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„Strengere Prüfungen bei der IPO-Erteilung für humanoiden Roboter? Investmentbanken: Mehr Qualität – die Aussichten auf nachhaltige Kommerzialisierung sind entscheidend.“

原文:人形机器人IPO审核收紧?投行:更重质量,可持续商业化前景是关键

Ist die „IPO-Hitze“ für humanoiden Roboter vorbei? Eine verständliche Analyse der verschärften Prüfungen

Hallo zusammen, ich bin euer Finanzjournalist. In den letzten Tagen macht sich in der Branche die Nachricht breit, dass es für Unternehmen, die humanoide Roboter herstellen und an die Börse gehen möchten (IPO), schwieriger geworden ist – die Hürden sind höher und die Prüfungen strenger. Viele Laien fragen sich vielleicht: „Sind Roboter nicht der nächste große Trend? Warum wird das plötzlich verhindert?“

Tatsächlich geht es nicht darum, dass Unternehmen generell nicht mehr an die Börse dürfen, sondern vielmehr darum, dass die Prüfungen gezielter durchgeführt werden. Heute erklären wir diese Entwicklung in einfachen Worten und analysieren, was genau passiert ist und welche Auswirkungen dies auf die Branche hat.

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Kernzusammenfassung: Vom „Wettlauf an die Börse“ zur „strengen Überprüfung“ – Der Trend kühlt ab, aber es kommt eine rationale Entwicklung

In einem Satz: Die Regulierungsbehörden haben nicht speziell gegen humanoide Roboter vorgegangen, sondern haben im Rahmen einer allgemeinen Verschärfung der Prüfungen für unprofitable Unternehmen die Prüfungen für humanoide Roboter verstärkt. Dies liegt daran, dass diese Unternehmen in der Regel noch wenig kommerziell erfolgreich sind und häufig Verluste machen.

Wichtige Veränderungen:

1. Strengere Prüfstandards: Früher wurden eher Konzepte und Geschichten bewertet, jetzt werden regelmäßige Einnahmen sowie die Tendenz zur Gewinnsteigerung oder die Existenz solider technischer Barrieren geprüft.

2. Druck auf unprofitable Unternehmen: Solange ein Unternehmen noch keinen Gewinn erzielt, wird es schwieriger, an die Börse zu kommen – unabhängig von der Branche. Die Regulierungsbehörden fordern von den Investmentbanken (Sponsoren der Unternehmen), bereits in der Vorphase sicherzustellen, dass die Unternehmen qualitativ hochwertig sind und keine „Schrottwerte“ an die Investoren weitergegeben werden.

3. Die Börse zeigt ihre Meinung: Der Aktienkurs von Yuzhu Technology stieg am ersten Handelstag auf ein Hoch, fiel jedoch anschließend um die Hälfte – dies ist ein Warnsignal für weitere Unternehmen in der Warteschlange: Die Kapitalmärkte zahlen nicht mehr nur für Konzepte, sondern für Sicherheit und Nachhaltigkeit.

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Warum wurden die Prüfungen plötzlich strenger?

1. Regulierungslogik: Nicht speziell gegen Roboter, sondern gegen unprofitable Unternehmen

Viele Investmentbanker betonen, dass die Verschärfung nicht speziell auf humanoide Roboter abzielt, sondern auf alle unprofitablen Unternehmen.

  • Einfache Erklärung: Früher war die Aktionärsmarkt in China gegenüber unprofitablen Unternehmen relativ nachsichtig, solange es Hoffnung auf zukünftige Gewinne gab. Heute fordern die Regulierungsbehörden jedoch, dass Unternehmen erst nachweisen müssen, dass ihr Geschäftsmodell funktioniert und sie wissen, wie sie Gewinne erzielen können.
  • Kernanforderung: Die Regulierungsbehörden prüfen bereits in der Antragsphase, ob ein Unternehmen eine Gewinnperspektive hat. Wenn diese nicht klar ist, wird der Antrag abgelehnt. Gleichzeitig werden die Verantwortlichkeiten der Investmentbanken gestärkt; sie müssen für die Qualität der vorgeschlagenen Projekte haften.

2. Branchenprobleme: Humanoiden Roboter sind noch nicht kommerziell etabliert

Warum werden humanoide Roboter besonders genau überprüft? Weil die meisten Anträge noch in der Entwicklungs- oder Demonstrationsphase sind und noch nicht in die Phase des tatsächlichen Verkaufs übergegangen sind.

