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„Der Kampf gegen die Dämonen – Tian Mo: Warum ist der globale Preisgestaltungsspielraum der schwierigste Schritt für chinesische Marken, wenn sie ins Ausland gehen?“

原文:战魔田默|中国品牌出海之后,为什么最难的一关是全球定价权?

Hallo! Ich bin Ihr Assistent für Finanz- und Wirtschaftsanalysen. Dieser Artikel von „Zhanmo Tianmo“ trifft genau auf einen der schmerzhaftesten und am leichtesten übersehenen Punkte beim Ausbau chinesischer Marken auf dem internationalen Markt: Wir können unsere Produkte verkaufen, aber das bedeutet nicht unbedingt, dass wir sie „teuer“ oder „stabil“ verkaufen können.

Viele Geschäftsleute und Investoren konzentrieren sich bei der Nachrichtenverfolgung nur auf Dinge wie steigende Verkaufszahlen, gebaute Fabriken oder eröffnete Geschäfte und halten das für Erfolg. Der Autor weist jedoch darauf hin, dass dies nur die erste Hälfte des Weges ist. Der entscheidende Faktor für den Erfolg in der zweiten Hälfte ist die globale Preisgestaltungsmacht.

Ich werde diesen langen Artikel nun in fünf zentrale Aspekte aufteilen, um Ihnen die dahinterstehende Geschäftslogik verständlich zu machen.

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1. Kernzusammenfassung: Der Unterschied zwischen „Verkaufbarkeit“ und „hohen Preisen“

In einem Satz:

Chinesische Marken, die auf den internationalen Markt gehen, haben es durch „Preis-Leistungs-Verhältnis“ und „Effizienz in der Lieferkette“ geschafft, die Tür zu öffnen. Um jedoch wirklich zu globalen Giganten zu werden, müssen sie eine Hürde überwinden – sie müssen es schaffen, dass die Verbraucher ihre Produkte als „unersetzlich“ empfinden und bereit sind, die von ihnen festgelegten Preise zu zahlen, anstatt von den Marktkräften zu Preisnachlässen gezwungen zu werden.

Wichtige Logik:

  • Aktuelle Situation: Wir sind gut darin, mit niedrigeren Kosten und höherer Ausstattung den Markt zu erobern (Preiskampf).
  • Problem: Je stärker diese Fähigkeit ist, desto mehr glauben die Verbraucher, dass unsere Produkte billig sein sollten. Sobald wir Preise erhöhen wollen, suchen sie sofort nach Alternativen.
  • Ziel: Globale Preisgestaltungsmacht bedeutet nicht, dass wir „so viel wie möglich verkaufen können“, sondern dass die Verbraucher auch dann bereit sind, unsere Preise zu zahlen, wenn es günstigere Alternativen gibt. Das ist der wesentliche Sprung von „starker Produktion“ zu „starker Marke“.

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2. Detaillierte Analyse der fünf Aspekte

Aspekt 1: Warum führt starke Produktion oft in die Falle niedriger Preise?

Viele chinesische Unternehmen haben den Fehler, zu glauben, dass sie aufgrund ihrer leistungsstarken Fabriken und niedrigen Kosten einfach die Preise senken müssen, um den Markt zu gewinnen. Der Autor weist darauf hin, dass dies ein Doppeltes Schwert ist:

  • Logikketten: Je effizienter unsere Lieferkette, desto niedriger die Kosten – desto eher senken wir die Preise – die Verbraucher gewöhnen sich an unsere niedrigen Preise – wir werden in die Rolle der „Billigen“ eingegliedert.
  • Verständliche Metapher: Stellen Sie sich vor, Sie betreiben ein Restaurant mit guter Küche und billigen Zutaten und geben ständig Rabatte. Wenn Sie dann die Preise erhöhen, sagen die Kunden: „Warum seid ihr plötzlich so teuer?“
  • Kernpunkt: Niedrige Preise bedeuten nicht automatisch Preisgestaltungsmacht. Auch Walmart und Uniqlo haben niedrige Preise, aber sie haben ein stabiles Preissystem. Das eigentliche Risiko besteht darin, dass unsere Preise vollständig von den Konkurrenten bestimmt werden – wenn die Konkurrenz Preise senkt, müssen wir mit, und wenn die Kosten steigen, müssen wir selbst die Ausfälle tragen. Preisgestaltungsmacht bedeutet, dass wir die Preise selbst bestimmen können.

