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**Erste Liste der nationalen Krankenversicherungsleistungen könnte bereits im Oktober veröffentlicht werden – Krankenhäuser stehen vor einer großen Herausforderung hinsichtlich der Einhaltung der Vorschriften** Die Veröffentlichung der ersten Liste der von der nationalen Krankenversicherung abgedeckten Leistungen könnte frühestens im Oktober stattfinden. Damit stehen die Krankenhäuser vor einer entscheidenden Herausforderung, ihre Gebührenrechnungen an die Vorgaben der neuen Regelungen anzupass

原文:首批国家医保项目目录最早10月发布,医院收费迎合规大考

Zusammenfassung der Kerninhalte

Die Nationale Krankenversicherungsbehörde setzt sich für die Vereinheitlichung des Verzeichnisses der medizinischen Versorgungsleistungen im nationalen Gesundheitssystem ein (Dies ist das letzte unvereinigte Element der drei Hauptkategorien der Krankenversicherung: Medikamente, Verbrauchsmaterialien und Dienstleistungen). Zunächst werden 11 Kategorien standardisiert, wobei der Schwerpunkt auf der Nutzung bei medizinischen Behandlungen über Provinzgrenzen hinweg liegt. Damit sollen Probleme wie unterschiedliche Bezeichnungen der Leistungen und Erstattungsstandards in verschiedenen Regionen sowie unregelmäßige Gebührenverrechnungen durch Krankenhäuser beseitigt werden. Derzeit ist der Zeitpunkt günstig, da die meisten Richtlinien für die Festlegung der Preise für medizinische Dienstleistungen bereits umgesetzt wurden. Die Umsetzung wird in mehreren Phasen erfolgen und hat Auswirkungen auf Patienten, Krankenhäuser sowie medizinische Unternehmen.

Warum jetzt eine nationale Vereinheitlichung des Verzeichnisses der medizinischen Versorgungsleistungen notwendig ist?

Bisher waren das Verzeichnis der Medikamente sowie die Verbrauchsmaterialien in den meisten Provinzen bereits einheitlich. Allerdings wurden die Preise für medizinische Dienstleistungen (wie Untersuchungskosten, Operationen, Tests usw.) von den einzelnen Regionen selbst festgelegt – was zu Problemen führte:

1. Unklare Erstattungsverfahren bei Behandlungen in anderen Regionen: Zum Beispiel werden Kosten für Operationsroboter in Shanghai erstattet, aber nicht in anderen Gebieten. Patienten mussten speziell nach Shanghai reisen, um sich behandeln zu lassen, was zu unnötigen medizinischen Bewegungen führte.

2. Unregelmäßige Gebührenverrechnungen durch Krankenhäuser: Die mangelnde Standardisierung ermöglichte es Krankenhäusern, willkürlich Zusatzleistungen anzubieten oder die Gebühren zu erhöhen.

3. Schwierigkeiten bei der Überwachung: Ohne nationale Standards waren flüchtige Inspektionen durch die Krankenversicherungsbehörden kaum möglich.

Derzeit ist der Zeitpunkt günstig: Die Behörde hat bereits 39 Batches von Richtlinien für die Festlegung der Preise für medizinische Dienstleistungen veröffentlicht, und 29 Provinzen haben die innerprovinziellen Zahlungsbedingungen vereinheitlicht. Die Bezeichnungen und Inhalte der erlaubten Leistungen sind nun weitgehend einheitlich, was eine nationale Standardisierung ermöglicht.

Welche Kategorien werden in der ersten Phase standardisiert?

In der ersten Phase werden 11 Kategorien standardisiert: klinische Bewertungsmethoden, traditionelle chinesische Medizin (Moxibustion, Akupunktur, Massage, äußere Therapien, spezielle Behandlungen), Zahnimplantate, assistierte Fortpflanzung, Geburtshilfe, Röntgenuntersuchungen und Rehabilitation.

Welche Leistungen werden in das Verzeichnis aufgenommen? Sie müssen drei Bedingungen erfüllen:

1. Sie müssen in den nationalen Richtlinien aufgeführt sein (d.h., sie sind für die Gebührenverrechnung zugelassen).

2. Sie müssen klinisch notwendig, sicher und wirksam sein sowie einen angemessenen Preis haben (es dürfen keine überflüssigen Kosten entstehen).

3. Ihre Auswirkungen auf den Krankenversicherungsfonds müssen kontrollierbar sein (sie dürfen den Fonds nicht überlasten).

Welche Leistungen werden nicht aufgenommen? Nicht-therapeutische Maßnahmen wie Schönheitsbehandlungen oder Abnehmprogramme, Leistungen mit ungewissen Ergebnissen und Risiken sowie Leistungen, deren Preise vom Markt bestimmt werden (z. B. einige hochwertige Dienstleistungen).

Die standardisierten Kategorien werden zunächst ausschließlich für Behandlungen über Provinzgrenzen hinweg genutzt.

Für die Patienten:

Der direkteste Vorteil ist, dass die Erstattungsverfahren bei medizinischen Behandlungen in anderen Regionen klarer sind. Man muss sich keine Sorgen mehr machen, ob bestimmte Leistungen dort erstattet werden oder nicht – da das nationale Verzeichnis einheitlich ist, erfolgt die Abrechnung transparenter. Zudem werden die Gebührenverrechnungen durch Krankenhäuser standardisiert, was für Patienten verständlicher ist.

Für die Krankenhäuser:

Die Anforderungen an die Einhaltung der Vorschriften steigen. Krankenhäuser müssen ihre lokalen Leistungen mit den nationalen Richtlinien abgleichen; unerlaubte Zusatzleistungen werden eingeschränkt, was die Überwachung erleichtert. Die Einnahmestruktur könnte sich verändern: Technologiebasierte Kosten (wie Operationen, Pflegekosten) könnten steigen, während Kosten für Untersuchungen und Tests sinken – Krankenhäuser, die auf der Ausstellung von Untersuchungsaufträgen basieren, werden unter Druck geraten.

Für medizinische Unternehmen:

Es gibt Chancen für Innovationen – allerdings müssen diese schnell umgesetzt werden. Innovative Technologien haben bessere Chancen, als Gebühren zugelassen zu werden (z. B. Operationsroboter). Allerdings können innovative Medizintechnologien, die nicht im Verzeichnis enthalten sind, nicht erstattet werden und somit nicht verkauft werden. Zudem erhöht die Schwierigkeit und Langsamkeit der Genehmigungsverfahren den Entwicklungsdruck auf die Unternehmen.

Insgesamt zielt diese Politik darauf ab, die Standards für medizinische Dienstleistungen im ganzen Land zu vereinheitlichen und die Gebührenverrechnung zu standardisieren. Dadurch werden sowohl die tatsächlichen Probleme der Patienten gelöst als auch Krankenhäuser und Unternehmen dazu angehalten, sich stärker auf qualitativ hochwertige Dienstleistungen und Innovationen zu konzentrieren.