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Mit KI arbeiten – Große Unternehmen sehen sich noch größeren Anstrengungen und Wettbewerb gegenüber

原文:用了AI,大厂牛马更累更卷了

Tiefer Einblick: Warum fühlen sich Mitarbeiter in großen Unternehmen mit AI als „neuen KPI“ noch müder?

Hallo zusammen, ich bin euer Finanzjournalist. Kürzlich ging eine Reportage über „AI und die Arbeitsbedingungen in großen Unternehmen“ viral – und die beschriebenen Phänomene sind wirklich besorgniserregend: Man sagt doch, AI würde die Effizienz steigern – warum fühlen sich die Mitarbeiter dann trotzdem müder? Einige gehen sogar extra auf Kosten ihrer eigenen Zeit dazu über, um zu beweisen, dass sie AI nutzen, oder sie „verarbeiten“ ihren Chef in eine Art „künstliche Intelligenz“, um Bewertungen zu bestehen.

Das ist nicht nur ein Klagen über die Arbeitswelt, sondern spiegelt auch die Angst, die Entfremdung und die Neustrukturierung der Werte in der gesamten Internetbranche unter dem Einfluss von AI wider. Heute werden wir die Kernlogiken dieser Reportage in fünf Punkte aufteilen, damit ihr verstehen könnt, was in diesem „AI-Wettlauf“ wirklich vor sich geht.

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Punkt 1: Von „freiem Einsatz“ zu „verpflichtender Bewertung“: AI wird zur neuen Form von „Überstundenentschädigung“

Früher ging es darum, Überstunden zu machen und KPIs zu erfüllen – heute geht es um Tokens (die von AI verbrauchten Einheiten).

Ein typisches Beispiel aus der Reportage: Xiaoqi, eine Produktmanagerin bei ByteDance, weckt morgens als Erstes mehrere AI-Helfer. Früher war das ein „Trick, um faul zu sein“ – heute ist es ein „Überlebenswerkzeug“. Warum? Weil die Chefs nun genau darauf achten.

  • Früher: Ob du AI nutzt oder nicht, war deine Entscheidung – und das zählte als Pluspunkt.
  • Heute: Das Unternehmen stellt dir eine bestimmte Menge Tokens zur Verfügung (z. B. 7000 Yuan pro Monat bei Tencent, 8000 Yuan bei Alibaba) und übernimmt sogar die Kosten für externe Abonnements. Wenn du zu wenig nutzt, fragt der Chef: „Warum nutzt du so wenig AI?“ Wenn du zu viel nutzt, fragt er: „Warum hast du so viel Geld ausgegeben und welche Ergebnisse hast du erzielt?“

Das führt zu einer doppelten Fesselung:

1. Ohne AI geht es nicht: Ohne AI wirst du als „rückständig“ angesehen, als würdest du neue Technologien nicht umarmen – was sich auf deine Leistung und deine Karriere auswirkt.

2. Falscher Einsatz ist auch nicht in Ordnung: Das Unternehmen beginnt, die Kosten zu berechnen. Tokens sind kein Geschenk – sie sind echtes Geld. Wenn du Millionen Tokens verbrauchst, aber keine entsprechenden Geschäftsergebnisse erzielst, verschwendest du Ressourcen des Unternehmens.

Einfache Erklärung: Stell dir vor, das Unternehmen stellt dir ein Luxusauto (eine AI-Software) zur Verfügung und gibt dir auch einen Tankfüllkarten. Früher konnte niemand kontrollieren, ob du das Auto fährst – heute wird dein Fahren überwacht; wenn du es nicht fährst, denkst der Chef, du seist faul. Wenn du es täglich fährst, fragt er, warum du nicht mehr leistest. AI ist von einer „Vergünstigung“ zu einem Bewertungskriterium geworden – die Mitarbeiter müssen nicht nur arbeiten, sondern auch zeigen, dass sie „richtig“ arbeiten.

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Punkt 2: Umstrukturierung der Einstellungsanforderungen: Ohne AI keine Chance auf ein Vorstellungsgespräch

In der Reportage wird erwähnt, dass bei Unternehmen wie Meituan, Ant Group und Ctrip mehr als 80 % der Stellen ausdrücklich AI-Kenntnisse voraussetzen. Das sendet ein klares Signal: Die Fähigkeit, AI zu nutzen, wird von einem „Pluspunkt“ zu einer Notwendigkeit – sogar zu einer Voraussetzung für eine Stelle.

