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Deutscher Titel: „Halbierte Preise, heftige Kritik, behutsame Anleitung – Menschliche Roboter beginnen ihre „Überlebensprüfung““

原文:腰斩、炮轰、窗口指导,人形机器人开始渡劫

Der „Entzauberung“ der humanoiden Roboter: Vom Showtalent auf der Frühlingsfest-Show zur harten Prüfung durch die Realität

Hallo zusammen, ich bin euer Finanzanalyst. Kürzlich hat sich eine große Sache auf dem A-Aktienmarkt ereignet, die wie ein Erdbeben gewirkt hat.

Am 19. August ging YuShu Technology, das als „erstes Unternehmen mit humanoiden Robotern“ bekannt wurde, an die Börse im Science and Technology Innovation Board. Alle erwarteten, dass es schnell erfolgreich werden würde. Doch am ersten Handelstag stieg der Aktienkurs zwar an, fiel aber anschließend rapide ab – innerhalb eines Monats sank der Marktwert um fast 60%.

Gleichzeitig ist es innerhalb der Branche auch nicht ruhig. Der Gründer von Meikamand, das gerade an der Hongkonger Börse notiert ist, hat öffentlich Kritik geübt und seine Konkurrenten des Betrugs beschuldigt; außerdem wurden mehrere führende Roboterunternehmen von anderen Unternehmen angezeigt. Zudem gibt es Berichte, dass die Regulierungsbehörden bei den IPOs (Börsengängen) von Robotern „Fensteranleitungen“ gegeben haben und die Hürden erhöht haben.

Diese Reihe von Ereignissen mag chaotisch erscheinen, doch sie deuten auf einen gemeinsamen Kern hin: Die Branche der humanoiden Roboter durchlebt eine harte Umstrukturierung – von der Fokussierung auf „gute Geschichten“ hin zu einer Betrachtung der tatsächlichen Leistung. Früher wurde bei Robotern darauf geachtet, ob sie tanzen oder Saltos machen konnten; heute geht es darum, ob sie in Fabriken arbeiten können, echtes Geld verdienen und langfristig überleben können.

Im Folgenden erkläre ich diese Entwicklung in fünf Punkten, damit ihr die Veränderungen in der Branche vollständig verstehen könnt.

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Erstes: YuShu Technologies „Bahnsturz“ – Warum auch Starunternehmen nicht immer erfolgreich sind?

Viele halten YuShu Technology für sehr gut, schließlich ist es eines der wenigen Unternehmen weltweit, die Geld verdienen und über starke Technologie verfügen. Warum ist der Aktienkurs dann trotzdem gefallen?

1. Die Bewertung war zu „übertrieben“ und übertrug die Erwartungen für die nächsten Jahrzehnte

Zum Zeitpunkt des Börsengangs lag das Kurs-Gewinn-Verhältnis bei 219. Wie hoch ist das? Im Durchschnitt liegt es in der allgemeinen Ausrüstungsindustrie bei 38, und bei einem Konkurrenten auf der Hongkonger Börse bei 19. Am ersten Handelstag überschritt das Kurs-Gewinn-Verhältnis sogar 800. Das bedeutet, dass die Marktteilnehmer nicht das aktuelle Einkommen des Unternehmens kauften, sondern die Erwartung, dass es in den nächsten 10 bis 20 Jahren zum „Apple der Roboterwelt“ werden könnte. Sobald diese Erwartungen nachließen, musste der Aktienkurs natürlich korrigiert werden. Das ist wie mit einem neu eröffneten Milchtee-Laden, dessen Aktienkurs aufgrund der Aussage des Besitzers, „Ich will weltweit Nummer eins werden“, auf ein Niveau geschossen wird, das den zukünftigen 100 Jahren Gewinn entspricht – sobald die Blase platzt, fällt der Kurs natürlich.

2. Steigende Einnahmen, aber nicht steigender Gewinn – Die Gewinnfähigkeit hält nicht mit dem Ruhm Schritt

Laut den Finanzberichten stiegen die Einnahmen von YuShu im ersten Halbjahr 2026 um 48%, doch der Nettogewinn nach Abzug von Einzelereignissen sank um 19%. Warum? Weil das Unternehmen viel in Forschung und Marketing investierte. Die Forschungskosten stiegen um mehr als 80 Millionen. Das zeigt, dass das Unternehmen noch in der Phase ist, Geld zu verbrennen, um die Zukunft zu sichern, und noch nicht in die Phase des massiven Gewinnerns eingetreten ist.

3. Der größte Teil der Einnahmen stammt nicht aus der Industrie, sondern aus Wissenschaft und Bildung

73,6% der Einnahmen von YuShu kommen aus Wissenschaft und Bildung, 17,39% aus dem kommerziellen Bereich. Nur etwa 9% werden tatsächlich für industrielle Anwendungen wie Inspektionen oder Logistik verwendet. Das ist wie ein Autohersteller, dessen 70% der Autos an Fahrschulen verkauft werden und nur 10% an Taxiunternehmen. Obwohl die Autos verkauft werden, ist das Unternehmen noch nicht wirklich im Kernbereich der Produktionswerkzeuge angekommen. Ein Marktwert von mehreren Milliarden benötigt eine umfassende Industrialisierung – nicht nur Laborproben.

