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„Mit dem Markteintritt ins Ausland sofort Gewinn – 7 Automobilunternehmen erzielten einen Nettogewinn von 40 Milliarden“

原文:出海即盈利,7家车企净赚了400亿

Profit schon beim Auslandsgang? Die „Lebenslinie“ und die Krise der „Hohlheit“ hinter den 40 Milliarden Nettogewinnen von 7 Automobilunternehmen

Hallo zusammen, ich bin euer Finanzjournalist. Heute möchten wir über eine sehr interessante – und sogar etwas „herzzerreißende“ – Finanznachricht sprechen.

Der Artikel von „Yeeou Auto“ macht einen sehr scharfen Punkt: Im ersten Halbjahr 2026 ist der „Auslandsgang“ chinesischer Automobilunternehmen nicht mehr nur eine zusätzliche Bereicherung, sondern eine entscheidende „Grenze für den Gewinn“.

Einfach ausgedrückt: Wenn Sie keine Autos ins Ausland verkaufen, verlieren Sie mit großer Wahrscheinlichkeit Geld; wenn Sie nicht genug verkaufen (Anteil unter 27%), halten Sie sich gerade so über Wasser; erst wenn Sie genug verkaufen (Anteil über 33%), können Sie in der harten Konkurrenz überleben – und sogar viel Geld verdienen.

Doch der Artikel wirft auch eine tiefere Sorge auf: Macht dieses „überlebensbedingte“ Auslandsgeschäft die chinesische Automobilindustrie „schwer außen, leicht innen“? Es ist wie eine Hohlkugel – sie sieht groß aus, ist aber innen hohl. Sobald die internen Grundlagen instabil sind oder sich die externe Umgebung plötzlich verändert, ist das Risiko enorm.

Im Folgenden zerlege ich diesen langen Artikel in fünf leicht verständliche Punkte, um Ihnen anhand der Finanzberichte die wahre Situation chinesischer Automobilunternehmen beim Auslandsgang zu zeigen.

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1. Das grausame „80/20-Gesetz“: Ohne Auslandsgang gibt es Verluste

Zunächst schauen wir uns eine Gruppe von Daten an, die viele Automobilunternehmensleiter schlaflose Nächte bereitet:

Im ersten Halbjahr 2026 analysierte der Autor die Halbjahresberichte von 15 börsennotierten Automobilunternehmen und entdeckte ein deutliches Muster:

  • 7 Unternehmen haben ihre Auslandsumsätze vollständig offengelegt und erzielten insgesamt einen Nettogewinn von 41,36 Milliarden Yuan.
  • 6 Unternehmen haben überhaupt keine Auslandsumsätze angegeben (oder haben kaum ins Ausland verkauft) und verloren alle ohne Ausnahme Geld.
  • Zwei weitere Unternehmen, die nur teilweise ihre Daten veröffentlichten, lagen ebenfalls im Verlust.

Das ist wie in der Schule – nur diejenigen, die sich im Auslandsgeschäft richtig anstrengen, bestehen die Prüfung; alle anderen scheitern.

Warum ist das so?

Weil der chinesische Markt von intensiver Konkurrenz geprägt ist und die Preiskämpfe extrem hart sind. Der Auslandsmarkt – insbesondere in Südostasien, Europa und Südamerika – zeigt hingegen eine starke Nachfrage nach kostengünstigen Neuwagen aus China, und die Konkurrenz ist dort nicht so intensiv; die Gewinnmargen sind deutlich höher.

Daher hat sich die Logik geändert: Früher war der Auslandsgang eine Bereicherung, heute ist er die „Rettungsleine“. Ohne Auslandsgang sind Sie im Inland ein Opfer der Konkurrenz und verlieren direkt Geld.

> Kurz gesagt: Heutzutage ist es bei den Finanzberichten von Automobilunternehmen sinnlos, nur die Inlandsverkäufe zu betrachten – wichtig sind die Auslandsumsätze. Je besser die Verkäufe im Ausland, desto weniger Verluste im Inland – oder sogar ein Gewinn.

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2. Die „Gewinngrenze“ von 26,9% als Lebensentscheidung

Der Artikel erwähnt eine sehr konkrete Zahl: 26,9%.

Wie wurde diese Zahl ermittelt?

Unter den sieben profitablen Unternehmen gab es eines namens Zero Run Auto. Obwohl es 51% seines Auslandsgewinns an den Partner Stellantis abgab, verdiente es selbst immer noch 200 Millionen Yuan.

