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How to restore the value of performance management and enhance its recognition?

原文:如何实现绩效管理的价值回归和认知升级

Zusammenfassung der Kerninhalte

Dieser Artikel befasst sich mit dem weit verbreiteten Problem der „Leistungsangst“ in Unternehmen und stellt die Theorie der „Ebenen der Leistungsrollen und -aufgaben“ vor (in vier Schichten: HR → Linienmanager → Schlüsselrolle → Geschäftsführer) sowie das „Pyramidenmodell des Leistungsverständnisses“ (die den vier Ebenen des Verständnisses entsprechen: Bewertung = Leistung → Instrument zur Strategieumsetzung → Organisationsleistung → Personalökosystemlösung). Der Artikel weist darauf hin, dass die zunehmende Leistungsangst in Unternehmen auf einem niedrigen Niveau des Leistungsverständnisses und der Rollenverteilung beruht. Um das Problem zu lösen, ist es notwendig, von einer rein administrativen Bewertung durch HR zu einer hochgradigeren Leistungsmanagementstrategie überzugehen, die von den Geschäftsführern geleitet wird und sich auf das Organisationsökosystem sowie langfristige Werte konzentriert.

Warum wird die Leistungsangst immer schlimmer? Weil man Leistung immer noch als „reine Punktzahlvergabe“ betrachtet

In vielen Unternehmen bleibt die Leistungsbeurteilung auf der vierten Ebene stecken: Die HR-Abteilung ist für die Leistungsbeurteilung verantwortlich – sie erstellt Vorlagen, sammelt Daten und berechnet die Ergebnisse, wodurch Leistung zu einem „Formularausfüllspiel“ wird. Dieser Ansatz mag für Arbeiter auf Produktionslinien geeignet sein, aber für heutige Fachkräfte (z. B. Programmierer oder Designer) völlig ineffektiv sein:

  • Widerstand der Mitarbeiter: Gute Bewertungen führen zu dem Glauben, dass es an den eigenen Anstrengungen liegt; schlechte Bewertungen werden als persönliche Diskriminierung interpretiert.
  • Zuwachs der Kosten: Kommunikation und Formularausfüllung sind wertlose Aktivitäten.
  • Nichterreichung der Ziele: Jedes Jahr werden Ziele gesetzt, aber sie werden nicht erreicht – die HR-Abteilung wird dabei oft als Sündenbock dargestellt (z. B. ein Startup im Bereich des intelligenten Fahrens wechselte innerhalb von zwei Jahren sechs Mal die HR-Mitarbeiter, ohne dass das Problem gelöst wurde).

Im Grunde genommen wird das Mittel zum Zweck gemacht: Leistung soll nicht zur Bewertung dienen, sondern dazu, Ziele zu erreichen – doch der niedrige Ansatz weicht weit vom ursprünglichen Ziel ab.

Wer sollte sich um die Leistungsbeurteilung kümmern? Vier Ebenen zeigen, dass es nicht nur die Aufgabe der HR-Abteilung ist

Die Verantwortlichkeiten für die Leistungsbeurteilung gliedern sich in vier progressive Ebenen; je höher die Ebene, desto effektiver die Leistungsbewertung:

1. HR-Verantwortlichkeit (vierter Level): Reine administrative Arbeit, konzentriert auf individuelle Leistungen – geeignet für körperlich arbeitende Mitarbeiter, aber nicht für Fachkräfte.

2. Linienmanager-Verantwortlichkeit (dritter Level): Anwendung des PDCA-Zyklus (Zielsetzung → Prozessverfolgung → Ergebnisermittlung → Verbesserung), wodurch die Leistungsbeurteilung zu einem integralen Bestandteil der täglichen Managementarbeit wird. Das Problem ist jedoch, dass Abteilungen nur auf ihre eigenen Aufgaben achten und nicht auf die Gesamtstrategie des Unternehmens; dadurch entsteht oft unnötiger Aufwand ohne echten Mehrwert (z. B. das Betreiben von Wasserspritzern bei eisigem Wetter – ein gut funktionierendes System bringt keinen wirklichen Nutzen).

3. Verantwortlichkeit Schlüsselrollen (zweiter Level): Von Führungskräften wie Strategie- oder Operationsdirektoren vorangetrieben, mit Schwerpunkt auf der Umsetzung der Strategie – z. B. die Aufteilung der Unternehmensstrategie in Abteilungsziele und die Koordination von Ressourcen; dabei werden auch die langfristigen Beiträge der Führungskräfte bewertet (nicht nur kurzfristige Verkaufszahlen).

4. Geschäftsführer-Verantwortlichkeit (erster Level): Die Geschäftsführung übernimmt die Leitung und konzentriert sich auf den Aufbau eines „Organisationsökosystems“ – Rekrutierung von Talenten, Festlegung der Strategie, Durchführung von Veränderungen, Verteilung der Ressourcen und Kulturbildung, um alle Mitarbeiter zu einem gemeinsamen Ziel zu führen. Das ist die höchste Ebene der Leistungsbeurteilung.

