第一财经

**Die Anpassung der Behandlungsleistungen bei medizinischen Versorgungen in anderen Regionen tritt in eine schwierigere Phase ein – Die Liste der Krankenkassen-Leistungsangebote wird als erstes umgesetzt.** *(The adjustment of medical treatment services in other regions is entering a more challenging phase; the list of health insurance benefits will be implemented first.)*

原文:异地就医待遇衔接进入深水区,医保服务项目目录将率先落地

Zusammenfassung der Kerninhalte

Der Staat setzt die Reform des „schwierigen Problems“ der medizinischen Versorgung in anderen Regionen voran: Zunächst wird mit der Vereinheitlichung des Katalogs der medizinischen Leistungen für die Versicherung bei Behandlungen in anderen Provinzen begonnen (voraussichtlich innerhalb von zwei Jahren), um das derzeitige Problem der unterschiedlichen Kataloge zwischen den Provinzen zu lösen. Allerdings ist das Ausmaß der medizinischen Versorgung in anderen Regionen rasant gewachsen (die Anzahl der Fälle stieg von 2019 bis 2024 auf das Dreifache, die Kosten machen 26,4 % der gesamten Krankenversicherungsausgaben aus), was zu Herausforderungen wie der Konzentration von Ressourcen und einem Ungleichgewicht der Fonds führt. Experten schlagen Lösungen wie differenzierte Zahlungsmodelle, Reformen der Zahlungsmethoden sowie die Verbesserung der medizinischen Versorgung auf Kreisebene vor, um den Schwerpunkt von einer „bequemen Abrechnung“ auf eine „geordnete medizinische Versorgung“ zu verlegen. Auch lokale Behörden führen Pilotprojekte zur Verwaltung regionaler Fonds durch.

Warum muss der Katalog der medizinischen Leistungen für die Versicherung bei Behandlungen in anderen Regionen vereinheitlicht werden?

Derzeit ist der Katalog der versicherten Medikamente landesweit weitgehend einheitlich, aber die medizinischen Leistungen (z. B. Untersuchungen, Operationen usw.) werden von den einzelnen Provinzen festgelegt. Bei Behandlungen in anderen Regionen gelten die Regeln des jeweiligen Ortes sowie die Richtlinien der Versicherungsbehörde des Wohnorts. Wenn Sie beispielsweise in Ihrer Heimatprovinz versichert sind und in Shanghai behandelt werden, werden möglicherweise mehr Leistungen abgedeckt, aber die Rückerstattung erfolgt nach den Regeln Ihrer Heimatprovinz – was zu Konflikten führen kann.

Durch die Vereinheitlichung des Katalogs sollen die Abrechnungsprozesse vereinfacht und die regionale Überwachung verbessert werden. Dies ist ein notwendiger Schritt, um das chaotische Management der medizinischen Versorgung in anderen Regionen zu ordnen.

Welche Probleme entstehen durch das rasante Wachstum der medizinischen Versorgung in anderen Regionen?

Die Daten zeigen: Von 2019 bis 2024 stieg die Anzahl der Fälle von 98 Millionen auf 397 Millionen (ein Dreifaches), die Kosten von 436,1 Milliarden auf 786,7 Milliarden Euro (jährliches Wachstum von 12,5 %); im Jahr 2024 machten diese Kosten 26,4 % der gesamten Krankenversicherungsausgaben aus. Insbesondere die ambulanten Behandlungen in anderen Regionen wuchsen am schnellsten (224 Millionen Fälle, ein Anstieg von 90 % im Jahresvergleich).

Drei Hauptprobleme entstanden:

1. Konzentration der Ressourcen: 84 % der Patienten, die in anderen Regionen stationär behandelt werden, kommen aus Shanghai; dabei machen Patienten aus dem Dreieck Yangtze-Ebene den größten Anteil aus (insbesondere Patienten mit Krebs aus Jiangsu). Dadurch sind die großen Krankenhäuser überlastet und die kleinen Krankenhäuser unterversorgt.

2. Ungleichgewicht der Fonds: Das Geld aus der Krankenversicherung fließt von den Heimatprovinzen in die Großstädte, was zu finanziellen Belastungen in den Heimatprovinzen und möglichen Überschüssen in den Großstädten führt.

