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Deutscher Titel: Kolumnist der „Yicai“: An Marktorientierung und institutionellen Innovationen festhalten, um einen flüssigen Investitionskreislauf zu schaffen

原文:一财社论:坚持市场化和制度创新,畅通双向投资循环

Zusammenfassung der Kerninhalte

Diese Nachricht konzentriert sich auf das Thema „zweigseitige Investitionen“ und enthält drei wichtige Informationen: Erstens hat das Staatsrat am 1. Juni die „Vorschriften für Auslandsinvestitionen“ veröffentlicht (die am 1. Juli in Kraft treten), mit dem Ziel, Auslandsinvestitionen zu regulieren, die Rechte von Unternehmen zu schützen und ein hohes Maß an Öffnung voranzutreiben; zweitens sind zweigseitige Investitionen – sowohl die Einziehung ausländischer Kapital als auch die Ausrichtung chinesischer Unternehmen ins Ausland – entscheidend für den Aufbau eines dualen Wirtschaftskreislaufs und haben bereits bemerkenswerte Erfolge erzielt; drittens wird die Entwicklung zweigseitiger Investitionen in Zukunft aus zwei Richtungen erfolgen: einer marktorientierten Herangehensweise und einer „systembasierten Öffnung“, wobei beide Aspekte sich gegenseitig ergänzen und die politische Unterstützung kontinuierlich verstärkt wird.

Detaillierte Analyse

#### 1. Neue Vorschriften für Auslandsinvestitionen: Mehr Autonomie für Unternehmen – aber auch klare Regeln

Warum werden diese Vorschriften jetzt erlassen? Der Hauptzweck besteht darin, Auslandsinvestitionen zu regulieren und deren Qualität zu verbessern. Einerseits legen sie fest, dass „Unternehmen Entscheidungen nach marktorientierten Prinzipien treffen dürfen“ – Unternehmen entscheiden selbst, in welche Bereiche sie investieren und wie sie es tun, wobei sie das Risiko von Gewinn und Verlust tragen; dies bedeutet mehr Autonomie und weniger bürokratische Einschränkungen. Andererseits wird auch darauf hingewiesen, dass „die nationale Souveränität und Sicherheit geschützt werden muss“, um zu verhindern, dass Unternehmen blind investieren oder sensible Bereiche berühren. Kurz gesagt: Was freigegeben werden soll, wird freigegeben; was reguliert werden muss, wird reguliert – sowohl wird die Unternehmensentwicklung ins Ausland gefördert als auch sichergestellt, dass Investitionen keine Grenzen überschreiten.

#### 2. Erfolge bei zweigseitigen Investitionen: Verbesserte Qualität ausländischer Kapitalzufuhr, stabiles Wachstum chinesischer Auslandsinvestitionen

Die Daten für das Jahr 2025 verdeutlichen dies deutlich:

  • Einzug ausländischen Kapitals: Obwohl die Gesamtmenge des tatsächlich genutzten ausländischen Kapitals leicht gesunken ist, hat sich die Qualität verbessert – die Zahl neuer ausländischer Unternehmen stieg um 19%, und viele davon konzentrieren sich auf zukunftsorientierte Branchen mit hohem Technologiegehalt (wie Künstliche Intelligenz und Biotechnologie), was darauf hindeutet, dass ausländisches Kapital zunehmend in hochwertige chinesische Bereiche investiert.
  • Ausrichtung chinesischer Unternehmen ins Ausland: Die direkten Auslandsinvestitionen stiegen um 7,4%; seit dem „14. Fünfjahresplan“ liegt das jährliche Wachstum über 5%, was zeigt, dass chinesische Unternehmen immer sicherer in den internationalen Markt vordringen.

Zweigseitige Investitionen fungieren wie eine Brücke: Einerseits bringen sie ausländisches Kapital und Technologie nach China, um Schwachstellen zu überwinden; andererseits ermöglichen sie es chinesischen Unternehmen und Ressourcen, internationale Chancen zu erschließen – sie sind ein Schlüsselaspekt für den Aufbau eines dualen Wirtschaftskreislaufs.