Das vierstufige Pyramidenmodell des Leistungsverständnisses: Der Weg von Fehlern zur richtigen Herangehensweise

Die Leistungsperception in Unternehmen unterteilt sich ebenfalls in vier Ebenen:

1. vierter Level: Leistung = Bewertung (Fehler):

  • Abhängigkeit von früheren Methoden: Früher half die Bewertung dabei, eine gleichmäßige Verteilung der Ressourcen zu erreichen; heute, da das demografische Wachstum nachlässt, funktionieren diese Methoden nicht mehr.
  • Falsche Annahmen: Die Generationen nach 1995 und 2000 legen mehr Wert auf die Bedeutung der Arbeit als nur auf Geld.
  • Trägheit in der Entscheidungsfindung: Unternehmensziele werden einfach an die Mitarbeiter weitergegeben, ohne dass die Führung Verantwortung übernimmt.

2. dritter Level: Leistung = Instrument zur Strategieumsetzung (Fortschritt – aber mit Grenzen): Verbesserungen durch den PDCA-Zyklus sind möglich, führen jedoch meist nur zu kleinen Optimierungen und nicht zu bahnbrechenden Innovationen (z. B. Handyhersteller optimieren nur die Akkukapazität, anstatt neue Displaytechnologien zu entwickeln).

3. zweiter Level: Leistung = Organisationsleistung ( Durchbruch): Konzentration auf die Gesamtziele des Unternehmens – nicht nur auf die Summe der individuellen Leistungen. Beispiel: Ein Unternehmen, das inländische Produkte anstelle importierter ersetzt, änderte die Bewertungskriterien für Führungskräfte von kurzfristigen Verkaufszahlen auf langfristige Kennzahlen (jährliche Ergebnisse sowie Beitrag zur Innovationsentwicklung), was zu signifikanten Verbesserungen führte.

4. erster Level: Leistung = Personalökosystemlösung (höchste Ebene): Die Geschäftsführung schafft ein „System“, das aus der Auswahl geeigneter Mitarbeiter, der Festlegung der richtigen Strategie, der gerechten Verteilung der Ressourcen und der Kulturbildung besteht; dadurch wächst das Unternehmen wie ein Ökosystem und erzeugt kontinuierlich Wert.

Vergleich echter Beispiele: Niedriggradige Leistungsbeurteilungen führen zu Problemen, hochgradige Lösungen helfen

  • Negatives Beispiel: Ein Startup im Bereich des intelligenten Fahrens (vierter Level): Mangels an Talenten wird die Bewertung durch die HR-Abteilung durchgeführt; der Wechsel von sechs HR-Mitarbeitern löst das Rekrutierungsproblem nicht, weil nicht erkannt wurde, dass die Rekrutierung eine Aufgabe der Geschäftsführung ist.
  • Positives Beispiel: Ein Unternehmen, das inländische Produkte anstelle importierter ersetzt (zweiter Level → erster Level): Anpassung der Bewertungskriterien für Führungskräfte; die Umstellung von kurzfristigen finanziellen auf langfristige Werte wird als größter Beitrag zur Unternehmensentwicklung angesehen.

Dies zeigt: Ob die Leistungsbeurteilung erfolgreich ist, hängt davon ab, wer sie verwaltet und wie sie verstanden wird – niedrige Ebenen führen zu interner Konflikten, während hohe Ebenen wirkliche Lösungen bieten.

Die richtige Herangehensweise an die Leistungsbeurteilung: Von der Sündenbockrolle zur Entwicklung eines leistungsfähigen Ökosystems

Um Leistung wirklich sinnvoll einzusetzen, müssen Unternehmen folgende Schritte unternehmen:

1. Erhöhung der Verantwortlichkeiten: Vom rein administrativen Ansatz durch die HR-Abteilung über die aktive Beteiligung der Linienmanager bis hin zur strategischen Führung durch die Schlüsselrolle und schließlich zur Unterstützung durch die Geschäftsführung.

2. Wandel des Verständnisses: Von einer Bewertung der Mitarbeiter zu einem Aufbau eines leistungsfähigen Organisationsökosystems, mit Schwerpunkt auf langfristigen Werten statt kurzfristigen Zahlen.

3. Fokussierung auf das Wesentliche: Ressourcen sollten in die Umsetzung der Strategie, die Ausbildung von Talenten und die Kulturbildung investiert werden – nicht in die Erstellung von Bewertungsformularen.

Kurz gesagt: Leistung bedeutet nicht nur die Kontrolle der Mitarbeiter, sondern den Aufbau eines Systems, das es allen ermöglicht, gemeinsam an einem Ziel zu arbeiten – das ist der eigentliche Zweck der Leistungsbeurteilung.