第一财经

**Kartografische Entwicklungen | Tiefgreifende Untersuchungen zur intelligenten Fertigung – Gemeinsame Erkundung von Wachstumspfaden: Die Sondiergesprächsrunde zum „2026 AI+ High-End Manufacturing Industry Application Map“ in Songjiang fand erfolgreich statt**

原文:图谱动态 | 深挖智造实践 共探转型路径 《2026AI+高端制造产业应用图谱》松江专场调研座谈会顺利举办

Wenn „KI“ auf „Hartwareherstellung“ trifft: Worüber wurde in diesem Symposium in Songjiang eigentlich gesprochen?

Guten Tag, ich bin Ihr Finanzbeobachter. Heute werden wir eine Finanznachricht aus dem Bezirk Songjiang in Shanghai analysieren. Auf den ersten Blick scheinen alle Begriffe wie „Hochtechnologieherstellung“, „Intelligente Rechendienste“ und „G60-Kreativtechnologiekorridor“ sehr spezialisiert zu sein und weit von unserem Alltag entfernt zu sein.

Aber keine Sorge – wenn man diese „hochträgen“ Begriffe entfernt, zeigt sich, dass das Kernthema des Symposiums sehr praxisnah ist: Wie können Fabriken AI nutzen, um Kosten zu sparen und die Effizienz zu steigern? Wie kann die Regierung Fabriken dabei helfen, die Probleme mit unzureichender Rechenleistung und mangelndem Datenzugang zu lösen? Und welches Vorbild möchte Songjiang in der „intelligenten Herstellung“ schaffen?

Im Folgenden werde ich diese Nachricht in fünf Schlüsselbereiche aufteilen und Ihnen die dahinterstehende Industrielogik verständlich machen.

---

Wer führt das Projekt an? Dies ist eine „Navigationskarte“ für die Fertigungsindustrie

Zuerst müssen wir klären, wer dieses Symposium veranstaltet hat und welches Ziel es verfolgt.

Das Symposium wurde von der Shanghai Modern Service Industry Federation, Yicai, dem Shanghai Institute of Artificial Intelligence, Kingdee und Huizheng Finance gemeinsam ins Leben gerufen. Beachten Sie diese Kombination: Es gibt Branchenverbände (die sich mit Politik auskennen), Medien (die sich mit der Kommunikation auskennen), Forschungsinstitute (die sich mit Technologie auskennen), den Softwaregiganten Kingdee (der sich mit der Umsetzung in Unternehmen auskennen) sowie Finanzinstitutionen (die sich mit Kapital auskennen).

Sie arbeiten an der Erstellung des „2026 AI+High-End Manufacturing Industry Application Map“.

Einfache Erklärung:

Stellen Sie sich vor, Sie möchten in eine fremde Stadt reisen – Sie benötigen dazu eine detaillierte Karte. Diese „Karte“ ist eine „AI-Anwendungskarte“ für chinesische Hochtechnologiehersteller.

  • Früher: Fabrikbesitzer wussten nicht, wo sie anfangen sollten, wenn sie AI einsetzen wollten, und fürchteten, Fehler zu machen oder unnötig Geld auszugeben.
  • Jetzt: Die Projektgruppe untersucht typische Regionen wie Songjiang und zeigt auf der Karte erfolgreiche Beispiele, Lehren aus Fehlern sowie konkrete Anwendungsszenarien (z. B. wie AI zur Fehlererkennung von Bauteilen oder zur Optimierung von Produktionsprozessen genutzt werden kann).
  • Ziel: Damit andere Fabrikbesitzer sehen können: „Oh, so kann AI eingesetzt werden – ich kann mich in diese Richtung entwickeln.“

Daher dient das Symposium in Songjiang dazu, „Ersthandmaterial“ zu sammeln, um zu erfahren, wie Fabriken tatsächlich AI nutzen und welche Herausforderungen sie dabei haben.

---

Warum wurde Songjiang ausgewählt? Weil es ein „Ausnahmekind“ in der „intelligenten Herstellung“ ist

Die Nachricht beschreibt ausführlich die Voraussetzungen von Songjiang – und das ist kein Zufall, sondern unterstreicht die Repräsentativität des Beispiels.

Warum wurde Songjiang ausgewählt?

