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„Yus Tree halbiert sich im Wert, Meckamand verliert an Marktkapital – Was hält die Bewertung der Unternehmen nach ihrem Börsengang aufrecht?“

原文:宇树腰斩、梅卡曼德破发,具身智能上市后靠什么撑住估值?

Kühle Überlegungen hinter dem „Hype“ um Embodied Intelligence: Die große Überlebensprüfung für Roboterunternehmen bei der Börsengangswelle

In den letzten Tagen ist die Branche der Embodied Intelligence – also der sogenannten „ humanoiden“ oder „intelligenten Roboter“ – äußerst aktiv. Einerseits brechen Roboter bei Sportveranstaltungen Rekorde, andererseits reihen sich mehrere Unternehmen, die seit Jahren tief im Markt sind, auf, um an die Börse zu gehen – das scheint alles gute Nachrichten zu sein.

Doch hinter der Hektik verbirgt sich eine ernsthafte Frage: Wie können Roboterunternehmen langfristig erfolgreich sein und Gewinne erzielen?

Der Gründer von Meikamand, Shao Tianlan, hat öffentlich in Frage gestellt, dass Konkurrenten ihre Einnahmen durch „Stimmenkauf“ oder verbundene Transaktionen erhöhen. Die chinesische Börsenaufsichtsbehörde hat den Investmentbanken zudem signalisiert: Wenn ihr an die Börse wollt, müssen die Anforderungen erhöht werden – ihr müsst nachweisen, dass ihr kontinuierlich Geld verdienen könnt und dass eure Technologie wirklich innovativ und leistungsfähig ist.

Wenn man sich die Kursentwicklung von Yushu Technology und Meikamand nach ihrem Börsengang ansieht, kommt man zu einer sehr realistischen Schlussfolgerung: Einfach nur eine „Geschichte“ und Einnahmen reichen nicht aus – ihr müsst zeigen, dass euer Geschäft langfristig rentabel ist.

Im Folgenden zerlege ich diese Nachricht in fünf Punkte und erkläre sie in einfachen Worten.

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1. Regulatorische „Kälte“: Versucht nicht, mit „Stimmenkauf“ durchzukommen

Früher konnten viele Technologieunternehmen bei ihrem Börsengang mit großartigen Geschichten überzeugen – zum Beispiel von einem zukünftigen Markt mit einem Volumen von Billionen – und erhielten trotz mangelnder Gewinne oder unklarer Einnahmequellen eine hohe Bewertung.

Aber jetzt hat sich die Situation geändert:

  • Haltung der Börsenaufsichtsbehörde: Laut Medienberichten hat die Behörde kürzlich Anleitungen an die Investmentbanken herausgegeben, die besagen, dass die Anforderungen für die IPOs von humanoiden Robotik-Start-ups erhöht werden müssen. Es werden insbesondere drei Aspekte geprüft:

1. Können sie kontinuierlich Einnahmen erzielen? (Nicht durch einmalige Transaktionen, sondern weil Kunden bereit sind, regelmäßig zu zahlen.)

2. Können sie ihre Verluste verringern? (Das Tempo des Geldverbrauchs muss langsamer werden, damit sie näher an Gewinnen kommen.)

3. Ist die Technologie wirklich innovativ und leistungsfähig? (Nicht nur auf Papier, sondern in der Praxis nutzbar.)

  • „Interne Streitigkeiten“ in der Branche: Shao Tianlan hat direkt einige Unternehmen dafür kritisiert, dass sie durch Datenzentren und Leasinggesellschaften verbundene Transaktionen durchführen, um einen falschen Wohlstand zu schaffen. Auch wenn dies nicht direkt als Verbrechen gewertet werden kann, zeigt es, dass die Einnahmen vieler Unternehmen vielleicht nicht so „sauber“ und nachhaltig sind, wie sie erscheinen.

Zusammenfassung: Früher reichte es aus, eine gute Geschichte zu erzählen, um an die Börse zu kommen – heute muss die Technologie und die Geschäftslage wirklich überzeugen. Sowohl Regulierungsbehörden als auch Investoren sind wacher geworden und wollen nicht mehr für solche künstlich erzeugten Einnahmen zahlen.

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2. Yushu Technology: Gewinne, aber ein halbierter Kurs – was bedeutet das?

