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Mindestens die Hälfte der Photovoltaikunternehmen wird die härteste Umstrukturierung in den nächsten zwölf Monaten nicht überstehen.

原文:至少一半光伏企业,熬不过未来一年里最惨烈的大洗牌了

Hallo! Ich bin Ihr Freund, der Finanz- und Wirtschaftsanalyst. Heute sprechen wir über einen Artikel über die Photovoltaikbranche, dessen Titel wirklich „gruselig“ ist: „Mindestens die Hälfte der Photovoltaikunternehmen wird die härtesten Veränderungen in den nächsten zwölf Monaten nicht überstehen!“

Ehrlich gesagt: Wenn man Wörter wie „die Hälfte der Unternehmen verschwindet“ oder „200 Milliarden an Verlusten“ liest, könnte man als Laie denken: Ist die Photovoltaik nicht eine „neue Produktivkraft“, die vom Staat stark unterstützt wird? Wie kann es sein, dass fast die Hälfte der Unternehmen untergeht?

Keine Sorge – lassen Sie uns die komplexen Finanzbegriffe einfach erklären und die Hintergründe verständlich machen. Es handelt sich dabei um eine große Reinigung der Branche, ausgelöst durch eine Überkapazität. Es ist wie bei einem Ausverkauf im Supermarkt: Am Ende bleiben nur die günstigsten und langlebigsten Produkte übrig, alle anderen müssen weg.

Hier ist meine detaillierte Analyse des Artikels in fünf Hauptpunkten:

1. **Aktuelle Situation: Die Branche blutet aus**

Zunächst müssen wir verstehen, in welch schlechter Lage sich die Photovoltaikbranche befindet. Der Artikel listet einige erschreckende Zahlen auf:

  • Verluste: In den letzten zweieinhalb Jahren hat die gesamte Branche insgesamt mehr als 200 Milliarden verloren. Wohin ist dieses Geld geflossen? Es wurde in Lagerbestände, Forderungen ohne Zahlungsfähigkeit und Entlassungsgelder umgewandelt.
  • Marktwertverlust: Der Wert der börsennotierten Unternehmen auf dem Aktienmarkt ist im Vergleich zum Höchststand um 4,2 Billionen gesunken. Das bedeutet, dass Anleger große Verluste erlitten haben und das Kapitalmarkt das Vertrauen in die Photovoltaik verloren hat.
  • Entlassungen: 300.000 Menschen haben die Branche verlassen. Hinter diesen Zahlen stehen die Lebensverhältnisse von 300.000 Familien.
  • Innovationen stagnieren: Da es kein Geld mehr für Forschung und Entwicklung gibt, sind die Investitionen in diese Bereiche um die Hälfte zurückgegangen. Das ist ein Problem für die langfristige Entwicklung, denn die Photovoltaikbranche benötigt ständige technologische Weiterentwicklung.

Einfache Erklärung: Stellen Sie sich vor, eine einst profitable Restaurantkette stellt plötzlich fest, dass die Leute nicht mehr essen wollen oder andere Restaurants billiger sind. Um zu überleben, senkt der Besitzer die Preise – doch je mehr er verkauft, desto mehr verliert er. Am Ende hat er kein Geld mehr, um die Mitarbeiter zu bezahlen, die Qualität der Produkte lässt nach, und die Aktienkurse fallen. Die Photovoltaikbranche befindet sich also am Rande eines „blutverlustbedingten Schocks“; viele kleine Unternehmen haben keine Reserven mehr.

2. **Ursachen:** Schwere Überkapazität – 1100 GW Produktion gegenüber 600 GW Nachfrage

Warum kommt es zu dieser Situation? Die Hauptursache ist einfach: Zu viel wird produziert und zu wenig verkauft.

Ein Beispiel aus dem Artikel: „Eine Person kämpft um 5 Schüsseln Reis und muss auch die Schüsseln essen, um satt zu werden.“

  • Unausgeglichenes Angebot und Nachfrage: Die aktuelle Produktionskapazität für Photovoltaikkomponenten beträgt 1100 GW, während die weltweite Nachfrage nur bei etwa 600 GW liegt.
  • Blinder Ausbau: Ironischerweise wurden seit 2025 weitere 40 Milliarden in den Inlandsmarkt investiert, was zu einer zusätzlichen Kapazität von über 50 GW führte. Viele Unternehmer setzen darauf, ihre Konkurrenten auszuschalten – oder sie werden von alten Gewohnheiten angetrieben.
  • Unterstützung durch die Nachfrage: Früher wurden die Kosten für Photovoltaikanlagen staatlich subventioniert; jetzt haben sich die Politiken geändert. Wenn die Kosten für Photovoltaikkomponenten zu hoch sind, lohnt es sich für die Anlagenbetreiber nicht mehr, sie zu nutzen. Dadurch bricht die Preiskette.

