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Viele Finanz- und Wirtschaftshochschulen erweitern ihr Angebot an Ingenieurwissenschaften und beschleunigen die Integration mit Technologie.

原文:多所财经院校密集新增工科专业 加快与科技交叉融合

Zusammenfassung der Kerninhalte

In letzter Zeit beschleunigen die Finanz- und Wirtschaftshochschulen ihre Transformation. Sie konzentrieren sich nicht mehr nur auf rein finanzielle und wirtschaftliche Fachrichtungen, sondern fügen zahlreiche Ingenieurwissenschaften wie Künstliche Intelligenz (KI), neue Energien und Klimaneutralität hinzu sowie interdisziplinäre Studiengänge wie „Finanzen + Technologie“ oder „Geistes- und Naturwissenschaften“. Zudem werden Doppelabschlussprogramme angeboten (beispielsweise „Digitale Wirtschaft + Informatik“). Der Grund dafür ist, dass Technologien wie KI in alle Branchen eingedrungen sind und Unternehmen kompetente Fachkräfte benötigen, die sowohl über finanzielles als auch technisches Wissen verfügen. Die Hochschulen möchten außerdem durch das Streichen überholter Fachrichtungen und die Optimierung ihrer Strukturen sicherstellen, dass ihre Absolventen besser den Anforderungen der Gesellschaft entsprechen.

Richtung der Transformation: Von „reinen Finanzen“ zu „Finanzen + Technologie + Ingenieurwissenschaften“

Früher umfassten die Fachrichtungen an Finanz- und Wirtschaftshochschulen hauptsächlich Bereiche wie Buchhaltung, Finanzen und Außenhandel. Heute ist das anders:

  • Zusatz von Ingenieurwissenschaften: Die Harbin Business University hat den Studiengang „Neue Energiewissenschaften und -technologie“ eingeführt, die Tianjin Business University den Studiengang „Klimaneutralitätswissenschaften und -technologie“ sowie „Biopharmazie“.
  • Kombination von Finanzen und Technologie: Die Nanjing University of Finance and Economics bietet „Computergestützte Finanzen“ an, die Shandong University of Finance and Economics „Digitale Wirtschaft“ (Wirtschaft + Digitale Technologien).
  • Zusatz von KI-Fachrichtungen: Fast alle genannten Hochschulen haben Studiengänge in KI eingerichtet – beispielsweise die Nanjing University of Finance and Economics, die Harbin Business University und die Harbin Institute of Finance. Dabei werden die Stärken der jeweiligen Hochschulen genutzt (z. B. die Nanjing University of Finance and Economics nutzt ihre Expertise in Agrarwissenschaften, um KI für die Analyse der Agrarwirtschaft einzusetzen).

Kurz gesagt: Die Fachrichtungen an Finanz- und Wirtschaftshochschulen werden zunehmend technologieorientierter.

Warum die Transformation notwendig ist? Druck durch KI und industrielle Veränderungen

Die Transformation erfolgt nicht willkürlich, sondern wird von tatsächlichen Bedürfnissen vorangetrieben:

  • Eindringen von KI in alle Branchen: Wie Professor Ding Changfa von der Xiamen University betont, kann KI heute für Investitionsanalysen, Bilanzprüfungen, Handelsprognosen und sogar Geschäftsverhandlungen eingesetzt werden. Absolventen, die nur Finanzen studiert haben, fallen bei der Jobsuche leicht zurück, wenn sie diese Technologien nicht beherrschen.
  • Bedarf an kompetenten Fachkräften: Unternehmen suchen Mitarbeiter, die sowohl über finanzielles Wissen als auch über technische Fähigkeiten verfügen – beispielsweise in der Datenverarbeitung mit Python oder in der Anwendung von KI-Modellen für Prognosen. Ohne diese Ausbildung können Absolventen die Anforderungen der Unternehmen nicht erfüllen.
  • Politische und Branchentrends: Der National Committee Member Fang Jie empfiehlt den lokalen Finanz- und Wirtschaftshochschulen, ihre Lehrprogramme mit „neuen Ingenieurwissenschaften“ zu modernisieren – beispielsweise die Hubei University of Economics, die ein Studienprogramm in „Wirtschaftswissenschaften + Digitale Technologien + KI“ anbietet, um dem nationalen Trend der digitalen Transformation zu folgen.

