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Junge Menschen, die 20.000 Yuan für einen AI-Kurs ausgegeben haben, haben keine garantierte Arbeitsstelle erhalten.

原文:花2万报AI培训班的年轻人,没有等到“包就业”

Deutsche Analyse:

Hallo! Ich bin Ihr Assistent für Finanz- und Wirtschaftsanalysen. Dieser Bericht von Shenzhen Weishiguang enthüllt die hinter der glänzenden Fassade des aktuellen AI-Trainingsmarktes verborgenen, sorgfältig konzipierten Fallen.

Um es Ihnen leichter zu machen, habe ich zuerst die Kernlogik dieses langen Artikels zusammengefasst und die dahinterstehenden Tricks, Risiken sowie Schwierigkeiten bei der Rechtsdurchsetzung in fünf Dimensionen aufgezeigt.

📝 Zusammenfassung der Kerninhalte

In einem Satz: In Städten wie Shenzhen hat sich eine neue Art von Betrug entwickelt, der als „Zhaozhuanpei“ (Rekrutierung um Trainings) bezeichnet wird. Betrüger nutzen die Angst junger Menschen vor den Chancen im AI-Bereich und der Arbeitslosigkeit, um durch falsche Stellenangebote Jobsuchende anzulocken und sie dazu zu bringen, ungleiche „Arbeitsdienstleistungsverträge“ zu unterzeichnen. Die Trainingsqualität ist sehr schlecht, und durch die Fälschung von Lebensläufen werden die Teilnehmer in kleine Unternehmen vermittelt. Am Ende werden sie aufgrund mangelnder Fähigkeiten entlassen – sie haben nicht nur kein Geld verdient, sondern auch Schulden gemacht, und es ist äußerst schwierig, ihre Rechte durchzusetzen.

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🔍 Detaillierte Analyse der fünf „Wahrheiten“ hinter dem AI-Trainingsbetrug

1. Köder und Fallstricke: Von „kostenloser Vorbereitungstraining“ zu „hohen Dienstleistungsgebühren“

Viele junge Menschen denken, sie würden zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen, landen aber in der Falle von „Trainingskrediten“.

  • Trickanalyse:
  • Präzise Ansprache: Die Betrüger rufen nicht zufällig an; sie erhalten meistens Ihre Lebenslaufinformationen über Jobbungs-Apps oder veröffentlichen über verbundene Unternehmen (wie in dem Artikel erwähntes Unternehmen Y) falsche Stellenangebote, wobei sie gezielt junge Menschen auswählen, deren Fachkenntnisse nicht passen oder die dringend einen Berufswechsel suchen.
  • Verkaufsstrategie: Am Telefon behaupten sie, sie seien HR-Mitarbeiter und versprechen „Lernen für Anfänger“, „100%ige Arbeitsbeschaffung“ sowie „Monatsgehälter von über 10.000 Yuan“. Wichtig ist, dass sie sich als „Personaldienstleistungsunternehmen“ und nicht als „Trainingsinstitute“ ausgeben, um die Regulierung von Trainingsinstituten zu umgehen.
  • Gebührenfallstricke: Die sogenannte „kostenlose Vorbereitungstraining“ ist nur ein Täuschungsmanöver. Sobald Sie dort ankommen, müssen Sie einen „Arbeitsberatungsvertrag“ unterschreiben. Die Gebühren betragen oft 20.000 bis 30.000 Yuan und es wird oft gefordert, dass Sie einen Kredit aufteilen oder die Gebühren nach der Arbeitsaufnahme zahlen. Im Beispiel im Artikel müssen Sie zunächst 16.900 Yuan zahlen und anschließend monatlich 2.450 Yuan für acht Monate.
  • Essenz: Es handelt sich nicht um eine Rekrutierung, sondern um einen Verkauf – Ihre Rolle wechselt von „Jobsuchender“ zu „Konsument“, und zwar zu einem Konsumenten, der dazu gebracht wird, Geld auszugeben.

2. Inhaltliche Fälschungen: „Alte Kenntnisse“ und „kostenlose Ressourcen“ werden genutzt, um die Angst der Menschen auszunutzen

Nachdem Sie Tausende Yuan ausgegeben haben, lernen Sie Dinge, die auf Plattformen wie Bilibili oder GitHub kostenlos und sogar veraltet sind.

