虎嗅

Um die 120 Dollar zu sparen, habe ich das Computer-Reinigungsprogramm zu einer Open-Source-Fähigkeit gemacht.

原文:为了不花那120刀,我把电脑清理软件做成了开源skill。

Zusammenfassung des Kerninhalts

Dieser Artikel zeigt auf Basis der Erfahrungen des Autors mit dem Einsatz eines AI-Agenten (wie Codex) zur Erstellung einer Tools zur Beseitigung von Computerabfällen, den Einfluss von AI-Agenten auf herkömmliche Tools: AI-Agenten können Abfälle nicht nur effizienter und transparenter beseitigen (z. B. Bilibili-Cache-Videos, die herkömmliche Software nicht erkennen kann), sondern auch Funktionen flexibel an die Bedürfnisse der Nutzer anpassen. Herkömmliche Tools verlieren hingegen an Bedeutung, da ihre Regeln festgelegt sind und die Informationen untransparent sind. Hinter dieser Entwicklung steht die Tatsache, dass AI-Agenten die Lücke zwischen Mensch und Maschine schließen und Software von „festen Werkzeugen, die man kaufen muss“ in „flexible Ressourcen verwandeln, die man jederzeit anpassen kann“.

Ausführliche Analyse

#### 1. AI-Agenten bei der Beseitigung von Abfällen: Fürsorglicher und transparenter als professionelle Software

Worin unterscheidet sich das von dem von einem AI-Agenten erstellte Reinigungs Tool vom kostenpflichtigen CleanMyMac?

  • Erkennen versteckter Abfälle, die herkömmliche Software nicht sieht: Zum Beispiel fand der Agent 96 GB Bilibili-Cache-Videos in tief liegenden Verzeichnissen des Autors, während CleanMyMac diese überhaupt nicht entdeckte. Der Agent kann dies, weil er nicht auf vorgegebene Regeln angewiesen ist, sondern den Inhalt der Dateien und das Verhalten des Nutzers verstehen kann (z. B. „Heruntergeladene, aber nicht angeschauten Videos gelten als Abfälle“).
  • Transparenz bis ins letzte Detail: Der von dem Agenten erstellte Bericht enthält eine dreifarbige Klassifizierung:
  • Grün: Reine Caches und temporäre Dateien, die man problemlos löschen kann (und auch in den Papierkorb verschieben kann).
  • Gelb: Die Nutzer müssen selbst entscheiden (z. B. heruntergeladene Installationspakete); der Agent bietet nur die Option „Ordner öffnen“, um sich selbst einen Überblick zu verschaffen.
  • Rot: Kernsystemdateien, bei denen klar angegeben wird, dass sie nicht verändert werden dürfen.

Im Vergleich dazu fand CleanMyMac nach einer halben Stunde nur 15,8 GB Abfälle und gab keine genauen Informationen darüber, was gelöscht wurde (z. B. 3,8 GB Chrome-Cache; der Nutzer wusste nicht, ob das Lösen einen Einfluss auf die Anmeldung hatte) – er musste dem Tool einfach vertrauen.

#### 2. Die Schwächen herkömmlicher Tools: Starre Regeln gegenüber flexiblen AI-Agenten

Herkömmliche Tools (wie CleanMyMac oder 360 Security Manager) basieren auf festgelegten Regeln: Die Entwickler legen fest, welche Dateien als Abfälle gelten sollen, und die Software scannt nur diese. Doch die Bedürfnisse der Nutzer sind vielfältig:

  • Man möchte vielleicht alte Dokumente löschen, die man letztes Jahr heruntergeladen hat, aber nicht angeguckt hat – herkömmliche Tools kümmern sich nicht darum.
  • Man möchte bestimmte Caches behalten (z. B. Offline-Daten von häufig genutzten Webseiten) – herkömmliche Tools können dies nicht individuell entscheiden.