Aspekt 2: Vom „Preis-Leistungs-Verhältnis“ zur „Marktkraft“ – Lektionen aus Japan und Südkorea

Der Autor erwähnt die Beispiele von Toyota (Lexus) und Samsung, die klassische Beispiele für den Aufstieg von Unternehmen aus nachfolgenden Ländern sind:

  • Das Dilemma von Toyota: In den 1980er Jahren waren Toyota-Fahrzeuge sehr zuverlässig und langlebig, aber die Amerikaner bevorzugten Mercedes und BMW, weil sie Toyota nicht als „luxuriös“ wahrnahmen.
  • Lösung: Toyota erhöhte nicht direkt die Preise für ihre Autos, sondern gründete Lexus und schuf ein neues Vertriebs-, Service- und Markenimage.
  • Die Transformation von Samsung: In den 1990er Jahren begann Samsung mit der Fertigung für andere Unternehmen und niedrigen Kosten. Später erkannten sie, dass allein die Fähigkeit zu produzieren nicht ausreicht; sie mussten auch „designen“ und „Geschichten erzählen“. Sie stellten das Design auf strategische Bedeutung und entwickelten Produkte, die Trends setzten.
  • Erkenntnis für chinesische Unternehmen: Fertigungskapazitäten sind wichtig, aber nicht ausreichend. Warum sollten Verbraucher unsere Produkte wählen, wenn andere auch gute Produkte anbieten? Weil wir ein bestimmtes Lebensstil- oder Identitätsgefühl repräsentieren. Chinesische Marken stehen genau an diesem Punkt – allein aufgrund hoher Spezifikationen und niedriger Preise reicht nicht aus; wir müssen ein Markenbewusstsein aufbauen.

Aspekt 3: Markenpreise sind keine „Marketing-Verpackung“, sondern ein Aufstieg auf einer „Wertleiter“

Viele Menschen denken, dass Markenpreise einfach darin bestehen, Stars zu engagieren und Werbung zu schalten, um etwas für 100 Yuan für 300 Yuan zu verkaufen. Der Autor korrigiert diese Vorstellung und stellt einen Wertleiter vor:

1. Produktionsstufe: Es geht darum, die Frage zu beantworten, ob das Produkt überhaupt verfügbar ist (Größe, Effizienz).

2. Produktqualität: Es geht darum, ob das Produkt gut zu verwenden ist (Nutzungswert).

3. Markenimage: Es geht darum, das Vertrauen der Verbraucher zu gewinnen (Erkennbarkeit, Glaubwürdigkeit).

4. Kulturelle/Identitätsstufe: Es geht darum, welche Bedeutung das Produkt für die Verbraucher hat (Identität, Selbstwahrnehmung).

  • Verständliche Erklärung:
  • Man kauft eine einfache Tasche, um Dinge darin zu verstauen (Produktwert).
  • Man kauft eine Hermès-Tasche, um zu zeigen, dass man Geschmack hat oder zu einer bestimmten Schicht gehört (Identitätswert).
  • Wichtiger Punkt: Je höher man auf der Wertleiter steigt, desto schwieriger ist es, den Preis allein mit den Kosten zu begründen. Derselbe Ledergürtel kann bei verschiedenen Marken extrem unterschiedlich teuer sein – die Verbraucher kaufen nicht nur das Leder, sondern auch die dahinterstehende Geschichte und Identität.
  • Warnung: Werbung kann Traffic erzeugen, aber nicht langfristiges Vertrauen. Wenn die Botschaften nicht konsequent sind oder die Produktqualität schwankt, bleibt der Markenpreis nur ein einmaliger Marketingeffekt.

