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„Shao Tianlan stürzt den Tisch um – Galaxy General ruft die Polizei“

原文:邵天兰掀桌,银河通用报警

„Intrigen“ in der Roboterbranche: Schon kurz nach dem Börsengang beginnt der Streit – wie viel Verheimlichtes wird dadurch aufgedeckt?

Hallo zusammen, ich bin euer Finanzanalyst. Kürzlich hat sich in der Roboterwelt ein sehr „magisches“ und spektakuläres Ereignis zugetragen. Kurz gesagt: Der Gründer eines Roboterunternehmens, das erst vor wenigen Tagen an der Hongkonger Börse notiert wurde, kritisierte öffentlich seine Konkurrenten für falsche Einnahmen und verdeckte Geschäftsbeziehungen und brachte sogar das aufstrebende Unternehmen „Galaxy General“ in die Schlagzeilen.

Dieses Ereignis hat nicht nur die Beziehungen zwischen den beiden Unternehmen sofort zerstört, sondern auch die gesamte Roboterbranche – insbesondere diejenigen Unternehmen mit sehr hohen Bewertungen, die noch keinen Gewinn erzielt haben – in Aufruhr versetzt. Heute werde ich das Geschehen in einfachen Worten analysieren und die Hintergründe sowie die Auswirkungen auf uns Investoren und die Branche aus fünf Aspekten erklären, um die Wahrheit hinter diesem „Redewettstreit“ aufzudecken.

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I. Auslöser: Warum wird kurz nach dem Börsengang der Streit begonnen?

Zunächst müssen wir verstehen, warum der Gründer von Meikamand, Shao Tianlan, genau zu diesem Zeitpunkt angriff:

1. Peinliche Situation nach dem Börsengang:

Meikamand ist ein Unternehmen, das Kernkomponenten für Roboter wie „Augen, Gehirne und Hände“ herstellt und gehört zur traditionellen Roboterzulieferkette. Es wurde am 1. September dieses Jahres an der Hongkonger Börse mit einem Ausgabepreis von 101,7 Hongkong-Dollar notiert. Seitdem ist der Aktienkurs jedoch stark gefallen und liegt derzeit bei 75 Hongkong-Dollar; der Marktwert beträgt nur noch 11,9 Milliarden Hongkong-Dollar.

  • Hintergrund: Als neu notiertes Unternehmen ist es für den Gründer sicherlich frustrierend, wenn der Aktienkurs sinkt. Wenn andere Unternehmen in der Branche durch „Geschichten“ hohe Bewertungen erhalten, ist das für ein Unternehmen, das auf der Grundlage realer Produkte verkauft und noch Verluste macht, ungerecht.

2. Wandel der Marktrichtung: Verschärfte Regulierung

Unmittelbar vor Shao Tianlans Äußerungen gab es Berichte, dass die Regulierungsbehörden höhere Anforderungen an die IPOs (Börsengänge) von Roboterausstellern gestellt haben. Früher wurde eher auf Konzepte und die Höhe der Finanzierungserlöse geachtet; jetzt müssen nachgewiesen werden, dass es kontinuierliche Einnahmen und echte technologische Innovationen gibt.

  • Hintergrund: Die Regulierungsbehörden wollen unechte Werte aussortieren. Shao Tianlan erkannte dies früh und sah dies als die beste Gelegenheit, die Unordnung in der Branche zu beseitigen und seinen eigenen Platz als seriöses Unternehmen zu festigen.

3. Motivation: Nicht nur Kritik, sondern auch die Schaffung eines Images

Shao Tianlan betonte in einem Interview: „Wir wollen unser Unternehmen nicht zu einem Spiel um Marktwert und Bewertung machen.“

  • Interpretation: Durch die öffentliche Kritik an seinen Konkurrenten möchte er das Image von Meikamand als ehrlich, praktisch und nicht spekulativ vermitteln. Dies ist eine Strategie auf dem Kapitalmarkt: Er zeigt den Investoren, dass sein Unternehmen zwar einen niedrigen Aktienkurs hat, aber auf echten Geschäften basiert, während andere Unternehmen mit hohen Bewertungen möglicherweise „mit dem Feuer spielen“.

