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AI und Quantitative Analyse entwickeln sich von „Werkzeugen“ zu „essentiellen Bestandteilen“ – JiuFangZhiTou veröffentlicht „GuDaoZhiHang“

原文:AI+量化从“工具”走向“原生”,九方智投发布股道智航

Tiefgreifende Analyse von Finanznachrichten: Wenn AI und Quantitative Trading in die „Aktienhandelswerkzeuge“ der Normalbevölkerung eindringen

Hallo zusammen, ich bin euer Finanzjournalist. Die Nachricht, über die wir heute sprechen, klingt nach vielen „hochträchtigen“ Begriffen: Top-Level-Design, große AI-Modelle, quantitative Trading, Investmentberatung 4.0 … Aber wenn man diese Fachbegriffe ablegt, bleibt im Kern nur eines: Methoden des hochtechnologischen Aktienhandels, die früher nur großen Institutionen und Experten vorbehalten waren, versuchen nun, zu einer Funktion in einer App auf dem Handy der Normalbevölkerung zu werden.

Die Hauptakteure sind Jiu Fang Zhi Tou (ein Unternehmen, das Dienstleistungen im Bereich Wertpapierinformationen anbietet), die eine neue Produktlinie namens „Gu Dao Zhi Hang“ veröffentlicht haben. Es handelt sich nicht nur um den Launch einer neuen App, sondern auch um ein Zeichen für eine Veränderung in der Branche: Die Wertpapierbranche wandelt sich vom traditionellen Modell des „Verkaufs von Informationen und Kursen“ vollständig in eine intelligente Ära des „Verkaufs von Fähigkeiten und Werkzeugen“ um.

Im Folgenden werde ich diese Nachricht in fünf Teile zerlegen und euch die dahinterstehende Logik, Chancen und Risiken in einfachen Worten erklären.

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Hintergrund: Warum wird jetzt plötzlich so viel mit „AI + Quantitative Trading“ gemacht?

Zunächst müssen wir verstehen, welche Veränderungen in der Umgebung stattgefunden haben.

1. Der Markt hat sich verändert: Schnell, chaotisch, schwierig

Der A-Markt entwickelt sich heute sehr schnell, und die Bewegungen der verschiedenen Sektoren sind wie eine Achterbahnfahrt. Die Strategie, eine Aktie drei Jahre lang zu halten, funktioniert immer seltener. In dieser Umgebung ist es ineffizient und fehleranfällig, Tausende von Aktien manuell zu überwachen und auf Grundlage von Erfahrung Entscheidungen über Kauf und Verkauf zu treffen.

2. Die Spieler haben sich verändert: Quantitative Trading ist zur „Hauptkraft“ geworden

In der Nachricht wird ein wichtiger Datenpunkt erwähnt: Quantitative Trading macht bereits fast 30 Prozent des täglichen Handelsvolumens an der A-Börse aus. Das bedeutet, dass bei euren Aktienkäufen und -verkäufen fast 30 Prozent der Gegenseite aus automatischen Computerprogrammen bestehen, die in Millisekundenschnelle reagieren und über enorme Rechenkapazitäten verfügen. Wenn normale Menschen weiterhin auf „Bauchgefühl“ beim Aktienhandel setzen, können sie leicht in Bezug auf Geschwindigkeit und Informationsverarbeitung unterlegen werden.

3. Die Nachfrage hat sich verändert: Die Angst der 250 Millionen Privatanleger

In China gibt es 250 Millionen Anleger. Sie alle haben drei Hauptprobleme:

  • Sie verstehen nicht: Fachberichte sind zu umfangreich und die Datenmenge zu groß, um sie alle zu überblicken.
  • Sie können nicht glauben: Die Informationen im Internet sind schwer zu überprüfen, und große AI-Modelle können manchmal falsche Aussagen machen („Illusionen“).
  • Sie können es nicht nutzen: Sie wissen, dass quantitative Methoden vorteilhaft sind, aber sie können kein Code schreiben und sich keine teuren institutionellen Tools leisten.

Fazit: Der Markt braucht ein Tool, das die „AI-Analysefähigkeiten“ und „Quantitative-Strategien“ von Institutionen in einen für die Normalbevölkerung verständlichen, nutzbaren und zuverlässigen Service verwandelt. Das ist der Hintergrund für die Einführung von „Gu Dao Zhi Hang“.

