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„Lao Deng“’s Vermögen ist das 16-fache des Vermögens junger Menschen – Konzentriert sich das gesamte weltweite Vermögen auf „Lao Deng“?

原文:老登身家,是年轻人的 16 倍,全世界财富都向"老登"集中?

Der „Matthäus-Effekt“ des Reichtums: Wenn der Aufzug stehen bleibt, ist die Treppe immer noch da

Hallo zusammen, ich bin euer Finanzbeobachter. Das Thema, über das wir heute sprechen werden, ist etwas hart, aber auch sehr wichtig: In wessen Händen befindet sich eigentlich das Geld? Warum fällt es uns immer schwerer, Geld zu sparen?

Die in der Nachricht erwähnte Beobachtung zeigt mit einfachen Worten ein globales wirtschaftliches Problem auf: Die Verteilung des Reichtums ist extrem ungleichmäßig, und die Kluft zwischen den Generationen wird immer größer. Egal ob in den USA auf der anderen Seite des Ozeans oder in China in unserer Nähe – obwohl die Mittel, um Geld zu verdienen, unterschiedlich sind (in den USA Aktien, in China Immobilien), ist die Logik, dass die Reichen reicher werden und die Armen es immer schwieriger haben, erstaunlich ähnlich.

Im Folgenden werde ich diese kurze, aber informative Nachricht in fünf Punkte zerlegen und euch die dahinterstehende Logik in einfachen Worten erklären.

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Punkt 1: Das „Top-Game“ in den USA: 11% der Bevölkerung besitzen ein Drittel des Reichtums

Zunächst schauen wir uns die USA an. Die Nachricht besagt, dass „11% der Bevölkerung ein Drittel des Reichtums kontrollieren“. Dieser Zahl klingt abstrakt – lassen Sie uns es anders formulieren.

Stellen Sie sich vor, die USA seien ein riesiges Pizzarestaurant, und das gesamte Pizzaprodukt (der Reichtum) beträgt 100 Euro.

  • Die obersten 11% der Menschen (darunter CEOs großer Technologieunternehmen, Top-Investoren, reiche Familien usw.) halten allein 33 Euro des Reichtums in ihren Händen.
  • Die restlichen 89% müssen sich um die verbleibenden 67 Euro teilen.

Was bedeutet das?

Das bedeutet, dass in den USA, wenn Sie nicht zu diesen 11% gehören, Ihr Reichtumswachstum nicht mithalten kann, egal wie hart Sie arbeiten. Es geht nicht nur um die Einkommensunterschiede, sondern auch um die Vermögensunterschiede.

  • Einkommensunterschiede: Ihr Gehalt beträgt 10.000 Euro, das ihrer 100.000 Euro.
  • Vermögensunterschiede: Ihr Gehalt beträgt 10.000 Euro, während sie Aktien und Immobilien im Wert von 10 Millionen Euro besitzen – allein die Zinsen sind höher als Ihr Gehalt.

In den USA wird dieser Unterschied hauptsächlich durch Aktien und Kapitalzuwachs aufrechterhalten. In den letzten zehn Jahren sind die Aktienkurse stark gestiegen, und diejenigen, die viele Aktien besitzen, haben ihr Vermögen verdoppelt, während das Gehalt der normalen Arbeitnehmer nicht im gleichen Maße zugenommen hat. Deshalb fühlen sich junge Amerikaner, als wäre der „Mittelstandstraum“ zerbrochen – denn die Spielregeln haben sich geändert: Es geht nicht mehr darum, durch harte Arbeit reich zu werden, sondern darum, dass Kapital Geld verdient.

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Punkt 2: Die Logik des chinesischen Immobilienmarktes: Der Vermögensmotor wechselt von Aktien zu Immobilien

Die Nachricht besagt, dass es in China genauso ist, aber der entscheidende Unterschied liegt darin, dass der Vermögensmotor in China Immobilien und nicht Aktien sind.

In den letzten 20 Jahren bestand der Kernweg des Vermögensaufbaus chinesischer Familien darin: Immobilien kaufen -> Steigerung der Immobilienpreise -> Vermögenszuwachs.

  • Wenn Sie vor etwa 2010 in einer Metropole wie Peking, Shanghai oder Shenzhen eine Wohnung gekauft haben, könnte Ihr Vermögen sich bereits um das Dreifache erhöht haben, auch wenn Ihr Gehalt kaum gestiegen ist.
  • Wenn Sie keine Wohnung gekauft haben oder zu spät gekauft haben, haben Sie diese große Vermögensgelegenheit verpasst.

Warum sind Immobilien zum „Vermögensverteilungsmittel“ geworden?

Weil Immobilien in China nicht nur Wohnräume sind, sondern auch Finanzprodukte. Sie sind mit wichtigen Ressourcen wie Wohnstatus, Bildung und Gesundheitsversorgung verbunden.

