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Haben Sie bemerkt, dass die Kapazität des Codex immer weniger ausreicht?

原文:有没有发现,Codex 的额度越来越不经用了

Zusammenfassung der Kerninhalte

Dieser Artikel enthüllt die grausame und versteckte Geschäftslogik hinter den aktuellen AI-Programmier-Abonnementdiensten (beispielsweise OpenAI Codex): Obwohl Sie eine „feste Monatsgebühr“ zahlen, wird die tatsächliche „Rechenleistung“ und die „Arbeitszeit“, die Sie erhalten, durch Modelleupgrades und Anpassungen der Gebührenregeln von den Anbietern heimlich reduziert.

Einfach ausgedrückt: Früher war das Abonnieren von Software wie das Kaufen eines „Buffets“ – solange man nicht verschwendet, konnte man so viel essen, wie man wollte. Heute ist es jedoch wie ein „zeitlich begrenztes und mengenbeschränktes Paket“. Zudem kann der „Restaurantbesitzer“ (der AI-Anbieter) jederzeit die Menge der einzelnen Gerichte verringern und weil neue Modelle mehr Rechenleistung benötigen, reicht das, was früher für eine Woche ausgereicht hat, jetzt vielleicht nur noch für eine halbe Woche. Noch schlimmer ist, dass diese Verringerungen meist nicht direkt auf der Rechnung aufgeführt werden, sondern in komplexen Algorithmen und verschwommenen Fortschrittsanzeigen versteckt sind, was dazu führt, dass die Nutzer unbemerkt mehr Geld ausgeben und sogar in die Situation geraten, dass sie mehr bezahlen müssen, um die gleiche Menge an Rechenleistung zu erhalten.

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Detaillierte Analyse: Warum werden Ihre AI-Abonnements immer „unzuverlässiger“?

Um Ihnen das Ganze vollständig zu erklären, zerlegen wir dieses Phänomen in die folgenden fünf Aspekte:

1. **Versteckte Verringerungen**: Die Modelle werden besser, aber Ihr Geld wird wertloser

Viele Nutzer stellen fest, dass sie für die gleiche Abonnementstufe immer weniger Rechenleistung haben als früher. Das ist keine Illusion, sondern eine Folge der „Rechenleistungsinflation“ durch die Weiterentwicklung der Modelle.

  • Frühere Logik: Alte Modelle (wie früheres GPT-4 oder Sol) verarbeiteten Aufgaben auf einfache Weise und benötigten weniger Ressourcen.
  • Heutige Logik: Neue Modelle (wie GPT-5.6 Sol oder Astra) sind zwar leistungsfähiger, aber auch aufwendiger in der Verarbeitung. Um genauere Antworten zu geben, führen sie längere Rechenprozesse durch und nutzen dabei viele verschiedene Tools. Das ist vergleichbar damit, dass ein Arbeiter von „direkter Arbeit“ zu „Vorplanung, Materialbeschaffung, Prototypenbau und Überarbeitung“ übergeht – jede dieser Schritte verbraucht mehr Ressourcen (Token).
  • Ergebnis: Offizielle Angaben wie eine „18-prozentige Verlängerung der Nutzungsdauer“ beziehen sich möglicherweise nur auf die Effizienz einzelner Aufgaben. Wenn man den gesamten Arbeitsablauf betrachtet, reicht die ursprünglich für eine Woche vorgesehene Menge an Ressourcen vielleicht nur noch für drei Tage aus. Das ist der Grund, warum Nutzer das Gefühl haben, dass die Menge an Rechenleistung gesunken ist – es ändert sich nicht die Zahl, sondern der Wert pro Einheit Ressource.

2. Gebührenverwirrung: Die „Prozentsätze“, die Sie sehen, sind in Wirklichkeit das „Blackbox-System“ der Anbieter

Der Artikel weist auf ein wichtiges Problem hin: Nutzer können nicht genau erkennen, wie viel Geld sie tatsächlich ausgegeben haben, sondern nur einen verschwommenen Fortschrittsindikator sehen.

