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In den nächsten 5 Jahren wird die medizinische Versorgung auf drei bestimmte Gruppen ausgerichtet sein.

原文:未来5年,医疗服务向三类人群倾斜

In den nächsten fünf Jahren will der Staat die medizinischen Ressourcen direkt zu Ihnen nach Hause bringen: Eine verständliche Erklärung zu Geburt, Altersversorgung und psychologischer Hilfe

Hallo zusammen, ich bin euer Finanzjournalist und Wirtschaftswissenschaftlerfreund. Heute sprechen wir nicht über die Schwankungen an der Börse oder darüber, wie viel Geld ein Unternehmen verdient hat, sondern über eine wichtige Angelegenheit, die jeden von uns und jede Familie betrifft: Was wird in den nächsten fünf Jahren bei der Krankenversorgung, der Geburt, der Altersversorgung und der psychologischen Hilfe ändern?

Am 14. September hielt das Nationale Gesundheitskomitee eine sehr wichtige Pressekonferenz ab. Kurz gesagt: Der Staat hat festgestellt, dass unser derzeitiges Gesundheitssystem zwar stark ist, aber einige Schwachstellen noch nicht behoben wurden und die Ressourcen nicht gleichmäßig verteilt sind. In den nächsten fünf Jahren (im Rahmen des 15. Fünfjahresplans) will der Staat eine umfassende Umstrukturierung und Aufwertung durchführen.

Um es für alle verständlich zu machen, habe ich die Nachrichten in fünf zentrale Punkte aufgeteilt und diese in einfachen Worten erklärt.

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Erstens: Die Geburt wird nicht mehr nur eine „persönliche Angelegenheit“ sein – der Staat will Ihnen helfen, die Last zu verringern und eine Absicherung bieten

Früher sagten die Leute, es sei schwierig, ein Kind zu bekommen, weil die Kosten hoch waren, es niemanden gab, der sich um das Kind kümmerte, und es keine geeigneten Einrichtungen gab. Die deutlichste Botschaft dieser Pressekonferenz ist: Der Staat will die Unterstützung bei der Geburt von „Slogans“ in konkrete Gelder und echte Dienstleistungen verwandeln.

1. Das Problem mit den Kosten: Die Krankenversicherung deckt mehr ab

Früher mussten viele Familien selbst Hunderttausende für assistierte Fortpflanzung ausgeben, was eine große Belastung darstellte. Jetzt haben alle 31 Provinzen des Landes assistierte Fortpflanzung in die Krankenversicherung aufgenommen.

  • Zahlen sprechen für sich: Im ersten Halbjahr 2026 nutzten über 1,7 Millionen Menschen die Krankenversicherung für assistierte Fortpflanzung, und die Krankenversicherungskasse übernahm dabei mehr als 1,9 Milliarden Yuan.
  • Zukünftige Erwartungen: Die Nationale Krankenversicherungsbehörde schätzt, dass im Jahr 2026 fast 300.000 Kinder unter dem Schutz der Krankenversicherung geboren werden. Das bedeutet, dass die wirtschaftlichen Hürden für Familien, die ein Kind bekommen möchten, deutlich gesenkt werden.

2. Das Problem mit der Betreuung: Die Kinderbetreuung soll verbreitet werden

Das Fehlen von Betreuung für Neugeborene ist ein großes Problem. Der Staat plant, bis 2030 die Betreuungsquote für Kinder unter drei Jahren um weitere 6 Prozent zu erhöhen.

  • Wie wird das erreicht? Es geht nicht darum, dass Sie nach großen Städten gehen müssen, um teure private Kinderbetreuungseinrichtungen zu suchen, sondern der Staat unterstützt Gemeinden und sogar Ihre Arbeitseinrichtungen dabei, solche Einrichtungen zu gründen.
  • Subventionen sind vorhanden: Schon letztes Jahr erhielten mehr als 30 Millionen Familien Unterstützung für die Kinderbetreuung. In den nächsten fünf Jahren wird dieses System weiter ausgebaut, um die Kosten für die Kindererziehung direkt zu senken.