  • Diejenigen, die eine Wohnung besitzen, verfügen über wachsendes Vermögen und haben mehr Möglichkeiten zum Konsumieren, Investieren und Unternehmertum.
  • Diejenigen, die keine Wohnung besitzen, müssen monatlich Hypotheken zahlen oder hohe Mieten zahlen, was ihr verfügbares Einkommen erheblich einschränkt und es ihnen schwierig macht, andere Investitionen zu tätigen.

Daher basiert die Vermögensungleichheit in China größtenteils auf der Unterscheidung zwischen „Wohnungsbesitzern“ und „Nicht-Wohnungsbesitzern“ bzw. „Spät-Käufern“. Dies ist im Wesentlichen dasselbe wie die Unterscheidung zwischen Aktienbesitzern und Arbeitern in den USA: Wer die Kernvermögenswerte kontrolliert, kontrolliert auch das Wachstum des Reichtums.**

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Punkt 3: Die „Bonus-Erfolge“ der Generation 70: Warum fühlen sie sich, als hätten sie „ohne Anstrengung“ gewonnen?

Die Nachricht spricht von der Generation 70, die den „Bonus-Aufzug“ erwischt hat – ein sehr bildhafter Begriff.

Was ist ein „Bonus-Aufzug“?

Es bezieht sich auf eine bestimmte historische Periode, in der aufgrund des schnellen Wirtschaftswachstums und steigender Vermögenspreise normale Menschen einfach durch den Kauf von Immobilien oder Aktien einen enormen Vermögenszuwachs erzielen konnten, ohne besonders viel Intelligenz oder Anstrengung aufwenden zu müssen.

Warum waren die Generation 70 so glücklich?

1. Perfektes Zeitfenster: Die Generation 70 kam in die Zeit des explosionsartigen Wachstums des chinesischen Immobilienmarktes (2000–2015). Sie kauften meist in ihren 30–40 Jahren Immobilien in Kernstädten zu relativ günstigen Preisen.

2. Leverage-Effekt: Zu dieser Zeit waren die Hypothekenzinsen niedrig und die Anforderungen an die Anzahlung gering. Sie liehen sich Geld von der Bank und kauften Immobilien, deren Wert stieg. Wenn der Immobilienpreis um 1 Million Euro stieg, zahlten sie nur 300.000 Euro Anzahlung – der Rest gehörte der Bank, aber der Wertzuwachs ging ganz an sie.

3 Vermögenszuwachs überstieg das Gehalt: Ihr Gehalt stieg vielleicht von 5.000 auf 15.000 Euro, während ihr Immobilienwert von 1 Million auf 5 Millionen Euro stieg. Der Wertzuwachs ihrer Vermögenswerte überstieg das Wachstum ihres Einkommens deutlich.

Das Ergebnis: Die Generation 70 erreichte nicht nur finanzielle Unabhängigkeit, sondern verfügte auch über eine starke Risikoprävention. Ihr heutiges Sicherheitsgefühl beruht größtenteils auf dieser stetig wachsenden Immobilie.

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Punkt 4: Die „Herausforderungen“ der Generation 95: Warum haben sie das Gefühl, „zu keuchen“?

Im Vergleich zum „Bonus-Aufzug“ der Generation 70 stehen die Generation 95 (und teilweise auch die Generation 00) vor einer „Treppe“.

Warum eine „Treppe“?

1. Zu spät ins Spiel gekommen, zu hohe Preise: Als die Generation 95 anfing, Immobilien zu kaufen, lagen die Immobilienpreise in den Metropolen bereits auf hohem Niveau. Mit dem gleichen Gehalt konnten sie nur kleinere Wohnflächen kaufen oder mussten in weiteren Vororten leben.

2 Verlangsamter Vermögenszuwachs: Die Ära, in der Immobilien einfach im Wert stiegen, ist vorbei. Heute stagnieren die Immobilienpreise oder fallen sogar – Immobilien sind nicht mehr ein stabiler Vermögenszuwachsmechanismus, sondern können sogar zu einer Belastung werden.

3 Stärkerer Wettbewerb, höhere Lebenskosten: Die Generation 95 steht vor einem noch härteren Arbeitsmarkt, höheren Lebenshaltungskosten und weniger Aufstiegsmöglichkeiten. Ihr Gehalt wächst langsam, während Mieten und Ausgaben für Bildung und Gesundheitsversorgung steigen.

4 Mangel an „Vermögensmotoren: Sie haben den Immobilienboom nicht mitgemacht, und Investitionsmöglichkeiten wie Aktien und Fonds sind volatil und für die meisten Menschen schwer zugänglich.

Woher kommt dieses Gefühl der „Herausforderung“?

  • Druck beim Kauf von Immobilien: Sie müssen alle ihre Ersparnisse aufbrauchen, um die Anzahlung zu zahlen, und dann eine 30-jährige Hypothek tragen.
  • Rückgang des Konsums: Sie wagen es nicht, Geld auszugeben, kündigen ihren Job nicht und fürchten Krankheiten.
  • Mangel an Hoffnung: Sie sehen, wie die Generation 70 leicht finanzielle Unabhängigkeit erreicht, während sie selbst noch ums Überleben kämpfen – diese Kluft verursacht ein Gefühl der Anstrengung.

