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China’s Immobilienmarkt betritt die Ära der Bestandsverwaltung – Der Verkauf von Fertigimmobilien ist unaufhaltsam … Eine Übersicht der wichtigsten Punkte der Pressekonferenz des Ministeriums für Wohnungsbau und Stadtentwicklung

原文:我国房地产进入存量时代,现房销售是大势所趋……住建部发布会要点速览

Abschied von dem massiven Bauen – Häuser werden zu „Bestandsvermögen“: Fünf Schlüsselsignale der neuen Wohnungsbaupolitik für den „15. Fünfjahresplan“

Liebe Freunde, guten Tag. Ich bin euer Finanzbeobachter.

Am 18. September hielt das Staatsbüro für Nachrichtenverbreitung eine sehr wichtige Pressekonferenz ab, deren Thema war, wie im Zeitraum des „15. Fünfjahresplans“ (2026–2030) Wohnen und städtische Entwicklung gestaltet werden sollen. Viele Menschen reagieren auf Begriffe wie „15. Fünfjahresplan“ und „hochwertige Entwicklung“ mit der Frage: „Was hat das mit mir zu tun? Ich baue schließlich keine Gebäude.“

Tatsächlich enthält diese Pressekonferenz eine große Menge an Informationen, die direkt darauf abzielt, zu beeinflussen, wie wertvoll eure Häuser sind, ob ihr beim Kauf von Häusern auf Probleme stoßt oder ob ihr euer Bausparvermögen (Gefährdungssparvermögen) effektiver nutzen könnt – und sogar, ob die Arbeitsplätze von Bauarbeitern gesichert sind.

Kurz gesagt: Die Spielregeln im chinesischen Immobilienwesen und der Stadtentwicklung verändern sich grundlegend. Früher ging es darum, wer am schnellsten und am meisten baut; in Zukunft wird es darauf ankommen, wer am besten verwaltet und die beste Qualität bietet.

Unterhalb zerlege ich den Kerninhalt der Pressekonferenz in fünf Aspekte und erkläre sie euch in einfachen Worten.

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Erstes: Städte werden nicht mehr „ausgedehnt“, die Ära der „Zweitwagen“ beginnt

**Kerninterpretation: Die Ära des Wachstums ist vorbei, die Ära des Bestands beginnt**

In den letzten Jahrzehnten haben sich unsere Städte wie aufgeblasene Ballons immer weiter vergrößert – durch den Bau von Straßen, Gebäuden und neuen Stadtteilen. Doch das Wohnungsbauministerium hat klar gemacht: Dieses Modell ist vorbei.

1. Wie werden sich die Städte verändern?

Früher standen 30 Prozent des Aufwands beim Bauen und 70 Prozent beim Management; heute ist es genau umgekehrt. Das Grundgerüst der Städte ist bereits vorhanden, und der Fokus liegt darauf, die bestehenden Städte gut zu verwalten. Zum Beispiel: Funktionieren die Abwasserkanäle? Leuchten die Straßenlaternen? Funktioniert das intelligente Verkehrssystem? Die Bedeutung der Stadtverwaltung hat stark zugenommen.

2. Wie werden sich die Häuser verändern?

Dies ist das wichtigste Signal: Das Immobilienwesen ist in die Ära des Bestands eingetreten.

  • Die Angebots-Nachfrage-Beziehung hat sich geändert: Früher war es einfach, ein Haus zu verkaufen; heute gibt es zu viele Häuser und zu wenige Käufer (oder die Nachfrage hat sich verändert).
  • Der Schwerpunkt der Transaktionen verlagert sich: Der Markt für Neubauten ist nicht mehr der Hauptmarkt – der Markt für Gebrauchtwaren wird zum Hauptkampfgebiet. Wenn ihr ein Haus kauft, werdet ihr wahrscheinlich ein Haus kaufen, in dem bereits andere gelebt haben, oder ihr tauscht in einer bereits ausgereiften und gut ausgestatteten Gemeinde.
  • Auswirkungen auf die Bürger: Wenn ihr darauf hofft, ein neues Haus zu kaufen und dann mitzuerleben, wie sich die Immobilienpreise verdoppeln, wird dies in der Ära des Bestands kaum funktionieren. Der Wert eines Hauses hängt mehr von seiner Wohnqualität, der Lage und den Dienstleistungen ab – und nicht nur davon, ob es neu ist.

Zusammenfassung: Die Städte konzentrieren sich nicht mehr auf das schnelle Wachstum, sondern auf die Verbesserung der inneren Strukturen; Häuser werden von „Investitionsobjekten“ zu „Verbrauchsgütern“ und „Wertspeichermitteln“.

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Zweites: Der Kauf von Häusern wird nicht mehr „wie das Öffnen einer Blindbox“ sein – der Verkauf von Fertighäusern ist der Trend

**Kerninterpretation: Bezahlung bei Übergabe – das Risiko von unvollendeten Projekten wird vermieden**

Das ist das, was die Bürger am meisten interessiert. Früher war der Kauf von Bauprojekten, die noch nicht fertiggestellt waren, wie das Öffnen einer Blindbox: Man zahlt das Geld, aber das Haus ist noch nicht da – und wenn der Entwickler in finanzielle Schwierigkeiten gerät, steht man vor dem Albtraum eines unvollendeten Gebäudes.