  • Täuschung durch Fortschrittsanzeigen: Anbieter wie OpenAI zeigen nur den „Verbrauch in Prozent“, ohne anzugeben, wie viele Token verwendet wurden oder wie viel Geld das entspricht. Das ist wie ein Tankanzeiger an einer Tankstelle, der nur anzeigt, dass noch die Hälfte des Tanks vorhanden ist, ohne zu sagen, ob es sich um Benzin der Sorte 92 oder 98 handelt – oder ob der Tank vielleicht heimlich verkleinert wurde.
  • Beliebtheit von Drittanbieter-Tools: Tools wie NerfTrack werden genutzt, weil Nutzer ihre Vermutungen überprüfen möchten. Trotzdem können sie aufgrund fehlender offizieller Gebührenformeln (z. B. unterschiedliche Gewichtungskoeffizienten für verschiedene Modelle und Tools) keine genauen Berechnungen durchführen.
  • Macht durch Unklarheit: Diese Gebührenstruktur gibt den Anbietern große Handlungsspielraum. Wenn Nutzer sich über eine Verringerung der Rechenleistung beschweren, können die Anbieter behaupten, dass die Nutzung schneller geworden ist (wegen der Komplexität der Modelle), anstatt zuzugeben, dass die Menge an Rechenleistung gekürzt wurde. Diese Monopolstellung bei der Definition der Regeln putscht die Nutzer in eine schwache Position.

3. Geschäftliche Überlegungen: Der „Verlustschwelle“ hinter dem Abonnementmodell und die Selektion von Nutzern

Warum tun die Anbieter das? Weil die Kosten für AI-Rechenleistung sehr hoch sind, während die Abonnementgebühren relativ fest sind – es besteht daher ein großes Gewinnpotenzial, aber auch das Risiko von Verlusten.

  • Rechnungen von SemiAnalysis: Forschungseinrichtungen haben berechnet, dass OpenAI Geld verliert, wenn die Nutzungsrate eine bestimmte Schwelle überschreitet (z. B. bei der Plus-Abo-Stufe über 11,4 %). Das bedeutet, dass dieses Preismodell von Anfang an davon ausgeht, dass die meisten Nutzer die Leistung nicht voll ausnutzen werden.
  • Selektion von intensiven Nutzern: Für Nutzer, die täglich intensiv AI für das Programmieren nutzen (wie der Autor), ist das Abonnement eher eine „Verlustbringungsstrategie“ – oder die Anbieter zwingen sie dazu, auf teurere Abonnementstufen upzusteigen.
  • Dynamische Anpassungen:
  • Preissenkungsfallen: Eine Preisreduzierung im April scheint vorteilhaft, führt aber gleichzeitig zu einer Kürzung der Rechenleistung, was die tatsächliche Kosten-Effizienz nicht verbessert.

Beschränkungen und Aussetzungen: Die Einstellung des Pro 20X-Abonnements im September unter dem Vorwand von „nicht ausreichender Rechenleistung“ dient eigentlich der Kostenkontrolle, um zu verhindern, dass wertvolle Nutzer Ressourcen beanspruchen.

Fazit: Die Anbieter übertragen die Risiken der Rechenleistungskosten auf die Nutzer, indem sie die Menge an Rechenleistung dynamisch anpassen, bestimmte Funktionen einschränken oder hochwertige Dienste aussetzen – oder indem sie Nutzer mit höheren Preisen aussuchen, um ihren Gewinn zu sichern.

4. Plötzliche Regeländerungen: Der Wandel vom „unbegrenzten Zugang“ zum „Preis pro Sekunde“

Der Artikel vergleicht den Umgang mit mobilen Datenverbindungen, Softwareabonnements und AI-Abonnements und weist auf einen großen Rückschritt in der Nutzererfahrung hin.

  • Beständigkeit bei traditionellen Abonnements:
  • Mobiler Datenverkehr: 10 GB sind 10 GB – wenn sie aufgebraucht sind, ist die Verbindung unterbrochen, die Regeln sind klar.
  • Softwareabonnements: Ein Jahr Abonnement bedeutet 365 Tage Nutzung ohne Einschränkungen, die Regeln sind stabil.
  • WeChat Reading: Monatsgebühr ist fest, die Anzahl der gelesenen Bücher ist unbegrenzt, die Regeln sind einfach.
  • Unbeständigkeit bei AI-Abonnements:
  • Tücken des Fast Mode: Eine 1,5-fache Geschwindigkeitssteigerung bedeutet oft eine 2,5-fache Ressourcennutzung. Das ist wie eine Autobahngebühr, die mit der Geschwindigkeit steigt – und es gibt keine Obergrenze.

Ständige Regeländerungen: Im Juli wurde die Fünf-Stunden-Beschränkung aufgehoben, im August wieder eingeführt; im April wurde der Preis gesenkt, die Rechenleistung jedoch gekürzt. Diese Lackiertheit der Regeln macht es den Nutzern schwer, ihren Arbeitsrhythmus zu planen.