Wie erfolgt die Transformation? Neue Fachrichtungen, Doppelabschlüsse und Streichen überholter Fachrichtungen

Die Transformation ist keine leere Ankündigung; die Hochschulen setzen konkrete Maßnahmen um:

  • Neue interdisziplinäre Studiengänge: Die Inner Mongolia University of Finance and Economics bietet beispielsweise „Cross-Border E-Commerce“ (Finanzen + E-Commerce) und „Digitale Geisteswissenschaften“ an; die Shandong University of Finance and Economics hat „Data Science“ sowie „Intelligente Wissenschaften und Technologien“ eingeführt.
  • Doppelabschlussprogramme: Die Jiangxi University of Finance and Economics bietet Programme wie „Digitale Wirtschaft + Informatik“ oder „Außenhandel + KI“ an, sodass Absolventen zwei Abschlüsse erhalten und umfassendere Fähigkeiten erlangen. Die Shanghai University of Finance and Economics arbeitet außerdem mit der Fudan University zusammen an einem gemeinsamen Doppelabschluss in „Finanzen – Künstliche Intelligenz“.
  • Streichen überholter Fachrichtungen: Die Shandong University of Finance and Economics plant, Fachrichtungen zu streichen, die nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik entsprechen oder von den Anforderungen der Gesellschaft abweichen. Bis 2027 sollen alle Fachrichtungen digitalisiert werden; außerdem sind die Schließung von 3–5 und die Abschaffung von 4–6 überholten Fachrichtungen geplant – eine Art „Verschlankung“ und „Auffrischung“ der Lehrangebote, um sie praktischer zu machen.

Ziel der Transformation: Die Ausbildung kompetenter, vielseitiger Fachkräfte

Das letztendliche Ziel der Transformation ist es, den Absolventen bessere Jobmöglichkeiten und eine bessere Anpassung an die Gesellschaft zu ermöglichen:

  • KI-Studienrichtungen: Die KI-Fachrichtungen an der Nanjing University of Finance and Economics vermitteln Kenntnisse in Machine Learning, großen Modellen sowie Wirtschafts- und Finanzwissenschaften und Agrarwissenschaften. Absolventen sollen Unternehmen bei der Digitalisierung unterstützen (z. B. durch die Optimierung von Lieferketten oder die Analyse finanzieller Risiken mit KI).
  • Fachrichtungen im Bereich Supply Chain Management: Die Harbin Business University und das Harbin Institute of Finance haben diesen Studiengang eingeführt, da der E-Commerce- und Logistiksektor schnell wächst und Fachkräfte benötigt, die sowohl über finanzielles als auch über managementtechnisches Wissen verfügen.
  • Neue Energien und Klimaneutralität: Der Studiengang „Klimaneutralität“ an der Tianjin Business University entspricht den nationalen Zielen zur Reduzierung von Kohlenstoffemissionen; Absolventen können in Unternehmen des neuen Energiemarktes oder Umweltschutzorganisationen tätig werden.

Kurz gesagt: Es geht darum, aus Absolventen „Finanzexperten“, die nur rechnen können, zu vielseitigen Fachkräften, die sowohl rechnen als auch technische Probleme lösen können.

Differenzierter Ansatz der lokalen Finanz- und Wirtschaftshochschulen

Nicht alle Finanz- und Wirtschaftshochschulen verfolgen denselben Weg; viele wählen einen individuellen Ansatz:

  • Hubei University of Economics: Sie passt ihre Lehrprogramme an die lokalen Industrien (z. B. Automobilindustrie, Logistik) an, um sich von führenden Hochschulen abzuheben.
  • Shandong University of Finance and Economics: Sie konzentriert sich auf die Digitalisierung aller Fachrichtungen bis 2027 und betont ihre Stärken in der Digitaltechnologie.
  • Inner Mongolia University of Finance and Economics: Sie bietet Studiengänge wie „Cross-Border E-Commerce“ an, die auf den lokalen Handelsbedingungen in Inner Mongolia basieren.

Insgesamt passen sich die Finanz- und Wirtschaftshochschulen den aktuellen Entwicklungen an – mit KI und verändernden Branchen müssen die Hochschulen ihre Lehrprogramme anpassen, damit die Absolventen das Gelernte tatsächlich im Berufsleben anwenden können. Für die Studierenden bedeutet dies, bei der Wahl ihrer Fachrichtung vermehrt auf Kombinationen aus „Technologie“ und „Finanzen“ zu achten, um bessere Jobmöglichkeiten zu haben. Für die Hochschulen hängt der Erfolg der Transformation davon ab, ob ihre Absolventen von Unternehmen begehrt werden.