3. Das Problem mit der geografischen Verteilung: Jede Provinz soll eine „hochwertige“ Mütter- und Kinderklinik haben

Früher gab es nur in großen Städten die besten Abteilungen für Gynäkologie und Pädiatrie. In den nächsten fünf Jahren verlangt der Staat, dass jede Provinz mindestens eine hochwertige Mütter- und Kinderklinik hat. Das bedeutet, dass Sie innerhalb der Provinz hochwertige medizinische Dienste für Schwangerschaft und Kinder erhalten können, ohne nach Peking oder Shanghai reisen zu müssen.

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Zweitens: Die Logik der Krankenversorgung ändert sich – von der „Notfallbehandlung schwerer Krankheiten“ zur „Prävention von kleineren Krankheiten**

Unser Gesundheitssystem war früher eher wie ein „Feuerwehrmann“, der nur dort eingreift, wo es brennt (also bei schweren Krankheiten). In den nächsten fünf Jahren wird der Fokus auf die Prävention statt auf die Behandlung gelegt.

1. Gesundheit von Müttern und Kindern: Von der „Rettung des Lebens“ zur „Verbesserung der Qualität“

Die Sterblichkeitsrate von Schwangeren und Neugeborenen hat bereits auf 13,4 pro 100.000 und die Säuglingssterblichkeitsrate auf 3,8 pro 100.000 gesunken – das ist führend in Ländern mit über 100 Millionen Einwohnern. Der Staat ist jedoch nicht zufrieden und strebt weitere Verbesserungen an.

  • Schwerpunkte: Nicht nur das Überleben, sondern auch die Gesundheit der Menschen. Zum Beispiel werden alle Mädchen im geeigneten Alter kostenlos mit dem HPV-Impfstoff geimpft, um Gebärmutterhalskrebs zu verhindern, und es wird an der Früherkennung von Brust- und Gebärmutterhalskrebs gearbeitet.
  • Frühzeitige Betreuung bei Schwangerschaften: Es gibt bereits mehr als 12.000 „Frühbetreuungspraxen“ im ganzen Land; in fast jedem Landkreis ist eine solche Praxis verfügbar. Das bedeutet, dass Sie ab dem Moment der Schwangerschaft professionelle medizinische Betreuung erhalten, anstatt erst dann ins Krankenhaus zu gehen, wenn Probleme auftreten.

2. Management von chronischen Krankheiten: Bluthochdruck und Diabetes sollen „vor der Haustür“ behandelt werden

Viele ältere Menschen leiden ihr Leben lang unter Bluthochdruck und Diabetes. Früher mussten sie häufig ins Krankenhaus, um Medikamente zu holen und Untersuchungen zu machen, was sehr anstrengend war.

  • Neue Ansätze: Der Staat will eine „klassifizierte und gestufte Gesundheitsversorgung“ fördern. Das bedeutet, dass Gemeindemediziner und Ärzte in zweiten Krankenhäusern gemeinsam nach dem Schweregrad der Erkrankung individuelle Behandlungspläne entwickeln.
  • Kosteneinsparungen durch die Krankenversicherung: Die neue Liste der grundlegenden Medikamente und die Liste der Krankheiten, die von der Krankenversicherung abgedeckt werden, wurden bereits eingeführt, wobei insbesondere chronische und altersbedingte Krankheiten im Fokus stehen. Zudem gilt die Regel „gleiche Erstattung für die gleiche Krankheit“, was dazu führt, dass Sie unabhängig vom Krankenhaus, in dem Sie behandelt werden, die gleichen Leistungen von der Krankenversicherung erhalten – was die Behandlung in lokalen Einrichtungen attraktiver macht.

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Drittens: Die Ressourcen werden stärker in die Gemeinden verlagert

Das ist einer der zentralen Punkte der Reform. Früher gab es die Vorstellung, dass nur große Krankenhäuser zuverlässig sind, während Gemeindekliniken nur für einfache Behandlungen wie Infusionen zuständig sind. In den nächsten fünf Jahren wird sich dies grundlegend ändern.