Die Auslandsumsätze von Zero Run im ersten Halbjahr betrugen 96.000 Fahrzeuge, was 26,9% seiner Gesamtverkäufe ausmachte.

Was bedeutet das?

26,9% ist die „Gewinngrenze“ für chinesische Automobilunternehmen im ersten Halbjahr 2026.

  • Wenn Ihre Auslandsumsätze unter 26,9% liegen, verlieren Sie wahrscheinlich Geld – oder der Gewinn ist so gering, dass er vernachlässigbar ist.
  • Erst wenn Ihre Auslandsumsätze über diesem Wert liegen, gelangen Sie in die „sichere Gewinnzone“.

Die gesamte Branche hatte im ersten Halbjahr 2026 einen Exportanteil von 33,9% und eine Gewinnmarge von 3,8%. Wenn der Exportanteil unter 26,9% fällt, bleibt die Gewinnmarge von 3,8% fraglich.

Noch bemerkenswerter ist, dass die profitablen Unternehmen wie BYD, Geely, Chery und SAIC alle einen Exportanteil von über 33,3% erreichten.

> Kurz gesagt: Der Auslandsgang ist nicht eine Frage des „Ob“, sondern des „Wie viel“. 27% ist die Mindestmarke, 33% ist die optimale Marke. Wenn Sie diese Quote nicht erreichen, sehen Ihre Finanzberichte schlecht aus.

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3. Die Sorge um eine „schwere Außenstruktur und eine schwache Innenstruktur“

Dieser Punkt ist besonders besorgniserregend:

Obwohl der Auslandsgang viel Geld einbringt, müssen wir auch die negative Entwicklung im Inland sehen:

  • Im ersten Halbjahr 2026 sanken die Inlandsverkäufe in China um 21,1%.
  • Im Juni überschritten die Exporte erstmals die Marke von 1 Million Fahrzeugen; die Gesamtexporte im ersten Halbjahr betrugen 5,096 Millionen Fahrzeuge, was einem Anstieg von 65,3% entspricht.

Dadurch neigt sich das Gewicht der chinesischen Automobilindustrie stark nach außen.

Ein Beispiel ist Chery: Die Gesamtverkäufe betrugen 1,357 Millionen Fahrzeuge, wovon 939.000 exportiert wurden (70%). Die Inlandsverkäufe sanken um 41,7%, während die Auslandsumsätze um 50,9% stiegen.

BYD, Geely und SAIC erreichten ebenfalls Exportanteile von 43,7%, 33,3% und 34,6% – alle mit einem Anstieg von mehr als zehn Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr.

Der Artikel zieht das Beispiel der „Hohlkugel“ aus dem Buch „Die Große Ming-Dynastie 1566“ heran, um die Situation zu veranschaulichen: Wenn die Produktkraft im Inland nicht mithält und die Verkäufe einstürzen, reicht allein das Geld aus dem Ausland nicht aus, um das Unternehmen zu stabilisieren.

> Kurz gesagt: Das Geld aus dem Ausland verschleiert die Verluste im Inland. Doch wenn die „Wurzeln“ im Inland zerstört sind, kann selbst ein blühendes Auslandsgeschäft das Unternehmen nicht retten.

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4. Die Lektion von Nezha Auto

Der Artikel erwähnt ausdrücklich das Beispiel von Nezha Auto – eine schmerzhafte Lektion:

Nezha Auto war einst sehr erfolgreich und war 2022 der führende Anbieter unter den neuen Marktteilnehmern. Bei seinem Börsengang betonte es stark seine Stärken im Auslandsgeschäft: Erstplatzierter Exporteur, Fabriken in Thailand und Indonesien, tiefe Präsenz in Südostasien.

Doch was passierte?

Nezha machte einen fatalen Fehler: Es machte den Auslandsgang zur einzigen Rettungsquelle und vernachlässigte die Stabilität des Inlandsmarktes.

Bevor es im Ausland genügend Skaleneffekte und Gewinne erzielt hatte, brachen die Verkäufe im inländischen Markt aufgrund langsamer Produktentwicklung und sinkender Wettbewerbsfähigkeit ein. Die geringen Auslandserträge reichten nicht aus, um den Inlandsverlust auszugleichen. Letztendlich brach der Cashflow zusammen und das Unternehmen ging bankrott.