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II. Kernanklagen: Was machen diese „Manipulationsunternehmen“ wirklich?

Shao Tianlans härteste Anschuldigung war die Einführung des Begriffs „Manipulationsunternehmen der körperlichen Intelligenz“. Was bedeutet das? Um es einfach auszudrücken: Es handelt sich um Unternehmen, die ihre eigenen Geschäftsabläufe manipulieren, um ein positives Bild zu vermitteln.

1. Was ist „Manipulation“?

Stellen Sie sich vor: Ein Roboterunternehmen A sucht keine echten Kunden, um Roboter zu verkaufen, sondern gründet stattdessen eigene Unternehmen mit seinen Aktionären, Freunden oder verbundenen Parteien.

  • Taktik 1: Datenerfassungszentren: A gründet ein „Datenerfassungszentrum“, das Daten für die Roboterentwicklung sammelt. Anschließend verkauft A die Roboter an dieses Zentrum oder lässt das Zentrum Dienstleistungen von A kaufen. Dadurch steigen die Einnahmen in A’s Bilanz um mehrere Millionen oder sogar Milliarden.
  • Taktik 2: Mietgesellschaften: A gründet eine Mietgesellschaft, die die Roboter an sich selbst oder verbundene Parteien vermietet.
  • Taktik 3: Joint Ventures: A gründet ein Joint Venture mit Zulieferern und kauft anschließend Teile von diesem Joint Venture oder verkauft die Roboter an dieses Joint Venture.

2. Warum wird so gehandelt?

  • Zur Börsengangsvorbereitung: Für einen IPO benötigt man attraktive Finanzberichte, insbesondere einen Anstieg der Einnahmen. Ohne echte externe Kunden muss man auf interne Geschäftsbeziehungen zurückgreifen, um die Zahlen zu erhöhen.
  • Zur Bewertung: Investoren achten auf die Bilanz – hohe Einnahmen und schneller Wachstum führen zu höheren Bewertungen, was die nächste Finanzierung oder einen besseren Börsengang erleichtert.

3. Shao Tianlans Warnung: Dies ist eine „Todesspirale“

Shao Tianlan warnte, dass solche Manipulationen nicht nachhaltig seien. Wenn man in einem Jahr 1 Milliarde an Einnahmen durch verdeckte Geschäftsbeziehungen erzielt, muss man im nächsten Jahr 2 Milliarden erreichen. Um das zu schaffen, muss man mehr verbundene Parteien einbeziehen oder diese mehr Geld ausgeben. Letztendlich gerät das Unternehmen in einen Teufelskreis der Manipulation – und bricht zusammen, sobald die Finanzierungskette zusammenbricht oder die Regulierung eingreift.

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III. Ziel des Angriffs: Warum wurde Galaxy General ins Visier genommen?

Obwohl Shao Tianlan den Namen von Galaxy General nicht direkt im Kommentar erwähnte, bezog er sich darauf in seinen Aussagen. Warum gerade dieses Unternehmen?

1. Typisches Beispiel für ein „Neureich“ aus dem Jahr 2023

Galaxy General wurde 2023 gegründet und nutzte den Aufschwung der KI- und humanoiden Robotertechnologie. Innerhalb von drei Jahren hat es fünf Finanzierungsrunden abgeschlossen und erhielt etwa 6,9 Milliarden Yuan an Kapital; die Bewertung beträgt 20 Milliarden Yuan.

  • Vergleich: Meikamand benötigte zehn Jahre und fünf Finanzierungsrunden, um an die Börse zu kommen; der Marktwert liegt bei 11,9 Milliarden Yuan. Die schnelle Wertsteigerung von Galaxy General wirft Fragen zur Realität seiner Geschäftsmodelle auf.

