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Im Zusammenhang mit der Rechenleistung im Weltraum schlagen vier Regionen vor, gemeinsam einen Industriegang aufzubauen.

原文:事关太空算力,四地倡议共建产业长廊

Rechenleistungsexplosion: Vom „Bauen von Häusern“ zum „Anschließen von Wasser und Strom“ – Was passiert im chinesischen Rechenleistungssystem?

Hallo zusammen, ich bin euer Finanzjournalist. Das Thema, über das wir heute sprechen, ist etwas „technisch“, aber es betrifft das Leben jedes Einzelnen – und sogar die Zukunft des Landes – nämlich die Rechenleistung.

Wenn man das Internet mit einer Autobahn vergleicht, dann sind die Daten der Verkehr, und die Rechenleistung der Kernmotor, der diesen Verkehr verarbeitet und die Informationen fließen lässt. Im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz (KI) ist Rechenleistung das neue „Öl“ und die neue „Elektrizität“.

Kürzlich fand die „2026 China Rechenleistungskonferenz“ in Langfang, Hebei, statt und sendete eine Reihe wichtiger Signale. Kurz gesagt: Die Rechenleistungsentwicklung in China ist von der Phase des „wilden Baus“ in eine neue Phase übergegangen, in der die Infrastruktur ausgebaut und die Rechenleistung effizient genutzt wird. Sogar die Rechenleistung soll „ins All“ gelangen.

Im Folgenden zerlege ich diese Nachricht in fünf Teile und erkläre sie euch in einfachen Worten.

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1. Wie stark ist unsere Basis? Die Größe der intelligenten Rechenleistung hat sich fast verdoppelt – Hebei ist zum „Rechenleistungshochland“ geworden

Zuerst müssen wir uns ansehen, wie stark unsere Basis ist. Die Daten des Ministeriums für Industrie und Informationstechnologie sind beeindruckend: Bis Juni dieses Jahres erreichte die Größe der intelligenten Rechenleistung (speziell für KI-Berechnungen) 2185 EFLOPS (FP16), was einem Anstieg von 177% entspricht.

  • Was bedeutet ein Anstieg von 177%? Das bedeutet, dass unsere Fähigkeit, KI-Aufgaben zu verarbeiten, in weniger als einem Jahr fast verdoppelt hat. Stellen Sie sich vor, Ihr Internetanschluss war letztes Jahr 100 Megabit und dieses Jahr plötzlich 300 Megabit – und es wird weiter verbessert.
  • Hebis „Erstplatze“ sind besonders wertvoll: In der Nachricht wird besonders auf Hebei hingewiesen. Derzeit beträgt die intelligente Rechenleistungskapazität in Hebei insgesamt 556 EFLOPS, und die Anzahl der genutzten Standard-Racks beträgt 2,5 Millionen – beide Indikatoren liegen landesweit an erster Stelle.
  • Warum Hebei? Weil Hebei nahe an Peking liegt (Vorteil durch die geografische Lage), über reichlich Land und Stromressourcen verfügt und zudem günstige Strompreise hat. Für Rechenzentren ist billiger und stabiler Strom von entscheidender Bedeutung.
  • Praktische Anwendungen: Hebei baut nicht nur Hardware auf, sondern hat auch 441 spezielle KI-Modelle entwickelt (z. B. für die Stahlindustrie, die Chemieindustrie und die Medizin), was zeigt, dass die Rechenleistung tatsächlich genutzt wird und nicht nur nutzlos herumsteht.

Zusammenfassung: Unsere Rechenleistungskapazitäten haben sich stark verbessert – insbesondere in Hebei, das nun zum „Superlager“ und zur „Energiequelle“ für die nationale Rechenleistung geworden ist.

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2. Vom „Einsamen Kampf“ zum „Gemeinsamen Spiel“: Das Rechenleistungssystem ist wie ein Stromnetz vernetzt

Früher gab es ein großes Problem bei der Rechenleistungsentwicklung: Im Osten gab es zu viel Rechenleistung, im Westen fehlte sie; oder die Server von Firma A waren ungenutzt, während die Server von Firma B überlastet waren. Das nennt man den „Insel-Effekt“.

Einer der Hauptpunkte der Konferenz war die landesweite Integration und Überwachung des chinesischen Rechenleistungssystems.