Die Lektion von Nezha Auto lautet:

Der Auslandsgang ist kein Allheilmittel. Wenn Sie im Inland nicht gegen die Konkurrenz bestehen können und Ihre Produktkraft schwach ist, reicht allein der Auslandsgang nicht aus, um das Unternehmen zu retten. Der Auslandsgang muss auf einer starken Inlandsproduktkraft und -marke basieren.

> Kurz gesagt: Glauben Sie nicht, dass Sie mit dem Verkauf von Autos ins Ausland sicher sind. Wenn Sie im Inland nicht bestehen können, werden Sie im Ausland wahrscheinlich auch nicht erfolgreich sein – oder der Gewinn reicht nicht aus, um die Verluste im Inland auszugleichen. Nezha Auto ist ein Beispiel dafür.

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5. Taktische Anpassungen: Vom „Einsamen Kampf“ zum „Gemeinsamen Auslandsgang“

Angesichts der Risiken des „schweren Außenstands“ und politischer Risiken auf den Auslandsmärkten (z. B. höhere Zölle oder politische Veränderungen in Ländern wie der Türkei, Mexiko und Ungarn) passen chinesische Automobilunternehmen ihre Strategien an.

Früher war es so: „Ich baue eine Fabrik, produziere und verkaufe.“ Heute geht es um Kooperationen und Partnerschaften.

Ein gutes Beispiel ist Geely Auto:

1. Beteiligungskooperationen: Übernahme von 49,9% an Proton Malaysia und Übernahme der Geschäftsführung.

2. Gemeinsame Fabriken: Gemeinsame Unternehmen mit Renault in Südkorea und Brasilien; gemeinsame Entwicklung der Smart-Marke mit Mercedes.

3. Neueste Maßnahme: Gemeinsames Unternehmen mit Ford in Valencia, Spanien, um Produktionskapazitäten zu teilen.

Vorteile dieser Strategie:

  • Risikominderung: Wenn sich die lokalen Politiken ändern, tragen die Partner die Kosten gemeinsam.
  • Bessere Lokalisierung: Nutzung der Kanäle, Markenbekanntheit und lokalen Ressourcen der Partner, was die Akzeptanz bei den Kunden erhöht.
  • Umgehung von Barrieren: Durch Partnerschaften können manche Handelsbarrieren umgangen werden.

Im Gegensatz dazu wurden die Fabrikpläne von BYD in der Türkei und Malaysia aufgeschoben oder sogar abgebrochen – aufgrund politischer Hindernisse. Das zeigt, dass ein „schweres Auslandsgeschäft“ immer riskanter wird, während „leichte Auslandstaktiken“ mit Partnern sicherer sind.

> Kurz gesagt: Der Auslandsgang erfordert keine „harte Durchsetzung“ – es ist besser, „Freunde“ zu finden (Partnerschaften mit lokalen Giganten oder internationalen Marken).

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Fazit des Autors:

Der Auslandsgang ist eine Trendentwicklung – aber man darf die „Wurzeln“ im Inland nicht verlieren.

Insgesamt zeigt dieser Artikel einen zentralen Widerspruch in der chinesischen Automobilindustrie:

**Einerseits ist der Auslandsgang die einzige Möglichkeit, Gewinne zu steigern und zu überleben;

andererseits führt eine übermäßige Abhängigkeit vom Ausland dazu, dass sich die Inlandsbasis schrumpft und eine „schwere Außenstruktur“ entsteht.**

Für chinesische Automobilunternehmen liegt die Zukunft nicht darin, ob sie ins Ausland gehen oder nicht, sondern darin, wie sie das Gleichgewicht finden:

1. Die Inlandsbasis zu stärken: Unabhängig vom Auslandsgewinn darf die Produktkraft und -marke im Inland nicht geschwächt werden.

2. Auslandstaktiken zu optimieren: Von reinem Verkauf zu tiefer Marktbearbeitung, lokaler Produktion und Partnerschaften.

3. Vor der „Hohlheit“ zu warnen: Auslandsgewinne sollten die Inlandsforschung und Entwicklung unterstützen, um einen positiven Kreislauf zu schaffen – nicht nur zur Überbrückung von Inlandsverlusten.

Zusammenfassung: Der Auslandsgang ist ein wichtiger Schritt – aber die Basis im Inland darf nicht vernachlässigt werden. Nur durch eine Kombination aus In- und Auslandstätigkeit kann man sich in der gegenwärtigen globalen Situation durchsetzen.