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Deutscher Titel: „Der Kampf zwischen DouBao und WorkBuddy – Wird WPS dabei geschädigt?“

原文:豆包大战WorkBuddy,受伤的是WPS?

Die „Königswechsel“ am Schreibtisch: KI raubt Ihnen heimlich die Maus weg

Hallo zusammen, ich bin euer Finanzjournalist. In der Tech-Community gibt es ein Phänomen, das besonders aufregend – und sogar etwas übertrieben „wettbewerbsintensiv“ ist: Die vier Internetgiganten Tencent, Alibaba, ByteDance und Baidu haben fast gleichzeitig ihre eigenen AI-Büroprodukte in den Vordergrund gerückt.

Tencent bietet „WorkBuddy“, Alibaba „Qianwen Office“, ByteDance „DouBao Work“ und Baidu „Baidu Dazhi“. Auf den ersten Blick könnte man denken: Oh, wieder ein Kampf der Großunternehmen – wer gewinnt, wer verliert?

Aber wenn man nur darauf achtet, „wer die schönsten PPTs erstellt“ oder „welches große Modell am klügsten ist“, dann verpasst man die wesentlichen Dinge. Als Beobachter sehe ich eine tiefere, härtere „Kampf um den Zugang“.

Heute werde ich diese Entwicklung in verständlicher Sprache in fünf Punkte zerlegen und euch zeigen, wie dieser scheinbar ruhige Wandel unsere Arbeitsweise in den nächsten zehn Jahren verändern wird.

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Kernzusammenfassung: Der Wandel vom „Kaufen von Software“ zum „Kaufen von Ergebnissen“

In einem Satz: Früher haben Menschen Software verwendet, um zu arbeiten; in Zukunft geben Menschen Anweisungen, und die KI steuert die Software.

Früher musste man Excel öffnen, um Daten zu berechnen, Word, um Texte zu verfassen, und PowerPoint, um die Ausgabe zu gestalten. Man nutzte dabei Werkzeuge.

Heute genügt es, der KI zu sagen: „Analysiere die Verkaufszahlen des letzten Monats, finde die drei am schnellsten wachsenden Produkte und erstelle eine PPT für morgen.“ Man kauft Ergebnisse.

Der Kern dieses Wettbewerbs ist nicht, dass sich die vier AI-Produkte gegenseitig messen, sondern dass sie zusammenarbeiten (obwohl sie auch konkurrieren), um die „Büroinfrastruktur“ zu übernehmen, die in den letzten Jahrzehnten von Microsoft Office, WPS und unzähligen SaaS-Softwarelösungen (z. B. CRM, Projektmanagement-Tools) aufgebaut wurde. Es geht nicht um Marktanteile, sondern um den „Zugang zum Büro“ – also die erste Anwendung, die man täglich nach dem Aufwachen öffnet.

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Analyse 1: Der Zugang hat sich geändert – Ihre erste Aktion wurde übernommen

Titel: Sie öffnen nicht mehr Excel, sondern „den Verstand“

Um diesen Wandel zu verstehen, müssen wir zuerst verstehen, was ein „Zugang“ ist.

In den letzten zwanzig bis dreißig Jahren war der Zugang zum Büro Software:

  • Pläne erstellen? Word öffnen.
  • Rechnungen erstellen? Excel öffnen.
  • Berichte erstellen? PowerPoint öffnen.
  • Kunden verwalten? CRM-System öffnen.

Jede Aufgabe führte zu einem eigenen Softwarefenster. Der Arbeitsfluss war fragmentiert; man musste zwischen den Fenstern hin- und herwechseln.

Mit dem Aufkommen von AI-Agenten hat sich die Logik völlig geändert.

Man muss nicht mehr wissen, mit welcher Software man Daten analysiert oder Diagramme erstellt. Man benötigt nur eine einheitliche Schnittstelle (z. B. WorkBuddy oder DouBao Work) und gibt seine Anforderungen dort ein.

  • Frühere Logik: Benutzer -> Excel öffnen -> Formeln eingeben -> Daten erhalten -> Kopieren -> PowerPoint öffnen -> Einfügen -> Gestalten.
  • Heutige Logik: Benutzer -> KI fragen: „Erstelle eine PPT.“ -> KI sucht automatisch Daten, berechnet, erstellt Diagramme, gestaltet die Ausgabe -> Benutzer -> Ergebnis erhalten.

Der Schlüssel ist: Zuerst öffnet man nicht mehr Excel oder WPS, sondern die KI.

Deshalb sind Tencent, Alibaba, ByteDance und Baidu so eifrig – wenn sich die Nutzer daran gewöhnen, die KI zu fragen, wird die KI zur neuen „Betriebssystemebene“. Office und WPS verschwinden nicht, aber sie werden von der „Hauptrolle“ in eine „Nebenrolle“ herabgestuft – oder sogar zu „Ausführungsmotoren“ der KI.

