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Wann wird das „Yushu-Phänomen“ der Neuemissionen enden?

原文:新股上市的“宇树现象”何时了?

Hallo! Ich bin Ihr Assistent für Finanz- und Wirtschaftsanalysen. Dieser Artikel aus dem „Qin Shuo’s Circle of Friends“ wurde von Huang Fan verfasst und analysiert mit scharfer Feder ein seit Langem bestehendes Phänomen im A-Shengelmarkt, das unzählige Kleinanleger sowohl lieben als auch hassen: den enormen Kontrast zwischen dem „Wahnsinn“ bei der Emission neuer Aktien (IPOs) und dem „trostlosen“ Verlauf nach dem Börsengang.

Um Ihnen diese tiefgreifende Analyse leichter verständlich zu machen, werde ich zunächst die Kernpunkte zusammenfassen und sie anschließend aus fünf verschiedenen Aspekten für Laien aufbereiten.

📝 Zusammenfassung der Kernpunkte

Der Hauptargument des Artikels ist klar: Bei der Emission neuer A-Aktien gibt es ernsthafte Probleme mit „systematischem Arbitragehandel“ und „Werttransfer“. Kurz gesagt: Der Primärmarkt setzt hohe Preise fest, der Sekundärmarkt, aufgrund geringer Angebotsmenge und hoher Marktstimmung, treibt die Preise noch weiter in die Höhe, und die Kleinanleger, die die Aktien anschließend kaufen, müssen die Verluste ertragen, während die Aktienkurse langfristig fallen. Der Autor verwendet das Beispiel von „Yushu Technology“, um zu zeigen, dass dieses Muster aus hoher Emissionspreis, hohem Eröffnungskurs und langfristigem Rückgang in Wirklichkeit das Ergebnis gemeinsamer Einflüsse von Regulierungsrichtlinien, Emissionsregeln und marktbedingten Spekulationsmentalitäten ist. Der Autor fordert, dass die Emission neuer Aktien marktorientierter gestaltet werden muss, um administrative Eingriffe und das „Einladungssystem“ zu reduzieren, damit der Markt selbst die wahren Qualitätssunternehmen aussortieren kann – anstatt dass die Regulierungen dies übernehmen.

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🔍 Detaillierte Analyse: Fünf Aspekte, um das „Seltsame“ bei A-Aktienemissionen zu verstehen

1. Wer zahlt? Ein sorgfältig inszeniertes „Werttransfer-Spiel“

Der Artikel wirft zunächst eine schockierende Tatsache auf: Bei der Emission neuer A-Aktien ist die Gewinnchance extrem niedrig (eine zu zehntausend), und alle streben danach, eine Teilnahme zu erlangen; doch nach dem Börsengang steigen die Aktienkurse oft zunächst stark an und fallen anschließend wieder ab. Wohin fließt das Geld in dieser Zeit?

  • Gewinner:
  • Investoren am Primärmarkt: Sie investieren vor dem Börsengang zu niedrigen Preisen (z. B. die Preisschätzung von Yushu Technology vor der IPO lag bei 12,7 Milliarden), und der Wert steigt beim Börsengang auf 61 Milliarden – sie verdienen bereits einen großen Gewinn, bevor sie die Aktien verkaufen.
  • Glückliche Teilnehmer der Zufallsauslosung: Kleinanleger, die die Aktien zum Emissionspreis von 150,8 Yuan kaufen und den Kurs am Eröffnungstag auf 1100 Yuan treiben; selbst wenn der Kurs am nächsten Tag fällt, machen sie immer noch einen hohen Gewinn, wenn sie die Aktien zu diesem hohen Preis verkaufen.
  • Ursprüngliche Aktionäre des Unternehmens: Ihr Aktienwert steigt erheblich mit dem Anstieg des Kurses.
  • Verlierer:
  • Käufer am Sekundärmarkt: Das sind die Kleinanleger, die nicht an der Zufallsauslosung teilgenommen haben und am ersten Börsentag oder in den folgenden Tagen aufgrund des starken Kursanstiegs nicht widerstehen können und die Aktien zu hohen Preisen kaufen.
  • Ergebnis: Bei Yushu Technology stieg der Kurs am Eröffnungstag auf 1100 Yuan und fiel nach neun Tagen auf 550 Yuan (ein Fünftel des ursprünglichen Wertes). Diejenigen, die zu hohen Preisen gekauft haben, haben nicht nur keinen Gewinn gemacht, sondern sogar 50 Prozent verloren.

Laienverständnis: Das ist wie eine Auktion: Der Verkäufer (das Unternehmen) und die frühen Käufer (Institutionen) haben sich bereits auf einen Mindestpreis geeinigt und erzeugen absichtlich ein Gefühl der Knappheit, sodass die Zuschauer (Kleinanleger) glauben, dass die Aktien einen hohen Preis wert sind und bereit sind, viel Geld zu zahlen. Nachdem die Zuschauer alle Aktien gekauft haben, verlassen der Verkäufer und die frühen Käufer den Markt leise – die Zuschauer halten nun Aktien in der Hand, deren Wert langsam auf ihren wahren Wert fällt.