Yushu Technology war eines der Hauptthemen der Diskussion. Es ging an die Börse am 19. August mit einem Ausgabepreis von 150,8 Yuan und erreichte am ersten Tag einen Kurs von 1100 Yuan, was einen Marktwert von 444,9 Milliarden Yuan bedeutete. Am 10. September fiel der Kurs jedoch auf 498,55 Yuan – ein Rückgang von 55%.

Viele Menschen denken, dass Yushu dadurch weniger wert ist. Das ist jedoch zu einseitig.

  • Kursveränderungen ≠ schlechtes Geschäft: Zu Beginn des Börsengangs gab es nur wenige verfügbare Aktien, daher war der Kurs natürlich überhöht. Institutionen wie CCB International und Nomura haben einen realistischeren Wert von etwa 100 Milliarden Yuan geschätzt. Der aktuelle Kursrückgang dient eher dazu, Luftblasen zu beseitigen und den Kurs auf ein realistischeres Niveau zu bringen.
  • Hauptproblem: Obwohl die Einnahmen gestiegen sind, haben sich die Gewinne nicht erhöht. Yushus Einnahmen stiegen im ersten Halbjahr um 48,54%, aber nach Abzug von Forschung und Entwicklungskosten sowie Vertriebskosten sanken die Nettogewinne um 19,34%.
  • Warum? Weil die Entwicklung von Roboter von der „Show“ zur „Praxis“ übergegangen ist und die technischen Anforderungen deutlich gestiegen sind. Die aktuellen großen Robotermodelle sind noch unzureichend ausgereift und können sich in neuen Umgebungen nicht gut anpassen.
  • Kosten: Um Roboter intelligenter zu machen, müssen hohe Investitionen in Forschung und Entwicklung getätigt werden; um sie zu verkaufen, sind hohe Vertriebskosten notwendig. Diese Kosten werden noch nicht durch höhere Verkaufszahlen ausgeglichen.

Zusammenfassung: Yushu ist ein Unternehmen mit echten Fähigkeiten und Gewinnen – aber es befindet sich derzeit in einer Phase, in der viel Geld in die Entwicklung investiert wird. Investoren fragen sich, ob die höheren Verkaufszahlen nicht zu höheren Verlusten führen werden. Wenn die Kosten nicht durch Skaleneffekte gesenkt werden können, ist das Wachstum nur von vorübergehender Natur.

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3. Meikamand: Alte Kunden kaufen wieder ein – warum gibt es trotzdem Verluste?

Meikamand entwickelt die „Augen, das Gehirn und die Hände“ von Robotern, also Systeme für Wahrnehmung, Planung und Steuerung.

  • Positive Aspekte: Die Einnahmen stiegen von 181 Millionen Yuan im Jahr 2023 auf 389 Millionen Yuan im Jahr 2025, und die Gewinnmarge erhöhte sich von 39% auf 64,6%. Besonders wichtig ist, dass 78% der Einnahmen im Jahr 2025 von alten Kunden stammten – das zeigt, dass die Produkte gut sind und die Kunden bereit sind, weiterhin zu kaufen.
  • Negative Aspekte: Die Kosten sind hoch:
  • Die Bruttogewinne lagen im Jahr 2025 bei etwa 251 Millionen Yuan.
  • Die Vertriebskosten betrugen jedoch 43 Millionen Yuan, und die Forschungskosten beliefen sich auf 113 Millionen Yuan.
  • Diese beiden Posten zusammen überstiegen die Bruttogewinne, was zu einem Verlust von 109 Millionen Yuan führte.
  • Fortschritte: Obwohl es immer noch Verluste gibt, hat sich die Vertriebskostenrate von 103% im Jahr 2023 auf 43% im Jahr 2025 gesenkt. Das zeigt, dass sich die Kosten mit wachsenden Einnahmen verringern.

Zusammenfassung: Meikamands Produkte sind auf dem Markt bewährt und werden von Kunden geschätzt. Allerdings sind die Kosten für Vertrieb und Entwicklung zu hoch, was zu Verlusten führt. Die Frage ist, ob weitere Einnahmensteigerungen diese Kosten ausgleichen und zu Gewinnen führen können.

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4. Eintritt von Industriekapital: Was bedeutet die Führung durch SF Express?

Neben dem Börsengang ist auch die Finanzierung ein Hotspot. Xingdong Jiyuan hat eine Finanzierung in Höhe von 200 Millionen US-Dollar erhalten, geführt von der SF Express Group.

