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Qin Shuo: Bei der Konsumfrage sollte man nicht allzu pessimistisch sein || Großer Horizont

原文:秦朔:消费这件事,不用太悲观|| 大视野

Deutsche Analyse des chinesischen Artikels:

Hallo! Ich bin Ihr Assistent für Finanz- und Wirtschaftsanalysen. Dieser Artikel ist eine tiefgreifende Betrachtung der aktuellen chinesischen Konsumtrends durch den Autor Qin Shuo. Viele Menschen fühlen sich bei Begriffen wie „Konsumrückgang“ oder „wirtschaftlicher Abschwung“ ängstlich und glauben, dass niemand mehr Geld ausgibt und das Leben schwerer wird.

Doch Qin Shuos Ansicht ist klar und deutlich: Lassen Sie sich nicht von der scheinbaren „Kälte“ täuschen – der Konsum ist nicht verschwunden, er hat sich nur verändert. Die Menschen haben nicht weniger Geld, sondern geben es nun „klüger“, „selbstbewusster“ und „ehrlicher“ aus.

Zunächst fasse ich den Kerninhalt des Artikels für Sie zusammen und erläutere ihn anschließend in fünf Punkten in verständlicher Sprache.

📌 Zusammenfassung des Kerninhalts

In einem Satz: Der chinesische Konsum durchläuft eine tiefgreifende Umstrukturierung von einem Konsum, der darauf ausgerichtet ist, sich gegenüber anderen zu zeigen, zu einem Konsum, der sich auf das eigene Wohlbefinden konzentriert. Obwohl die allgemeine Wachstumsrate aufgrund makroökonomischer Faktoren wie Immobilien und Beschäftigung verlangsamt hat, findet eine qualitative Veränderung in der Konsumstruktur statt.

Wichtige Schlussfolgerungen:

1. Seien Sie nicht zu pessimistisch: Der Konsum hat sich nicht verschlechtert, sondern entwickelt sich in Richtung Differenzierung und Evolution. Die Menschen verfolgen nicht mehr blind Marken und Luxus, sondern suchen nach Praktikabilität, emotionaler Wert und Selbstausdruck.

2. Drei neue Trends:

  • Selbstschaffende Konsumrichtungen: Beispielsweise 3D-Druck – von dem Kauf von Fertigprodukten zum Selberherstellen, um den Prozess des Schaffens zu genießen.
  • Konsum zur Linderung von Ängsten: Beispielsweise das Kauf von Büchern, die Haltung von Haustieren oder das Besuchen von Ausstellungen, um Ängste zu lindern und emotionale Unterstützung zu finden.
  • Selbstbestimmter Konsum: Beispielsweise beim Kauf von Möbeln oder Essen – man achtet nicht mehr nur auf die Marke, sondern auf Materialien, Handwerk und Preis-Leistungs-Verhältnis, und strebt Ehrlichkeit und Komfort an.

3. Grundlegende Motivation: Die menschliche Neigung, sich selbst Gutes zu tun. Unter beschränkten Bedingungen geben die Menschen ihr Geld rationaler aus und lehnen unnötige Aufpreise ab, um nur echten Wert zu erhalten.

4. Letzte Erinnerung: Auch wenn die Situation optimistisch erscheint, braucht es Lösungen für Probleme wie Beschäftigung, Einkommen und soziale Sicherheit, damit der Konsum wirklich wieder ansteigen kann.

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🔍 Detaillierte Analyse der fünf neuen Konsumtrends

1. **Vom Kauf von Produkten zum Kauf von Erlebnissen: Die Freude am „Schaffen“ mit 3D-Druck**

**Phänomen: Früher kauften wir Produkte im Geschäft. Heute dringen Geräte wie 3D-Drucker und Lasergravurmaschinen, die früher nur von Enthusiasten genutzt wurden, in normale Haushalte und kleine Unternehmen ein.** Ein Unternehmen in Jiangxi, das 3D-Druckmaterialien herstellt, ist sehr erfolgreich. Warum? Weil junge Menschen (sogar Kinder) gerne mit 3D-Druckern Figuren oder kleine Teile herstellen.

**Verständliche Erklärung: Es geht nicht nur um den Kauf eines Geräts – es handelt sich um einen Konsum, der auf Selbstschaffung basiert.