  • Vergleich: Unternehmen, die industrielle Roboter herstellen (z. B. Roboterarme oder Schweißroboter), haben klare Kunden und eine nachvollziehbare Geschäftslogik.
  • Probleme bei humanoiden Robotern: Derzeit verlassen sich humanoide Roboter hauptsächlich auf staatliche Aufträge, Forschungskooperationen oder wenige hochwertige Maßanfertigungen – es fehlt ein großflächiger, nachhaltiger ziviler Markt. Die Regulierungsbehörden fragen sich: „Wenn ein Unternehmen Geld durch eine IPO erhält, wird es dieses für Forschung oder zum Aufrechterhalten des Aktienkurses ausgeben? Wenn es weiterhin Verluste macht, wer zahlt letztendlich den Preis?“

3. Das Beispiel von Yuzhu Technology

Yuzhu Technology war das erste Unternehmen mit einem IPO für humanoide Roboter. Sein Aktienkurs fiel stark nach dem Börsengang, was ein Warnsignal für andere Unternehmen ist.

  • Daten: Der Aktienkurs stieg am ersten Tag auf 1100 Yuan, fiel jedoch auf 845 Yuan und sank anschließend auf 465 Yuan – ein Rückgang von über 57%.
  • Bedeutung: Dies zeigt, dass die Marktteilnehmer sehr vorsichtig mit der Bewertung humanoider Roboter umgehen. Wenn weitere Unternehmen mit hohen Bewertungen an die Börse gehen, werden sie wahrscheinlich das gleiche Schicksal erleiden. Die verschärften Prüfungen dienen auch dazu, Investoren zu schützen und eine Blasenbildung zu verhindern.

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Aktuelle Situation der Unternehmen in der Warteschlange

Die finanziellen Verhältnisse der Unternehmen in der Warteschlange unterscheiden sich deutlich – dies bestimmt maßgeblich ihre Chancen, an die Börse zu kommen.

1. Yunshen Chu Technology: Das einzige profitable Unternehmen, aber unter Preisdruck

  • Status: Der Antrag wurde bereits gestellt, der Fortschritt ist jedoch gestoppt.
  • Finanzielle Stärken: Das Unternehmen wird 2025 einen Gewinn erzielen (Nettogewinn von 28,68 Millionen Yuan) und der Umsatz wird von 50 Millionen Yuan im Jahr 2023 auf 337 Millionen Yuan im Jahr 2025 steigen.
  • Potenzielle Risiken: Obwohl das Unternehmen bereits Gewinne erzielt, ist der Gewinnmargen im ersten Halbjahr 2026 gesunken. Das Unternehmen räumt ein, dass die Preise für seine Produkte in Zukunft sinken könnten.
  • Erläuterung: Yunshen Chu Technology ist derzeit das „sicherste“ Kandidat, da es bereits Gewinne erzielt hat. Die Regulierungsbehörden prüfen jedoch, ob diese Gewinne auf hohen Preisen basieren und ob das Unternehmen langfristig wettbewerbsfähig ist.

2. Yuejiang Technology: Hoher Umsatzwachstum, aber steigende Verluste

  • Status: Der Antrag wurde bereits genehmigt, die Registrierung steht noch aus.
  • Finanzielle Situation: Der Umsatz wächst, aber die Verluste nehmen zu (90 bis 120 Millionen Yuan im ersten Halbjahr 2026).
  • Ursachen für die Verluste: Steigende Forschungskosten, Ausbau des Vertriebsteams, Wechselkursverluste und Kosten für Aktienzahlungen.
  • Erläuterung: Yuejiang Technology „verbraucht“ viel Geld, um den Markt zu erobern. Die Regulierungsbehörden fragen sich, wann dieser Prozess enden wird und wie die Gewinne nach dem Börsengang gesichert werden können.

3. Leju Intelligence: Steigende Verluste bei geringem Umsatz

  • Status: Der Antrag wurde gestellt, der Fortschritt ist gestoppt.
  • Finanzielle Situation: Der Umsatz ist gering (258 Millionen Yuan im Jahr 2025), und die Verluste nehmen zu (von -41,11 Millionen Yuan auf -69,77 Millionen Yuan).
  • Erläuterung: Leju Intelligence befindet sich in einer schwierigen Position: Der Umsatz steigt kaum, während die Verluste zunehmen. Unter den strengen Prüfbedingungen wird es schwierig sein, die Genehmigung zu erhalten, es sei denn, das Unternehmen kann bahnbrechende technische Durchbrüche vorweisen.

4. Andere Unternehmen in der Antragsphase

  • Chuan Robot: Die Verluste haben sich um 74,91 Prozent erhöht.
  • Fa’ao Robot: Der Antrag wurde erst kürzlich eingereicht; das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung von kooperativen humanoiden Robotern.
  • Trend: Diese Unternehmen befinden sich noch in einer frühen Phase; Verluste sind normal. Unter den aktuellen Prüfbedingungen wird der IPO-Prozess wahrscheinlich länger und schwieriger werden.