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Produktanalyse: Was ist „Gu Dao Zhi Hang“ eigentlich?

Jiu Fang Zhi Tou bezeichnet dieses neue Produkt als „Intelligenten Assistenten für Wertpapierinvestmentberatung 4.0“. Um es euch besser vorzustellen, könnt ihr es euch als einen „allrounden privaten Investmentverwalter“ vorstellen, der aus drei Kernkomponenten besteht, die jeweils unterschiedliche Probleme lösen:

1. Jiu Fang Ling Xi: Euer „AI-Stabschef“ (löst das Problem des Vertrauens)

  • Was macht es? Es handelt sich um einen auf AI basierenden Chatassistenten. Ihr könnt ihn fragen: „Wie sieht es aktuell mit dem Neuernergsektor aus?“ oder „Warum ist meine Aktie gefallen?“
  • Was ist besonders daran?
  • Keine falschen Aussagen: Gewöhnliche AI-Chatbots (z. B. einige allgemeine große Modelle) könnten einfach irgendeinen Unsinn erzählen. „Jiu Fang Ling Xi“ hingegen basiert auf professionellen Finanzdatenbanken – jede Antwort wird mit einer Quelle versehen, die ihr überprüfen könnt („Nachverfolgbarkeit“).
  • Er kennt euch: Er erstellt ein „Benutzerprofil“ von euch, kennt eure Interessen, eure Risikopräferenzen und eure gehaltenen Aktien. Je länger ihr es nutzt, desto besser passen die Ratschläge zu euren Gewohnheiten.
  • Vollständiger Service: Von der Identifizierung von Chancen über die Marktanalyse bis zur Überprüfung einzelner Aktien und der Verwaltung von Portfolios bietet er eine umfassende Unterstützung.

2. AI Tao Jin Zhi PLUS: Euer „Handelsradar“ (löst das Problem des Kaufs)

  • Was macht es? Es handelt sich um ein Tool, das auf Handelssignale ausgerichtet ist. Herkömmliche Indikatoren (z. B. MACD, KDJ) zeigen meist nur, was in der Vergangenheit passiert ist. „Tao Jin Zhi“ versucht hingegen, die Wahrscheinlichkeit zukünftiger Kursänderungen vorherzusagen.
  • Wie funktioniert es? Hinter diesem Tool steht ein AI-Engine, der Hunderte von Datenquellen (Preise, Handelsvolumen, Kapitalflüsse, Marktteilnahme usw.) analysiert und schließlich ein „Sterne-Rating“ ausspricht.
  • Wichtiger Punkt: Es gibt euch nicht direkt den Befehl „kaufen“ oder „verkaufen“, sondern zeigt euch nur an, wie hoch die Wahrscheinlichkeit eines Kursanstiegs oder -falls ist. Die endgültige Entscheidung liegt weiterhin bei euch. So erhalten ihr eine professionelle Referenz, ohne dass es zu Compliance-Problemen kommt (denn Investmentberater dürfen keine Finanzentscheidungen für Kunden treffen).

3. Vielfältige quantitative ETF-Strategien: Euer „Asset-Allokationsberater“ (löst das Problem der Allokation)

  • Was macht es? Für Anleger, die nicht täglich den Markt überwachen möchten und langfristige Anlagen planen, bietet dieses Modul „Portfolio-Lösungen“ an.
  • Welche Strategien gibt es? Es gibt drei Kategorien: „Ausgewogene Strategie“, „Industrie-Offensivität“ und „Mehrfaktor-Portfolios“. Wenn ihr eine stabile Anlage wollt, wird es defensivere Aktien zuweisen; wenn ihr risikobereit seid, könnten es dynamische Branchen-ETFs sein.
  • Vorteil: Es stellt institutionelle quantitative Allokationsmodelle den Privatanlegern direkt zur Verfügung, sodass ihr keine komplexen Theorien zur Asset-Allokation selbst erforschen müsst, sondern direkt auf professionelle Lösungen zurückgreifen könnt.

Zusammenfassung: Dieses Produkt ist keine einzelne Funktion, sondern eine Kombination aus „AI-Assistent“, „Handelssignalen“ und „Allokationsplänen“. Es versucht, den gesamten Prozess des Anlegens abzudecken – von der Analyse über den Kauf bis zur Allokation der Mittel.