  • Was bedeutet „ein Netzwerk, ein gemeinsames Spiel“? Stellen Sie sich vor, früher hatte jede Stadt ihr eigenes kleines Stromnetz, das nicht miteinander verbunden war. Jetzt hat das Land ein riesiges „Staatsstromnetz“ gebaut, das automatisch Strom von überschüssigen zu knappen Gebieten leitet.
  • Die Rolle des Rechenleistungssystems: Es vereint mehr als 10.000 Unternehmen, über 200 Dienstanbieter und mehr als 300 KI-Modelle. Es funktioniert wie ein riesiger „Rechenleistungssupermarkt“ und -steuerungszentrum.
  • Vorteile: Früher musste man für Rechenleistung mit jedem Einzelnen verhandeln; die Preise waren unklar. Jetzt sammelt das System Milliarden von Überwachungsdaten und ermöglicht eine „umfassende Überwachung, koordinierte Nutzung und effiziente Steuerung des gesamten Netzwerks“. Das bedeutet, dass Rechenleistungsressourcen wie Wasser und Strom nach Bedarf verteilt und effizient genutzt werden können.

Zusammenfassung: Rechenleistung ist nicht mehr nur etwas, das einzelne Unternehmen besitzen, sondern wird zu einem „großen Reservoir“, das überall und jederzeit genutzt werden kann – mit erheblich höherer Effizienz.

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3. Rechenleistung soll „ins All“ gelangen: Beijing-Tianjin-Hebei baut einen „Weltraumrechenleistungskorridor“

Das ist der faszinierendste und strategisch bedeutendste Punkt der Nachricht: Weltraumrechenleistung.

Früher dachten wir, Satelliten würden nur für Fotografie und Navigation verwendet. Jetzt sollen sie zu „Servern im All“ werden. Beijing, Tianjin, Xiongan und Langfang arbeiten zusammen an der Entwicklung eines „Weltraumrechenleistungskorridors“.

  • Warum Weltraumrechenleistung?

1. Begrenzungen am Boden: Bodenrechenzentren sind durch Land, Strom und Kühlung eingeschränkt, und die Signalübertragung ist verzögert.

2 Globale Abdeckung: Satelliten im All können Orte abdecken, die von Bodenstationen nicht erreicht werden, und bieten so eine weltweite Rechenleistungsdienstleistung.

3 Niedrige Verzögerungen: Für Anwendungen mit hoher Echtzeitanforderung (z. B. Autopiloten, Fernoperationen) kann die Kombination aus Boden- und Weltraumrechenleistung schneller sein.

  • Wie arbeiten die vier Regionen zusammen?
  • Beijing Economic Development Area (Satelliten- und Raketenherstellung): Verantwortlich für die Entwicklung von Satelliten und Raketen, um die Rechenleistung ins All zu bringen.
  • Tianjin Economic Development Area (starke Basis): Nutzt das „Tianhe“-Supercomputersystem, um Supercomputer und Weltraumrechenleistung zu integrieren und eine starke Rechenbasis zu schaffen.
  • Xiongan New Area (Netzwerkverbindung): Verbindet das chinesische Satelliteninternet mit dem Bodenrechenleistungssystem, um eine „vollständig vernetzte“ Lösung zu schaffen.
  • Langfang (Verbindungsknotenpunkt): Nutzt die geografische Nähe zu Peking, um millisekundenschnelle Verbindungen herzustellen und die Rechenleistung im All effizient mit den Bedürfnissen am Boden zu verknüpfen.

Zusammenfassung: Dies ist ein nationales Projekt, das die Rechenleistung vom Boden ins All ausdehnt und ein neues Muster schafft. Es geht nicht nur um technischen Fortschritt, sondern auch um die Wettbewerbsfähigkeit des Landes in der Zukunft.

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4. Rechenleistung wird nicht länger exklusiv sein: Günstige Rechenleistung macht sie für kleine und mittlere Unternehmen zugänglich

Früher war Rechenleistung teuer und nur großen Unternehmen wie Baidu, Alibaba und Tencent erschwinglich. Jetzt hat sich die Politik geändert: Günstige Rechenleistung.

  • Was bedeutet günstige Rechenleistung? Das bedeutet, dass die Hürden gesenkt werden, damit Rechenleistung genauso erschwinglich wie Wasser und Strom wird.
  • Wie wird das umgesetzt?

1. Veröffentlichung von Dienstleistungslisten: Die Konferenz veröffentlichte die ersten „Dienstleistungslisten für die Förderung des Wachstums kleiner und mittlerer Unternehmen mit Rechenleistung“. Das bedeutet, dass die Regierung oder Plattformen standardisierte, preisgünstige Rechenleistungspakete anbieten, die kleine Unternehmen direkt kaufen können, ohne eigene Rechenzentren bauen zu müssen.

