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US-Notenbank konzentriert sich auf die Bekämpfung von Inflation – Hongkong-Aktien könnten ihren schwachen Trend fortsetzen | Marktbeobachtung

原文:美联储聚焦“抗通胀”,港股或延续低迷走势|市场观察

Warum steigen die Aktien in Hongkong nicht, sondern fallen, nachdem die „harten“ Zinsanhebung der Fed umgesetzt wurde? Eine tiefgehende Analyse der Hintergründe

Hallo zusammen, ich bin euer Finanzbeobachter. Am 17. September ereignete sich etwas Wichtiges in der globalen Finanzwelt: Die Federal Reserve (die Zentralbank der USA) erhöhte die Zinsen.

Viele Menschen denken bei der Nachricht von einer Zinsanhebung sofort: „Oh, die Zinsen steigen – es lohnt sich mehr, Geld zu sparen“ oder „Die schlechten Nachrichten sind jetzt alle bekannt, die Aktien sollten doch steigen, oder?“

Doch die Realität ist anders: An diesem Tag fielen die Aktien in Hongkong nicht nur nicht, sondern sanken weiter, wobei der Hang Seng zum Mittag um 0,73% zurückging. Warum kam der erwartete „Rückgang“ nicht? Welche Signale sendet diese Zinsanhebung aus? Und welche Auswirkungen hat sie auf uns normale Anleger und die globale Wirtschaft?

Keine Sorge, wir werden diese Nachrichten genau analysieren und sie in verständlicher Sprache erklären.

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I. Kernzusammenfassung: Enttäuschung am Markt

In einem Satz: Die Fed hat tatsächlich die Zinsen erhöht, aber ihre Haltung war härter, als viele erwartet hatten – was auf weitere Zinsanhebungen in der Zukunft hindeutet. Diese Unsicherheit sorgt für Angst am Markt, weshalb Kapital lieber abfließt und Risikokapital wie die Aktien in Hongkong in Wert fällt.

Wichtige Punkte:

1. Aktion: Die Fed erhöhte die Zinsen um 25 Basispunkte auf 3,75%–4,00%.

2. Haltung: Der Fed-Chef Kevin Warsh betonte, dass die Bekämpfung der Inflation die oberste Priorität habe, und seine Aussagen waren deutlich und entschlossen.

3. Konsequenzen: Der Markt hatte erwartet, dass die Zinsanhebungen nach dieser Maßnahme enden würden, doch nun wird deutlich, dass weitere Anhebungen folgen könnten. Dadurch gerät der Markt unter Druck.

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II. Tiefgehende Analyse: Fünf Aspekte, um die Zinsanhebung zu verstehen

1. Warum wird die Fed als „hart“ bezeichnet?

In der Finanzwelt werden die Haltungen der Zentralbanken oft mit „Hawkish“ (hart) oder „Dovish“ (sanft) beschrieben:

  • Dovish: Sanfte Haltungen, die niedrige Zinsen befürworten, um die Wirtschaft anzukurbeln.
  • Hawkish: Harte Haltungen, die hohe Zinsen befürworten, um die Inflation zu bekämpfen.

Warum wird die Fed in diesem Fall als „hart“ bezeichnet?

Obwohl die Erhöhung der Zinsen um 25 Basispunkte im Grunde erwartet wurde, waren die Aussagen von Fed-Chef Warsh sehr entschlossen. Er machte die Inflation zum Hauptfeind und deutete an, dass weitere Zinsanhebungen in diesem Jahr – vielleicht sogar im nächsten Jahr (2027) – möglich sein könnten.

Verständliche Metapher:

Stellen Sie sich vor, der Chef erklärt: „Nächsten Monat gibt es eine Bonuszahlung (die Zinsanhebung). Alle freuen sich.“ Doch dann fügt er hinzu: „Aber um die Kosten zu senken, könnten wir nächstes Monat sogar Löhne kürzen – und das könnte auch in Zukunft passieren.“ Die Mitarbeiter (Anleger) dachten, sie könnten nach der Bonuszahlung aufatmen, aber nun wissen sie, dass das Leben weiterhin schwierig sein wird, und entscheiden sich daher für Abwarten oder sogar für einen Rückzug.

2. Warum sind die Aktien in Hongkong besonders betroffen?

Der Grund: Hongkong ist ein „Outshore-Markt“ und sehr empfänglich für die Entwicklung der US-Währung.

  • Verbindung: Der Hongkong-Dollar ist an den US-Dollar gekoppelt. Wenn die Fed die Zinsen erhöht, wird der US-Dollar teurer, und die Zinsen in Hongkong steigen ebenfalls.
  • Kapitalfluss: Wenn die Zinsen in den USA steigen und weitere Erhöhungen erwartet werden, ziehen globale Kapitalströme (einschließlich heißer Gelder) es vor, Geld in den USA zu investieren oder US-Staatsanleihen zu kaufen.
  • Wertung: Viele Aktien in Hongkong sind in Technologie- oder Wachstumsbranchen. Ihr Wert hängt stark von zukünftigen Erträgen ab. Wenn diese Erträge aufgrund hoher Zinsen sinken, fallen auch die Aktienkurse.

Verständliche Metapher:

Stellen Sie sich Hongkong als einen „Teich“ und den US-Dollar als die „Quelle“ vor. Wenn die Fed die Zinsen erhöht, wird die Wasserspiegelhöhe im Teich höher – die Fische (Kapital) schwimmen zurück zur Quelle. Dadurch sinkt der Wasserspiegel (der Aktienkurs).