#### 3. Marktorientierte Herangehensweise: Der Markt entscheidet – mehr Öffnung in Bereichen des täglichen Lebens und der Technologie

Der Kernprinzip der zukünftigen zweigseitigen Investitionen ist die Marktorientierung:

  • Anziehung ausländischen Kapitals: Der „15. Fünfjahresplan“ sieht die Öffnung von Bereichen wie Telekommunikation, Internet, Bildung und Gesundheitswesen vor – beispielsweise wird es erlaubt, dass Ausländer allein Krankenhäuser betreiben oder Wertsteigerungs-Dienstleistungen im Telekommunikationsbereich pilotieren. Dies bedeutet nicht willkürliche Öffnungen, sondern eine kontrollierte Konkurrenz durch ausländisches Kapital unter Berücksichtigung möglicher Risiken. Der Vorteil ist, dass chinesische Unternehmen dazu gezwungen werden, ihre Qualität zu verbessern, und die Bürger mehr Auswahlmöglichkeiten erhalten (z. B. den Besuch ausländischer Krankenhäuser oder den Einsatz fortschrittlicher Internetdienste).
  • Ausrichtung chinesischer Unternehmen ins Ausland: Die neuen Vorschriften geben Unternehmen mehr Entscheidungsfreiheit, sodass sie selbst beurteilen können, ob Investitionen nach internationalen Marktbedingungen durchgeführt werden sollen. Wenn ein Unternehmen beispielsweise in ein Neuer-Energie-Projekt in Südostasien investieren möchte, kann es dies entscheiden, sofern die Vorschriften erfüllt sind.

#### 4. Systembasierte Öffnung: Anpassung an internationale Standards – und gleichzeitige Verbesserung der nationalen Institutionen

„Systembasierte Öffnung“ klingt abstrakt, bedeutet aber im Grunde die Anpassung an internationale Regeln:

  • Anziehung ausländischen Kapitals: Es muss sichergestellt werden, dass chinesische Institutionen transparent und stabil sind – beispielsweise durch die Anpassung an internationale Wirtschafts- und Handelssstandards sowie die Verbesserung des Geschäftsumfelds (weniger Genehmigungsverfahren, mehr Rechtsstaatlichkeit). Nur so werden hochwertige ausländische Investoren angelockt, da sie wissen, dass ihr Geschäftsablauf geschützt ist.
  • Ausrichtung chinesischer Unternehmen ins Ausland: Wenn Unternehmen ins Ausland investieren, stoßen sie auf lokale politische Hindernisse; der Umgang mit diesen Problemen verbessert nicht nur ihre Fähigkeiten, sondern ermöglicht es ihnen auch, gute ausländische Institutionen kennenzulernen und diese Erfahrungen für die Verbesserung chinesischer Systeme zu nutzen. Beispiel: Wenn ein Unternehmen in Europa investiert und dort strenge Umweltstandards feststellt, kann dies dazu führen, dass entsprechende Standards im Inland angehoben werden.

#### 5. Gegenseitige Ergänzung von Marktorientierung und systembasierter Öffnung: Stärkere politische Unterstützung

Marktorientierung und systembasierte Öffnung sind nicht voneinander getrennt: Die Marktorientierung bildet die Grundlage, während die systembasierte Öffnung eine Sicherung darstellt. Um beispielsweise mehr Autonomie für Unternehmen zu gewährleisten, müssen klare Regeln vorhanden sein (Innovationen in den Institutionen); um internationale Standards zu erfüllen, muss der Markt bei der Ressourcenverteilung eine führende Rolle spielen.

Wie wird die Politik in Zukunft unterstützen? Beispielsweise wird weiterhin versucht, die Liste negativer Aspekte für ausländisches Kapital zu verringern (mehr Bereiche werden für Investitionen geöffnet) sowie die Dienstleistungen für chinesische Auslandsinvestitionen zu verbessern (z. B. durch die Bereitstellung von Warnungen vor Risiken im Ausland). Diese Maßnahmen werden die Entwicklung zweigseitiger Investitionen erleichtern und China auf dem Weg zur höheren Öffnung weiter vorantreiben.

Zusammenfassend sendet diese Nachricht eine klare Botschaft: China wird seinen Öffnungsprozess nicht verlangsamen; zweigseitige Investitionen werden zunehmen, und sowohl Unternehmen als auch die Bürger werden davon profitieren. Sowohl der Einzug ausländischen Kapitals als auch die Ausrichtung chinesischer Unternehmen ins Ausland werden stärker reguliert und marktorientierter sein – und somit besser an internationale Standards angepasst werden.