Früher sprachen wir von „komplexen Fachkräften“ – heute geht es um „Fachwissen + AI“.

  • Operative Positionen: Früher musstest du Texte schreiben und Bilder erstellen – heute musst du sogenannte „Prompte“ (Anweisungen) verfassen und intelligente Systeme steuern, um Informationen zu sammeln und erste Entwürfe zu erstellen.
  • Entwicklungspositionen: Früher musstest du Code schreiben – heute musst du AI anweisen, Code zu schreiben. Wenn du immer noch manuell programmierst, bist du nicht nur langsam, sondern könntest auch durch neue Mitarbeiter oder AI ersetzt werden.

Einfache Erklärung: Der heutige Arbeitsmarkt ist wie eine Führerscheinprüfung: Früher ging es um das Fahren mit einem manuellen Auto – heute geht es um die Nutzung von Autopiloten. Wenn du nur manuell fahren kannst, bist du in effizienten Unternehmen zwar noch nutzbar, aber nicht besonders wertvoll. Deine Wettbewerbsfähigkeit hängt nicht mehr nur davon ab, wie viel Fachwissen du hast, sondern davon, ob du dieses Fachwissen für AI verständlich machen und AI dazu bringen kannst, es auszuführen.

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Punkt 3: Das Paradox der Effizienz: Wohin verschwindet die eingesparte Zeit? Warum ist der Druck größer?

Das ist das Verwirrendste: AI soll doch 8 Stunden Arbeit ersparen – warum fühlen sich die Mitarbeiter dann noch müder?

Die Antwort liegt im „Parkinsonschen Gesetz“ im Zusammenhang mit AI: Die Arbeit dehnt sich automatisch aus, bis sie all die verfügbare Zeit einnimmt.

1. Die Standards steigen: Früher brauchte man 3 Tage, um einen Bericht zu schreiben – heute erledigt AI das in 1 Stunde. Der Chef lässt dich nicht in Ruhe, sondern sagt: „Wenn es in 1 Stunde geht, musst du 10 Berichte pro Monat liefern.“ Oder: „Wenn du so schnell programmierst, warum ist die Anforderung noch nicht umgesetzt?“

2. Neue Engpässe entstehen: AI löst die Probleme der Ausführung – aber nicht die Probleme der Entscheidungsfindung und der Zusammenarbeit.

  • Der Code ist fertig – aber ist die Anforderung richtig?
  • Der Bericht ist erstellt – aber stimmen die Daten?
  • Der Plan ist da – aber hat der Chef bereits zugestimmt?

Die neuen Engpässe liegen in der „Kreativität“ und den „Menschenbeziehungen“: Du musst mehr Zeit darauf verwenden, die Ergebnisse von AI zu überprüfen, Ressourcen verschiedener Abteilungen zu koordinieren und zu erklären, warum dieser Plan und nicht jener gewählt wurde.

Einfache Erklärung: Früher warst du ein „Arbeiter“, der Steine transportierte – jetzt bist du ein „Aufseher“. Ein Aufseher ist anstrengender als ein Arbeiter, denn du musst auf jede einzelne „Steinlage“ achten und mit den Kunden streiten. AI verkürzt die Zeit für körperliche Arbeit, aber verlängert die Zeit für geistige Arbeit und Kommunikation – und das kostet mehr Energie.

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Punkt 4: Absurde Methoden: AI gegen AI einsetzen, um die Chefs zu täuschen

Der interessanteste Teil der Reportage zeigt, wie Mitarbeiter versuchen, AI-Bewertungen zu umgehen. Das spiegelt die Entfremdung in den Arbeitsbeziehungen wider.

1. „Chef-AI“ erstellen: Der Algorithmusentwickler Xiao Lin gibt alle Chatprotokolle und Entscheidungsweisen seines Chefs an AI weiter, um eine „Kopie des Chefs“ zu trainieren. Vor der Präsentation übt er mit dieser „künstlichen Intelligenz“ und passt seine Argumentation an – und erhält die höchste Bewertung.

