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Die Nummer-eins-Öffentliche Universität der USA – 2300 Professoren sind verärgert…

原文:全美第一公立大学,2300名教授急了…

Die „Demütigende“ Wendung der Kalifornischen Universitäten: Die Rückkehr der Standardprüfungen – eine Warnung für alle Bewerber

Hallo zusammen, ich bin euer Finanzjournalist und Wirtschaftswissenschaftler. Heute sprechen wir nicht über eine langweilige Börsenmeldung, sondern über eine bedeutende „Politikwende“ im amerikanischen Hochschulwesen.

Kurz gesagt: Das führende öffentliche Universitätssystem der USA – die Kalifornischen Universitäten (UC) – erwägt die Wiedereinführung der zuvor abgeschafften Standardprüfungen SAT/ACT.

Es geht nicht nur darum, ob man diese Prüfungen ablegt oder nicht, sondern dahinter steht ein intensiver Wettstreit um Bildungsgerechtigkeit und die Auswahl von Eliten. Für Bewerber aus aller Welt – insbesondere aus China – bedeutet dies, ihre Strategien erneut zu überdenken.

Im Folgenden werde ich diesen komplexen Prozess in fünf wesentliche Aspekte aufteilen, damit ihr die „Wende zur Rückkehr der Standardprüfungen“ vollständig verstehen könnt.

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Aspekt 1: Die dramatische Wendung – von der einstigen einstimmigen Entscheidung zur kollektiven Reue

Wenn wir sechs Jahre zurückgehen (2020), beschloss der Vorstand der Kalifornischen Universitäten einst einstimmig (23:0), die Anforderungen an Standardprüfungen für Bewerber abzuschaffen (sogenannte „Test Blind“-Politik). Die Begründung war klar: Für Bildungsgerechtigkeit, um zu verhindern, dass Minderheiten und Neueinwanderer aufgrund mangelnder Vorbereitungsmöglichkeiten von der Aufnahme ausgeschlossen werden.

Doch im Jahr 2024 kam es zu einer dramatischen Wendung:

1. Die „Rettungsbriefe“ der Professoren

Im Juni dieses Jahres schrieben mehr als 2300 Naturwissenschafts- und Ingenieurwissenschaftsprofessoren einen offenen Brief und forderten, dass Bewerber für STEM-Fächer ab der Bewerbungsaison 2027 ihre SAT/ACT-Ergebnisse in Mathematik einreichen müssen. Fast 900 Geisteswissenschaftsprofessoren unterstützten diese Forderung ebenfalls und forderten die Wiedereinführung auch der Teile für Lesen und Sprache.

  • Kernproblem: Die Professoren stellten fest, dass das akademische Niveau der Neulinge nach dem Eintritt in die Universität stark abgenommen hatte. Ein Bericht der UCSD (University of California, San Diego) zeigte, dass die Mathematikkenntnisse von Neulingen, deren Niveau unter dem Highschool-Niveau lag, innerhalb von fünf Jahren um fast das Dreifache gestiegen waren. Ein Professor bemerkte sogar: „Einige Neulinge können nicht einmal Grundrechen aus der Mittelschule.“

2. Die „offene Reue“ des Vorstands

Auf einer kürzlichen Sitzung des Vorstands der Kalifornischen Universitäten gestand ein Vorstandsmitglied, das damals für die Abschaffung der SAT gestimmt hatte: „Ich bereue meine Entscheidung.“

  • Aktuelle Situation: Obwohl der Vorstand noch keine endgültige Entscheidung getroffen hat (Ergebnis wird voraussichtlich bis Juni 2027 bekannt gegeben), ist die Richtung klar – die Wiedereinführung der Standardprüfungen hat sich durchgesetzt. Die Top-20-Universitäten haben ihre ursprünglichen „optionalen“ Angebote zurückgenommen.