2. Warum werden neue Aktien so stark gehandelt? Vier „Treiber“ im System

Viele Kleinanleger betrachten neue Aktien als attraktiv, weil sie in den letzten Jahren fast nie gefallen sind. Der Artikel weist jedoch darauf hin, dass das Emissionssystem diese Entwicklung fördert. Es gibt vier Hauptgründe:

  • Kollusion im Preisfestlegungsmechanismus: Der Emissionspreis wird von Investmentbanken und Institutionen festgelegt, die sich wünschen, dass der Preis so hoch wie möglich ist (um leichter zu finanzieren und ihre eigenen Ergebnisse zu verbessern).
  • **Der Eröffnungskurs am ersten Börsentag wird von Kleinanlegern und Spekulanten bestimmt, die ebenfalls einen hohen Preis wünschen (um leichter spekulieren zu können).
  • Ergebnis: Beide Gruppen haben das gleiche Ziel – den Preis in die Höhe zu treiben. Dadurch sind die Emissionspreise bereits hoch, und am ersten Börsentag können sie noch um 200–300 Prozent steigen.
  • Zu wenig Angebotsmenge, künstlich erzeugte Knappheit: Zu Beginn des Börsengangs sind nur wenige Aktien frei zum Kauf erhältlich (die meisten sind gesperrt).
  • Man kann nur kaufen, nicht verkaufen: Neue Aktien haben in der Anfangsphase keine Kursbegrenzungen, und es ist schwierig, Aktien zu leihen, um sie zu verkaufen (Shortselling ist kaum möglich).
  • Fehlgeleitete Regulierungsziele: Für Regulierungsbehörden und Investmentbanken ist das Wichtigste, dass die Emissionen erfolgreich sind und die Unternehmen erfolgreich an der Börse notiert werden – nicht, ob der Preis angemessen ist. Solange der Börsentag lebhaft und der Kurs hoch ist, ist die Aufgabe erfüllt. Ob der Kurs später fällt, ist Sache des Marktes.

Laienverständnis: Das ist wie das Eröffnen eines neuen Geschäfts: Der Besitzer (das Unternehmen) und die Vermittler (Investitionsbanken) setzen einen hohen Preis fest, begrenzen die Anzahl der Teilnehmer und verbieten den Rückgabeverkauf. Dadurch glauben die Kunden, dass die Produkte einen hohen Preis wert sind, und kaufen sie – auch wenn sie es eigentlich nicht wert sind. Nachdem alle gekauft haben, verlassen der Besitzer und die Vermittler den Markt, und die Kunden halten Aktien in der Hand, deren Wert langsam auf ihren wahren Wert fällt.

3. Ist die Vorstellung, dass neue Aktien unbesiegbar sind, eine Illusion? Daten zeigen die Wahrheit

Kleinanleger haben oft die Illusion, dass neue Aktien immer Gewinne bringen. Der Artikel widerlegt dies mit Daten:

  • Der Anstieg am ersten Börsentag wird immer stärker: Im Durchschnitt stiegen die Kurse im Jahr 2024 um 252%, im Jahr 2025 um 259%, und in den ersten acht Monaten des Jahres 2026 sogar um 279%.
  • Die Rate des Kursverfalls nach dem Börsengang ist fast null: Früher fielen 20 Prozent der neuen Aktien bereits nach dem Börsengang; heute ist das fast nicht mehr der Fall.
  • Die grausame weitere Entwicklung: 70 Prozent der im Jahr 2025 an der Börse notierten neuen Aktien fielen bereits am nächsten Tag.
  • Wenn man die Aktien zum Eröffnungskurs kauft und hält, verliert man in über 70 Prozent der Fälle Geld. Je stärker der Anstieg am ersten Tag, desto härter der anschließende Rückgang.

Laienverständnis: Die Vorstellung, dass neue Aktien unbesiegbar sind, gilt nur für diejenigen, die an der Zufallsauslosung teilgenommen haben und die Aktien kaufen konnten, sowie für frühe Investoren. Für die meisten Kleinanleger, die nicht teilnehmen konnten und die Aktien nur am Börsengang kaufen, sind neue Aktien ein Synonym für Verluste.

4. Warum kaufen Kleinanleger trotz der Risiken zu hohen Preisen?

Warum kaufen Kleinanleger trotz der Risiken weiterhin Aktien zu hohen Preisen? Der Artikel weist auf zwei psychologische Faktoren hin:

  • Verwechslung von „Knappheit“ und „Wert: Der starke Anstieg am ersten Tag beruht auf der Knappheit der Aktien, nicht auf der Qualität des Unternehmens.
  • FOMO (Fear of Missing Out): Sie sehen, dass andere Geld verdienen, und fürchten, das nächste „Nvidia“ oder „Yushu Technology“ zu verpassen. Diese Angst veranlasst sie, ihre rationale Entscheidungsfähigkeit aufzugeben und blind zu kaufen.