  • Inhaltsanalyse:
  • Veraltete Technologie: Die Teilnehmer berichten, dass das von den Trainingsinstituten vermittelte Wissen sehr grundlegend ist und sogar auf Technologien basiert, die bereits vor Jahren veraltet sind (z. B. einfache Textklassifizierung, einfache RAG-Anwendungen). Die AI-Branche entwickelt sich jedoch sehr schnell, und Unternehmen benötigen aktuelle ingenieurwissenschaftliche Denkweisen und praktische Fähigkeiten, die diese Kurse nicht vermitteln können.
  • Sammlung von Ressourcen: Viele Kurse bestehen aus der Zusammenstellung öffentlicher, kostenloser Tutorials und Open-Source-Projekt-Dokumente, die in neue PowerPoint-Präsentationen verpackt werden und dann teuer verkauft werden.
  • Mangel an Praxis: Die echte AI-Entwicklung erfordert viel praktische Arbeit, Modelljustierung und Datenverarbeitung. In den Kursen werden die Lehrer jedoch oft nur über Architekturen sprechen, und die Teilnehmer haben kaum die Möglichkeit, selbst Code zu schreiben oder Projekte zu implementieren.
  • Branchenrealität: Für echte Positionen in der Großmodellentwicklung (z. B. bei Unternehmen wie DeepSeek oder Zhipu) sind hohe Anforderungen an Qualifikationen, wissenschaftliche Arbeiten und praktische Erfahrungen erforderlich – Kurse helfen Ihnen dabei nicht, diese Hürden zu überwinden. Wenn es um die Entwicklung von AI-Anwendungen geht, können selbstständige Ingenieure mit guten Lernfähigkeiten viel effizienter durch Open-Source-Communities lernen.

3. Arbeitsillusionen: Fälschte Lebensläufe führen zu „kurzlebigen“ Jobs

Die sogenannte „garantierte Arbeitsbeschaffung“ bedeutet in Wirklichkeit, dass Sie lernen, falsche Lebensläufe zu erstellen, um in kleine Unternehmen zu kommen, wo Sie meistens nach kurzer Zeit entlassen werden.

  • Vorgehensweise:
  • Lebenslauffälschung: Die Trainingsinstitute bieten „Lebenslaufvorlagen“ an und lehren die Teilnehmer, Erfahrungen und Berufsjahre zu erfinden. Da die Teilnehmer keine echten Erfahrungen haben, müssen sie lügen.

Ziel: Kleine Unternehmen: Die Trainingsinstitute vermitteln Sie nicht an große Unternehmen (die eine strenge Überprüfung durchführen), sondern an kleine Unternehmen oder Outsourcing-Firmen, die keine Kosten für Überprüfungen tragen möchten.

Probephase als Ende: Kleine Unternehmen entlassen Sie, sobald sie feststellen, dass Sie nicht die erforderlichen Fähigkeiten haben oder dass Ihr Lebenslauf gefälscht ist – meist innerhalb der Probephase (1–3 Monate).

Datenbelege: Im Artikel wird erwähnt, dass die meisten Teilnehmer innerhalb von 1–2 Monaten entlassen werden. Selbst diejenigen, die bleiben, tun dies aufgrund ihrer eigenen Grundkenntnisse und intensiver Selbststudien nach der Arbeit, nicht aufgrund der Kurse.

4. Rechtslabyrinth: Sorgfältig konzipierte „konforme“ Strukturen

Warum gibt es keine Möglichkeit, sich zu beschweren? Weil die Betrüger „Rekrutierung“ und „Training“ voneinander trennen und die „Kredite“ in „Dienstleistungsgebühren“ umwandeln, um rechtliche Lücken auszunutzen.

  • Strukturanalyse:
  • Teilung der Verantwortlichkeiten:
  • Unternehmen A (Rekrutierer): Verantwortlich für Anrufe, Veröffentlichung falscher Stellenangebote, Anlockung von Kunden. Registriert in Luohu, hat aber kein echtes Büro.
  • Unternehmen B (Trainingsanbieter): Verantwortlich für die Unterzeichnung von Verträgen, Erhebung von Gebühren, Durchführung des Trainings. Registriert in Longgang, hat auch dort ein Büro.
  • Ergebnis: Wenn Sie sich in Luohu beschweren, sagen sie, das Training findet in Longgang statt; wenn Sie sich in Longgang beschweren, sagen sie, die Rekrutierung erfolgte in Luohu, und das Verhalten von Unternehmen B lässt sich nicht als Falschrekrutierung einstufen. Die beiden Gebiete weisen sich gegenseitig die Schuld zu, was zu Lücken in der Regulierung führt.
  • Umgehung von „Trainingskrediten:
  • Der Staat verbietet ausdrücklich die Verwendung von „Trainingskrediten“ für außerschulische Trainings.
  • Unternehmen B lässt Sie jedoch keinen Kreditvertrag unterschreiben, sondern einen „Vertrag über die Ratenzahlung von Dienstleistungsgebühren“. Im Grunde handelt es sich nicht um einen Kredit, sondern um eine Zahlung nach Nutzung der Dienstleistungen.
  • Da keine Drittanbieter beteiligt sind, gibt es weder Zinsen noch Sicherheiten, und die Finanzaufsichtsbehörden können dies nicht als verbotenen Kredit einstufen.
  • Vertragsfallstricke:
  • Ungleiche Verpflichtungen: Die Verpflichtungen des Unternehmens beschränken sich auf „Empfehlungen“ und „Anleitung“ (prozessbezogene Handlungen); die Verpflichtungen der Teilnehmer beschränken sich auf die Zahlung der Gebühren.
  • Unklare Definitionen: Sobald Sie ein Angebot erhalten (auch wenn es nur mündlich ist, ein Praktikum oder ein Probearbeitsplatz ist) oder wenn Sie selbst eine Arbeitsstelle finden, gilt dies als „Erfolg der Arbeitsbeschaffung durch das Unternehmen“, was die Zahlungspflicht auslöst.
  • Haftungsausschlüsse: Wenn Sie aufgrund von Druck eine niedrig bezahlte Stelle annehmen, gilt dies als „freiwillig“ und das Unternehmen ist haftungsfrei; wenn Sie entlassen werden, ist die Zahlungspflicht bindend, sobald Sie einmal gearbeitet haben.