4. Objektive Bewertung: YuShu ist kein schlechtes Unternehmen, aber der Aktienkurs sucht noch seinen „Tiefpunkt“

YuShu selbst ist ein hervorragendes Technologieunternehmen mit einer Bruttogewinnmarge von über 60% und entwickelt eigene Kernkomponenten. Es plant auch aktiv zukünftige Projekte, wie den Bau von Fabriken, die Entwicklung von Gehirnmodellen und die Gründung von Tochtergesellschaften in Tianjin und Chengdu. Doch der Kapitalmarkt ist realistisch: Die von CITIC Securities geschätzte angemessene Marktkapitalisierung liegt zwischen 50,6 und 55,9 Milliarden Yuan, während der aktuelle Marktwert bei 190 Milliarden Yuan liegt. Das bedeutet, dass der Aktienkurs trotz der Qualität des Unternehmens immer noch zu hoch ist und Zeit benötigt wird, um die Blase zu verarbeiten und einen echten Wert zu finden.

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Zweitens: Brancheinterne Konflikte – Wer betreibt Betrug?

Der aktuelle Streit in der Branche dreht sich nicht um technische Richtungen, sondern um Anschuldigungen des Betrugs.

1. Die Kritik von Meikamand-Gründer Shao Tianlan

Shao Tianlan hat in seinem Freundeskreis mehrere Unternehmen angegriffen und sie des Betrugs beschuldigt. Seine Hauptvorwürfe: Diese Unternehmen erzeugen einen Schein von Wirtschaftlichkeit durch sogenannte „Verwandtschaftsverträge“.

  • Der Trick funktioniert so: Das Unternehmen verkauft Roboter an ein „Datenzentrum“ (meist ein verbundenes Unternehmen oder Partner), erhält Geld und hat damit Einnahmen auf dem Buch.
  • **Dann kauft dieses Zentrum das Geld wieder, um die Daten der Roboter zu erwerben oder weitere Roboter zu kaufen.*
  • Das Ergebnis: Das Geld dreht sich nur im Kreis, die Bucheinnahmen steigen, aber es gibt keine echten Fabriken oder Kunden, die die Roboter tatsächlich nutzen.
  • Konsequenz: Sobald das Unternehmen an die Börse geht, muss es im nächsten Jahr weiterhin solche Transaktionen durchführen, um die Einnahmen aufrechtzuerhalten – sonst bricht die Geschäftslage zusammen. Das ist ein nicht nachhaltiges Modell.

2. Warum löst das so viel Empörung aus?

Weil alle wissen, dass der tatsächliche Bedarf an humanoiden Robotern noch nicht vorhanden ist. Viele Bestellungen stammen aus Regierungsprojekten, wissenschaftlichen Zwecken oder Demonstrationen. Wenn solche „nicht-marktlichen“ Bestellungen als „kommerzielle“ Darstellungen auf die Börse gebracht werden, betrügen sie die Investoren. Shao Tianlans Worte sind zwar hart, aber sie treffen einen wunden Punkt: Was zählt als echter Umsatz, wenn die Technologie noch nicht ausgereift ist?

3. Anschuldigungen und „Fensteranleitungen“ durch die Regulierungsbehörden

Neben Shao Tianlans Kritik wurden auch Unternehmen wie QianXun Intelligence, XingHaiTu und XingDongJiYuan von anderen Unternehmen angezeigt. Obwohl diese Unternehmen dies bestreiten, spiegelt dies die zunehmende Anspannung und den intensiven Wettbewerb in der Branche wider. Zudem gibt es Berichte, dass die Regulierungsbehörden informelle Richtlinien festgelegt haben, die börsennotierte Unternehmen auffordern, nachzuweisen:

  • Nachhaltige Einnahmen (nicht nur einmalige Transaktionen),
  • einen Rückgang der Verluste,
  • bedeutende technologische Innovationen (nicht nur einfaches Zusammenbauen).

Das ist wie eine „Fälschungsschutzmauer“ für IPOs, die Unternehmen abwehrt, die nur mit Geschichten und Verwandtschaftsverträgen auf die Börse gehen wollen.

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Drittes: Die Branche scheint florierend, ist aber tatsächlich fragil

Viele halten humanoide Roboter für sehr attraktiv und die Zahlen sehen gut aus, aber wenn man genauer hinschaut, gibt es viele „Luftblasen“.

1. Hohe Auslieferzahlen, aber geringer Wert

Im ersten Halbjahr 2026 wurden weltweit etwa 19.100 humanoide Roboter ausgeliefert, ein Anstieg um 272%, wobei chinesische Hersteller 97% ausmachten. Klingt beeindruckend, oder? Doch die meisten dieser Roboter dienen Forschungszwecken, Demonstrationen oder Datenerfassung.