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Branchenveränderung: Der Übergang vom „Verkauf von Inhalten“ zum „Verkauf von Fähigkeiten“

In der Nachricht wird ein sehr wichtiger Punkt hervorgehoben: Die Wertpapierinvestmentberatungsbranche wandelt sich von einem „inhaltsorientierten“ zu einem „fähigkeitsorientierten“ Ansatz. Was bedeutet das?

  • Ära 1.0–3.0 (früher):
  • Früher verließen sich Investmentberatungsunternehmen hauptsächlich auf den „Verkauf von Informationen“ und „Unterstützung“. Sie schickten Morgen- und Abendberichte, riefen an, um nach eurem Gefühl zu fragen oder zeigten euch Videos von Experten.
  • Probleme: Zu viel Information (tausende Nachrichten pro Tag), homogene Dienstleistungen (alle bieten ähnliche Inhalte), und die Effizienz war niedrig, da alles manuell erledigt werden musste.
  • Ära 4.0 (heute):
  • Der Fokus liegt auf der „Lieferung von Fähigkeiten“.
  • Es geht nicht mehr darum, euch einfach Informationen zu geben, die ihr selbst verarbeiten müsst, sondern um direkt „Folgerungen“ und „Werkzeuge“ zu liefern, die von AI und Quantitätsmodellen verarbeitet wurden.
  • Wesentliche Veränderung: Früher mussten Anleger selbst nach Informationen suchen oder Kundenservice in Anspruch nehmen; heute sucht der Service die Anleger auf (AI sendet automatische Benachrichtigungen und bietet Diagnosevorschläge basierend auf euren Beständen und Marktentwicklungen).
  • Technologische Grundlage: Hinter diesem Wandel steht eine starke Rechenleistung, die Fähigkeit zur Datenbereinigung und Algorithmenentwicklung. Jiu Fang Zhi Tou betont, dass sie 1,3 Milliarden Yuan in die Forschung und Entwicklung investiert haben, um diese technologische Grundlage aufzubauen.

Verständliche Metapher:

  • Früher: Wie ein Bibliothekar, der die Bücher (Informationen) vor euch stapelt und sagt: „Hier sind die Bücher, schaut selbst nach.“
  • Heute: Wie ein privater Bibliothekar und Analyst, der alle Bücher gelesen hat und euch direkt sagt: „Auf Seite 50 dieses Buches gibt es eine Ansicht, die für euch nützlich ist – und ich habe die Daten überprüft, sie sind authentisch.“

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Vertrauen und Compliance: Die größte Hürde beim Einsatz von AI im Aktienhandel

Obwohl die Technologie beeindruckend ist, ist die Finanzbranche ein Bereich, in dem Fehler nicht toleriert werden können. Die Nachricht widmet viel Raum den Themen „Vertrauen“ und „Compliance“ – das ist der Schlüssel dafür, ob der AI-Investmentberatungsgeschäftszweig erfolgreich sein kann.

1. Warum vertrauen die Leute AI nicht?

  • Das Problem der Blackbox: Wie kommt AI zu seinen Schlussfolgerungen? Wer ist verantwortlich, wenn es falsch läuft?
  • Das Problem der Illusionen: Kann AI genauso falsche Aussagen machen wie Menschen? Im Aktienhandel kann ein falscher Ratschlag zu erheblichen Verlusten führen.
  • Haftungsfragen: Wenn man aufgrund von AI-Ratschlägen Geld verliert, liegt die Schuld beim Algorithmus, den Daten oder dem Investmentberater?

2. Jiu Fang Zhi Tous Lösung: Mensch-Maschine-Kooperation, vollständige Nachverfolgbarkeit

In der Nachricht werden einige wichtige Maßnahmen zur Beruhigung der Anleger genannt:

  • Nachverfolgbarkeit: Jede von AI gegebene Schlussfolgerung muss durch Daten untermauert werden, sodass die Anleger die Quellen überprüfen können. Dies löst das Problem der Blackbox.
  • Überprüfung durch lizenzierte Investmentberater: AI ist kein autonomer Entscheidungsträger. Lizenzierte Investmentberater überprüfen die von AI generierten Ergebnisse. Das entspricht den gesetzlichen Vorgaben und erhöht die Professionalität.
  • Compliance-System: Jiu Fang Zhi Tous große Modelle sind beim Cyberspace Administration Commission registriert und die Produkte haben die Zertifizierung des China Academy of Information and Communications Technology erhalten. Das bedeutet, dass sie in Bezug auf Datensicherheit, Algorithmenethik und angemessene Kundenberatung (keine hochriskanten Produkte an konservative Kunden) den gesetzlichen Standards entsprechen.
  • Entscheidungsgewalt liegt beim Anleger: Es wird immer wieder betont, dass die endgültige Entscheidung über den Kauf oder Verkauf bei den Anlegern liegt. AI bietet nur Wahrscheinlichkeiten und Ratschläge, nicht die Entscheidung.