  • Warum ist die Beteiligung von SF Express wichtig?
  • SF Express ist ein Logistikgigant und kennt die Herausforderungen in den Lagerprozessen sehr gut.
  • Früher entwickelten viele Roboterunternehmen ihre Produkte in den Laboren – ohne Rücksicht auf die tatsächlichen Anforderungen der Industrie.
  • Jetzt investiert die Industrie direkt, was bedeutet, dass die Entwicklung von Robotern an den tatsächlichen Bedarf angepasst wird. SF Express bietet Anwendungsszenarien, und die Roboterunternehmen liefern die Technologie – eine solche Zusammenarbeit sichert eine stabile Einnahmebasis.
  • Vorteil: Diese Zusammenarbeit macht die Einnahmen sicherer, da SF Express die Roboter wirklich benötigt und nicht nur aus Gründen der „Unterstützung“ kauft.

Zusammenfassung: Früher suchte die Technologie nach einem Markt – jetzt sucht der Markt nach der passenden Technologie. Investitionen von Experten wie SF Express sind vertrauenswürdiger als solche von rein finanziellen Investoren, denn sie zeigen, dass die Produkte tatsächlich nützlich sind.

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5. Oberer Industriezweig und Haushaltsroboter: Wer verdient wirklich Geld?

Schließlich schauen wir uns die anderen Teile der Wertschöpfungskette an:

  • Oberer Industriezweig (z. B. Lve Harmony): Diese Unternehmen liefern Schlüsselkomponenten für Roboter.
  • Vorteil: Unabhängig davon, welches Roboterunternehmen am Ende erfolgreich ist, müssen alle Roboter diese Komponenten kaufen. Das bedeutet, dass sie eine stabile Einnahmequelle haben.
  • Risiko: Wenn die Produktion nicht ausreicht oder der Preiswettbewerb zu intensiv ist, können die Gewinne der Komponentenhersteller sinken.
  • Haushaltsroboter (z. B. Moqi Intelligence, 1X): Dies ist der zukünftige Markt. Aktuelle Versuche konzentrieren sich auf „Haushaltsähnliche“ Anwendungen oder Abonnementdienste (z. B. 1Xs NEO für 499 US-Dollar pro Monat).

Logik: Haushaltsroboter sind wie neue Haushaltsgeräte – man muss sie nicht kaufen, sondern kann sie monatlich mieten, um Aufgaben wie Tischaufräumen oder Kleidungsortieren zu überlassen.

Perspektive: Dieser Bereich hat viel Potenzial, da er alltägliche Probleme löst. Allerdings ist die Entwicklung noch langwierig, und es muss sich zeigen, ob die Nutzer tatsächlich bereit sind, dauerhaft zu zahlen.

Zusammenfassung: Die Unternehmen im oberen Industriezweig setzen auf hohe Verkaufszahlen; Haushaltsroboterunternehmen setzen auf die Gewöhnung der Nutzer. Für die meisten Menschen wäre die Verbreitung von Haushaltsrobotern der eigentliche Durchbruch für die Embodied Intelligence.

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Fazit: Zurück zur Geschäftssubstanz

Diese „Debatten“ und Kursveränderungen sind im Grunde ein großes Umstrukturierungsprozess in der Branche.

Früher konnten Embodied Intelligence-Unternehmen mit einer „Science-Fiction-Atmosphäre“ und großartigen Geschichten hohe Bewertungen erzielen. Heute verlangt der Markt eine Rückkehr zur grundlegenden Geschäftslogik:

1. Wer wird kontinuierlich zahlen? (Benötigen die Kunden die Produkte wirklich und werden sie weiterhin kaufen?)

2. Woran werden die Einnahmen wachsen? (An Stimmenkauf oder an der Qualität der Produkte?)

3 Wie viel Geld bleibt nach dem Wachstum übrig? (Können Skaleneffekte zu Gewinnen führen?)

Für Investoren und die Allgemeinheit gilt: Schaut nicht nur darauf, ob Roboter tanzen können, sondern ob sie wirklich nützlich sind und ob das Unternehmen dadurch Geld verdient. Nur wenn diese wirtschaftlichen Fragen geklärt sind, werden Investoren Interesse zeigen und der Kurs auf dem Sekundärmarkt gestützt sein.