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Deutscher Titel: „Ein schneller Kommentar“ – Nutzen Sie den „Vorteil der Fans“, aber lassen Sie die Sicherheit nicht „zur Scherben gehen“

原文:壹快评|收割粉丝红利,别让安全“碎了一地”

Zusammenfassung der Kerninhalte

Am 31. Mai brach auf einer Markenveranstaltung des Schauspielers Zhang Linghe im Wuxiang City in Nanning aufgrund der übermäßigen Menschenmenge eine Glaswand, wodurch fünf Personen verletzt wurden und die Veranstaltung abgesagt werden musste. Das Studio sowie die Marke entschuldigten sich und kompensierten die Reisekosten der Betroffenen. Der Fokus des Artikels liegt jedoch nicht auf dem Ereignis an sich, sondern auf der Reflexion: Warum wiederholen sich solche Vorfälle? Opfert die Geschäftslogik der Fan-Economy die öffentliche Sicherheit? Wie sollten die beteiligten Parteien (Künstler-Team, Marke, Veranstaltungsort) ihre Verantwortung übernehmen? Sollte die irrationale Begeisterung der Fans gelenkt oder ausgenutzt werden? Letztendlich wird betont: Die Fan-Economy kann Geld einbringen – aber auf keinen Fall darf sie auf Kosten der Sicherheit erfolgen.

I. Die Verantwortungskette hinter dem Unfall: Keine der Parteien hat die Sicherheit an erste Stelle gesetzt

Der Unfall war nicht das Verschulden einer einzelnen Seite, sondern das Ergebnis des „kollektiven Versagens“ des Künstler-Teams, der Marke und des Veranstaltungsortes:

  • Künstler-Team: Obwohl sie behaupteten, dass die Sicherheit am wichtigsten sei, haben sie die Risiken nicht im Voraus bewertet (z. B. die Anzahl der Fans aus anderen Regionen) und keine Maßnahmen ergriffen, um die Menge zu kontrollieren – schließlich gilt: Je mehr Fans, desto größer der kommerzielle Wert des Künstlers; niemand möchte als „stolzer Star“ dargestellt werden.
  • Marke (Mosen Glasses): Der Zweck einer Offline-Veranstaltung besteht darin, Aufmerksamkeit zu erregen und Bekanntheit zu gewinnen; mehr Menschen bedeuten eine bessere Verbreitung der Botschaft. Daher wurden möglicherweise Sicherheitsmaßnahmen wie Security-Mitarbeiter oder Absperrungen eingespart, was zu potenziellen Gefahren führte.
  • Veranstaltungsort (Wuxiang City): Es wurde nicht klar kommuniziert, wie viele Personen in diesem Bereich stehen dürfen, und es wurden keine Maßnahmen zur Kontrolle der Menge ergriffen – die Explosion der Glaswand zeigt, dass die Anzahl der Besucher bereits die Tragfähigkeit des Ortes überschritten hatte.

Alle drei Parteien setzten ihre eigenen Interessen vor die Sicherheit, was zu den Verletzungen und der Absage der Veranstaltung führte – letztendlich verloren alle.

II. Das „ungeschriebene Gesetz“ des Traffic-Primats: Gefährlicher als zerbrochenes Glas ist die Vernachlässigung der Sicherheit

Dieser Vorfall zeigt eine schlechte Logik in der Fan-Economy: Kommerzielle Interessen stehen über die öffentliche Sicherheit.

  • Für die Marke: Die Einladung eines Top-Künstlers dient dazu, Menschenmassen zu erzeugen; Fotos und Videos zeigen, dass die Marke beliebt ist – dadurch könnten die Verkaufszahlen steigen. Daher werden Sicherheitsausgaben so gering wie möglich gehalten, und im Falle eines Unfalls wird entschuldigt und entschädigt.
  • Für das Künstler-Team: Je mehr Fans, desto größer der kommerzielle Wert; dadurch haben sie mehr Chancen auf Werbeverträge und Ressourcen. Selbst wenn sie die Gefahren kennen, möchten sie keine Beschränkungen vornehmen – aus Angst, von den Fans kritisiert zu werden oder ihren kommerziellen Wert zu verlieren.

