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„Werden die monatlichen Zahlungsoptionen der Plattformen eingestellt? Journalisten testen die neuesten Änderungen der verschiedenen Plattformen“

原文:平台月付将退出支付选项?记者实测各平台最新调整

Ist Ihr Geldbeutel endlich „sauber“? Eine tiefgehende Analyse der Logik hinter dem Ausschluss der „Monatszahlungsoptionen“ durch Plattformen

Hallo zusammen, ich bin euer Finanzbeobachter. In letzter Zeit habt ihr sicherlich alle den Trend auf Weibo gesehen: „Monatszahlungsoptionen durch Plattformen werden ausgeschaltet“.

Die erste Reaktion vieler war: „Was? Kann ich nicht mehr erst kaufen und dann bezahlen?“ oder „Werde ich meine HuaBei- oder Meituan-Monatszahlungen nicht mehr nutzen können?“

Keine Panik – es bedeutet nicht, dass diese Optionen nicht mehr verfügbar sind, sondern dass sie „versteckt“ wurden, und zwar auf eine noch auffälligere und transparentere Weise.

Hinter dieser Maßnahme steckt eine neue Verordnung, die der Staat am 30. September in Kraft treten lässt: die „Verwaltungsmethoden für den Online-Marketing von Finanzprodukten“. Heute erklären wir diese Verordnung in einfachen Worten, was sie eigentlich bedeutet und wie sie euren Geldbeutel schützen soll.

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Zusammenfassung der Kernpunkte

Einfach ausgedrückt: Der Hauptzweck dieser neuen Verordnung ist es, die beiden Prozesse „Einkaufen und Bezahlen“ sowie „Kreditaufnahme zum Kauf“ voneinander zu trennen.

Früher waren auf den Bezahlpagern von Plattformen wie Taobao, Meituan oder TikTok „WeChat Pay“, „Alipay“, „HuaBei“ und „Meituan-Monatszahlungen“ zusammengefasst, sahen ähnlich aus und wurden sogar mit roten Schriftzügen angeboten, die dazu einluden, „Vorteile zu nutzen“. Dadurch aktivierten viele Verbraucher unbewusst Kreditdienste und vergaßen oft, die Zahlungen zurückzuzahlen.

Die neue Verordnung besagt: Zahlungsmittel sind Zahlungsmittel, Kreditprodukte sind Kreditprodukte. Plattformen dürfen Kreditprodukte nicht mehr unter den Zahlungsoptionen anbieten und dürfen auch keine irreführenden Aussagen wie „0-Prozentsatz“ oder „Sofortüberweisung“ verwenden, um Kredite anzubieten. Wenn Plattformen bis zum 30. September nicht umgestellt haben, drohen ihnen Strafen.

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Detaillierte Analyse: Fünf Aspekte, um diese Veränderung zu verstehen

1. Warum wird diese „Reinigung“ plötzlich durchgeführt? – Weil die Verbraucher Angst vor Tricks haben

Diese neue Verordnung ist nicht aus dem Nichts entstanden, sondern soll ein reales Problem lösen: Verbraucher werden unbewusst zu Kreditnehmern.

Ein typisches Beispiel aus den Nachrichten: Eine Verbraucherin stellte fest, dass sie zwischen Februar und April weniger als 20 Yuan über die „Monatszahlungsfunktion“ einer Plattform ausgegeben hatte. Sie wusste nicht, wann sie diese Funktion aktiviert hatte, und erhielt auch keine Zahlungserinnerungen, bis sie die Abbuchungen sah.

Das ist wie wenn man im Supermarkt einkauft und der Kassierer einem heimlich ein Kreditantragsformular unterjubelt und sagt: „Mit der Karte erhalten Sie ein Ei gratis“. Wenn man erst merkt, was passiert ist, ist die Karte bereits erstellt und das Geld bereits abgebucht.

Früher versuchten Internetplattformen, durch die Steigerung des Gesamthandelsvolumens (GMV) und der Gewinne, jeden Kauf in einen Kreditvorgang zu verwandeln. Da Kreditgeschäfte Zinsen einbringen, ist das profitabler als einfache Gebühren. Deshalb wurden verschiedene „Monatszahlungen“ und „Ratenzahlungen“ als normale Zahlungsmethoden dargestellt.