3. Unnötige Mobilität: Je bequemer die Richtlinien sind, desto mehr Menschen nutzen möglicherweise die medizinischen Angebote der Großstädte – was zu einer Verschwendung von Ressourcen führt.

Wird die Behandlung nach der Vereinheitlichung des Katalogs gleich?

Die Vereinheitlichung ist nur der erste Schritt; es bestehen weiterhin Unterschiede bei der tatsächlichen Rückerstattung:

  • Verschiedene lokale Richtlinien: Die Höhe der Selbstbeteiligung und die Rückerstattungsquoten variieren von Provinz zu Provinz.
  • Unterschiede in den medizinischen Preisen: Die Kosten für dieselben Behandlungen sind in anderen Regionen oft höher, was zu höheren eigenen Ausgaben führt.
  • Verschiedene Leistungsangebote: Die Rückerstattung für bestimmte Krankheiten variiert von Ort zu Ort.

Diese Unterschiede können dazu führen, dass Menschen bevorzugt in Regionen mit besserer medizinischer Versorgung und günstigeren Rückerstattungen behandelt werden – was die Konzentration der Ressourcen weiter verstärkt.

Wie können diese Probleme gelöst werden?

Experten von der Fudan-Universität, darunter Ying Xiaohua, schlagen folgende Lösungen vor:

1. Differenzierte Zahlungsmodelle für schwere Krankheiten: Für Krankheiten, die viel kosten und häufig in anderen Regionen behandelt werden müssen (z. B. Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen), sollten spezielle Rückerstattungsrichtlinien entwickelt werden, um zu verhindern, dass Patienten zu hohe eigenen Ausgaben haben.

2. Reform der Zahlungsmethoden: Die Behandlung in anderen Regionen sollte in das System der Leistungsbezahlung nach Krankheitsart integriert werden; dabei sollten jedoch schrittweise Anpassungen vorgenommen werden (zuerst innerhalb der Provinz, dann zwischen den Provinzen, zunächst für stationäre Behandlungen, später für ambulante). Für schwere Fälle sollten Ausnahmen berücksichtigt werden.

3. Gemeinsame Verwaltungsansätze: Es sollte nach dem Prinzip „gleiche Behandlung für gleiche Krankheiten“ gearbeitet werden – unabhängig von der Region, wobei die Rückerstattungsregeln und -standards an die lokalen Gegebenheiten angepasst werden müssen.

4. Verbesserung der medizinischen Versorgung auf Kreisebene: Wenn Krankenhäuser in den Heimatprovinzen schwere Erkrankungen gut behandeln können, warum sollten Patienten dann in Großstädte gehen? Daher ist es wichtig, die Behandlungsfähigkeit dieser Krankenhäuser zu stärken.

Welche Pilotprojekte gibt es bereits auf lokaler Ebene?

Einige Provinzen haben bereits erste Schritte unternommen:

  • Zhejiang: Die Ausgaben für die Krankenversicherung bei stationären und ambulanten Behandlungen in der eigenen und anderen Regionen werden in den jährlichen Haushalt einbezogen, um Überschüsse zu vermeiden.
  • Hubei: Die Zahlungsrichtlinien für die medizinische Versorgung in anderen Regionen werden schrittweise angepasst, um sie mit denen des jeweiligen Ortes abzugleichen; zudem wurde ein Mechanismus zur gemeinsamen Finanzierung zwischen den Regionen eingerichtet.

Diese Pilotprojekte dienen dazu, Probleme im Zusammenhang mit der medizinischen Versorgung in anderen Regionen zu lösen und Erfahrungen für die landesweite Reform zu sammeln.

Fazit

Die Reform der medizinischen Versorgung in anderen Regionen geht von einer „bequemen Abrechnung“ hin zu einer „geordneten medizinischen Versorgung“. Noch viele Herausforderungen müssen bewältigt werden – insbesondere die Vereinheitlichung des Katalogs, die Berücksichtigung lokaler Unterschiede sowie die Vermeidung von Ressourcenverschwendungen. Das Ziel ist es, sicherzustellen, dass alle Patienten unabhängig vom Ort ihrer Behandlung eine angemessene Rückerstattung erhalten und gleichzeitig zu verhindern, dass sie aus Krankheitsgründen in Großstädte ziehen, um die medizinischen Ressourcen effizienter zu nutzen.