Diese Denkweise ist noch gefährlicher als zerbrochenes Glas: Dieses Mal war es eine Glasscheibe, beim nächsten Mal könnte es ein Gedrängeunfall sein – die Konsequenzen wären unvorstellbar.

III. Die Grundlinie der Fan-Economy: Sicherheit ist eine unverhandelbare Regel

Die Fan-Economy kann tatsächlich Geld einbringen (z. B. durch Werbeverträge mit Künstlern oder steigende Verkaufszahlen), aber sie basiert auf der Bedingung, dass die Sicherheitsregeln nicht verletzt werden.

Der Artikel erwähnt die „Vorschriften für die Sicherheit von großen Massenveranstaltungen“; kurz gesagt: Wer die Veranstaltung organisiert, ist auch für die Sicherheit verantwortlich. Im Falle eines Unfalls reichen Entschuldigungen und Entschädigungen nicht aus – es können Geldstrafen oder sogar rechtliche Konsequenzen folgen.

Zum Beispiel könnten die Marke und das Künstler-Team haftbar gemacht werden, wenn der Unfall schwere Schäden verursacht hätte. Daher sollte man nicht denken: „Hohe Beliebtheit bedeutet Erfolg“; ohne gute Sicherheit könnte das verdiente Geld nicht ausreichen, um die Verluste zu decken.

IV. Die Begeisterung der Fans: Sie sollte gelenkt werden – nicht ausgenutzt werden

Viele Fans reisen aus anderen Regionen an und stehen sogar die ganze Nacht in der Schlange; ihre Liebe ist echt – aber auch gefährlich. Der Artikel fragt: Ist es eine gesunde Art zu lieben, wenn man Geld ausgibt und Risiken eingeht, nur um den Star zu sehen?

Die Antwort lautet: Die Begeisterung der Fans sollte respektiert werden, darf aber nicht ausgenutzt werden. Das Künstler-Team hat die Verantwortung, die Fans bei ihrer rationalen Star-Werbung zu unterstützen:

  • Zum Beispiel durch vorherige Warnungen („Vermeiden Sie die nächtlichen Warteschlangen, achten Sie auf Ihre Sicherheit“),
  • Durch die Einführung von Reservierungssystemen oder zeitlich begrenzter Zutritt,
  • Oder indem man Online-Veranstaltungen bevorzugt, anstatt auf Offline-Veranstaltungen zu setzen.

Diese Maßnahmen mögen weniger Geld einbringen, aber sie schützen die Sicherheit der Fans – das ist eine verantwortungsvolle Antwort auf ihre Liebe.

V. Reflexion: Lassen Sie die Sicherheit nicht „zur Scherben werden**

Dieser Vorfall soll allen eine Warnung sein:

  • Künstler-Team: Konzentrieren Sie sich nicht nur auf Traffic, sondern übernehmen Sie aktiv die Verantwortung für die Sicherheit (z. B. durch Absprachen mit der Marke bezüglich der Anzahl der Security-Mitarbeiter und der maximalen Besucheranzahl).
  • Marke: Betrachten Sie das „Anstauen von Menschen“ nicht als Erfolg; Sicherheitsausgaben sind keine Kosten, sondern eine notwendige Investition.
  • Fans: Wahre Unterstützung bedeutet, die Liebe rational auszudrücken – z. B. durch Online-Übertragungen oder den Kauf von Original-Produkten – und sich selbst nicht in Gefahr zu bringen.

Am wichtigsten ist: Die Vorteile der Fan-Economy sind groß – aber lassen Sie die Sicherheit nicht aufs Spiel setzen. Beim nächsten Mal sollten Sie zuerst überlegen, ob die Sicherheitsvorkehrungen ausreichen, bevor Sie an die Beliebtheit denken.

Der Artikel will niemanden beschuldigen, sondern darauf hinweisen, dass Sicherheit ein integraler Bestandteil jeder Veranstaltung sein muss. Nur so kann die Fan-Economy langfristig erfolgreich sein.