5. Schwierigkeiten bei der Rechtsdurchsetzung: Schwierige Beweise, hohe Kosten

Möchten Sie Ihr Geld zurückholen? Das ist nicht so einfach – es handelt sich um ein ungleiches rechtliches Spiel.

  • Schwierigkeiten:
  • Bruch der Beweiskette: Mündliche Versprechen bezüglich „garanterter Arbeitsbeschaffung“ oder „Monatsgehälter von über 10.000 Yuan“ sind schwer zu belegen. Wenn diese Versprechen nicht im Vertrag oder in den Veröffentlichungsmaterialien festgehalten sind oder die Aufnahmen unvollständig sind, kann das Gericht nicht feststellen, dass es sich um Betrug handelt.

Relativität des Vertrags: Sie können nur das Unternehmen B verklagen, mit dem Sie den Vertrag unterschrieben haben; es ist schwierig, das Unternehmen A, das für die Anwerbung verantwortlich ist, mit einzubeziehen. Das Gericht kann die gesamte „Zhaozhuanpei“-Kette nicht vollständig überprüfen.

Hohes Beweisaufwand: Um zu beweisen, dass das Unternehmen betrogen hat, müssen Sie nachweisen, dass es vorsätzlich gehandelt hat, dass Sie sich aufgrund dieser Täuschung irrtümlich entschieden haben und den Vertrag unterschrieben haben. Dies ist in der Rechtspraxis sehr anspruchsvoll.

Vertragsverletzungsrisiko: Wenn Sie die Ratenzahlungen einstellen, kann das Unternehmen Sie wegen Vertragsbruchs verklagen und verlangen, dass Sie die restlichen Gebühren sowie die Anwaltskosten auf einmal zahlen. Viele Teilnehmer zahlen weiter, aus Angst vor diesen Konsequenzen, und geraten so in einen Teufelskreis.

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💡 Tipps für die Allgemeinbevölkerung, um Betrügereien zu vermeiden

1. Seien Sie vorsichtig bei „hohen Gehältern und niedrigen Einstiegshürden: Wenn ein Unternehmen verspricht „Lernen für Anfänger“, „garantierte Arbeitsbeschaffung“ und „Monatsgehälter von über 10.000 Yuan“ ohne strenge Auswahlverfahren, sollten Sie misstrauen. Echte AI-Positionen haben hohe Einstiegshürden.

2. Überprüfen Sie die Qualifikationen: Suchen Sie auf offiziellen Plattformen wie „Shenzhen Human Resources“ nach, ob das Unternehmen über die Qualifikationen eines „Berufstrainingsinstituts“ verfügt. Wenn nicht und Sie dennoch Geld für Kurse zahlen müssen, handelt es sich wahrscheinlich um einen Betrug.

3. Sehen Sie sich die Vertragsparteien genau an: Wenn Rekrutierer und Trainingsanbieter nicht dasselbe Unternehmen sind und Sie einen „Beratungsvertrag“ statt eines „Arbeitsvertrags“ oder „Trainingsvertrags“ unterschreiben müssen, handelt es sich sehr wahrscheinlich um „Zhaozhuanpei“.

4. Lehnen Sie jegliche Formen von „Arbeitskrediten“ oder „Ratenzahlungen für Dienstleistungen“ ab: Seien Sie äußerst vorsichtig, wenn Sie gebeten werden, zunächst Geld zu zahlen oder die Gebühren nach der Arbeitsaufnahme zu zahlen.

5. Bewahren Sie Beweise auf: Wenn Sie bereits in eine solche Situation geraten sind, bewahren Sie alle Chatprotokolle, Aufnahmen, Screenshots von Werbematerialien und den Originalvertrag auf. Auch wenn es schwierig ist, Ihre Rechte durchzusetzen, ist eine vollständige Beweiskette Ihre einzige Chance für eine zukünftige Rechtsklage.

6. Selbstlernen ist besser als schnelles Lernen: AI-Technologien entwickeln sich schnell – die besten Quellen für Wissen sind Open-Source-Communities, offizielle Dokumente und praktische Projekte. Anstatt Tausende Yuan für eine „schnelle Lernillusion“ auszugeben, ist es sinnvoller, ein paar hundert Yuan für Bücher und kostenlose Ressourcen auszugeben, um Ihre Fähigkeiten wirklich zu verbessern.

Abschließender Hinweis: Angesichts der Begeisterung für AI ist es normal, Angst zu haben – lassen Sie diese Angst jedoch nicht dazu werden, dass andere Sie ausnutzen. Wahre Chancen gehören immer denen, die bodenständig sind und kontinuierlich lernen, nicht denen, die glauben, dass sie mit Geld sofort erfolgreich werden.