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Details enthüllt! Die USA planen, zusätzliche Zölle in Höhe von 25 % auf brasilianische Waren zu erheben – Rindfleisch und Kaffee sind jedoch ausgenommen.

原文:细节披露!美国拟对巴西加征25%关税,牛肉、咖啡等豁免

Zusammenfassung der Kerninhalte

Das Büro des US-Handelsbevollmächtigten (USTR) hat vorgeschlagen, auf eine Reihe brasilianischer Importwaren Strafzölle in Höhe von 25 % zu erheben, gestützt auf Artikel 301 des „Trade Act of 1974“. Dieser Schritt zeigt, dass die Trump-Regierung nach dem Urteil des Obersten Gerichtshofs, wonach die mit dem „International Emergency Economic Powers Act“ (IEEPA) erhobenen Zölle illegal waren, zu dem stabileren Artikel 301 als Hauptverhandlungsinstrument übergegangen ist. Es gibt eine klare Liste von ausgenommenen Waren, und durch Anhörungen werden die Meinungen der Öffentlichkeit eingeholt. In Zukunft könnte Artikel 301 die zuvor ungültig gewordenen „Gegenzölle“ ersetzen. Allerdings wird die Trump-Regierung aufgrund der Besorgnis der Wähler bezüglich der Lebenshaltungskosten und des wirtschaftlichen Drucks vorsichtig mit den Höhen der Zölle umgehen.

Warum der Wechsel der „Waffe“? Artikel 301 wird zu Trumps „neuer Liebling“

Zuvor erhob die Trump-Regierung Zölle unter Anwendung des IEEPA, doch im Jahr 2026 erklärte das Oberste Gericht diese Zölle für illegal, wodurch die gegen Brasilien verhängten 40 % Zölle ungültig wurden. Artikel 301 hingegen ist ein „älteres“ US-Gesetz, dessen Befugnisse vom Kongress stärker und umfassender definiert sind – kurz gesagt: Mit diesem Gesetz ist es schwieriger, Zölle durch Gerichtsentscheidungen aufheben zu lassen. Daher warnen Experten, dass Artikel 301 in Zukunft das Hauptverhandlungsinstrument der Trump-Regierung werden wird; die Aktion gegen Brasilien ist ein erstes Zeichen dafür.

Welche Waren sind von den Zöllen betroffen – und welche können verschont bleiben?

Laut dem USTR sind die Praktiken Brasiliens in den Bereichen elektronische Zahlungsdienste, vergünstigte Zölle, Schutz des geistigen Eigentums sowie Marktzugang für Ethanol als „unangemessen“ und daher Gegenstand der Zollerhebung. Doch nicht alle brasilianischen Waren sind betroffen:

  • Ausgenommene Waren: Rindfleisch, Kaffee, seltene Erdenmetalle, Flugzeuge und ihre Teile, Rohöl, Medikamente, Düngemittel, Früchte und Nüsse usw. (diese sind entweder für die USA notwendig oder die Zollerhebung würde amerikanische Verbraucher/Unternehmen beeinträchtigen);
  • Bereits besteuerte Waren: Stahl, Aluminium, Autos usw., die bereits aufgrund von Artikel 232 („Nationale Sicherheit“) besteuert wurden, werden nicht erneut besteuert.

Wie wird Artikel 301 in Zukunft eingesetzt? Nicht nur Brasilien – auch andere Zölle sollen ersetzt werden

Die Aktion gegen Brasilien ist erst der Anfang:

  • Weitere Untersuchungen: Derzeit laufen weitere 301-Untersuchungen gegen Dutzende Handelspartner, in Zukunft könnten weitere Zölle erhoben werden;
  • Ersatz für Gegenzölle: Die zuvor verhängten „Gegenzölle“ wurden vom Obersten Gericht für illegal erklärt; die USA haben vorübergehend 10 % Zölle gemäß Artikel 122 erhoben, diese gelten jedoch nur bis zum 24. Juli. Experten erwarten, dass die neuen Zölle nach Artikel 301 die bisherigen ersetzen und die Steuersätze auf das Niveau vor dem Urteil zurücksetzen werden (allerdings werden keine neuen, hohen Zölle willkürlich erhoben).

Können Anhörungen etwas ändern? Unternehmen können um eine Änderung der Liste bitten

Das USTR holt derzeit öffentlich Meinungen ein (Begrenzung: 1. Juli); am 6. Juli finden Anhörungen statt, bei denen Unternehmen und Branchenverbände ihre Argumente vorbringen können. Wenn beispielsweise erklärt wird, dass die Zollerhebung auf bestimmte Waren die Kosten erheblich erhöhen würde oder amerikanische Verbraucher beeinträchtigen könnte, könnte das USTR diese Waren von der Liste streichen oder zusätzliche Befreiungen gewähren. Daher könnte die endgültige Zollliste von der vorgeschlagenen abweichen.

Trägt Trump keine zu hohen Zölle? Politischer und wirtschaftlicher Druck wirkt sich aus

Trumps Umfragewerte sinken, und die Wähler sind vor allem an der Wirtschaft und den Lebenshaltungskosten interessiert – Zollerhöhungen würden die Preise für Importwaren in die Höhe treiben, was die Bürger zu tragen hätten. Hinzu kommt die Situation im Nahen Osten, die die Energiepreise erhöht. Laut Bloomberg Economics werden die Zölle im Jahr 2026 zwischen dem aktuellen Niveau und dem Stand vor dem Gerichtsurteil liegen, um die Wähler nicht zu verärgern.

Insgesamt ist die Zollerhöhung gegen Brasilien der erste Schritt der Trump-Regierung, um Artikel 301 als neues Verhandlungsinstrument einzusetzen. Sie möchte die amerikanischen Handelsinteressen schützen, darf aber gleichzeitig vorsichtig sein, um keine Unzufriedenheit bei den Wählern zu verursachen – schließlich steht 2026 ein Wahljahr an, und wirtschaftliche Faktoren spielen eine entscheidende Rolle.