Das ist wie früher, wenn man ein Taxi nehmen musste: Man suchte das Auto, verhandelte den Preis und fuhr selbst. Heute öffnet man Didi (die KI-Schnittstelle), und sie organisiert alles für einen. Man kümmert sich nicht mehr darum, wem das Auto gehört, sondern nur darum, ob es einen an das Ziel bringt.

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Analyse 2: Office und WPS sind nicht verschwunden, aber ihr Status hat sich verschlechtert

Titel: Vom „Hauptdarsteller“ zum „Hilfsprogramm“ – die peinliche Situation der traditionellen Giganten

Viele befürchten, dass Word und Excel mit der KI verschwinden werden.

Meine Einschätzung: Sie werden kurzfristig nicht verschwinden, aber ihr Status wird stark sinken.

Warum? Weil Word, Excel und PowerPoint über Jahrzehnte an Erfahrung verfügen: Standarddateiformate, komplexe Editierlogiken, Unternehmensbestellungen und die „Muskelgedächtnisse“ der Nutzer. Insbesondere Excel ist so komplex, dass die KI viele Funktionen noch nicht perfekt ersetzen kann.

Aber ihre Rolle hat sich geändert:

  • Früher: Office war der Zugang, die KI war nur eine Funktion innerhalb von Office (z. B. „Intelligenter Assistent“ in Word).
  • Zukunft: Die KI ist der Zugang, Office ist eine von der KI aufgerufene Funktion.

Stellen Sie sich vor: Sie sagen der KI: „Erstelle einen Bericht für das nächste Quartal basierend auf den Protokollen der gestrigen Besprechung und den neuesten Geschäftszahlen.“

Was macht die KI im Hintergrund? Sie ruft Funktionen von Excel, Word und PowerPoint auf.

Der Benutzer sieht nichts von Excel oder Word – nur, wie die KI arbeitet.

Für Microsoft und WPS bedeutet das: Sie können nicht mehr nur durch den Verkauf von Lizenzen oder einfache AI-Plugins Geld verdienen. Sie müssen zu unverzichtbaren „Unterstützungsdiensten“ in der KI-Ökologie werden.

Microsoft hat dies bereits erkannt und integriert Copilot direkt in Word und Excel, sogar so, dass Copilot mehrschrittige Aufgaben eigenständig ausführen kann. Auch WPS tut ähnliches.

Fazit: Traditionelle Bürosoftware wird nicht verschwinden, aber sie werden von „Benutzerinterfäcen“ zu „Hintergrunddiensten“. Die Nutzer interagieren nicht mehr direkt mit den Softwareanwendungen, sondern mit der KI.

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Analyse 3: SaaS-Software ist am meisten gefährdet – sie wird zu einer „unsichtbaren Datenquelle“

Titel: Ihre CRM- und Projektmanagement-Software könnte zu einer „unsichtbaren Datenquelle“ werden

Während Office und WPS nur an Bedeutung verlieren, sieht es für viele SaaS-Softwarelösungen (z. B. CRM-Systeme, Projektmanagement-Tools, Knowledgebases, Marketingautomatisierungslösungen) noch schlimmer aus.

In den letzten Jahren boomte die SaaS-Branche, weil jede Aufgabe im Unternehmen als eigenständige Software betrachtet wurde:

  • Kunden verwalten? Kaufe Salesforce oder FenxiangxiaoKe.
  • Projekte verwalten? Kaufe Jira oder Feishu.
  • Wissen verwalten? Kaufe Confluence oder Yuque.

Dadurch stapelten sich viele Softwarelösungen an, und Mitarbeiter mussten täglich zwischen ihnen hin- und herwechseln.

Mit dem Aufkommen von AI-Agenten ändert sich dies:

Wenn die KI diese SaaS-Lösungen direkt steuern kann, warum sollte man sie dann noch täglich öffnen?

Beispiel:

  • Früher: Verkäufer loggen sich täglich in das CRM ein, suchen Kundenlisten auf, füllen Verfolgungsinformationen ein, aktualisieren den Status, erstellen Berichte.
  • Zukunft: Verkäufer sagen der KI: „Finde die Kunden, die heute kontaktiert wurden, aber noch nicht geantwortet haben, ordne sie nach Relevanz und erstelle Vorschläge.“

Die KI sucht die Daten im CRM, analysiert die Relevanz und erstellt die Vorschläge.

Der Verkäufer muss das CRM nicht mehr öffnen.

Die SaaS-Software bleibt vorhanden – aber ihre Rolle ändert sich: Sie wird zu einer API, Datenquelle oder Tool, das von der KI aufgerufen wird.

Genau wie man heute nicht mehr weiß, welche Datenbank (MySQL oder Oracle) hinter einer Website steht, kümmern sich die Nutzer nicht mehr darum, welche Software hinter der KI steckt. Sie fragen nur: „Hat die Aufgabe erledigt werden?“

Für SaaS-Anbieter ist das eine große Herausforderung: Wenn sie sich nicht zu standardisierten Tools machen, die leicht von der KI genutzt werden können, werden sie wie die alten Funktionale Geräte an den Rand gedrängt.

