abzuschwächen.“ Alle genannten Punkte dienen lediglich als Marktreferenz und stellen keine Investitionsempfehlungen dar.

---

Aufschlüsselung der Punkte

1. **Die Kälte an der A-Börse ist real**

Viele Menschen bemerken es vielleicht nicht, aber die Aktivität auf dem Markt hat ihren niedrigsten Stand seit dem Wiederanstieg Anfang April erreicht. Zuvor strömten viele Anleger aufgrund der Entspannung im Konflikt zwischen den USA und dem Iran in den Markt. Jetzt sind die Handelsvolumina auf 1,66 Billionen gefallen – eine beträchtliche Zahl, aber fast alle langfristigen Investitionen sind bereits abgezogen. Nur noch einige Kleinanleger im Technologiebereich sind aktiv. Die Kernindizes des Marktes, der CSI 300 und der A500, weisen seit fast einem Monat einen kontinuierlichen Kapitalabfluss auf. Die Menschen vertrauen derzeit nicht mehr auf eine langfristige Marktentwicklung und suchen nach schnellen Gewinnen.

2. **Die USA ziehen das Geld der ganzen Welt an sich**

Der größte Störer des globalen Marktes sind die steigenden Zinsen auf US-Staatsanleihen. US-Staatsanleihen gelten im Grunde als sichere Anlagen mit fester Rendite. Da die Zinsen steigen, fließt weltweites Kapital dorthin – wer würde denn in Aktien an der A-Börse investieren, die stark schwanken und schnell Verluste verursachen können? Die steigenden Zinsen sind in erster Linie das Ergebnis der eigenen Politik der USA: Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran hat zu einem Preisverfall von Öl auf unter 100 Dollar pro Barrel geführt, was weltweit zu Preissteigerungen führt. Zudem hat Trump Wahlversprechen gemacht, die zu Kosten von über 1 Billionen US-Dollar führen würden – das entspricht im Grunde einer direkten Geldausgabe, was die Inflation weiter anhebt. In den nächsten drei bis vier Monaten werden große Mengen an alten US-Staatsanleihen fällig; neue Anleihen müssen zu höheren Zinsen ausgegeben werden, um Käufer zu finden. Wenn die USA tatsächlich in eine solche Situation geraten, könnte dies weltweit zu starken Marktverwerfungen führen.

3. **Die KI-Technologiebranche hält nur noch durch „Geschichten“**

Zuvor hofften alle auf bahnbrechende Produkte aus der KI-Technologie, die die gesamte Branche antreiben würden. Doch ChatGPT 6.0 entpuppte sich als nicht so revolutionär, wie es angekündigt wurde, und die Begeisterung für die Branche verblasste schnell. Zudem will OpenAI nun die Preise für seine Modelle senken, um Kunden zu gewinnen – das zeigt, dass die Produkte nicht stark genug sind, um Kunden dazu zu bringen, mehr Geld auszugeben. Chinas offene KI-Modelle hingegen entwickeln sich schnell, und die Konkurrenz wird immer intensiver. Die früheren Versprechen von großen Gewinnen durch KI sind daher nicht mehr haltbar.

4. **Im KI-Bereich häufen sich Probleme**

Die einstige kollektive Begeisterung hat nachgelassen, und zunehmend Stimmen kritisieren die Situation: Ein führendes KI-Unternehmen, Anthropic, verlor sogar einige seiner Forscher. Es wird befürchtet, dass die Unternehmen in einer „Rüstungsrüstung“ um Marktanteile konkurrieren und dabei die Sicherheitsaspekte der KI-Technologie vernachlässigen. Sollte die KI tatsächlich außer Kontrolle geraten, könnten Regierungen strenge Regulierungen einführen, was zu einem starken Wertverfall der Branche führen könnte. Selbst der Chef des japanischen Marktführers in der Speichertechnologiebranche warnt davor, dass weitere Preiserhöhungen die Investitionen in die KI-Technologie gefährden könnten.

5. **Für Laien: Setzen Sie nicht alles auf Technologie, sondern diversifizieren Sie Ihre Investitionen**

In Kürze werden die USA neue Inflationsdaten veröffentlichen – diese werden wahrscheinlich höher ausfallen als erwartet. Die Marktbewegungen werden weiter zunehmen. Normale Anleger sollten nicht alles auf Technologieunternehmen setzen und auf das Risiko setzen, dass in der nächsten Sekunde ein bahnbrechendes Produkt erscheint. Es ist sinnvoller, Investitionen in stabile Branchen wie Finanzwesen oder die Viehzucht zu tätigen, deren Preise gerade vom Tiefpunkt aus wieder steigen, sowie in die Stromnetzausrüstung, die von stabilen inländischen und internationalen Nachfragen profitiert. Dadurch schaffen Sie eine Sicherheitsreserve für Ihr Portfolio.

*Hinweis: Alle genannten Informationen dienen nur als Marktreferenz und stellen keine Investitionsempfehlungen dar. Der Aktienmarkt ist risikoreich – investieren Sie vorsichtig.*