1. Warum die Verlagerung der Ressourcen notwendig ist?

Die Bevölkerungsstruktur hat sich verändert: Es gibt weniger junge Menschen und mehr ältere Menschen, was zu einer Zunahme der Krankheitsfälle führt. Wenn alle Patienten in die großen Krankenhäuser strömen, werden diese überlastet und die Gemeindekliniken untergenutzt. Deshalb will der Staat die Ressourcen an Orte bringen, die für die Menschen näher liegen.

2. Wie wird das umgesetzt?

  • Vollständige Abdeckung der Pädiatrie: Heute können bereits 90 Prozent der Gemeinden und Landkrankenhäuser Pädiatrie anbieten. In diesem Jahr sollen weitere 1.000 Einrichtungen hinzugefügt werden, sodass bis Ende des Jahres mehr als 95 Prozent der Gemeinden eine Pädiatrieabteilung haben. Wenn Ihr Kind Fieber oder Husten hat, müssen Sie nicht drei Stunden in der Schlange vor dem Krankenhaus stehen – die Gemeindeklinik bietet die notwendige Hilfe direkt vor Ort.
  • Umwandlung der zweiten Krankenhäuser: Zweitklassige Krankenhäuser (meist auf Kreisebene) konzentrieren sich in Zukunft auf psychologische und rehabilitative Dienste sowie auf die Betreuung älterer Menschen.
  • Pflege für Sterbende: Dies ist ein neuer Aspekt der Versorgung; es geht darum, älteren Menschen ein angenehmes und würdevolles Leben zu ermöglichen, um die Belastung für ihre Familien zu verringern.

3. Zusammenfassung:

Große Krankenhäuser kümmern sich um Notfälle und schwere Erkrankungen; zweitklassige Krankenhäuser bieten umfassende Behandlungen und Rehabilitation an; Gemeinde- und Landkrankenhäuser übernehmen die tägliche Versorgung, die Prävention von Krankheiten und die Betreuung chronischer Erkrankungen. Jeder übernimmt seine Rolle, ohne die Arbeit des anderen zu übernehmen.

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Viertens: Psychologische Hilfe rückt aus dem „Randbereich“ in den Mittelpunkt**

Das war vielleicht der überraschendste, aber auch dringendste Punkt der Pressekonferenz. Früher war es in vielen Gebieten noch ein „Luxus“ oder sogar tabu, einen Psychologen aufzusuchen; in vielen Landkreisen gab es sogar keine psychologischen Sprechstunden.

1. Die Situation ist ernst: Der Direktor des Nationalen Gesundheitskomitees, Lei Haichao, sagte: In mehr als 40 Städten gibt es keine spezialisierten psychiatrischen Kliniken, und in vielen Landkreisen gibt es überhaupt keine psychologischen Sprechstunden. Doch die Probleme mit Stress, Angst und Depressionen nehmen zu.

2. Wie wird das in den nächsten fünf Jahren verbessert?

  • Neue Einrichtungen: Der Staat will diese Lücke in den nächsten fünf Jahren schließen. Bis Ende Juli dieses Jahres verfügten bereits 149 Landkreise über psychologische Dienstleistungen – das Ziel wurde bereits vorzeitig erreicht. In den nächsten Jahren wird dies weiter ausgebaut.
  • Erweiterung der Dienstleistungen: Öffentliche psychiatrische Kliniken sollen nicht nur schwere Fälle behandeln, sondern auch psychologische Beratung für Kinder und Jugendliche, Behandlung von Schlafstörungen und psychologische Kriseninterventionen anbieten.
  • Enttabuisierung: Durch Umbenennungen und andere Maßnahmen soll die Wahrnehmung solcher Einrichtungen verbessert werden. In Zukunft können Sie in Gemeindekliniken einfach eine psychologische Beratung in Anspruch nehmen, genauso selbstverständlich wie eine Blutdruckmessung.