2. Veränderungen in der Führung und der „geheimnisvolle“ Yin Fangming

  • Wer ist Yin Fangming? Er war der erste Angel-Investor von Yushu Technology, einem anderen führenden Roboterunternehmen, und trat vor der Börsengang von Yushu als Partner auf.
  • Wichtige Entwicklung: Im Juli 2026 kam es zu einem großen Wechsel in der Führung von Galaxy General; der frühere Vorstandsvorsitzende Guo Xiaoliang und neun weitere Personen traten zurück, und Yin Fangming übernahm den Vorsitz.
  • Verdacht: Der Wechsel des Vorstandsvorsitzenden kurz vor dem IPO sowie die Tatsache, dass Yin Fangming ein früherer Investor eines anderen großen Roboterausstellers ist, weckt Verdacht auf finanzielle Manipulationen und eine gezielte Börsengangsvorbereitung.

3. Die anonyme PDF-Dokumentation

Nach Shao Tianlans Aussagen verbreitete sich eine anonyme PDF-Datei mit dem Titel „Die Tricks und Tarnmethoden von Galaxy General beim Börsengang an der Hongkonger Börse“, die Galaxy General der Manipulation von Geschäftsabläufen beschuldigte. Obwohl Galaxy General Anzeige erstattet hat, verstärkt diese Dokumentation den Verdacht der Öffentlichkeit und der Regulierungsbehörden.

4. Reaktion von Galaxy General

  • Erste Reaktion: Galaxy General gab eine Stellungnahme ab, in der es hieß, es werde sich nicht an dem Streit beteiligen und sich auf die Arbeit konzentrieren.
  • Zweite Reaktion: Zwei Tage später veröffentlichte das Unternehmen eine ernsthafte Stellungnahme, in der die Behauptungen als „böswillige Gerüchte“ bezeichnet wurden und eine Anzeige erstattet wurde.
  • Interpretation: Galaxy Generals heftige Reaktion zeigt, dass die Vorwürfe tiefgreifend sind. Wenn das Unternehmen wirklich unschuldig ist, könnte es mehr finanzielle Informationen veröffentlichen, anstatt nur auf langfristige Entwicklung und technologische Fortschritte zu verweisen.

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IV. Branchenkontext: Warum ist jetzt der richtige Zeitpunkt, „Kälte ins Wasser zu gießen“?

Dieses Ereignis ist kein Einzelfall; es ereignet sich in einer besonderen Phase der Roboterbranche:

1. Schwere Bewertungsphalle

  • Zahlen: Im ersten Halbjahr 2026 wurden in China über 90 Milliarden Yuan in die Roboterbranche investiert; 22 Unternehmen haben eine Bewertung von über 10 Milliarden Yuan und 8 Unternehmen von über 20 Milliarden Yuan.
  • Phänomen: Viele Unternehmen, die erst seit zwei bis drei Jahren existieren und noch keinen Gewinn erzielt haben, verfügen über Bewertungen von über 20 Milliarden Yuan – ähnlich wie während der Internet- oder Neuer-Energie-Blase in den Jahren 2000 und 2021, als die Bewertungen die Grundlagen weit überstiegen.

2. Probleme bei der Kommerzialisierung

  • Beispiel Yushu: Yushu Technology ist an der Börse notiert; die Einnahmen betragen 1,7 Milliarden Yuan, der Nettogewinn fast 300 Millionen Yuan. Allerdings werden die meisten Roboter an Forschungseinrichtungen, Universitäten und Labore verkauft, nicht an echte Unternehmen.
  • Frage: Wenn selbst führende Unternehmen hauptsächlich durch Forschungsergebnisse Geld verdienen, auf was basieren dann die Bewertungen anderer Unternehmen mit noch höheren Werten?
  • Fazit: Die gesamte Branche steht vor dem Dilemma, dass die Technologie vielversprechend ist, aber der Markt noch nicht bereit ist, die Produkte zu kaufen.

