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Vorsicht vor der automatischen Generierung durch KI – sie raubt uns das Glück, das wir selbst schaffen!

原文:警惕AI一键生成,它正在剥夺我们创造的快乐

Zusammenfassung der Kernpunkte

Dr. Gao Xiang, Experte für kreative Schreibweisen, teilte auf der Shanghai Network Audio-Visual Creators Conference seine tiefgreifenden Gedanken über die Rolle von KI in den Bereichen literarische und pädagogische Kreation unter dem Motto „KI kann Universen erschaffen – aber keine Dornenrosen“. Er betonte, dass KI zwar in der effizienten Generierung von Inhalten und der Nachahmung von Stilen sehr leistungsfähig ist, jedoch Grenzen wie Homogenisierung und die Verwendung von vorhersehbaren Handlungssträngen aufweist. Gao Xiang ist gegen die übermäßige Anwendung von KI-Technologien mit dem Ziel der Kostensenkung und Effizienzsteigerung in der Literatur, da dies zu minderwertigen Inhalten und Ressourcenverschwendung führen kann. Er befürchtet zudem, dass Schüler durch die Nutzung von KI das Interesse am Schreiben sowie ihre kreative Fantasie verlieren könnten – sogar zum Betrug neigen könnten. Laut Gao Xiang liegt der eigentliche Problembereich nicht in der KI selbst, sondern in der „Vorhersehbarkeit“ des Bildungssystems. Er schlägt vor, dass Menschen und KI zusammenarbeiten sollten, um den Kern der kreativen Prozesse – echte Erfahrungen und Emotionen – zu bewahren und KI-Tools als Hilfsmittel für die Gestaltung des wirklichen Lebens zu nutzen.

I. Die „Superkräfte“ und „tödlichen Schwächen“ von KI

KI ist in der Lage, auf einfache Weise Gedichte zu erstellen oder den Stil eines Autors wie Xi Chuan nachzuahmen; sie kann auch Musik und Animationen produzieren. Allerdings hat sie deutliche Grenzen: Beispielsweise neigen automatisch generierte Geschichten dazu, zu einer vorhersehbaren „glücklichen“ Wendung zu kommen – aufgrund ethischer Einschränkungen der Algorithmen. Auch die verwendeten Bilder und Begriffe sind oft wiederholt und daher nicht wirklich originell. Gao Xiang vergleicht KI mit einem gebildeten Begleiter, der helfen kann, aber nicht als Ersatz für eigene Ideen oder Handlungen dienen kann.

II. „Kostensenkung und Effizienzsteigerung“ – ein unpassendes Konzept in der Literatur

Die Vorstellung, KI würde Kosten senken und die Produktivität steigern, ist laut Gao Xiang in der Literatur fehl am Platz. Er betont, dass echte Kunst auf Authentizität und Emotionen basiert – nicht auf Geschwindigkeit. Die massenhafte Erstellung von Inhalten gleicht dem Glücksspiel: Ein erfolgreiches Werk könnte viel einbringen, doch der Preis ist die Produktion vieler minderwertiger Werke. Zudem verbraucht KI viel Energie; ihre übermäßige Nutzung ähnelt dem Verschwenden von Ressourcen (z. B. durch die Erstellung zahlreicher nutzloser Dokumente oder Bilder).

III. KI raubt den Schülern die Freude am Schreiben

Als Lehrer macht Gao Xiang sich besonders Sorgen darüber, dass Schüler ihre Motivation und Selbstvertrauen beim Schreiben verlieren könnten, wenn sie sich auf KI verlassen. Er erzählt von einem Schüler, der bei der Einschreibung noch voller Begeisterung war, aber nach dem Einsatz von KI bei den Hausaufgaben das Gefühl hatte, dass KI bessere Arbeit leistet – und somit sein eigenes Talent nicht mehr wertschätzen konnte. Auch die Tatsache, dass KI-generierte Arbeiten oft höhere Bewertungen erhalten als handgeschriebene, könnte dazu führen, dass Schüler zum Betrug neigen. Gao Xiang fragt: „Sollten handgeschriebene Arbeiten zu einem immateriellen Kulturgut werden?“ Die Vereinfachung des Schreibprozesses durch KI macht es den Schülern unmöglich, die Freude am Schreiben selbst zu erleben.

IV. Der eigentliche Problemgrund: Die „AI-isierung“ der Bildung

Laut Gao Xiang verstärkt KI lediglich bestehende Probleme im Bildungssystem. Beispielsweise wird in Grundschulkursen oft gelernt, wie man Standardtexte nach bestimmten Mustern verfasst – genau das ist es, was KI besonders gut kann. Die Sprachbildung konzentriert sich dabei nur auf die Sprache selbst und nicht auf die Literatur; das Leseverständnis wird durch repetitive Übungen erlernt, während Kunst und Sport an Bedeutung verlieren. Eltern sehen Sport oder künstlerische Aktivitäten oft als weniger wertvoll an, wenn sie keine Prüfungsergebnisse liefern. Dadurch wird die Kreativität der Schüler bereits von vornherein unterschätzt – und mit dem Einsatz von KI wird diese Tendenz noch verstärkt.

V. Der richtige Umgang mit KI: KI als Hilfsmittel nutzen

Obwohl Gao Xiang insgesamt optimistisch gegenüber der Zukunft von KI ist, betont er die Notwendigkeit einer „gesunden“ Nutzung: KI sollte dort eingesetzt werden, wo sie wirklich nützlich ist (z. B. bei der Recherche oder Bilderkennung), während der kreative Prozess selbst von Menschen gestaltet werden muss. Er empfiehlt es, den Unterricht aus dem Klassenzimmer heraus zu verlegen und beispielsweise Naturbeobachtungen oder persönliche Geschichten zu schreiben – Aktivitäten, die echte Erfahrungen ermöglichen. KI kann zwar Hilfestellungen bieten, aber sie kann nicht die tiefgreifenden Gedanken und Emotionen ersetzen, die Menschen beim Schaffen von Kunstwerken haben.

Diese Analyse erklärt Gao Xiangs Argumente auf verständliche Weise und zeigt die Hauptkonflikte der Literatur- und Bildungspolitik im Zeitalter der KI: Echte Erfahrungen und Emotionen bleiben unersetzlich – sie sind es, was den Menschen ausmacht.