Interpretation:

Stellen Sie sich vor, ein Restaurant würde das „Probieren“ der Speisen abschaffen, nur um allen Gästen entgegenzukommen – doch viele Gäste können die schwierigen Gerichte nicht essen, was zu Problemen für Küche und Gäste führt. Jetzt erkennt der Restaurantbesitzer (der Vorstand) genauso wie die Köche, dass die ursprüngliche Absicht zwar gut war, aber das Ergebnis zu einem starken Rückgang der Servicequalität (Akademischen Niveaus) führte.

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Aspekt 2: Die Doppelgabel der Gerechtigkeit – Hat die Abschaffung der Standardprüfungen wirklich den unteren Schichten geholfen?

Die Hauptbegründung für die Abschaffung der Standardprüfungen war Gerechtigkeit: Kinder aus reichen Familien konnten sich Privatlehrer leisten und mehrmals die Prüfungen absolvieren, um hohe Punktzahlen zu erreichen, während Kinder aus armen Familien dies nicht konnten. Die Abschaffung sollte den unteren Schichten somit eine Chance geben.

Die Realität ist jedoch hart:

Ohne diese Prüfungen entstand eine neue Ungerechtigkeit:

1. „Weiche Fähigkeiten“ werden zum Spiel der Reichen

Was bewerten die Universitäten nun? Aktivitäten, Empfehlungsschreiben und Bewerbungsschriften.

  • Kinder aus reichen Familien: Sie können in Afrika wohltätig arbeiten, in Spitzenlaboratorien forschen oder professionelle Berater engagieren, um ihre Bewerbungsschriften zu optimieren.
  • Kinder aus armen Familien: Sie arbeiten vielleicht bereits, um ihren Lebensunterhalt zu verdienen und sprechen nicht einmal fließend Englisch – woher sollen sie die Zeit für solche „hohen“ Aktivitäten nehmen?
  • Ergebnis: Die Standardprüfungen waren ein relativer Maßstab für Gerechtigkeit; hohe Punktzahlen ermöglichten es auch Schülern aus durchschnittlichen Mittelschulen, ihre akademischen Fähigkeiten zu zeigen. Jetzt, da diese Prüfungen weg sind, rückt der Fokus auf „weiche Fähigkeiten“ ab, die stark von familiären Ressourcen abhängen, was die Klassenspaltung verstärkt.

2. Die Kontrolle über das GPA verliert

Ohne externe Prüfungen begannen die Highschool-GPAs in den USA stark anzusteigen.

  • Zahlen sprechen für sich: Laut ACT-Daten stieg der Durchschnitts-GPA von 3,22 auf 3,39 (2010–2021), und der Anteil der Schüler mit „A“ stieg von 46,8% auf 54,9%. Gleichzeitig sank der Durchschnitts-SAT-Score von 21,0 auf 20,3.
  • Beispiel UCSD: Schüler, die nach dem Universitätsaufenthalt noch Grundrechen aus der Mittelschule nachholen mussten, hatten im Highschool-Mathematik-GPA durchschnittlich 3,65.
  • Interpretation: Hohe GPAs bedeuten nicht unbedingt hohe Fähigkeiten – sie zeigen nur, dass die Lehrer nachsichtiger bewertet haben. Universitäten erhalten viele Bewerbungen mit „alle A“, können aber nicht mehr unterscheiden, wer wirklich gut ist und wer nur aus „schwachen“ Schulen stammt.

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Aspekt 3: Der Verlust der akademischen Grundlinien – Werden Universitäten zu „Nachhilfsklassen**?

Dies ist das größte Problem für die Hochschulen: Universitäten sind keine Highschools und auch keine Nachhilfsklassen. Was passiert, wenn viele Schüler mit schwacher akademischer Grundlage dazukommen?

1. Der Lehrbetrieb wird gestört

Professoren müssen nun Wochen damit verbringen, Grundrechen aus der Mittelschule nachzubilden, anstatt in ihrem ersten Studienjahr höhere Mathematik zu unterrichten. Dies verschwendet Zeit und schädigt die akademische Atmosphäre der Universität.