Expertenaussagen:

  • Professor Hu Jie von der Shanghai Jiao Tong University weist darauf hin, dass Datenqualität, Überanpassung (Modelle funktionieren gut an historischen Daten, aber nicht in der Zukunft) und Compliance die drei größten Herausforderungen sind.
  • Liu Xin Qi von Guotai Haitong betont: „Die Technologie hat die Demonstrationsschwelle bereits überschritten; das, was die Branche wirklich weiterbringt, ist das Vertrauen der Anleger.“

Interpretation: Dies zeigt, dass die Branche erkannt hat, dass Technologie nicht alles ist – Systeme und Vertrauen die wahren Grundlagen sind. Der Wettbewerb wird nicht nur darum gehen, wer die genauesten Algorithmen hat, sondern auch darum, wer die strengsten Kontrollen, die transparentesten Erklärungen und die besten Compliance-Maßnahmen bietet.

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Zukunftsaussichten: Die „Doppelklinge“ der inklusiven Finanzwirtschaft

Schließlich schauen wir uns an, was dies für die Normalbevölkerung bedeutet und welche Trends zu erwarten sind.

1. Für Privatanleger: Chancen und Herausforderungen

  • Chancen:
  • Geringerer Einstieg: Früher benötigte quantitative Trading hohe Investitionen und ein professionelles Team; jetzt können auch Privatanleger durch Apps von Teilen der Vorteile quantitativer Strategien profitieren.

Effizienzsteigerung: AI hilft bei der Auswahl von Aktien und der Überwachung von Veränderungen, sodass ihr Zeit für andere Dinge freisetzen könnt.

Wissensverbreitung: Mit Hilfe von AI-Assistenten könnt ihr komplexe Finanzkonzepte leichter verstehen und eure Investitionskompetenz verbessern.

  • Herausforderungen:
  • Überabhängigkeit: Wenn ihr euch vollständig auf AI-Signale verlasst, könnt ihr bei Fehlfunktionen der Modelle oder extremen Marktereignissen größere Verluste erleiden.

Informationsblase: AI empfiehlt Inhalte, die euren Präferenzen entsprechen – ihr könnt dadurch nur das sehen, was ihr sehen wollt, und übersehen mögliche Risiken.

Preisprobleme: Solche hochentwickelten Tools sind in der Regel kostenpflichtig. Anleger müssen sorgfältig abwägen, ob der Nutzen der Dienste die Kosten übersteigt.

2. Für die Branche: Vom „Wettbewerb um Personal“ zum „Wettbewerb um Technologie**

Die Wertpapierinvestmentberatungsbranche wird sich beschleunigt umstrukturieren. Unternehmen, die nur auf Verkaufstechniken setzen und keine eigenen technologischen Ressourcen haben, werden ausgemustert.

  • „Forschungszentren als Gehirn, Quantentechnologie als Flügel“ wird zur Standardausstattung. Zukünftige Investmentberatungsunternehmen müssen über starke interne Forschungsteams und Quantentechnologie verfügen, um wettbewerbsfähige Produkte zu entwickeln.
  • Strengere Regulierung: Mit der zunehmenden Nutzung von AI werden die Behörden strengere Anforderungen an die Transparenz von Algorithmen, Datensicherheit und die angemessene Beratung von Anlegern stellen.

3. Kernfolgerung

Die Veröffentlichung von „Gu Dao Zhi Hang“ markiert den offiziellen Beginn der Ära der „AI-basierten Wertpapierinvestmentberatung“.

  • Kurzfristig: Es handelt sich um ein Marketingevent, das darauf abzielt, Aufmerksamkeit zu erregen und das technologische Image des Unternehmens zu stärken.
  • Langfristig: Es ist eine unvermeidliche Entwicklung der Branche. „Technologie sollte nicht nur den Wenigen vorbehalten sein“ – das ist der Kerngedanke. Wenn AI- und Quantentechnologien wirklich in die Hände von 250 Millionen