  • Früher: Ich wollte einen Becher und kaufte ihn.
  • Heute: Ich habe eine Idee, erstelle ein Modell mit AI und drucke es mit einem 3D-Drucker aus. Der Prozess selbst ist eine Freude, ein Gefühl der Erfüllung, weil ich daran teilnehme, es definiere und erschaffe.
  • Warum ist das so beliebt? Weil AI den Prozess extrem einfach macht. Man muss kein kompliziertes Modellieren verstehen; man sagt der AI einfach, was man will, und das Gerät verwandelt die Idee in eine Realität. Diese Art von Sofortzufriedenheit und Personalisierung bietet herkömmliche Massenprodukte nicht.

**Business-Chance: Offline-Läden (wie der Flaggschiff-Store von Tuozhu Technology) werden zu neuen Zugangspunkten für Kunden. Es ist faszinierend zu sehen, wie das Modell nach und nach entsteht – das ist visuell viel ansprechender als Online-Werbung.

2. **Vom „Aufputschen“ zum „Schmerzlindern“: Emotioneller Wert wird zum wertvollen Gut**

**Phänomen: Das Buch „The Courage to Be Disliked“ verkaufte früher nur einige Zehntausend Exemplare pro Jahr, heute 1 Million. Auch Bücher zur psychischen Unterstützung, die Haustierwirtschaft, AI-begleitete Spielzeuge, Duftstoffe, Meditation und sogar „Esoterik“ (Tarot, elektronische Mokugeln) sind sehr beliebt.**

**Verständliche Erklärung: Warum kaufen die Menschen das plötzlich so gerne? Weil sie ängstlich sind.

  • Veränderte Einstellung: Früher glaubten die Menschen an „Success-Mindsets“ und dachten darüber nach, wie sie Geld verdienen, befördert werden oder ihren Chef zufriedenstellen können. Heute erkennen sie, dass die Umwelt unkontrollierbar ist und Anstrengungen nicht unbedingt zu Ergebnissen führen. Daher konzentrieren sie sich darauf, sich selbst besser zu fühlen.
  • Geld für „Sicherheit“:
  • Haustiere: Sie bieten eine „konfliktfreie Nähe“ – man kann sie schimpfen, und sie erinnern sich nicht daran; sie lieben einen immer.
  • AI-Begleitung: Sie sind rund um die Uhr verfügbar und urteilen nicht über einen.

Esoterik/Therapie: Es mag irrational erscheinen, aber in einer unsicheren Umgebung suchen die Menschen nach einem psychologischen Haltpunkt.

  • Grundlegende Logik: Die Menschen brauchen keine Ratschläge, wie sie erfolgreich werden, sondern jemanden, der ihnen dabei hilft, ihre Ängste zu lindern. Emotioneller Wert (Glück, Entspannung, Verständnis) ist wertvoller als Funktionaler Wert (Stärke, Reichtum).

3. **Von der Marke zum Inhalt: Selbstbestimmter Konsum, Ablehnung von unnötigen Aufpreisen**

**Phänomen: Auf der Shanghai Home Expo waren italienische und französische Luxusmöbel weniger beliebt; stattdessen gewannen schlichte, natürliche und kostengünstige nordische Designs an Beliebtheit.** Konsumenten kaufen nicht mehr „Komplettsets“, sondern kombinieren Produkte verschiedener Marken und Stile.

**Verständliche Erklärung: Das ist „Markenunabhängigkeit“ und Rückkehr zur Realität**.

  • Früher: Man kaufte Möbel aufgrund der Marke, weil italienische Marken als hochwertig galten und man damit zeigen wollte, dass man Geld hat.
  • Heute: Es spielt keine Rolle, welche Marke es ist – ich achte auf das Material, das Design und den Preis. Ich kann eine dänische Lampe mit einem chinesischen Tisch kombinieren, solange es mir gefällt und bequem ist.
  • Essenz: Die Konsumenten sind klüger geworden. Sie zahlen nicht mehr für „Markenpreise“ oder „Prunkkonsum“. Sie suchen nach Ehrlichkeit – nach der Qualität der Produkte selbst, nicht nach dem Etikett.

**Erkenntnis für Unternehmen: Hören Sie auf mit aufwendigen Marketingtricks; konzentrieren Sie sich auf die Qualität der Produkte und die Ehrlichkeit der Preise – dann werden die Kunden zufrieden sein.