3. Warum kam es nicht zu einem Rückgang nach der Zinsanhebung?

Der Grund: Es folgen weitere Unsicherheiten.

Im Aktienmarkt gibt es die Erwartung, dass schlechte Nachrichten nach einer Zinsanhebung ihre Wirkung entfalten und die Aktienkurse steigen. Doch in diesem Fall wurden neue Unsicherheiten geschaffen:

  • Frühere Erwartungen: Der Markt ging davon aus, dass die Zinsanhebungen die Inflation stoppen und im nächsten Jahr die Zinsen gesenkt werden würden.
  • Aktuelle Entwicklung: Die Fed signalisiert, dass die Inflation noch nicht unter Kontrolle ist und weitere Anhebungen möglich sind. Dies vergrößert die Unsicherheit, und Kapital zieht sich zurück.

Verständliche Metapher:

Sie dachten, das Ziel der Zinsanhebungen sei in Sicht – doch der „Schiedsrichter“ verschiebt das Ziel plötzlich um 5 Kilometer und sagt, der weitere Weg sei noch schwierig. Das entmutigt die Anleger, die lieber abwarten.

4. Wer übernimmt die Verantwortung für den Rückgang der Aktien in Hongkong?

Ein wichtiger Faktor sind die „Südströme“ (Investoren aus dem chinesischen Festland):

  • Was sind Südströme? Das sind Investoren aus dem chinesischen Festland, die über den „Hong Kong Stock Connect“ in den Hongkong-Markt investieren.
  • Aktuelle Situation: Diese Investoren kaufen tatsächlich Aktien in Hongkong, um den Markt zu stützen.
  • Probleme: Doch die globale Liquidität wird enger (der US-Dollar wird teurer), und der Rückfluss von Kapital in die USA ist zu stark. Die Bemühungen der Südströme reichen nicht aus, um den negativen Effekt auszugleichen.

Verständliche Metapher:

Der Hongkong-Markt ist wie ein Eimer, aus dem Wasser läuft. Die Südströme versuchen, Wasser hinzuzufügen, aber das Wasser fließt zu schnell ab. Nur wenn das Hinzufügen schneller ist als das Abfließen, kann der Wasserspiegel stabil bleiben.

5. Wie sieht die Zukunft aus?

Für Anleger: Experten raten zu folgenden Schritten:

1. Kurzfristig schwach: Bis die Fed klar signalisiert, dass keine weiteren Zinsanhebungen kommen, wird der Hongkong-Markt insgesamt schwach bleiben.

2. Strukturelle Differenzierungen: Obwohl der Gesamtmarkt nicht steigen wird, könnten einzelne Aktien Chancen bieten.

  • Vorteile: Unternehmen mit soliden Geschäftsmodellen und angemessenen Bewertungen, die von Südströmen gekauft werden, könnten sich gut entwickeln.
  • Nachteile: Hochbewertete Technologieaktien könnten weiter unter Druck stehen.

3. Warten auf Signale: Der Markt braucht Zeit, um sich an die neuen Zinsbedingungen zu gewöhnen. Zu beachten sind:

  • Ob die US-Inflationsdaten wirklich sinken.
  • Ob die Fed tatsächlich mit den Zinsanhebungen aufhört.

Verständliche Metapher:

Der Hongkong-Markt ist wie ein schlammiger Weg nach einem Regensturm. Die allgemeine Situation ist schlecht, aber wenn Sie ein robustes Fahrzeug (solide Aktien) haben und wissen, welche Wege nicht überflutet werden (Wegverläufe, die von Südströmen genutzt werden), können Sie weiterfahren. Wenn Sie jedoch ein normales Auto fahren (hochbewertete Aktien), könnten Sie stecken bleiben.

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III. Ratschläge für Privatanleger

1. Vorsicht mit dem Kauf von Aktien: Vermeiden Sie voreilige Investitionen aufgrund von „ausgeschöpften Negativmeldungen“. Die harte Haltung der Fed bedeutet, dass weitere Risiken bestehen.

2. Konzentrieren Sie sich auf Cashflows: In einer Umgebung mit hohen Zinsen sind Unternehmen mit stabilen Cashflows und hoher Dividendenrenditen (z. B. Versorgungsunternehmen, Dividendenbluechips) sicherer als rein wachstumsorientierte Aktien.

3. Diversifizieren Sie Ihre Investitionen: Vermeiden Sie eine zu starke Konzentration auf Hongkong-Aktien. Investieren Sie auch in US-Staatsanleihen oder Gold, um das Risiko eines stärkeren US-Dollars abzusichern.

4. Seien Sie geduldig: Der Markt benötigt Zeit, um sich neu zu orientieren. Beobachten Sie die Entwicklungen der Fed und die Grundlagen der einzelnen Aktien, bevor Sie Investitionen tätigen.

Fazit:

Die Zinsanhebung der Fed war zwar erwartet, aber die Haltung der Fed war härter als viele dachten. Der Rückgang der Aktien in Hongkong ist eine normale Reaktion auf eine anhaltende und möglicherweise längere Zinserhöhung. Für Anleger ist es jetzt nicht an der Zeit, alles auf eine Karte zu setzen, sondern Aktien sorgfältig auszuwählen und eine defensive Strategie zu verfolgen. Nur so können Sie sich in dieser finanziellen Unsicherheit behaupten.