2. Das Studentenerlebnis verschlechtert sich

Viele Schüler, die an renommierten Universitäten aufgenommen werden, können ihre Hausaufgaben nicht erledigen, ihre Aufsätze nicht selbstständig verfassen und können dem Unterricht nicht folgen. Dies führt zu Stress und einer steigenden Abbrecherquote sowie zu einem schlechten Ruf der Universitäten.

3. Die Schwierigkeiten der Entscheidungsträger bei der Aufnahme

In der Zeit ohne Standardprüfungen standen die Entscheidungsträger vor einer Flut von Bewerbungen mit „alle A“. Es war schwierig, das wahre Niveau der Schüler einzuschätzen.

  • Vergleich: Früher konnte man anhand von Körpergröße und Gewicht (Standardprüfungen) das Ernährungszustand der Schüler abschätzen; heute sieht man nur die Kleidungsmarken (GPAs/Aktivitäten) und kann nicht mehr unterscheiden, wer wirklich gesund ist und wer nur gut gekleidet ist.

Interpretation:

Die Hauptaufgabe der Universitäten ist es, Talente auszubilden – nicht, eine „akademische Absicherung“ zu bieten. Wenn die akademischen Grundlinien verloren gehen, leiden alle Schüler darunter, einschließlich der wirklich talentierten.

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Aspekt 4: Die „unsichtbare Hürde“ für chinesische Bewerber – Die Standardprüfungen waren nie wirklich „optional“

Für chinesische Bewerber ist dieser Artikel eine wichtige Warnung: Lassen Sie sich nicht von der Angabe „Test Optional“ täuschen.

1. Die Besonderheit internationaler Schüler

Die GPA und Empfehlungsschreiben amerikanischer Schüler sind den Entscheidungsträgern bekannt; chinesische Schüler haben jedoch Probleme mit der Glaubwürdigkeit ihrer校内-Ergebnisse (z. B. durch überhöhte GPAs, unterschiedliche Bewertungskriterien). Daher sind Standardprüfungsergebnisse (SAT/ACT) die beste Möglichkeit, ihre akademischen Fähigkeiten zu beweisen.

2. Die Hürden steigen heimlich

Obwohl viele Universitäten behaupten, die Prüfungen seien „optional“, lügen die Aufnahmezahlen nicht:

  • 2012: Für eine Aufnahme in die Top 20 waren SAT-Ergebnisse von über 2200 (von 2400 Punkten), TOEFL-Ergebnisse von über 108 sowie die meisten „A“ in der Schule ausreichend.
  • Heute: Für eine Aufnahme in die Top 20 sind SAT-Ergebnisse von 1530–1550 (von 1600 Punkten) und TOEFL-Ergebnisse von über 115 sowie alle „A“ in der Schule erforderlich.
  • Fazit: Die besten Bewerber haben in der Regel hervorragende Standardprüfungsergebnisse. Ohne diese geben Sie einen wichtigen Wettbewerbsvorteil auf – es sei denn, Ihr Hintergrund (z. B. Forschungsergebnisse, Wettbewerbe) ist wirklich überzeugend.

3. Rat: Verlassen Sie sich nicht auf Glück – konzentrieren Sie sich auf Ihre akademischen Fähigkeiten

  • Geben Sie nicht auf: Rechnen Sie nicht damit, dass Sie mit Bewerbungsschriften und Aktivitäten „um die Ecke kommen“ können.
  • Erreichen Sie hohe Punktzahlen: Standardprüfungen sind nicht nur der Schlüssel zur Aufnahme, sondern auch eine Garantie für Ihre akademischen Fähigkeiten in den nächsten vier Jahren. Wenn Sie die Prüfungen nicht gut bestehen, wird das Leben an der Universität schwierig.
  • Strategie: Bestehen Sie die Prüfungen so schnell und so oft wie möglich mit den höchsten Punktzahlen. Sparen Sie Ihre Energie für differenzierte Bewerbungsschriften und Aktivitäten.