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Auswirkungen auf die Branche und Investoren

1. Beschleunigte Neuausrichtung der Branche: Vom „Konzeptgeschwätz“ zur „praktischen Umsetzung“

Die verschärften IPO-Prüfungen sind ein deutliches Zeichen dafür, dass sich die Branche von einer kapitalgetriebenen zu einer geschäftlich getriebenen Entwicklung bewegt.

  • Vorteile: Unternehmen mit echter Technologie, Kunden und Kostenkontrolle werden eher Kapital erhalten.
  • Nachteile: Unternehmen, die sich auf Konzepte und PPTs verlassen, werden ausgemustert. Die Konzentration in der Branche wird steigen, und die führenden Unternehmen werden stärker hervortreten.

2. Neuausrichtung der Bewertungssysteme: Aufhörung mit hohen Preisen

Der fallende Aktienkurs von Yuzhu Technology zeigt, dass die Bewertung von humanoiden Robotern zurückgefahren wird.

  • Erwartungen für die Zukunft: Zukünftige Unternehmen, die an die Börse gehen, werden wahrscheinlich keine hohen Kurs-Gewinn-Verhältnisse (PE-Werte) wie in den frühen Phasen von KI und erneuerbaren Energien mehr erzielen. Die Marktteilnehmer werden niedrigere Bewertungen und nachhaltigere Cashflows fordern.

3. Verstärkte Verantwortung der Investmentbanken

Die Regulierungsbehörden fordern von den Investmentbanken, die Qualität der vorgeschlagenen Projekte gründlich zu überprüfen.

  • Konsequenzen: Wenn die Projekte nicht qualitativ hochwertig sind, werden sie möglicherweise abgelehnt oder die Prüfprozesse verlängert.

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Zukunftsaussichten: Können humanoide Roboter noch an die Börse?

Antwort: Ja, aber es wird schwieriger werden – und es wird eine starke Differenzierung zwischen den Unternehmen geben.

1. Welche Unternehmen haben Chancen?

  • Gewinnende oder gewinnnahe Unternehmen: Unternehmen, die nachweisen können, dass ihr Gewinn nachhaltig ist, haben weiterhin Chancen.
  • Unternehmen mit steigenden Verlusten: Unternehmen, die zeigen können, dass diese vorübergehend sind und ein schnelles Umsatzwachstum haben, könnten eine Chance haben – allerdings werden ihre Bewertungen niedriger sein.
  • Unternehmen mit starken technischen Barrieren: Selbst wenn sie Verluste machen, könnten sie an die Börse kommen, wenn ihre Technologie unersetzlich ist und ein klarer kommerzieller Weg vorhanden ist.

2. Welche Unternehmen haben es schwerer?

  • Unternehmen mit steigenden Verlusten: Unternehmen, die keine klaren Strategien zur Gewinnsteigerung haben, werden große Schwierigkeiten haben.
  • Reine Konzeptunternehmen ohne echte Einnahmen: Diese werden wahrscheinlich nicht an die Börse kommen.

3. Zeitrahmen: Kurzfristig (6–12 Monate) wird die Anzahl der IPOs für humanoide Roboter voraussichtlich sinken und die Prüfprozesse sich verlängern.

Langfristig wird sich die Situation verbessern, wenn die Branche kommerzieller wird und mehr gewinnbringende Unternehmen entstehen – allerdings werden die Anforderungen höher sein.

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Fazit

Die verschärften IPO-Prüfungen für humanoide Roboter sind kein Zeichen für eine „Winterzeit“ für die Branche, sondern ein Zeichen ihrer Reifung. Sie markieren den Übergang von einer Phase des Enthusiasmus zu einer Phase der Rationalität. Für die Allgemeinheit bedeutet dies:

  • Glauben Sie nicht blind an den „Hype“ um humanoide Roboter.
  • Achten Sie auf die tatsächlichen finanziellen Leistungen der Unternehmen – nicht nur auf ihre Konzepte.
  • Die Branche wird sich neu ordnen; die Zukunft gehört den Unternehmen, die wirklich erfolgreich sind und Gewinne erzielen können.

Diese Verschärfung der Prüfungen wird dazu führen, dass Kapital in qualitativ hochwertigere Unternehmen fließt und die Branche gesünder wächst. Obwohl der Prozess schwierig ist, ist dies letztendlich positiv für die langfristige Entwicklung der Branche.