1. Gute Lage: Songjiang befindet sich im Kernbereich des G60-Kreativtechnologiekorridors, einem wichtigen Motor für die Integration der Yangtze-Delta-Region.

2. Solide Grundlage: Songjiang ist eine nationale Pilotstadt für die Digitalisierung von kleinen und mittleren Unternehmen.

3 Ergebnisse: Dort wurden 4 nationale intelligente Fabriken sowie 42 städtische fortschrittliche intelligente Fabriken gegründet.

4 Ausreichende Rechenleistung: Die Gesamtrechenleistung übersteigt 80.000 PFLOPS (ein Maß für Rechenleistung – man kann sich das als sehr schnelle Verarbeitungsgeschwindigkeit vorstellen).

Einfache Erklärung:

Wenn man die chinesische Fertigungsindustrie mit einer Klasse vergleicht, ist Songjiang das „Spitzenschüler“.

  • Rechenleistung ist die „Nahrung“ für AI: AI benötigt viel Rechenleistung – genauso wie Autos Benzin. Songjiang verfügt nicht nur über viele Fabriken, sondern auch über leistungsstarke Rechenzentren.
  • Warum wichtig: Die Projektgruppe untersucht Songjiang, weil dort bereits erfolgreiche Ansätze in der Kombination von AI und Herstellung erprobt wurden. Diese Erfahrungen sind für andere Regionen von großem Wert.

---

Was denkt die Regierung? Vom „Geben von Politik“ zum „Liefern von Rechenleistung“

Die Rede von Jiang Miaomiao, der stellvertretenden Leiterin des Datenamts von Songjiang, zeigt eine Veränderung in der Rolle der Regierung:

Früher förderte die Regierung die Digitalisierung hauptsächlich durch die Veröffentlichung von Richtlinien, Subventionen und die Festlegung von Standards. Jetzt betont Jiang insbesondere ein Problem: „Wie kann die Rechenleistungsknappheit der vielen Fertigungsunternehmen nachhaltig gelöst werden?“

Einfache Erklärung:

Früher sagte die Regierung: „Nutzt AI schnell – ich gebe euch Geld.“

Heute stellt sich heraus: „Allein Geld reicht nicht aus. Viele Fabriken möchten AI nutzen, können sich aber keine teuren Server leisten oder genügend Rechenleistung mieten.“

Daher hat sich die Strategie von Songjiang geändert:

1. Ausbau der Infrastruktur: Da Rechenleistung eine Notwendigkeit ist, übernimmt die Regierung die Führung und entwickelt den Rechendienstsektor weiter, damit Rechenleistung für Unternehmen leicht zugänglich wird.

2 Präzise Unterstützung: Das Symposium dient dazu, die tatsächlichen Bedürfnisse der Unternehmen zu ermitteln – fehlt Geld, Personal oder Daten? Die anschließenden Dienstleistungen sollen gezielter sein.

Dies zeigt, dass die lokalen Regierungen bei der Umsetzung von AI von einer „administrativen Förderung“ zu einer „dienstorientierten Unterstützung“ übergegangen sind.

---

Was fordern die Unternehmen? Die „vier größten Hindernisse“ bei der Umsetzung von AI

Diese Informationen stammen von fünf führenden Unternehmen (Liantai Technology, Aerospace Precision, Jiaqiang Intelligence usw.). Sie berichten nicht nur über die Vorteile von AI, sondern auch über die Schwierigkeiten bei der Umsetzung.

Die Unternehmen sehen vier gemeinsame Herausforderungen:

1. Rechenleistungssicherstellung (zu teuer/ungegenwärtig):

  • *Einfache Erklärung:* Die Entwicklung eines industriellen AI-Modells erfordert viel Rechenleistung. Für kleine und mittlere Fertigungsunternehmen ist das eine große Ausgabe; außerdem ist die Rechenleistung oft knapp und muss erst beschafft werden.

2. Datenfreigabe (zu riskant/unkenntnisreich):

  • *Einfache Erklärung:* AI benötigt Daten – viele Fabriken verfügen über Produktionsdaten, diese sind jedoch in verschiedenen Systemen gespeichert und in unterschiedlichen Formaten. Zudem befürchten Unternehmen Datenverluste und zögern, Daten zu teilen. Ohne hochwertige Daten funktioniert AI nicht.