Das Wohnungsbauministerium ist sich hier sehr eindeutig: Der Verkauf von Fertighäusern ist der Trend.

1. Was bedeutet das?

Das Haus ist bereits fertiggestellt; ihr könnt es euch ansehen, es ist kein Modell oder ein Renderbild. Wenn es euch gefällt, unterschreibt ihr den Vertrag, zahlt und nehmt den Schlüssel entgegen – ihr bekommt genau das, was ihr seht.

2. Warum wird das jetzt gefördert?

  • Risikovorsorge: Es löst das Problem der unvollendeten Projekte grundlegend. Was ihr seht, ist das, was ihr bekommt; es ist schwierig für den Entwickler, einfach wegzulaufen, denn das Haus steht bereits da.
  • Datenunterstützung: Statistiken zeigen, dass der Anteil des Verkaufs von Fertighäusern stetig steigt – das zeigt, dass der Markt diese Art von Verkauf bevorzugt.

3. Vorteile für Käufer:

  • Sicherheit: Ihr müsst nicht ständig auf der Baustelle sein und für Verzögerungen bei der Übergabe fürchten.
  • Transparenz: Die Qualität des Hauses, die Raumaufteilung, die Belichtung und die Lärmbelastung können vor Ort überprüft werden; wenn es euch nicht gefällt, könnt ihr es nicht kaufen.
  • Übergangsregelungen: Obwohl der Verkauf von Fertighäusern gefördert wird, wird das Vorverkaufsmodell kurzfristig nicht vollständig abgeschafft. Für Projekte, die noch im Vorverkauf sind, wird der Staat die Überwachung der Vorverkaufsfonds verstärken, um sicherzustellen, dass euer Geld nur für den Bau des Gebäudes verwendet wird und nicht von den Entwicklern anderweitig eingesetzt wird.

Zusammenfassung: Der Kauf von Häusern wird nicht mehr auf Glücksspiel basieren; das Risiko von unvollendeten Projekten wird systematisch vermieden.

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Drittes: Das Bausparvermögen ist nicht mehr „totes Geld“ – auch Selbstständige können es nutzen

**Kerninterpretation: Der Kreis der Nutzer wird erweitert, um mehr Menschen von den Vorteilen des Bausparvermögens zu profitieren**

Viele Menschen beschweren sich, dass sie ihr Bausparvermögen nicht nutzen können oder dass sie es nicht haben, weil sie keinen festen Job haben. Die Pressekonferenz hat zwei wichtige Richtungen vorgeschlagen:

1. Wer kann es nutzen? Der Kreis der Nutzer wird erweitert.

Früher war das Bausparvermögen hauptsächlich für Personen mit fester Anstellung und Arbeitsvertrag vorgesehen. Doch die Arbeitsformen haben sich verändert – viele Menschen sind Selbstständige, Freiberufler oder Teilzeitangestellte (z. B. Aushilfskräfte, Lieferanten, Fahrdienstfahrer).

Neue Regelungen: Während des „15. Fünfjahresplans“ wird es Selbstständigen ermöglicht, freiwillig Bausparbeiträge einzuzahlen.

Bedeutung: Das bedeutet, dass auch Personen ohne traditionellen Arbeitgeber in der Lage sind, mit Bausparbeiträgen günstige Kredite für den Hauskauf zu erhalten oder das Geld für Miete oder Renovierungen zu verwenden. Dies erhöht die Gleichberechtigung des Sozialversicherungssystems.

2. Sicherheit des Geldes: Das Bausparvermögen ist das Geld, das ihr hart verdient habt; es sollte nicht missbraucht oder verloren gehen.

Neue Regelungen: Die Regeln werden verschärft, die Verwaltung verbessert und die Überwachungsmittel erweitert.

Bedeutung: So wird sichergestellt, dass euer Geld sicher ist und wirklich zu euren Zwecken verwendet wird – und nicht von bestimmten Institutionen missbraucht wird.

Zusammenfassung: Das Bausparvermögen wird von einer „Unternehmensleistung“ zu einem „persönlichen Vermögenswert“; auch Selbstständige können von günstigen Krediten profitieren, und die Sicherheit des Geldes wird gestärkt.

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Viertes: Die Bauindustrie verabschiedet sich von „billigem Wettbewerb“ – sowohl Arbeiter als auch Unternehmer müssen auf Qualität setzen

**Kerninterpretation: Unrechtmäßigkeiten werden beseitigt; die Branche wechselt von Preiswettbewerb zu Qualitätswettbewerb**

Die Bauindustrie ist eine arbeitsintensive Branche, die stark von „Intrigen“ betroffen ist. Früher senkten viele Bauunternehmen die Preise, um Aufträge zu gewinnen – mit dem Ergebnis, dass sie Materialien einsparten, die Löhne der Arbeiter nicht zahlten und die Bauqualität schlecht war.