3. Warteschlange für IPOs

  • Mehr als 40 Roboterunternehmen warten auf ihren Börsengang. Viele Unternehmen drängen darauf, bereits nach der A+- oder B-Runde an die Börse zu kommen.
  • Risiko: Wenn die Regulierungsbehörden die Anforderungen erhöhen, werden Unternehmen, die auf verdeckten Geschäftsbeziehungen angewiesen sind, direkt mit einem Börsengangsscheitern konfrontiert sein.

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V. Auswirkungen auf Investoren und die Branche

Dieser „Redewettstreit“ betrifft nicht nur die beiden betroffenen Unternehmen, sondern hat weitreichende Auswirkungen auf die gesamte Branche:

1. Für Investoren: Vorsicht vor „Geschichtsaktien“

  • Früher: Man achtete auf Konzepte, Finanzierungserlöse und bekannte Gründer.
  • Jetzt: Es ist wichtig, auf echte externe Einnahmen und die Kundenstruktur zu achten.
  • Rat: Wenn Sie in Roboterunternehmen investieren, sollten Sie fragen: Wer sind Ihre fünf größten Kunden? Sind sie verbundene Parteien? Stammen Ihre Einnahmen aus echtem Marktwunsch oder aus internen Manipulationen? Wenn die Antwort auf Letzteres zutrifft, sollten Sie sich schnell entfernen.

2. Für die Branche: Beschleunigte „Aufräumaktion“

  • Positiver Effekt: Dieses Ereignis könnte die „Aufräumung“ der Branche beschleunigen – Unternehmen, die auf Manipulationen basieren, werden ausgemustert, während solche mit echter Technologie und Marktfähigkeit hervortreten.
  • Negativer Effekt: Kurzfristig könnte das Vertrauen in die Branche geschwächt werden, die Finanzierung erschweren und die Aktienkurse instabil werden. Der Rückgang des Yushu-Aktienkurses von 444,9 Milliarden auf unter 200 Milliarden Yuan ist ein Zeichen dafür.

3. Für die Regulierungsbehörden: Die klaren Signale zeigen, dass der chinesische Kapitalmarkt keine Unternehmen mit reinen Konzepten oder Geschichten mehr will.

  • Zukunftstrend: Die IPO-Prüfungen werden strenger werden; der Fokus liegt auf Gewinnqualität und Geschäftsergänzlichkeit. Geschäftsbeziehungen, Datenerfassungszentren und Mietgesellschaften werden genauer überprüft.

4. Für die Allgemeinheit: Die „Roboterrevolution“ ist vielversprechend – aber die Kommerzialisierung ist ein langer Prozess.

  • Warnung: Man sollte nicht blinden Glauben an Versprechen von „morgen in Haushalten“ oder „übermorgen in Fabriken“ haben. Echte Durchbrüche benötigen Zeit, Kapital und Markterverifizierung.

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Fazit

Shao Tianlans Kritik mag zunächst emotional erscheinen, ist aber tatsächlich ein Weckruf für die Ethik in der Branche und eine Warnung für den Kapitalmarkt.

  • Kernbotschaft: Die Roboterbranche kann sich nicht länger auf „Geschichten“ und Beziehungen verlassen, um hohe Bewertungen zu erreichen.
  • Wichtige Frage: Haben Unternehmen mit Bewertungen von 20 Milliarden Yuan wirklich echte, nachhaltige Einnahmen?
  • Zukunft: Die Branche wird eine Phase der Klärung durchlaufen; nur Unternehmen, die echte Probleme lösen und echte Cashflows erzeugen können, werden am Ende erfolgreich sein.

Für die Allgemeinheit bedeutet dieser Vorfall: Bei Investitionen in Technologie sollte man niemals den gesunden Menschenverstand und die finanzielle Echtheit außer Acht lassen. Selbst die coolste Technologie ist nur ein Luftschloss, wenn sie nicht in echten wirtschaftlichen Wert umgewandelt werden kann.