AI-Agenten hingegen verstehen die natürlichen Anforderungen der Nutzer (z. B. „Lösche alle alten Videos, die größer als 1 GB sind“) und können ihre Funktionen jederzeit anpassen. Die vom Autor selbst entwickelte Reinigungsfunktion funktioniert sowohl auf Mac als auch auf Windows – etwas, das herkömmliche Tools nur schwer schaffen (z. B. CleanMyMac ist nur für Mac verfügbar).

#### 3. Die Logik dahinter: AI beseitigt die „Übersetzungsschicht“ zwischen Mensch und Maschine

Früher waren Software-Tools die „Übersetzer“ zwischen Mensch und Maschine: Um Abfälle zu beseitigen, musste man auf Benutzeroberflächenknöpfe klicken; die Software wandelte diese Aktionen in Befehle um, die die Maschine verstehen konnte. AI-Agenten hingegen verstehen direkt natürliche Sprache (z. B. „Analysiere den Speicherplatz meines Computers“) und überspringen dabei die Zwischenschicht der Software.

Der Autor sagt: „Die Essenz von Software ist die Übersetzungsschicht – AI-Agenten schließen diese Lücke.“ Das bedeutet, dass man in Zukunft nicht mehr lernen muss, wie man verschiedene Tools verwendet; man spricht einfach mit dem AI und er erledigt alles für einen.

#### 4. Der Einfluss auf die Tools-Branche: Von „Anlagen“ zu „Verbrauchsmaterialien“

Früher waren Tools langfristige Anschaffungen (z. B. CleanMyMac kostet 120 Dollar und muss dauerhaft genutzt werden). AI-Agenten hingegen sind „verbrauchbare Ressourcen“:

  • Man kann Funktionen schnell anpassen mithilfe von Prompts (z. B. der Autor erstellte eine Reinigungsfunktion mit Hilfe von Tokens).
  • Funktionen können jederzeit aktualisiert werden (z. B. Morgen möchte man, dass die Funktion „Doppelte Dateien finden“ hinzugefügt wird; es genügt, den Prompt zu ändern).
  • Die Kosten sind sehr niedrig (Token-Kosten sind deutlich geringer als Abonnementgebühren für Software).

Für Unternehmen, die auf einzelnen Funktionen (z. B. Abfallbeseitigung, Dekomprimierung, PDF-Editierung) basieren, ist der Wettbewerb nicht mehr andere Softwareunternehmen, sondern ein Prompt in den Händen der Nutzer – das ist eine tödliche Bedrohung für die Tools-Branche.

#### 5. Hinweise für Nutzer beim Einsatz von AI-Agenten: Vorsichtig, aber keine Panik

Der Autor betont, dass bei AI-Benutzungen Vorsicht geboten werden sollte: Die Aktionen des Agents sind nur lesbar; Dateien werden erst gelöscht, wenn der Nutzer explizit zustimmt, und es ist möglich, sie in den Papierkorb zu verschieben (rückgängig). Obwohl die Fehlerrate von AI-Systemen derzeit sehr niedrig ist, sind bei sensiblen Aktionen wie dem Löschen von Dateien doppelte Überprüfungen erforderlich:

  • Sehen Sie sich vorher an, welche Dateien der Agent markiert hat.
  • Verwenden Sie lieber die Option „in den Papierkorb verschieben“ statt direkt löschen.
  • Sichern Sie wichtige Dateien vorher.

#### Fazit

AI-Agenten verändern unsere Art und Weise, Tools zu nutzen: Die festen Funktionen herkömmlicher Software werden durch die flexible Anpassungsfähigkeit von AI ersetzt. Für Nutzer bedeutet dies kostengünstigere und fürsorglichere Lösungen; für die Branche bedeutet dies, dass viele herkömmliche Tools möglicherweise ausgemustert werden. In Zukunft benötigen wir vielleicht keine zahlreichen Tools mehr – ein einfacher Satz an einen AI genügt, um alle Probleme zu lösen. Das ist die „Tools-Revolution“ der AI-Ära.