  • **Wirklich in Fabriken, Lagerhäusern oder im Haushalt eingesetzt werden sie kaum.*

Das ist wie bei Smartphones: Viele wurden anfangs nur als Dekoration gekauft; erst später wurden sie tatsächlich zum Lebensstilveränderer. Humanoide Roboter befinden sich noch in der Dekorationsphase.

2. Die Rechnung stimmt nicht überein: Teurer als Menschen – und weniger praktisch

Humanoide Roboter haben zwei große Probleme:

  • Hohe Kosten: Die Hardwarekosten sind hoch, und die Gesamtkosten (Energie, Wartung, Abschreibungen) sind oft höher als die Kosten für einen Arbeitnehmer.
  • Eingeschränkte Fähigkeiten: Sie können nur einfache Aufgaben erledigen; in komplexen Umgebungen sind sie nicht so flexibel oder präzise wie spezielle Maschinen.
  • Negativer ROI: Die Investitionen sind oft nicht rentabel. Viele Unternehmen finden es daher kostengünstiger, Menschen einzustellen.

3. Die Bewertung hat sich geändert

Früher wurde bei Robotern darauf geachtet, ob sie tanzen oder Saltos machen konnten; heute geht es darum, ob sie in der Praxis funktionieren, Geld verdienen und langfristig überleben können.

Wenn die Regulierungsrichtlinien umgesetzt werden, werden Unternehmen, die auf Regierungsprojekte, einmalige Bestellungen oder Verwandtschaftsverträge angewiesen sind, große Schwierigkeiten bei ihrem Börsengang haben.

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Viertens: Der Beginn des Ausscheidungsprozesses – Was wird die Zukunft entscheiden?

Die Branche der humanoiden Roboter wird nicht verschwinden, aber es wird eine harte Selektion geben. In den nächsten 3 bis 5 Jahren werden nur zwei Arten von Unternehmen überleben und einen Wertzuwachs erleben:

1. Unternehmen mit echten Geschäftsmodellen

  • Kriterien: Marktkunden (z. B. Fabriken, Logistikzentren), stabile Nachbestellungen, keine Verwandtschaftsverträge, kontinuierlicher Rückgang der Verluste.
  • Logik: Der Kapitalmarkt zahlt nicht mehr für Träume, sondern für Cashflow. Nur Unternehmen, die Roboter zu echten Produktionswerkzeugen machen, werden überleben.
  • Beispiel: YuShu wird positiv bewertet, weil es eigene Kernkomponenten entwickelt und aktiv in die Zukunft investiert.

2. Unternehmen mit starken technologischen Barrieren

  • Kriterien: Selbstentwicklung von Kernkomponenten (Reduzierer, Motoren, Steuerungen), eigene Gehirnmodelle, starke Kontrollalgorithmen.
  • Logik: Unternehmen, die nur externe Komponenten kaufen und Roboter zusammenbauen, haben keinen Wettbewerbsvorteil. Nur diejenigen, die die Kerntechnologie kontrollieren, haben das Preisrecht.

3. Wettbewerbsfelder:

Die Zukunft der Branche wird sich auf drei Bereiche konzentrieren:

  • Szenarien: Wer zuerst in Industrieinspektionen, Logistik oder speziellen Anwendungen kommerzielle Lösungen findet, gewinnt.
  • Kosten und Produktion: Die Reduzierung der Kosten durch die lokale Produktion von Kernkomponenten wird entscheidend sein.
  • Daten und Modelle: Die Qualität der Daten wird die Leistungsfähigkeit der Roboter bestimmen.

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Fünftes: Nach der „Entzauberung“ zurück zur Realität

Wenn man die sinkende Marktkapitalisierung von YuShu, die internen Konflikte und die verschärften IPO-Richtlinien zusammen betrachtet, wird deutlich: Es handelt sich um eine kollektive „Entzauberung“ der humanoiden Roboterbranche.

  • Roboter sind keine Magie – sie können nicht nur durch Bühnenauftritte und große Geschichten bewertet werden.
  • Finanzierung und Bewertung entsprechen nicht der tatsächlichen Leistung; echte Bestellungen und Nachkäufe sind entscheidend.
  • Technologische Showeffekte reichen nicht aus für kommerziellen Erfolg; nur die Fähigkeit, in der Praxis zu funktionieren, Geld zu verdienen und sich weiterzuentwickeln, ist entscheidend.

Die Entwicklung humanoider Roboter ist ein langer Prozess. Diese Kurskorrektur wird die Branche nicht beenden, aber sie wird viele „Phantasieunternehmen“ aussortieren.

Für Investoren und Fachleute ist die Logik einfach: Der Wert eines Unternehmens wird nicht mehr durch seine Fähigkeiten, zu tanzen oder große Projekte zu realisieren, bestimmt, sondern durch seine finanzielle Situation und die Nachfrage der Kunden.

Das ist der Übergang von der „Venture-Capital-Logik“ zur „Industrielogik“. Nachdem die Blase platzt, bleibt nur das echte Wertpotenzial übrig.