3. Warum ist das wichtig?

Die psychische Gesundheit ist ein Teil der Gesamtgesundheit. Wenn jemand psychische Probleme hat, werden früher oder später auch körperliche Probleme auftreten. Die Verbreitung psychologischer Hilfe auf die Gemeinden bedeutet, dass Sie bei emotionalen Problemen keine Scham empfinden müssen und professionelle Hilfe direkt vor Ort erhalten können.

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Fünftens: Das Gesundheitssystem muss sich an die demografischen Veränderungen anpassen**

Schließlich müssen wir über die Krankenversorgung hinaus auch die übergeordneten Aspekte betrachten. Der Direktor des Nationalen Gesundheitskomitees, Lei Haichao, betonte, dass zwar die Bevölkerungszahl in China rückläufig ist, die Grundlage als „Bevölkerungsreiches Land“ jedoch unverändert bleibt – jedes Jahr werden immer noch etwa 8 Millionen Neugeborene geboren.

1. Veränderungen in der Bevölkerungsstruktur führen zu Veränderungen in den medizinischen Bedürfnissen

  • Älterung der Bevölkerung: Mehr ältere Menschen bedeuten einen Anstieg der Bedürfnisse nach Pflege bei chronischen und Behinderungserscheinungen. Deshalb werden die Kombination von medizinischer und pflegerischer Versorgung sowie häusliche Pflege wichtiger.
  • Regionale Unterschiede: Die Verteilung der medizinischen Ressourcen muss an die unterschiedlichen Bevölkerungszahlen angepasst werden.

2. „Gesamtlebenszyklus-Garantie“

Die stellvertretende Direktorin Guo Yanhong sagte: „Von der Geburt bis zum Tod soll jede Phase des Lebens von professioneller Gesundheitsversorgung profitieren.“

  • Vor der Geburt: Assistierte Fortpflanzung und Fruchtbarkeitsförderung.
  • Für Säuglinge und Kleinkinder: Kinderbetreuung, Pädiatrie, Impfungen.
  • Für junge und mittelalte Menschen: Prävention von chronischen Krankheiten und psychische Gesundheit.
  • Für ältere Menschen: Management von chronischen Krankheiten, Rehabilitation und Pflege für Sterbende.

3. Bedeutung für die Bürger:

Das bedeutet, dass das zukünftige Gesundheitssystem nicht mehr „fragmentiert“ sein wird. Die Dienstleistungen – Impfungen in der Kindheit, Untersuchungen in der Schule, Behandlung von chronischen Krankheiten im Erwachsenenalter und Rehabilitation im Alter – werden miteinander verbunden werden. Der Schwerpunkt der Versorgung verlagert sich dabei von den Krankenhäusern zu den Gemeinden und Familien.

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Zusammenfassung:

Was bedeutet das für uns Bürger?

1. Einfachere Krankenversorgung: Kleine und häufige Krankheiten sowie chronische Erkrankungen können in Gemeinden und zweitklassigen Krankenhäusern behandelt werden, ohne lange Wartezeiten in großen Krankenhäusern.

2. Günstigere und sicherere Geburten: Die Krankenversicherung deckt mehr Kosten ab, es gibt mehr Kinderbetreuungsdienste, und jede Provinz verfügt über hochwertige Mütter- und Kinderkliniken – die Sorgen rund um die Geburt werden verringert.

3. Psychologische Hilfe wird selbstverständlicher: Der Besuch bei einem Psychologen wird genauso üblich werden wie die Messung des Blutdrucks.

4. Würdevollere Altersversorgung: Pflege für ältere Menschen mit Behinderungen und Sterbende wird Standard werden; die Last der Pflege wird nicht mehr allein auf die Bürger fallen.

In einem Satz: In den nächsten fünf Jahren will der Staat die medizinischen Ressourcen aus den „hohen“ Krankenhäusern in die „erreichbaren“ Gemeinden und Familien verlegen, von der Behandlung bereits vorhandener Krankheiten zur Prävention von Krankheiten und von der Betreuung des Körpers zur Betreuung von Körper und Geist. Es handelt sich um eine tiefgreifende Veränderung, die uns allen dazu helfen soll, gesünder, gelassener und würdevoller zu leben.