Interpretation:

Für chinesische Bewerber sind Standardprüfungen nicht „optional“, sondern „verpflichtend“. Sie sind Ihr „Ausweis“ für Ihre akademischen Fähigkeiten und der „Maßstab“ für den Wettbewerb gegenüber einheimischen Schülern.

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Aspekt 5: Die zukünftige Richtung – Zurück zu „harten Fähigkeiten“ – aber verlieren Sie nicht Ihre „Seele“

Der Artikel endet mit einigen tiefgründigen Ratschlägen, die wir ernst nehmen sollten:

1. Bildung kehrt zur Essenz zurück

Die amerikanische Bildungslandschaft bewegt sich von der Betonung von „weichen Fähigkeiten“ (z. B. Aktivitäten) zurück zu „harten Fähigkeiten“ (akademischen Können). Die Wiedereinführung der Standardprüfungen ist ein Zeichen dafür, dass Universitäten mehr Wert auf die grundlegenden akademischen Fähigkeiten der Schüler legen.

2. Wo liegt die Unterscheidung?

Da GPA, SAT und TOEFL nun zur „Standardausstattung“ gehören, wo liegt die wahre Unterscheidung?

  • Bewerbungsschriften: Passen Sie sie dem Stil der jeweiligen Universität an. Zum Beispiel legt die University of Chicago Wert auf Denkfähigkeit; einige Ivy-League-Universitäten legen Wert auf soziales Engagement.
  • Aktivitäten: Orientieren Sie sich an Empfehlungen wie denen des Harvard Graduate School of Education (Bericht „Turning the Tide“), die das Engagement für andere, die Gemeinschaft und das öffentliche Wohl fördern.
  • Kern: Strategie und Präsentation sind „Techniken“; akademische Kompetenz und persönliche Entwicklung sind der „Weg“.

3. Letzter Rat für Bewerber

  • Sicherstellen Sie sich eine solide Basis: Stellen Sie sicher, dass Ihre Standardprüfungsergebnisse auf einem hohen Niveau sind.
  • Verbessern Sie sich: Zeigen Sie in Ihren Bewerbungsschriften und Aktivitäten Verantwortungsbewusstsein, Dankbarkeit und die Fähigkeit, Gemeinschaftsprobleme zu lösen.
  • Haltung: Versuchen Sie nicht, durch Tricks zu gewinnen – konzentrieren Sie sich auf Ihre akademischen Fähigkeiten.

Interpretation:

Die zukünftige Bewerbung an amerikanischen Universitäten wird eine Prüfung sowohl Ihrer „harten“ als auch Ihrer „weichen“ Fähigkeiten sein. „Harte Fähigkeiten“ sind die Voraussetzung für die Aufnahme; „weiche Fähigkeiten“ sind ein Pluspunkt. Beides ist wichtig – aber „harte Fähigkeiten“ sind die Grundlage.

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Fazit

Die Überlegung der Kalifornischen Universitäten, die Standardprüfungen wieder einzuführen, ist keine einfache Politikänderung, sondern eine Reflexion und Korrektur der letzten Jahre des Experiments mit Bildungsgerechtigkeit.

  • Für amerikanische Schüler: Die Wiedereinführung der Standardprüfungen bedeutet, dass „überhöhte GPAs“ nicht mehr funktionieren und akademische Fähigkeiten wieder zur Kernkompetenz werden.
  • Für chinesische Bewerber: Standardprüfungen waren nie wirklich „optional“; sie sind weiterhin die beste Möglichkeit, Ihre akademischen Fähigkeiten zu beweisen.
  • Für alle Bewerber: Verlieren Sie sich nicht in „Packaging“ und „Geschichten“ – konzentrieren Sie sich auf die essentiellen akademischen Fähigkeiten, um langfristig erfolgreich zu sein.

Erinnern Sie sich an eines: Standardprüfungen sind das Maß für Ihre Grundlagen; Bewerbungsschriften sind das Bild Ihrer „Seele“. Ohne ein solches Maß kann das beste Bild nicht stehen bleiben.