4. **Vom „Festessen in Luxusrestaurants“ zum „Einfachen Essen zu Hause“: Der „Anti-Konkurrenz-Ansatz“ in der Gastronomie**

**Phänomen: Gerichte, die auf exotischen Zutaten und Showeffekten basieren, verlieren an Beliebtheit. Stattdessen werden Köche, die auf hochwertigen Zutaten und traditionellem Handwerk setzen, wie der Yu-Cuisine-Koch Chen Jinchang, immer beliebter.**

**Verständliche Erklärung: Essen ist wieder ein Akt des Genießens und der Sicherheit.

  • Früher: Essen war ein sozialer Akt, der Status symbolisierte; je teurer, desto besser.
  • Heute: Essen ist ein Teil des Lebens, und die Menschen legen Wert auf frische Zutaten und authentisches Handwerk.
  • Trend: Weniger, aber besser, näher bei zu Hause. Die Menschen zahlen lieber für echten Geschmack als für eine übertriebene Atmosphäre.

**Business-Erkenntnis: Gastronomen sollten auf aufwendige Dekorationen und Marketing verzichten und sich auf Qualität und Sauberkeit konzentrieren – das ist der langfristige Weg zum Erfolg.

5. **Makroökonomischer Blickwinkel: Widerstandsfähigkeit unter Beschränkungen und die Hoffnung für die Zukunft**

**Phänomen: Obwohl die allgemeine Konsumwachstumsrate langsam ist, verbessert sich die Konsumstruktur. Der Autor ist der Meinung, dass dieser „Konsumrückgang“ in gewisser Weise positiv ist, da er überflüssige Elemente beseitigt und den Konsum rationaler macht.**

**Verständliche Erklärung: Seien Sie nicht zu pessimistisch: Die Chinesen wollen ein gutes Leben führen. Selbst wenn das Geld knapp ist, finden sie Wege, sich selbst Gutes zu tun. Diese Widerstandsfähigkeit ist die größte Triebkraft des Konsums.

Beschränkungen sind ein Doppeltes Schwert: Früher war es einfach, Geld zu verdienen, und die Menschen konsumierten verschwenderisch. Heute ist es schwieriger, daher sind sie vernünftiger. Diese Anpassung ist notwendig.

Wichtige Faktoren: Nur wenn Arbeit sicher ist, das Einkommen steigt und die soziale Sicherheit verbessert wird, werden die Menschen bereit sein, Geld auszugeben.

  • **Wenn Arbeit und Einkommen stabil sind und die soziale Sicherheit gut ist, werden die Menschen bereit sein, Geld auszugeben.*
  • Wie das Meerwasser stärker als Süßwasser ist, wird der Konsum wieder ansteigen, wenn die makroökonomischen Bedingungen sich verbessern.

💡 Ratschläge für normale Menschen und Unternehmer

1. Für normale Menschen:

  • Seien Sie nicht ängstlich: Veränderungen in Ihren Konsumgewohnheiten (z. B. weniger Markenprodukte, mehr Erlebnisse, mehr Aufmerksamkeit für Emotionen) sind normal und sogar fortschrittlich.
  • Investieren Sie in sich selbst: Ob durch das Erlernen von Fähigkeiten, AI oder durch Sport und Lesen – solche „inneren“ Investitionen haben die höchste Rendite.
  • Rationaler Konsum: Lehnen Sie unnötige Aufpreise ab und zahlen Sie nur für echten Wert, gute Laune und gute Erlebnisse.

2. Für Unternehmer/Unternehmen:

  • Seien Sie ehrlich: Geben Sie keine falschen Versprechen; Ihre Produkte müssen qualitativ hochwertig und die Preise angemessen sein.

Bieten Sie emotionale Werte: Können Ihre Produkte Ängste lindern oder Trost bieten?

Fokussieren Sie auf das Erlebnis: Offline-Erlebnisse, Interaktionen und den Schaffungsprozess sind attraktiver als der reine Verkauf von Produkten.

Verstehen Sie die menschliche Natur: Begreifen Sie die Veränderung der Konsumgewohnheiten von „Außenpräsentation“ zu „Innenorientierung“ und bieten Sie Produkte und Dienstleistungen, die den Kunden ein Gefühl von Komfort, Ehrlichkeit und Autonomie geben.

Fazit: Der Konsum ist nicht verschwunden – er hat sich nur in eine reifere, rationalere und innerorientierte Form entwickelt. Für Unternehmen ist dies eine Zeit, in der sie lernen müssen, die Bedürfnisse der Kunden neu zu verstehen; für Einzelpersonen ist es eine Chance, das Konzept eines guten Lebens neu zu definieren.