Der Zweck der neuen Verordnung ist es, diese Art von versteckten Kreditangeboten zu unterbinden. Plattformen müssen das Recht der Verbraucher auf Information und Wahl respektieren; sie dürfen die Funktion des Kreditnehmens nicht als Zahlungsfunktion tarnen.

2. Was hat die neue Verordnung eigentlich geändert? – Eine klare Trennung von „Zahlung“ und „Kredit“

Die „Verwaltungsmethoden für den Online-Marketing von Finanzprodukten“ legen zwei wichtige Punkte fest, die unser Bezahlerlebnis verändern:

  • Physische Trennung: Nicht-bankliche Zahlungsdienste (wie Alipay, WeChat Pay, TikTok Pay) dürfen Kredit- und Vermögensverwaltungsprodukte nicht mehr unter den Zahlungsoptionen anbieten.
  • Einfach ausgedrückt: Früher gab es auf den Bezahlpagern eine Reihe von Optionen, jetzt gibt es zwei Bereiche: oben „Wie zahle ich“ (WeChat, Alipay, Bankkarte) und unten „Wie nehme ich Kredit auf“ (HuaBei, Monatszahlungen, Ratenzahlungen). Beide Bereiche dürfen nicht mehr verwechselt werden.
  • Verbot irreführender Aussagen: Der Einsatz von Begriffen wie „niedriges Risiko“, „niedriger Einstieg“, „Sofortüberweisung“, „hohes Ertragspotenzial“, „niedriger Zinssatz“ oder „kostenlos“ ist verboten.
  • Einfach ausgedrückt: Früher wurden Kredite als kostenlose Angebote dargestellt. Jetzt muss klar angegeben werden, dass es sich um Kredite handelt, die Quelle des Geldes sowie der Anbieter müssen offengelegt werden, und der jährliche Zinssatz muss ebenfalls angegeben werden.

3. Wie verhalten sich die Plattformen aktuell? – Einige sind „folgsam“, andere tun noch so, als würden sie nichts ändern

Die Zeitung „Jiemian News“ führte am 15. und 16. September eine Untersuchung durch und stellte fest, dass die Plattformen sich in zwei Gruppen aufteilen:

Gruppe 1: Folgsame Plattformen (z. B. Meituan, Didi, Vipshop):

  • Meituan (Xiaoxiang Supermarkt): Die „Meituan-Monatszahlung“ wird nun in der Rubrik „Finanzdienste“ angezeigt und von WeChat Pay und Alipay getrennt. Obwohl es immer noch rote Schriftzüge mit Angeboten gibt, ist die Trennung deutlich.
  • Didi: „Kreditkauf“ wird als eigenständige Option dargestellt und es wird klar angegeben, von wem das Geld stammt (Chongqing Xianan Small Loan).
  • Vipshop: „Kreditkartenratenzahlungen“ werden in der Rubrik „Kredit“ angezeigt und von WeChat Pay und dem digitalen Yuan getrennt.

Gruppe 2: Noch abwartende oder unveränderte Plattformen (z. B. TikTok, Taobao, Dewu):

  • TikTok: Auf der Bezahlpfläche sind Alipay, TikTok Pay und TikTok-Monatszahlungen noch zusammengefasst.
  • Taobao: HuaBei-Ratenzahlungen werden immer noch neben Alipay und dem digitalen Yuan angezeigt.
  • Dewu: Dewu-Monatszahlungen und HuaBei werden neben WeChat Pay und Bankkarten angezeigt.

Was sagen die Experten?

Experten wie Dong Ximiao und Wang Pengbo weisen darauf hin, dass es noch nicht zu spät ist, um bis zum 30. September umzustellen. Wenn Plattformen bis dahin nicht umgestellt haben oder die Änderungen unzureichend sind (z. B. wenn die Marketingtexte immer noch gegen die Vorschriften verstoßen), drohen Strafen.