  • Wirklichkeit: Es geht nicht um die Verbesserung der Arbeit, sondern um ein „Spiel“. Er nutzt AI, um seine Kommunikation mit Vorgesetzten zu optimieren, nicht um die Arbeit selbst zu verbessern.

2. AI-basierte 360-Grad-Bewertungen: Mitarbeiter verwenden AI, um Selbstbewertungen zu verfassen, Kollegen verwenden AI, um Bewertungen zu schreiben – der Chef liest nur schöne, von AI erstellte Worte.

  • Wirklichkeit: Die Bewertungen werden zu einer Formalität. Wenn alle mit AI „perfekte“ Bewertungen erstellen, verlieren sie ihre Bedeutung als echte Rückmeldungen und werden zu einem „Textspiel“.

Einfache Erklärung: Das ist wie Betrug bei Prüfungen: Früher hast du einfach die Antworten abgeschrieben – heute lässt du AI die Antworten schreiben und ein anderes AI-System überprüfen. Es geht nicht darum, wer mehr von der Arbeit versteht, sondern wer am besten lernen kann, AI und Chefs zu täuschen. Diese Art von Konkurrenz ist sinnlos und verschwendet nur Energie und die Ressourcen des Unternehmens.

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Punkt 5: Die ultimative Frage: Was ist der „überschüssige Wert“ des Menschen?

Am Ende stellt die Reportage eine philosophische Frage: Wenn Ausführungsarbeiten extrem kostengünstig werden (AI schreibt Code und Berichte in Sekunden), wo liegt dann der Wert des Menschen?

Die Antwort ist klar: Der Wert des Menschen liegt in der Urteilsfähigkeit, Verantwortung und Koordination**.

1. Definierung des Problems: AI kann beantworten, wie etwas gemacht werden soll – aber nur der Mensch kann beantworten, warum es gemacht werden soll.

  • Zum Beispiel kann eine Datenanalystin wie Ke Ke SQL schreiben – aber AI weiß nicht, welche Datenbank tabuisiert sind oder welche Kennzahlen die Geschäftsleitung wirklich benötigt. Der Mensch definiert die Frage, AI löst das Problem.

2. Verantwortung übernehmen: AI kann Fehler machen – aber AI trägt keine Konsequenzen.

  • Wenn der von AI erstellte Code das System zum Absturz bringt oder der Bericht Fehlentscheidungen führt, wird der Mensch entlassen oder bekommt eine schlechte Bewertung – nicht AI. Die Fähigkeit, Risiken zu tragen, ist etwas, das AI nicht ersetzen kann.

3. Ressourcen koordinieren: AI kann perfekte Kommunikationsformulierungen erstellen – aber es kann nicht sicherstellen, dass streitende Abteilungen miteinander sprechen oder der Chef die Budgetentscheidungen trifft. Der Mensch ist der „Verbindungsstück“, AI ist nur ein „Beschleuniger“.

Zusammenfassung:

Der AI-Welle geht es nicht darum, Mitarbeiter zu ersetzen, sondern sie auszusortieren.

  • Diejenigen, die nur mechanisch arbeiten, nicht denken und keine Verantwortung übernehmen wollen, werden aussortiert.
  • Diejenigen, die AI beherrschen, Fragen definieren und für die Ergebnisse verantwortlich sind, bleiben.

Tipps für die Allgemeinbevölkerung:

Panik machen ist unnötig – aber folgt auch nicht blind dem Trend, mehr „Tokens“ zu nutzen.

1. Lerne, Fragen zu stellen: Nutze AI nicht nur als Suchmaschine, sondern als „Praktikanten“ und lerne, Aufgaben zu analysieren.

2. Behalte deine Urteilsfähigkeit bei: Vertraue niemals völlig auf die Ergebnisse von AI; dein eigener Wert liegt darin, Fehler zu erkennen und Entscheidungen zu treffen.

3. Übernimm Verantwortung: Übernimm in der Arbeit die Aufgaben, die AI nicht übernehmen kann (z. B. interne Koordination, Krisenmanagement) – das ist deine „Schutzmauer“.

AI ist ein Werkzeug, nicht der Herrscher. Lass dich nicht zu einer „Batterie“ für AI machen – sondern zu dessen „Kommandanten“.