Das Wohnungsbauministerium wird dies nun ernst nehmen:

1. Beseitigung von zwei Problemen: Unrechtmäßigkeiten bei der Ausschreibung und die Verzögerung von Zahlungen für Bauleistungen.

  • Ausschreibungsprobleme: Früher gab es Bestechung und Vetternwirtschaft; in Zukunft wird der Markt gerechter gestaltet, damit nur wirklich fähige Unternehmen Aufträge erhalten.
  • Zahlungsprobleme: Dies ist die Ursache für die Schwierigkeiten der Bauarbeiter, ihre Löhne zu erhalten. Der Staat wird dies stark bekämpfen, um die Rechte der Arbeiter zu schützen.

2. Abschied vom „Intrigen-Wettbewerb“:

  • Früher: Es ging um Größe und Preis; wer billigste Angebote machte, gewann den Auftrag – mit dem Ergebnis, dass die Gewinne in der gesamten Branche sehr niedrig waren und nur durch den Verzicht auf Qualität und die Unterdrückung der Arbeiterarbeiterhaltung aufrechterhalten werden konnten.
  • Zukunft: Es geht um Qualität und Leistungsfähigkeit; nur Unternehmen mit guter Technologie, starkem Management und guter Reputation werden überleben.

3. Auswirkungen auf die Beschäftigten:

  • Für die Bauarbeiter: Die Probleme mit der Lohnzahlung könnten gelöst werden; die Arbeitsbedingungen könnten sicherer werden (durch strengere Überwachung).
  • Für die Bauunternehmen: Sie müssen ihre Technologie verbessern und sich nicht mehr auf „Beziehungen“ und niedrige Preise verlassen.

Zusammenfassung: Die Bauindustrie muss sich verändern; nur Unternehmen, die qualitativ hochwertige Arbeit leisten, werden überleben und respektiert werden.

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Fünftes: „Chinesische Baukunst“ geht global – von „Arbeitsservice“ zu „Standardexport”

**Kerninterpretation: Unterstützung für Unternehmen, um auf dem internationalen Markt Fuß zu fassen und internationale Marken aufzubauen**

Neben den inländischen Projekten hat das Wohnungsbauministerium auch einen weiteren wichtigen Punkt erwähnt: Die Unterstützung für chinesische Unternehmen beim Auslandsgeschäft.

1. Vom „Arbeitskräfteexport“ zum „Markenexport“: Früher exportierten chinesische Unternehmen hauptsächlich Arbeitskräfte und bauten Gebäude – und verdienten damit hart verdientes Geld.

Neue Regelungen: Es wird gefördert, dass chinesische Unternehmen ihre Geschäftsfelder auf wertschöpfendere Bereiche ausweiten, wie Design, Finanzierung, Betrieb und die Bereitstellung chinesischer Technologiestandards und Managementsysteme.

2 Politische Unterstützung: Der Staat bietet Unterstützung in Form von Finanzmitteln, juristischer Beratung und Risikoprävention.

3 Indirekte Vorteile für die Bürger: Obwohl dies eine makroökonomische Maßnahme ist, bedeutet es, dass die Wettbewerbsfähigkeit der chinesischen Bauindustrie gestärkt wird, was mehr hochwertige Arbeitsplätze schafft und das Image von „Chinesischer Produktion“ weltweit verbessert.

Zusammenfassung: Chinesische Bauunternehmen sollen sich von „internationalen Auftragnehmern“ zu „internationalen Marktführern“ entwickeln, die mit Technologie und Markenwert Geld verdienen – und nicht nur mit körperlicher Arbeit.

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Fazit: Drei Ratschläge für die Bürger

1. Ändert eure Einstellung zum Hauskauf: Rechnet nicht mehr mit starken Preisanstiegen. In der Ära des Bestands geht es darum, komfortabel zu wohnen und das Vermögen zu schützen. Wählt lieber Fertighäuser oder Projekte mit strenger Geldüberwachung und konzentriert euch auf die Wohnqualität und die Gemeindedienstleistungen, anstatt nur auf die Lage und Spekulationen.

2. Achtet auf die neuen Bausparvermögensregelungen: Wenn ihr Selbstständige oder Einzelunternehmer seid, informiert euch, ob es in eurer Region Möglichkeiten zum freiwilligen Einzahlung gibt. Das kann euch viel Geld sparen.

3. Seht die Branchentrends klar: Wenn ihr in der Bauindustrie arbeitet, verbessert eure Fähigkeiten und passt euch an die Trends der Digitalisierung und Nachhaltigkeit an. Wenn ihr in verwandte Bereiche investiert, vermeidet Unternehmen mit unethischem Wettbewerb und schlechter Verwaltung und wählt stattdessen führende, regulierte Unternehmen.

Diese Pressekonferenz markiert einen klaren Wandel in der chinesischen Wohnungsbaupolitik von schnellem Wachstum hin zu hochwertiger Entwicklung. Für die Bürger bedeutet dies eine sicherere Umgebung beim Hauskauf, eine gerechtere Sozialversicherung und einen geregelten Markt. Wenn ihr diese Punkte versteht, versteht ihr auch die zukünftigen Entwicklungen im Wohnwesen.