Aspekt 4: Globale Preisgestaltungsmacht kann nicht einfach „kopiert“ werden – sie muss in jedem Markt neu entwickelt werden

Viele Unternehmen, die auf den internationalen Markt gehen, machen den Fehler zu glauben, dass ihr Erfolg im Inland auch im Ausland automatisch besteht:

  • Realität:
  • Was in China als „Nationalem Markenprodukt“ gilt, ist im Ausland oft nur ein „unbekannter Fremdkörper“.
  • Was im Inland als „hochtechnologisch“ angesehen wird, wird in anderen Märkten vielleicht nur als „billiger Ersatz“ betrachtet.
  • Warum? Weil die Preisspannen und kulturellen Referenzen in jedem Markt unterschiedlich sind.
  • In manchen Märkten zählt historische Handwerkskunst (z. B. europäische Luxusgüter),
  • in anderen Technologie führendes Design (z. B. amerikanische Technologie),
  • in anderen die Seltenheit der Produkte.
  • Strategieempfehlungen:
  • Zu Beginn ist es in neuen Märkten in Ordnung, mit niedrigen Preisen zu starten, aber man sollte sich nicht dauerhaft auf niedrige Preise verlassen.
  • Wenn Verbraucher Sie das erste Mal kennenlernen und Sie als „billig“ einstufen, wird es sehr schwierig, später die Preise zu erhöhen.
  • Wichtige Maßnahmen: Man muss untersuchen, warum die lokalen Verbraucher Geld ausgeben und wer die Kaufentscheidungen trifft, und das Markenimage in eine Sprache übersetzen, die die lokale Kultur versteht.

Aspekt 5: Preise zu halten, erfordert nicht Mut, sondern „Organisationsdisziplin“

Der Autor weist darauf hin, dass es zwar einfach ist, hohe Preise zu verlangen, aber schwierig ist, sie auch zu halten:

  • Häufige Fehler:
  • Zu schnelle Markteinführungen führen zu Überbeständen – Händler müssen zu stark rabattieren, um Zahlungen zu erhalten – die Verbraucher entwickeln die Gewohnheit, auf Rabatte zu warten – das gesamte Markenpreissystem bricht zusammen.
  • Man eröffnet Flaggschiffe, um ein hochwertiges Image zu vermitteln, und bietet gleichzeitig in Live-Shows extreme Rabatte an.
  • Konsequenzen: Die Verbraucher durchschauen sofort, dass man „schauspielert“. Wenn sie wissen, dass es immer Rabatte gibt, warum sollten sie dann zu den regulären Preisen kaufen?
  • Wirkliche Preisgestaltungsmacht zeigt sich darin:
  • Hoher Anteil an Verkäufen zu regulären Preisen: Die meisten Kunden kaufen zu den regulären Preisen, nicht zu den reduzierten.
  • Stabile Verkaufszahlen nach Preiserhöhungen: Selbst wenn man die Preise erhöht, kaufen die Kunden weiterhin.

Kontrollierte Vertriebskanäle: Händler wagen es nicht, willkürlich Rabatte zu geben, weil das Markenmanagement Kontrolle hat.

  • Essenz: Preisgestaltungsmacht ist eine Organisationsfähigkeit. Sie erfordert, dass Unternehmen manchmal kurzfristige Verkaufszahlen opfern, um eine langfristige Preisstabilität zu gewährleisten. Dies erfordert starke interne Disziplin – nicht nur Rhetorik aus dem Marketing.

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3. „Pflegehinweise“ für Laien und Investoren

Nach der Lektüre dieses Artikels sollten Sie, wenn Sie sich für den Ausbau chinesischer Marken auf dem internationalen Markt interessieren oder in entsprechende Aktien investieren, folgende quantifizierbaren Indikatoren im Auge behalten, anstatt sich auf abstrakte Begriffe wie „steigende Markenbekanntheit“ zu verlassen:

1. Stabilität der Bruttogewinnmarge: Bleibt die Bruttogewinnmarge auch bei Schwankungen der Rohstoffpreise und zunehmender Konkurrenz stabil?

2. Rabattrate: Ist die Häufigkeit von Rabatten gesunken? Ist die durchschnittliche Rabatthöhe geringer geworden?

3 Wiederkaufrate: Kaufen alte Kunden weiterhin nach Preiserhöhungen?

4 Einfluss auf die Vertriebskanäle: Werden die Händler gezwungen, Preise zu senken, oder suchen sie aktiv nach Produkten?

Zusammenfassung:

In der zweiten Hälfte des Weges des Ausbaus chinesischer Marken auf dem internationalen Markt geht es nicht darum, wer die größten Fabriken hat oder die billigsten Produkte anbietet, sondern darum, wer es schafft, dass globale Verbraucher bereit sind, langfristig nach den von uns definierten Wertvorstellungen zu zahlen. Das ist der eigentliche Wendepunkt vom „Chinesischen Hersteller“ zum „Chinesischen Marken“.