3. Abstimmung zwischen Angebot und Nachfrage (Mangel an Personal/Technik):

  • *Einfache Erklärung:* Fabriken wissen, dass sie AI benötigen, wissen aber nicht, wen sie dafür kontaktieren sollen. AI-Unternehmen verstehen die Produktionsprozesse der Fabriken nicht, und Fabrikmitarbeiter kennen sich nicht mit AI aus. Dies führt oft zu Misserfolgen.

4. Personalgewinnung und -bindung (Mangel an Fachkräften):

  • *Einfache Erklärung:* Es mangelt an Fachkräften, die sowohl über Fertigungs- als auch über AI-Kenntnisse verfügen. Die Gehälter in Fabriken sind oft niedriger als in Internetunternehmen, was die Rekrutierung und Bindung von Talenten erschwert.

Tiefere Analyse:

Diese vier Punkte sind die Hauptprobleme bei der Digitalisierung der Fertigungsindustrie:

  • Rechenleistung ist ein Kostenproblem;
  • Daten sind ein Asset-Problem;
  • Abstimmung zwischen Angebot und Nachfrage ist ein ökologisches Problem;
  • Personal ist ein zentrales Ressourcenproblem.

Die Projektgruppe dokumentiert diese Probleme, und die zukünftige „Karte“ wird Lösungen oder Empfehlungen für Dienstleister bieten – das ist der eigentliche Wert der Karte.

---

Was erwartet die Zukunft? Wem soll das „Songjiang-Modell“ übertragen werden?

Die Nachricht erwähnt außerdem das „Songjiang-Modell“ und die Zusammenarbeit im Yangtze-Delta-Gebiet. Songjiang soll nicht nur ein isolierter Punkt bleiben, sondern zu einem Beispiel für die gesamte Region werden:

1. Klare technische Richtung: In Zukunft wird Songjiang sich auf Intelligente Rechenchips, digitale Zwillinge, 6G und Satelliten sowie AI konzentrieren.

  • *Einfache Erklärung:* Digitale Zwillinge sind virtuelle Nachbildungen von Fabriken, die in der Praxis getestet und anschließend in der realen Welt eingesetzt werden können. 6G und Satelliten ermöglichen eine stabile, schnelle Datenübertragung – sogar die Fernsteuerung von Fabriken ist möglich.

2 Regionale Zusammenarbeit: Unterstützung durch die neun Städte des G60-Kreativtechnologiekorridors.

  • *Einfache Erklärung:* Shanghai Songjiang führt Forschung und Entwicklung sowie die Hochtechnologieherstellung durch, während umliegende Städte wie Jiaxing, Huzhou und Suzhou Unterstützung und Produktionskapazitäten bieten. Gemeinsam bilden sie eine starke Einheit.

3 Endziel: Die Schaffung eines „Industriehochlands für die integrierte Entwicklung von KI und Hochtechnologieherstellung“.

Fazit und Ausblick:

Dieses Symposium ist zwar zunächst eine Untersuchung, spiegelt aber tatsächlich die Intelligentisierung der chinesischen Fertigungsindustrie wider.

  • Für Unternehmen: AI ist keine zusätzliche Option mehr, sondern eine notwendige Maßnahme zur Kostensenkung und Effizienzsteigerung. Die Umsetzung ist jedoch schwierig und erfordert die Zusammenarbeit von Regierung, Dienstleistern und Fachkräften.
  • Für die Regierung: Die Rolle der Regierung ändert sich von einer „Verwalterin“ zu einer „Dienstleisterin“, die sich auf die Lösung von Schlüsselproblemen wie Rechenleistung, Daten und Personal konzentriert.
  • Für uns alle: Auch wenn wir keine Fabriken betreiben, bedeutet die Steigerung der Effizienz in der Hochtechnologieherstellung, dass wir in Zukunft günstigere, hochwertigere und schneller aktualisierte Autos, Handys und Haushaltsgeräte erhalten werden.

Zusammenfassung:

Durch dieses Symposium wird das verschwommene Konzept von „AI und Herstellung“ zu einer klaren, praktikablen „Bauplanung“. Diese „Bauplanung“ gehört nicht nur Songjiang, sondern wird auch die gesamte Yangtze-Delta-Region sowie die chinesische Fertigungsindustrie in eine intelligentere Zukunft führen.