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Punkt 5: Der Rückgang des Anteils der jungen Menschen unter 40 Jahren um die Hälfte: Die grausame Realität des Vermögensübergangs zwischen den Generationen

Die Nachricht endet mit der Feststellung, dass der Anteil der jungen Menschen unter 40 Jahren um die Hälfte gesunken ist – ein sehr alarmierendes Datenpunkt.

Was bedeutet das?

Das bedeutet, dass der Anteil der jungen Generation am gesamten Familienvermögen im Vergleich zur vorherigen Generation deutlich gesunken ist.

  • Als die Generation 70 jung war, konnten sie durch den Kauf von Immobilien oder das Gründen von Unternehmen schnell mehr als 50% des Familienvermögens ansammeln.
  • Heute haben junge Menschen aufgrund hoher Immobilienpreise und langsamer Gehaltswachstums nur noch 20–30% oder weniger des Familienvermögens.

Die dahinterstehende Logik ist:

1. Geschwindigkeit des Vermögensaufbaus < Geschwindigkeit des Anstiegs der Vermögenspreise: Die Gehälter der jungen Menschen steigen nicht schnell genug, um mit dem Anstieg von Immobilien- und Aktienpreisen Schritt zu halten.

2 Schwächere Unterstützung durch die Eltern: Früher unterstützten Eltern ihre Kinder beim Kauf von Immobilien durch Umzüge oder den Verkauf von Immobilien. Heute zahlen auch die Eltern selbst Hypotheken oder stehen vor Altersproblemen und können nur begrenzte Unterstützung bieten.

3 Geringere soziale Mobilität: Es zeigt sich eine Tendenz zur Verfestigung der Schichten. Die Reichen vergrößern ihren Vermögensunterschied durch Kapitalzuwachs, während die Armen durch ihr Arbeitsentgelt Schwierigkeiten haben, die Schichten zu wechseln.

Was bedeutet das für uns?

  • Seien Sie nicht blind vor Sorgen, aber seien Sie sich der Realität bewusst: Akzeptieren Sie die Situation und vergleichen Sie nicht Ihre „Treppe“ mit dem „Aufzug“ anderer.
  • Neu definieren Sie „Erfolg“: Früher hieß Erfolg = Immobilienbesitz + hohes Gehalt. Heute könnte Erfolg = Gesundheit + Fähigkeiten + stabiler Cashflow + seelisches Gleichgewicht bedeuten.
  • Stärken Sie Ihre Risikoprävention: In einer Zeit des verlangsamten Vermögenszuwachses ist Humankapital (Ihre Fähigkeiten, Ihr Wissen, Ihre Gesundheit) zuverlässiger als Finanzkapital** (Aktien, Immobilien). In sich zu investieren ist der sicherste „Aufzug“ für die meisten Menschen.
  • Sehen Sie das Vermögen gelassen: Reichtum ist nicht die einzige Quelle des Glücks. Wenn Sie auf der „Treppe“ außer Atem sind, halten Sie inne, schauen Sie sich die Aussicht an, atmen Sie durch und finden Sie Ihren eigenen Rhythmus.

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Fazit

Diese Nachricht zeigt mit einfachen Worten die Kernprobleme der Vermögensverteilung in China und den USA auf: Der Vermögenszuwachs übertrifft die Geschwindigkeit des Lohnwachstums, was dazu führt, dass Reichtum in den Händen einer Minderheit konzentriert wird und die Kluft zwischen den Generationen größer wird.

  • USA: Durch Aktien und Kapital besitzen 11% der Menschen ein Drittel des Reichtums.
  • China: Durch Immobilien hat die Generation 70 einen Vorteil erlangt, während die Generation 95 noch auf dem Weg nach oben ist.
  • Junge Menschen: Ihr Anteil am Familienvermögen ist halbiert, sie stehen vor größeren Lebenshaltungskosten.

Ratschläge für die Allgemeinbevölkerung:

1. Vergleichen Sie nicht mit dem „Aufzug“ – konzentrieren Sie sich auf Ihre Ausdauer**: In einer Zeit der „Treppe“ ist stabiles, kontinuierliches und gesundes Wachstum wichtiger als explosiver Wachstum.

2. Legen Sie Wert auf Cashflow**: In einer Zeit des verlangsamten Vermögenszuwachses ist ein stabiler Cashflow (Gehalt, Miete, Zinsen) wichtiger als steigende Immobilienpreise.

3. Investieren Sie in sich selbst: Verbessern Sie Ihre Fähigkeiten, halten Sie sich gesund und entwickeln Sie Interessen – das ist ein Vermögenswert, den andere Ihnen nicht nehmen können.

4. Bleiben Sie gelassen: Reichtum ist ein Ergebnis, nicht das Ziel. Wenn Sie auf der „Treppe“ außer Atem sind, schauen Sie sich die Aussicht an, atmen Sie durch und finden Sie Ihren eigenen Rhythmus.

Ich hoffe, diese Analyse hilft Ihnen, die aktuelle wirtschaftliche Situation besser zu verstehen und Ihren eigenen „Atmungsrhythmus“ zu finden.