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Deutscher Titel: Roboterhersteller beschleunigen die Ausstattung mit „Gehirnen“ und erkunden neue Anwendungsbereiche für Wachstumspotenziale

原文:机器人本体厂商加速补“大脑”,探索新场景增量空间

Roboter entwickeln auch ein „Gehirn“ – Songyan Power betritt den Markt der körperlichen Intelligenz: Ein Spiel um „Gehirn“ und „Körper“

Hallo zusammen, ich bin euer Finanzjournalist. Heute sprechen wir über eine sehr wichtige, aber für die meisten Menschen vielleicht etwas abstrakte Entwicklung in der Roboterindustrie: Roboter fangen an, ein „Gehirn“ zu entwickeln.

Kürzlich hat das Unternehmen Songyan Power eine große Ankündigung gemacht. Dieses Unternehmen ist vielen vielleicht bekannt – es wurde berühmt durch humanoide Roboter, die Marathons laufen, bei der chinesischen Neujahrsfeier auftraten und durch die Mitwirkung von Cai Ming in Sketchen. Dieses Mal zeigt es jedoch nicht nur den „Körper“ des Roboters, sondern kündigt die Einführung seiner eigenen „Intelligenztechnologie“ an – die allgemeine körperliche Intelligenzmarke Scalabot sowie eine Reihe von Modellen.

Was bedeutet das? Es markiert den Übergang der Roboterindustrie von einem Wettbewerb um die „Muskelkraft“ (Hardwareherstellung) zu einem Wettbewerb um die „Intelligenz“ (Softwarealgorithmen).

Ich werde diese Nachricht in fünf Punkte aufteilen, um euch zu erklären, was dahinter steckt und welche Auswirkungen dies auf unser zukünftiges Leben haben könnte.

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1. Vom „Muskelzeigen“ zum „Gehirnentwickeln“ – Warum jetzt der richtige Zeitpunkt?

Viele fragen sich: War Songyan Power nicht schon früher erfolgreich? Warum fängt es erst jetzt mit der Entwicklung von „Gehirnstechnologien“ an? Ist das nicht zu spät?

Eigentlich ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt.

  • Frühere Schwächen: Songyan Power war stark im Bereich der Roboterhardware. Der Gründer, Jiang Zheyuan, sagte, dass die Bewegungssteuerung der Roboter im Jahr 2023 noch nicht ausreichend war und es sogar schwierig war, sie in Massen herzustellen. Nach einigen Jahren Entwicklung können sie nun Roboter zu geringen Kosten und mit hoher Zuverlässigkeit herstellen. Der „Körper“ des Roboters ist also bereit – aber das „Gehirn“ fehlt noch. Das ist wie ein geschickter Kampfkünstler, der nur boxen kann, aber keine Strategien entwickeln kann.
  • „Konvergenzphase“ der Branche: Letztes Jahr war das Team noch unsicher, in welche Richtung es gehen soll. In diesem Jahr hat sich jedoch der Weg der Branche klargestellt, insbesondere auf den Gebieten VLA (Vision-Sprache-Bewegungsmodell) und Weltmodell.
  • Fazit: Zuvor fehlte sowohl eine gute Hardware als auch eine klare Ausrichtung; jetzt ist der „Körper“ bereit und die Branche hat eine klare Richtung gefunden. Nur wenn man jetzt das „Gehirn“ ergänzt, kann der Vorteil der Hardware wirklich in Wettbewerbsfähigkeit umgewandelt werden. Andernfalls könnte das Unternehmen von Konkurrenten mit einer Kombination aus Hardware und Software überholt werden.

2. Hardware ist nicht mehr knapp – der Wettbewerb konzentriert sich auf die „Intelligenz“

Eine wichtige Botschaft aus dieser Nachricht: Die Barrieren für Hardware sinken, die Barrieren für Software steigen.

  • Hardware-Wettbewerb: In China gibt es viele Unternehmen, die Roboterhardware herstellen. Es ist nicht schwierig, Bildschirme, Batterien und Chips zu beschaffen und sie zusammenzusetzen. Auch Jiang Zheyuan räumt ein, dass die Barrieren für Hardware selbst nicht mehr so hoch sind.
  • Software bestimmt den Wert: Früher ging es darum, wer am schnellsten läuft oder am höchsten springt; heute geht es darum, wer „intelligenter“ ist. Wer die Befehle von Menschen verstehen und in komplexen Umgebungen arbeiten kann, hat einen echten Wettbewerbsvorteil.
  • Strategie von Songyan Power: Sie erkannten, dass es nicht ausreicht, nur Hardware an Forschungseinrichtungen (B2B) und Kinderspielzeuge (C2C wie „Xiaobumi“) zu verkaufen – der Markt ist begrenzt. Um viel Geld zu verdienen, müssen Roboter allgemeine Intelligenz besitzen, um in verschiedenen Situationen arbeiten zu können. Daher war die Investition in ein Team für körperliche Intelligenzmodelle eine notwendige Entscheidung.

3. Das größte Problem: Warum sind Roboter noch so „dumm“? – Es fehlen Daten

Vielleicht denkt ihr, dass moderne AI-Chatsbots schon ziemlich intelligent sind – warum sind Roboter dann noch so ungeschickt?

Der Grund ist einfach: Es fehlen Daten.