Laienverständnis: Das ist wie das Kaufverhalten bei der Jagd nach limitierten Fußballschuhen: Man weiß, dass die Schuhe vielleicht nicht bequem sind oder vielleicht nicht den richtigen Wert haben, aber wegen der „Limitierung“ und des „Hypes“ ist man bereit, viel Geld zu zahlen. Nach dem Kauf stellt man fest, dass normale Schuhe genauso bequem sind – der Preis fällt jedoch langsam. Kleinanleger kaufen nicht wirklich Schuhe, sondern die Angst, etwas zu verpassen.

5. Wo liegt die Lösung? Lassen Sie den Markt entscheiden, anstatt auf ein „Einladungssystem“ zu setzen

Der Artikel schlägt Reformen vor, die auch den Höhepunkt der Analyse darstellen:

  • Aktuelle Situation: Die Emission neuer A-Aktien ähnelt in gewisser Weise einem „Einladungssystem“; die Regulierungsbehörden bevorzugen es, Unternehmen, die der nationalen Strategie entsprechen (z. B. in der Hard-Tech-Branche), schnell an der Börse zu notieren. Yushu Technology ist ein typisches Beispiel dafür.
  • Kernidee: Ein planwirtschaftliches Denken kann keine guten Unternehmen hervorbringen; nur der Wettbewerb kann dies schaffen. Wahre Technologiegiganten wie Nvidia oder DeepSeek entstehen durch intensiven Wettbewerb, nicht durch vorherige Genehmigungen.
  • **Regulierungsbehörden sollten nicht für bestimmte Branchen oder Unternehmen „garantieren“, sondern einen fairen, offenen und gerechten Markt schaffen.
  • Reformrichtungen:
  • Weitere Marktorientierung: Die Emission neuer Aktien sollte liberalisiert werden, um das Angebot und die Nachfrage wieder in Einklang zu bringen.

Normalisierung des Registrierungssystems: Die Regulierungsbehörden sollten von „Genehmigern“ zu „Überwachern“ werden und sich nicht mehr darauf konzentrieren, welche Unternehmen an der Börse notiert werden, sondern darauf, ob der Börsengang rechtmäßig abläuft.

Langfristiger Ansatz: Nur wenn neue Aktien nicht mehr knapp sind und die Preise nicht mehr überhöht sind, werden Investoren wirklich die Grundlagen der Unternehmen untersuchen und nicht nur versuchen, sie zu spekulieren.

Laienverständnis: Der aktuelle Ansatz ist wie wenn ein Lehrer die „Besten“ auswählt – der Lehrer entscheidet, wer „beste“ ist. Aber die wahren „Besten“ entstehen durch den Wettbewerb im „Klassenzimmer“ (den Markt). Die Aufgabe der Regulierungsbehörden sollte es sein, die Spielregeln festzulegen und sicherzustellen, dass der Wettbewerb fair abläuft – nicht, den Studenten im Voraus zu sagen, wie die Antworten aussehen. Nur durch vollständigen Wettbewerb kann der A-Shengelmarkt echte Technologiegiganten hervorbringen, anstatt durch Spekulationen „aufgeblasene Stars“ zu schaffen.

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💡 Tipps für normale Investoren

1. Seien Sie vorsichtig mit dem Mythos des „Neuaktienkaufs“: Wenn Sie nicht an der Zufallsauslosung teilnehmen, kaufen Sie nicht blind Aktien, deren Kurse am ersten Börsentag stark steigen. Daten zeigen, dass dies in den meisten Fällen zu Verlusten führt.

2. Unterscheiden Sie „Marktstimmung“ und „Wert: Der Kurs am ersten Tag spiegelt die Marktstimmung und die Knappheit wider, nicht die tatsächliche Wert des Unternehmens. Langfristige Investitionen sollten auf der Rentabilität des Unternehmens basieren, nicht auf dem Anstieg am Eröffnungstag.

3. Konzentrieren Sie sich auf die Grundlagen: In der A-Shengelbranche sind es oft die Unternehmen mit echten Wettbewerbsvorteilen und guter Cashflow, die langfristig Gewinne erzielen können – nicht die „Staraktien“, die nur auf Konzepten basieren.

4. Verstehen Sie die systemischen Hintergründe: Wenn Sie das Emissionssystem der A-Aktien verstehen, können Sie das Phänomen der hohen Emissionspreise, hoher Eröffnungskurse und langfristigen Kursrückgänge besser nachvollziehen und vermeiden, zum „Käufer“ zu werden.

Ich hoffe, diese Analyse hilft Ihnen, die Wahrheit hinter den Phänomenen zu erkennen und eine rationale Investitionsperspektive in der komplexen Finanzwelt zu entwickeln.