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Analyse 4: Was wollen die Giganten eigentlich? Den „Superzugang“ – mit einem Wert von Billionen

Titel: Wer den „ersten Schritt am Morgen“ kontrolliert, kontrolliert die Datenquellen

Warum stürzen sich Tencent, Alibaba, ByteDance und Baidu alle auf diese Entwicklung? Weil Büroanwendungen eines der wenigen Bereiche sind, in denen KI wirklich die Chance hat, zu einem „Superzugang“ zu werden.

Warum ist das Büro so besonders?

1. Hochfrequenz: Man nutzt es 8 Stunden am Tag.

2. Komplexität: Die Arbeit besteht aus einer Abfolge von Aufgaben (Datenabruf, Dokumentenschreibung, E-Mail-Versand, Besprechungen, Nachfassung).

3. Passung: KI-Agenten sind besonders gut darin, Ziele zu verstehen, Aufgaben zu zerlegen, Tools zu nutzen und Aufgaben auszuführen – das passt perfekt zu den Arbeitsabläufen.

Wenn eine KI den Zugang zum Büro übernimmt, erhält sie nicht nur einen Chatnutzer, sondern einen ganzen „digitalen Zwilling“:

  • Sie verbindet Ihre Dateien (lokaler Computer, Cloud-Datenspeicher).
  • Sie verbindet Ihre Kommunikation (E-Mails, WeChat, DingTalk, Feishu).
  • Sie verbindet Ihre Bürosysteme (CRM, ERP, Finanzsysteme).
  • Sie verbindet Ihr Wissen (Unternehmens-Knowledgebases, historische Dokumente).

Deshalb entwickeln alle Unternehmen intensiv Verbindungsmechanismen, Modelle, Fähigkeitspakete und Unternehmens-Wissensbasen.

Wirklich wertvoll ist nicht nur, dass die KI einen Artikel schreibt – sondern:

Welche Anwendung öffnet der Nutzer zuerst, wenn er zur Arbeit kommt?

Früher gehörte diese Position zu Windows, Office, WPS oder Browsern.

Jetzt wollen die Giganten diese Position für ihre KI-Agenten übernehmen.

Wenn sich die Nutzer daran gewöhnen, die KI zu fragen, wird diese zu einem starken Wettbewerbsvorteil. Sie können nicht nur Software verkaufen, sondern durch die Verbindung verschiedener Systeme zum „Zentralnerv“ der Unternehmensdaten werden. Wer diesen Zugang kontrolliert, kontrolliert die Kerndaten und -prozesse des Unternehmens.

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Analyse 5: Wie sieht die Zukunft aus? Drei wichtige Indikatoren

Titel: Schauen Sie nicht nur auf die Schönheit der PPTs – achten Sie auf diese drei Punkte

Um zu beurteilen, welche der Produkte (WorkBuddy, Qianwen Office, DouBao Work, Baidu Dazhi) am vielversprechendsten sind oder wie sich die Branche entwickeln wird, sollten Sie nicht nur darauf achten, welche PPTs am schönsten sind oder welche Modelle am leistungsfähigsten sind.

Wichtiger sind diese drei Aspekte:

1. Verbindungsfähigkeit (Breite):

  • Welche Anwendungen und Systeme kann die KI verbinden?
  • Kann sie z. B. direkt auf lokale Excel-Dateien zugreifen, Feishu-Dokumente lesen oder auf das Unternehmens-CRM zugreifen?
  • Je mehr Verbindungen, desto mehr kann die KI erledigen und desto höher die Bindung der Nutzer.

2. Aufgabenschließfähigkeit (Tiefe):

  • Kann die KI komplexe Aufgaben von Anfang bis Ende durchführen?
  • Viele KI-Lösungen können nur Inhalte erstellen, aber nicht automatisch ausführen.
  • Von „Erstellen“ zu „Ausführen“ ist der entscheidende Schritt für die Effektivität der KI-Büroanwendungen.

3. Benutzergewohnheiten (Bindung):

  • Kann die KI die Nutzer dazu bringen, sie zu nutzen?
  • Dafür braucht sie eine niedrige Einstiegshürde und eine hohe Erfolgsrate. Fehler oder langsame Reaktionen führen dazu, dass Nutzer wieder zu herkömmlichen Tools zurückkehren.
  • Sobald sich eine Gewohnheit etabliert, ist die Umstellung sehr schwierig.

Fazit:

Die heute bekannten Tools (Word, Excel, WPS, SaaS-Lösungen) werden nicht verschwinden –

nur die Anwendung, die der Nutzer zuerst öffnet, wird sich ändern.

Die Wertschöpfungskette im Bürowesen wird neu geordnet:

  • Erste Ebene (Zugang): AI-Agenten (Tencent, Alibaba, ByteDance, Baidu, Microsoft Copilot usw.).
  • Zweite Ebene (Fähigkeiten): Traditionelle Bürosoftware (Office, WPS) und SaaS-Systeme (CRM, ERP), die zu „Händen und Füßen“ der KI werden.
  • Dritte Ebene (Nutzer): Sie geben einfach Anweisungen und erhalten die Ergebnisse.

Der Kampf hat gerade erst begonnen.