Einfache Erklärung: Stellen Sie sich 100 Bäckereien vor, die nur für die Bedürfnisse von 50 Menschen produzieren können. Um die Kunden zu gewinnen, müssen sie die Preise senken – doch je mehr sie verkaufen, desto mehr verlieren sie. In der Photovoltaikbranche bedeutet das: Je niedriger die Kosten, desto länger kann ein Unternehmen überleben; je höher die Kosten, desto schneller geht es bankrott.

3. **Reinigungsmechanismus:** Rettung durch „Auflösung“ und **Politik**

Viele glauben, dass eine Preiserhöhung die Situation verbessern würde. Der Artikel macht jedoch deutlich: Bevor die Überkapazität effektiv reduziert ist, sind Preiserhöhungen nicht nachhaltig.

  • Preiserhöhungen sind nur ein Trugschluss: Kürzlich sind die Preise für Siliziummaterialien gestiegen, aber die Preise für Photovoltaikkomponenten nicht. Die Anlagenbetreiber können sich die erhöhten Kosten nicht leisten und stellen daher ihre Produktion ein.
  • Niedrige Auslastung: Die Auslastung der gesamten Wertschöpfungskette liegt bei weniger als 40 %.
  • Führende Unternehmen (wie Longi und Tongwei) können dank Technologie und ausländischer Aufträge noch 50–60 % ihrer Kapazität nutzen.
  • Zweitklassige Unternehmen starten ihre Produktion nur, wenn sie Aufträge haben; andernfalls bleiben sie stillstehend.
  • Kleine/alte Unternehmen haben eine Auslastung von nur 8–22 % und sind fast am Ende.
  • Neue gesetzliche Vorgaben: Ab dem 1. Januar 2027 gelten neue, strengere Normen. Unternehmen, die diese nicht erfüllen, dürfen nicht mehr produzieren.

Einfache Erklärung: Es ist wie ein Marathon: Die Branche ist überlastet, und nur diejenigen mit den günstigsten Kosten und der besten Technologie werden überleben.

4. **Todesfallen:** Ausbleibender Cashflow und **verzweigte Schulden**

Der Artikel erwähnt zwei gefährliche Probleme:

  • Schulden: Die Photovoltaikbranche ist insgesamt mit mehr als 3 Billionen in Schulden. Viele Unternehmen sind bereits „überfordert“ (sie schulden mehr, als sie besitzen).
  • Banken ziehen Kredite zurück: Banken unterstützen Unternehmen nur selten in schwierigen Zeiten. Wenn die Branche zurückgeht, kürzen sie die Kredite.
  • Verzweigte Schulden: Materiallieferanten, Hersteller und Anlagenbetreiber zahlen sich gegenseitig nicht. Die Forderungen der Photovoltaikunternehmen belaufen sich auf 550 Milliarden – und sie steigen schneller an als die Forderungen der Unternehmen gegenüber ihren Lieferanten.
  • Dies führt dazu, dass viele kleine Unternehmen bankrottgehen und die Schulden weitergegeben werden.

5. **Zukunftsperspektiven:** Beschleunigte Technologien und neue Herausforderungen

  • Technologische Entwicklung: Neue Technologien wie BC-Zellen werden die Branche verändern. Unternehmen, die diese beherrschen, werden Vorteile haben.
  • Internationalisierung: Der Ausbau im Ausland ist riskant – insbesondere aufgrund von Protektionismus und Handelsrestriktionen.
  • Indien verzögert die Lokalisierung von Technologien, um die heimische Industrie zu schützen.
  • EU und USA setzen hohe Zölle auf chinesische Photovoltaikprodukte.

Zusammenfassung:

Die „Goldzeit“ der Photovoltaikbranche ist vorbei; es herrscht nun ein „harter Überlebenskampf“.

  • Kurzfristig: Viele kleine Unternehmen werden bankrottgehen, aus dem Handel ausscheiden oder verschwinden. Preiskämpfe werden weitergehen, aber es wird zu einer gezielten Reduzierung der Überkapazität kommen.
  • Mittelfristig: Mit der Einführung neuer Normen wird die Konzentration in der Branche steigen.
  • Langfristig: Die Branche wird sich beruhigen; technologische Innovationen und globale Strategien werden überlebenswichtig sein.

Für Privatpersonen bedeutet dies: Wenn Sie Photovoltaiaktien besitzen, sollten Sie mit starken Schwankungen und möglichen Verlusten rechnen. Wenn Sie in der Branche arbeiten, sollten Sie prüfen, ob Ihr Unternehmen zu den gefährdeten Unternehmen gehört. Als Investor sollten Sie auf Unternehmen mit gesundem Cashflow, führender Technologie und diversifizierter Ausrichtung achten.

Diese Reinigung ist zwar hart, aber sie ist notwendig, damit die Photovoltaikbranche gesund weiterwachsen kann. Wie der Artikel sagt: „Längerer Schmerz ist besser als ein langer Stillstand.“ Nur wenn die Überkapazität reduziert wird, kann die Branche wirklich gedeihen.