  • Was bedeutet „Generalisierung“? Kurz gesagt: Ob ein Roboter in jeder unbekannten Umgebung arbeiten kann. Wenn ihr einem Roboter beispielsweise beauftragt, die Kleidung zu falten, lernt er das vielleicht zu Hause. Aber in einem fremden Haus mit anderem Tisch, anderen Kleidern und anderem Licht – kann er das dann immer noch? Wenn nicht, dann fehlt ihm Generalisierungsfähigkeit.
  • Woher kommen die Daten? Zum Trainieren von Chat-AI werden riesige Mengen an Textdaten aus dem Internet verwendet. Zum Trainieren von Robotern benötigt man jedoch physische Interaktionsdaten aus der realen Welt – wie Hände greifen, Füße treten und Objekte sich verformen. Solche Daten sind im Internet nicht erhältlich; sie müssen durch die Arbeit des Roboters in der realen Welt erzeugt werden.
  • Lösung von Songyan Power: Sie planen, Roboter in Haushalte zu schicken, um Daten zu sammeln. Das dient nicht sofort dem Profit, sondern dem „Füttern“ der Modelle. Roboter arbeiten -> Daten werden erzeugt -> Modelle werden intelligenter -> Roboter können schwierigere Aufgaben übernehmen -> mehr Daten werden erzeugt. Das ist ein Datenschleifen.

4. Der Haushalt als „Goldmine“: 2029 könnten Roboter in euren Haushalten arbeiten

Warum hat Songyan Power den Haushalt als ersten großen Datensammelbereich ausgewählt?

  • Komplexe Umgebung, wertvolle Daten: Die häusliche Umgebung ist die chaotischste und unvorhersehbarste. Dort gibt es Kinder, Haustiere und verschiedene Gegenstände. Wenn Roboter dort funktionieren, wird es einfacher sein, sie in Fabriken oder Einkaufszentren einzusetzen. Die Daten aus dem Haushalt sind daher besonders wertvoll für die Verbesserung der Roboterintelligenz.
  • Große Marktpotenzial: Jiang Zheyuan schätzt, dass Roboter 2029 tatsächlich in Haushalte eintreten und Hausarbeiten übernehmen könnten. Dieser Markt ist viel größer als der derzeitige Forschungs- und Bildungssektor.
  • Wie funktioniert das genau? Zuerst werden sie nicht sofort einen allround-fähigen Roboter verkaufen. Zunächst werden Hunderte oder sogar Tausende Roboter in Haushalte geschickt, um Daten zu sammeln und Modelle zu testen. Diese Roboter sind vielleicht noch nicht vollständig intelligent, aber sie lernen in der realen Welt.
  • Hinweis: Es gibt jedoch Risiken: Wie werden Privatsphäre und Sicherheitsprobleme gelöst? Sind die Nutzer bereit, einen „dummen“ Roboter in ihr Zuhause zu lassen? Das ist eine Vertrauensfrage, der Songyan Power begegnen muss.

5. Zukunftsaussichten: Vom „Spielzeug“ zur „Arbeitskraft“

Schließlich schauen wir uns Songyans aktuelle Geschäftsaktivitäten und zukünftige Entwicklungen an.

  • Womit verdienen sie derzeit Geld?
  • B2B (Unternehmen/Forschung): Sie verkaufen Roboter an Universitäten und Forschungseinrichtungen – das ist der größte Teil ihres Umsatzes.
  • C2C (Verbraucher): Sie verkaufen Kinderspielzeuge wie „Xiaobumi“; das ist der Hauptverkaufsträger.
  • Probleme: Beide Märkte sind relativ begrenzt. Der Forschungs- und Bildungssektor ist klein, der Markt für Kinderspielzeuge ist wenig profitabel.
  • Wie werden sie in Zukunft Geld verdienen?
  • Haushaltsdienste: Das ist der größte Wachstumsmarkt. Sobald Roboter zuverlässig Hausarbeiten erledigen können, könnte der Marktwert in die Billionen gehen.
  • Dienstleistungen: Beispielsweise in Hotels, Restaurants und Einkaufszentren. Jiang Zheyuan betont jedoch, dass Industrie- und Geschäftsumgebungen hohe Anforderungen an Präzision und Stabilität haben. Daher müssen sie zuerst in Haushalten, wo die Fehlertoleranz relativ hoch ist, ihre Modelle verbessern, bevor sie in den Geschäftsbereich expandieren.

Zusammenfassung:

Die Einführung der körperlichen Intelligenzmodelle durch Songyan Power ist keine einfache Technologieupgradierung, sondern eine strategische Transformation. Das Unternehmen verwandelt sich von einem Hardwarehersteller in einen Intelligentserviceanbieter, der Hardware und Software kombiniert.

  • Für die Branche: Es markiert den Beginn einer neuen Phase des Wettbewerbs, bei dem es um Algorithmen und Daten geht.
  • Für die Verbraucher: Kurzfristig werdet ihr vielleicht noch viele „ungeschickte“ Roboter in euren Haushalten sehen; langfristig könnten wir um das Jahr 2029 tatsächlich einen Roboter haben, der uns bei Hausarbeiten hilft.

Ein Fazit: Der „Körper“ ist bereit – jetzt muss auch das „Gehirn“ entwickelt werden. Es bleibt zu sehen, wer in der realen Welt länger überleben und schneller lernen kann.