4. Sind die „roten Schriftzüge“ und „0-Prozentsätze“ noch合规? – Ein Graubereich

Obwohl viele Plattformen ihre Kreditprodukte getrennt haben, gibt es immer noch irreführende Angebote. Zum Beispiel zeigt der Xiaoxiang Supermarkt auf der Bestellseite einen roten Schriftzug mit einem Angebot für die Meituan-Monatszahlung. Wenn man darauf klickt und dann „Sofort bezahlen“ wählt, wird möglicherweise die Monatszahlung standardmäßig ausgewählt. Didi gibt an, dass die Kreditraten im nächsten Monat ohne Zinsen zurückgezahlt werden.

Ist das compliant?

  • Wang Pengbo (Botong Consulting): Die Benutzeroberfläche entspricht im Grunde den Vorschriften, aber es muss überprüft werden, ob die angebotenen Vorteile tatsächlich eingehalten werden.
  • Dong Ximiao (Chefe Ökonom von Zhaolian): Es entspricht im Großen und Ganzen den Vorschriften, aber die Trennung könnte noch deutlicher sein. Er schlägt vor, die Rubrik „Finanzdienste“ in „Kreditdienste“ umzubenennen, damit die Nutzer sofort erkennen können, dass es sich um Kredite handelt.

Hier gibt es einen logischen Haken: Auch wenn die Produkte physisch getrennt sind, kann die Gestaltung der Benutzeroberfläche (z. B. auffällige rote Schriftfarben, Standardauswahlen) dazu führen, dass die Verbraucher trotzdem zu Krediten verleitet werden. Zukünftige Regulierungen könnten solche visuellen Tricks genauer überprüfen.

5. Was bedeutet das für uns Verbraucher? – Mehr Transparenz, aber auch mehr Achtsamkeit

Diese neue Verordnung ist für uns Verbraucher vorteilhaft, erfordert aber auch mehr Aufmerksamkeit:

Vorteile:

1. Keine unbewussten Kredite mehr: Die Aktivierung von Kreditdiensten erfordert nun strengere Verfahren (z. B. Identifizierung, Gesichtserkennung, Lesen der Bedingungen), was die Fehlerquote senkt.

2. Klare Entscheidungen: Man weiß nun, ob man bezahlt oder kreditnimmt. Bei Krediten werden die Quelle des Geldes und die Risiken deutlicher angegeben, was zu einem rationaleren Konsum und der Vermeidung von Überverschuldung beiträgt.

3 Mehr Rechtsschutz: Viele Beschwerden entstanden, weil die Verbraucher nicht wussten, dass es sich um Kredite handelte. Jetzt ist die Verantwortung klarer, und es ist einfacher, Rechte geltend zu machen.

Was sollten Sie tun?

1. Achten Sie auf die Klassifizierung: Beim Bezahlen sollten Sie darauf achten, ob „Zahlung“ und „Kredit/Dienstleistungen“ getrennt sind. Wenn nicht, machen Sie ein Screenshot und melden Sie das der Plattform oder den Behörden.

2. Seien Sie vorsichtig mit Standardauswahlen: Selbst wenn die Optionen getrennt sind, achten Sie darauf, ob das System standardmäßig die Monatszahlung auswählt. Wenn Sie keinen Kredit nehmen möchten, ändern Sie die Wahl manuell zu WeChat Pay oder Bankkarte.

3. Verstehen Sie „0-Prozentsätze“: Auch wenn die Plattform einen „0-Prozentsatz“ anbietet, handelt es sich um einen Kredit. Obwohl es keine Zinsen gibt, können Gebühren anfallen oder der Kredit Ihre Kreditwürdigkeit beeinflussen.

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Fazit

Die aktuelle Diskussion über den Ausschluss der „Monatszahlungsoptionen“ durch Plattformen ist im Grunde eine Verbesserung des Schutzes der Rechte der Finanzverbraucher. Es geht nicht darum, das Bezahlen zu verbieten, sondern den Prozess transparenter zu machen. Plattformen dürfen Kredite nicht mehr als Zahlungsmittel tarnen, und Verbraucher sollten bewusster mit Krediten umgehen.

Der 30. September ist ein wichtiger Zeitpunkt. Wenn Sie feststellen, dass die Bezahlpflächen auf bestimmten Plattformen immer noch unklar sind, machen Sie bitte ein Screenshot und melden Sie das. Schließlich sollten Sie Ihr Geldbeutel selbst klar und selbstständig kontrollieren.