2 Kostenreduzierung: Durch Großeinkäufe und effiziente Steuerung werden die Kosten pro Rechenleistung gesenkt.

3 Praktische Anwendungen: Es wird die Initiative „Künstliche Intelligenz+“ vorangetrieben. Zum Beispiel können kleine Fabriken die Produktion mit Rechenleistung optimieren und kleine Krankenhäuser die Diagnose mit KI unterstützen.

Warum ist das wichtig? Wenn Rechenleistung nur großen Unternehmen zur Verfügung steht, profitieren nur wenige von den Vorteilen der KI. Nur wenn Millionen von kleinen und mittleren Unternehmen Rechenleistung nutzen, kann die Produktivität der Gesellschaft wirklich gesteigert und Innovation flächendeckend erfolgen.

Zusammenfassung: Rechenleistung wird von einem „Luxusgut“ zu einem „Alltagsartikel“ – kleine und mittlere Unternehmen können die Vorteile der KI nutzen, was die wirtschaftliche Dynamik fördert.

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5. Nüchterne Reflexion: Vom „Viel Bauen“ zum „Gut Nutzen“ – Welche Herausforderungen müssen noch gelöst werden?

Obwohl die Ergebnisse beeindruckend sind, weist der Bericht auch auf einige Probleme hin, die wir berücksichtigen müssen:

  • Regionale Ungleichheiten: Im Osten gibt es viel Rechenleistung und große Nachfrage, während im Mittel- und Westen zwar Ressourcen vorhanden sind, die Umsetzungsrate jedoch niedrig ist. Es ist, als gäbe es viele Wasserkraftwerke im Westen, aber der Strom kommt nicht zum Osten – oder er wird nicht genutzt.
  • Unzureichende Integration von Rechenleistung und Industrie: Viele Rechenleistungseinrichtungen existieren, aber es gibt keine klaren Anwendungsmöglichkeiten. Zum Beispiel gibt es Superrechenzentren, aber die lokalen Unternehmen haben nicht genügend KI-Anwendungen, um diese Rechenleistung zu nutzen.
  • Schwierigkeiten bei der regionalen Koordination: Obwohl es Plattformen gibt, gibt es immer noch viele Herausforderungen bei der Datenverbindung, der Verteilung der Kosten und der Harmonisierung der technischen Standards zwischen verschiedenen Regionen und Anbietern.

Was ist der nächste Schritt?

  • Individuelle Maßnahmen: Der Osten sollte seine Markt- und Innovationsvorteile nutzen, um Rechenleistung in echte Werte und Produkte umzuwandeln; der Mittel- und Westen sollte seine Ressourcen (günstiger Strom, Land) in Dienstleistungen umwandeln.
  • Gemeinsame Planung: Rechenleistung, Speicherung und Übertragung müssen gemeinsam geplant werden – man darf nicht nur Rechenleistung bauen, ohne auf die notwendige Infrastruktur zu achten.

Zusammenfassung: Die Hardwareentwicklung ist bereits führend, aber es fehlt noch an „Software“ (Anwendungsszenarien, Steuerungseffizienz, regionale Koordination). Der Wettbewerb der Zukunft liegt nicht darin, wer die größten Rechenzentren baut, sondern darin, wer die Rechenleistung am effizientesten und kostengünstigsten nutzt.

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Kommentar des Journalisten

Die Kernbotschaft der Rechenleistungskonferenz ist: Die Rechenleistungsentwicklung in China ist in eine Phase des tiefgreifenden Fortschritts und der praktischen Anwendung eingetreten.

Früher ging es darum, wer am meisten baut, jetzt geht es darum, wer die Rechenleistung am besten nutzt, am besten vernetzt ist und am günstigsten bietet.

Für die Allgemeinbevölkerung bedeutet das, dass KI-Dienste in Zukunft billiger und verbreiteter sein werden; für Unternehmen wird die Nutzung von Rechenleistung zur Notwendigkeit; für das Land ist das Rechenleistungssystem wie ein neues „Autobahn- und Stromnetz“ – der Lebensnerv der digitalen Wirtschaft.

Insbesondere die Idee der Weltraumrechenleistung zeigt, dass unser Blickfeld nicht mehr nur auf die Erde beschränkt ist, sondern sich auf den weiten Weltraum ausdehnt. Das ist nicht nur ein technischer Fortschritt, sondern auch ein Zeichen der nationalen Wettbewerbsfähigkeit.

Denken Sie daran: Rechenleistung ist die „neue Ölquelle“ der digitalen Ära. Wer effiziente, günstige und koordinierte Rechenleistung kontrolliert, kontrolliert auch die Zukunft.