Psychologischer Unterschied: Nutzer sind es gewohnt, dass ein Abonnement automatisch Zugang zu den Diensten bedeutet – jetzt müssen sie jedoch wie in einem „Level-up-Spiel“ agieren: Sie müssen nicht nur arbeiten, sondern auch ständig auf ihre „Ressourcen“ achten. Diese Angst vor dem Ausbleiben der Ressourcen gibt es bei traditionellen Softwareabonnements nicht.

5. Die Situation der Entwickler: Entwickler, die „gefangen“ sind

Schließlich weist der Artikel auf die tatsächliche Situation der Entwickler hin: Sie können nicht ohne AI auskommen, werden aber von den AI-Anbietern kontrolliert.

  • Technische Abhängigkeit: Ohne AI-Tools können viele Entwickler keine effiziente Software mehr schreiben. AI ist von einem „Hilfsmittel“ zu einer „zentralen Produktivitätsquelle“ geworden. Diese Abhängigkeit macht es den Nutzern schwierig, gegen ungerechte Regeln der Anbieter vorzugehen.
  • Notlösungen: Entwickler müssen mehrere Anbieter nutzen, um ihre Arbeit zu erledigen. Der Autor erwähnt, dass er Token-Pläne für verschiedene Modelle erstellt, je nach Anwendung. Das ist eine typische dezentralisierte Vorgehensweise.
  • Kostenvergleiche: Obwohl alle Anbieter die Rechenleistungskosten senken, sind die Kosten für AI immer noch günstiger als die Bezahlung eines menschlichen Programmierers. Daher akzeptieren die Nutzer diese „Ausbeutung“ und wechseln zwischen verschiedenen Anbietern, um die beste Kombination aus Kosten und Leistung zu finden.
  • Zukunftsaussichten: Mit der weiteren Verbreitung von AI könnte dieses „Abonnementmodell mit dynamischen Rechenleistungsmengen“ zur Standardlösung in der Branche werden. Nutzer müssen lernen, ihre AI-Budgets wie „fluktuierende Wechselkurse“ zu verwalten – anstatt auf „feste Preise“ zu setzen, müssen sie sich auf „fluktuierende Werte“ einstellen.

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Ratschläge für normale Nutzer

1. Betrachten Sie nicht nur die Monatsgebühr, sondern auch den „Preis pro Einheit Rechenleistung: Vor dem Abonnieren sollten Sie versuchen, die Tokenverbrauchsrate des jeweiligen Modells bei verschiedenen Aufgaben herauszufinden. Wenn möglich, testen Sie zuerst die Dienste mit kostenlosem Guthaben oder einer günstigen Abonnementstufe, um zu sehen, wie viel Rechenleistung Sie in einer Woche verbrauchen.

2. Bauen Sie eine „Mehrfachplattform-Reserve“ auf: Legen Sie nicht all Ihre Ressourcen auf eine Plattform. Bereiten Sie mindestens zwei bis drei verschiedene AI-Dienste vor, damit Sie bei Engpässen oder Regeländerungen schnell wechseln können.

3. Betreten Sie die Community: Plattformen wie die OpenAI-Community, Tools wie NerfTrack auf GitHub sowie Entwicklerforen sind die besten Quellen für Informationen über versteckte Verringerungen der Rechenleistung. Offizielle Ankündigungen sind oft verzögert und unklar; die Daten aus der Community sind häufig genauer.

4. Anpassen Sie Ihre Erwartungen: Akzeptieren Sie, dass AI-Abonnements nicht „unbegrenzten Zugang“ bieten. Betrachten Sie sie eher als eine „Cloud-Dienstleistung, die nach Verbrauch abgerechnet wird“, anstatt als traditionelle „Softwarelizenzen“. Planen Sie Ihre Aufgaben sorgfältig und vermeiden Sie umfangreiche Anpassungen, wenn die Rechenleistung knapp ist. Fokussieren Sie sich darauf, Ihre Kernarbeiten zu erledigen, wenn genügend Rechenleistung vorhanden ist.

Insgesamt ist das „Abonnementmodell“ in der AI-Ära im Grunde ein Spiel um die Kosten für Rechenleistung. Die Anbieter streben nach maximalen Gewinnen, während die Nutzer nach maximaler Effizienz suchen. In diesem Spiel ist es wichtig, wachsam und flexibel zu bleiben, um als Entwickler zu überleben.